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guenni66

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  1. Danke dir! Der Schwalbenschwanz hat ja eine ganz andere FlĂŒgelzeichnung. Hier im Krka Nationalpark in Kroatien gibt es viele davon. Allerdings sind die bis auf den einen nie irgendwo sitzen geblieben.Dauernd ließen sie sich von den HĂŒgeln nach unten segeln oder mit der Thermik treiben. Der Name passt also gut.
  2. Schwalbenschwanz DafĂŒr, dass er gut 9 m entfernt war, ist die Aufnahme (crop) mit dem Oly 75-300 gar nicht mal schlecht ...
  3. Sehr schöne Farben. Besonders die Blautöne in Kombination mit dem Goldbraun. Wie hast du denn dieses Bild entwickelt?
  4. finde den "Sog" der ersten Variante interessanter ...
  5. Gerade beim Ausmisten gefunden: am Eichsee in der NĂ€he von Schlehdorf ... Nicht ĂŒber die 1/4sek / Bl. 22 wundern - wollte das Wasser etwas glĂ€tten und hatte keinen Graufilter dabei.
  6. Na ja, die Bilder sind ja nicht zerhauen, wenn du externe xmp-Dateien nutzt. Außerdem sind die Bearbeitungsschritte ja auch im erzeugten jpg drin und können von dort wieder zurĂŒckgelegen werden (notfalls per stapel fĂŒr eine große Anzahl). "Nur" die library.db kann drauf gehen bzw. auf eine neue inkompatible Version upgegraded werden. Dabei wird aber eine Sicherungskopie der alten angelegt. Die library.db und die configs lasse ich sowieso stĂŒndlich von Backintime sichern. Auch von den Bildern mit ihren xmps existieren natĂŒrlich mehrfache Sicherungen. Sehe das Risiko also als sehr gering ein. Ich arbeite seit Darktable v0.8 ausschießlich mit den Entwicklerversionen und habe in den Jahren noch kein einziges Bild verloren.
  7. Ich bin da eher faul und da meine MĂŒhle auch nicht mehr die Schnellste beim Kompilieren ist, hole ich mir mit den regelmĂ€ĂŸigen Updates auf mein Debian-System auch den aktuellen Darktable Night-build: deb http://download.opensuse.org/repositories/graphics:/darktable:/master/Debian_11/ / (habe die apt source datei angehĂ€ngt - einfach in /etc/apt/sources.list.d kopieren) LG GĂŒnther graphics:darktable:master.list
  8. Hatte den Beitrag leider ĂŒbersehen, daher meine spĂ€te Antwort. Ja natĂŒrlich mit aktiviertem Festplattencache: hdparm -W1 /dev/sdc Gemessen mit dd if=/dev/zero of=./testfile bs=1G count=1 oflag=direct = 168 MB/s Abgeschaltet mit hdparm -W0 /dev/sdc und statt 1G mit einer normalen BilddateigrĂ¶ĂŸe von 30M komme ich auf schwankende Werte zwischen 110 und 130 MB/s. Macht auch keinen Unterschied, ob ich jetzt Nullen schreibe oder beim Inputfile eine reale Tif-Datei verwende. Meine Darktable library.db ist ca. 110 MB groß. Auch mit dieser liege ich beim Schreiben abhĂ€ngig von der BlockgrĂ¶ĂŸe immer im Bereich 100 - 140 MB/s
  9. danke fĂŒr die tollen Bilder! Da war ich jetzt fast 20 Jahre nicht mehr - du hast mein Fernweh ganz schön gefĂŒttert 😉
  10. Gratuliere! Eine Àhnliche Lösung habe ich seit etwa 10 Jahren mit einem Deuter Transalpine 30 plus Lowepro Fototasche im Einsatz. Obwohl ich bei meinem Rucksack den Bodenfach-Reissverschluss zum schnellen Rausnehmen etwas schwergÀngig / hakelig finde ...
  11. PC: Quadcore 2,66 GHz (von 2008), 8 GB RAM, NVidia GeForce 750 2 GB VRAM, 4 B HDD neueres Modell (ca. 170 MB/sek schreiben) Notebook: i5-4200 (von 2013), 8 GB RAM, NVidia GeForce 750M mit 4 GB VRAM, 2 TB SSD Der NB ist etwas schneller, aber selbst der betagte PC arbeitet zĂŒgig genug.
  12. Ich habe etwa 20.000 Bilder drin. Sowohl beim Import als auch beim Arbeiten merke ich selbst auf meinen 8 Jahre alten PC keine Verzögerungen. Da finde ich die Digikam Datenbank um Ecken langsamer. Der Start von DT dauert bei mir ca. 10 Sekunden. Einmal am Laufen geht alles flott.
  13. Dein Beitrag hat mich nochmal dazu gebracht, den neuen Workflow ohne Vorbehalte anzusehen. GrundsĂ€tzlich gefĂ€llt mir nicht, dass es viel schwerer ist, einen Standard-Workflow als Style zu erstellen, mit dem ich erstmal auf die Schnelle ein JPG bekomme, dass in etwa der eingebetteten Vorschau entspricht. Mache ich normalerweise, um flott eine Serie im Batch umzuwandeln. Die besonderen aus der Serie daraus bearbeite ich dann manuell nach. Mit meinen fĂŒr die jeweilige Kamera angepassten Basecurves ging das sehr gut und ersparte mir viel Zeit. Mit filmic und exposure hatte ich das GefĂŒhl fĂŒr jedes Bild die Belichtung und Weiss/Schwarzwerte immer neu einstellen zu mĂŒssen. Außerdem waschen mir die Highlights zu schnell aus. Zieht man den Weisspunkt im filmic höher, geht der Kontrast wieder verloren. Da wĂŒrde ich mir noch eine Verbesserung wĂŒnschen. Im Moment ist es trial and error und viel iteratives Rumfummeln. Gut gefĂ€llt mir das Modul Color Calibration, das einen viel besseren Weissabgleich und eine feinere Farbabstimmung ermöglicht. Auch der tone equalizer ist nach etwas Einlernen ganz praktisch. Nachdem ich jetzt ein paar Stunden mit den Videos von Aurellien, Boris und Bruce verbracht habe, freunde ich mich langsam mit dem Scene-Workflow an. GrundsĂ€tzlich ist der Ansatz den Dynamikumfang bis zum Schluss zu erhalten und dann auf das Medium zu reduzieren, nicht schlecht. Es ist halt noch nicht ganz rund und ich muss mich auf etwas neues einlassen. Nicht leicht, wenn man 20 Jahre lang den display-basierten Workflow gelebt hat. Mit viel Rumprobieren habe ich inzwischen auch einen ersten Style fĂŒr die Batchverarbeitung. Allerdings noch nicht optimal und viel aufwĂ€ndiger, da zusĂ€tzlich noch kameraspezifische Presets fĂŒr filmic, exposure und color zones notwendig sind. Ich bleibe dran ...
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