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Miles Teg

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  1. In dem Fall hilft ein wenig Epoxy an der entsprechenden Stelle.
  2. Ich habe seit über 6 Jahren Geräte von Synology im Einsatz. Angefangen mit einer DS211+ die mir knapp 5 Jahre treue Dienste geleistet hat. Letztes Jahr habe ich sie dann endlich gegen eine DS218+ ausgetauscht, mit der ich schon eine Weile geliebäugelt hatte, aber ich wollte warten bis der Preis in erträgliche Regionen gefallen war. Die DS211+ werkelt jetzt übrigens bei meinem Vater... Die Geräte von QNAP sind aber im Prinzip sehr vergleichbar. Thecus kommt m.E. nicht ganz an die Gesamtqualität der beiden anderen Firmen heran. Hier wurden ja schon viele nützliche Tips erwähnt, im Endeffekt kommt es auch ein wenig auf den Geschmack an, ansonsten sind QNAP und Synology recht ähnlich. Generell halte ich NAS-Systeme für sehr sinnvoll, ich kann jedenfalls die Argumente gegen NAS nicht wirklich nachvollziehen. Für die meisten User ist doch folgendes Szenario am zutreffendsten: das NAS konfiguriert man einmal komplett, danach ändert man höchsten Details. Selbst Umzüge innerhalb eines Ökosystems (neues NAS vom gleichen Hersteller) sind ohne extremen Aufwand schnell erledigt. Die Flexibilität von Backups, das Streamen von Medien und der Zugriff auf andere Daten innerhalb eines Netzwerkes kann doch nicht mal ansatzweise mit einem externen USB-Speicher verglichen werden. Ich z.B. arbeite (also beruflich) mit mehreren Computern, möchte aber immer das die lokalen Daten auf allen Geräten gleich sind. Das erledige ich über die Synology Cloud Station und die lokalen clients. Wichtige Daten werden über Synology Cloud Sync verschlüsselt auf einem BOX-Account mit unbegrenztem Speicherplatz abgelegt (auch wenn das mit BOX aus mir unerfindlichen Gründen manchmal hakt). Zuvor hatte ich dafür amazon genutzt, aber die haben das Angebot mit unbegrenztem Speicherplatz ja schnell eingestellt. Was ich noch zu bedenken geben möchte: Je nach Budget würde ich über ein Gerät mit 10 Gbit Schnittstelle nachdenken. Für die meisten User und Anwendungen dürfte Gbit reichen (ich jedenfalls würde ein NAS immer per Kabel anbinden, nur im Notfall über WLAN oder powerline), aber wenn ich mir überlege das diese Geräte meist mehrere Jahre ihren Dienst verrichten, ist 10 GBit möglicherweise nice to have. Zumal Router in 4-5 Jahren sicher auch 10 Gbit anbieten werden, die Infrastruktur also vorhanden ist. Dementsprechend auch darüber nachdenken gleich bei Installationen in ordentliche Kabel investieren. Würde ich noch in meiner alten Wohnung wohnen, in der ich mehrere Zimmer über Lan-Dosen verbunden hatte und jetzt plötzlich in 10 GBit Hardware investieren wollte, so würde ich mich über meine Weitsicht von vor 10 Jahren freuen, in Cat 6 Kabel investiert zu haben...
  3. Meiner Meinung nach würde ich dann in ein dezidiertes UWW investieren. Das Samyang 2/12 mm ist ein guter Vorschlag, das NX 12-24 mm ist die bequemere Variante, die auch noch eine ziemlich gute Bildqualität liefert, zumindest in am kurzen Ende bis zur Mitte. Allerdings wird es nicht einfach da ein günstiges Exemplar zu bekommen. Im Hinblick auf die Zukunft würde ich für die Adaption eines Samyangs mit Nikon/Canon Bajonett votieren, dann könntest du das Objektiv bei einem Systemwechsel mitnehmen.
  4. Ich glaube nicht das die Preise für Samsung-Objektive noch mal günstiger werden. Ich beobachte die Preise (zumindest die auf ebay) seit vielen Jahren, immer in der Hoffnung vielleicht doch mal ein günstiges 1.4/85 mm zu bekommen. Seit Samsungs Ausstieg gehen die Preise kontinuierlich nach oben. Das 1.8/45 mm wird oft mit weit über 300€ nachgefragt (ob es dann auch für diesen Preis verkauft wird, ist natürlich eine andere Sache). Ich fotographiere jetzt seit knapp 5 Jahren mit dem NX System (von der NX100 über NX20, NX30 und NX1) und habe einiges an Altglas und Fremdobjektiven ausprobiert. Wie bei vielen anderen Dingen auch, so kann man auch hier die Faustregel bemühen: Was damals gut war ist es meist auch heute und dementsprechend sind auch heute noch die Preise. Ich habe die goldenen Zeiten der Altglasdapation leider verpasst, also die Zeit wo Leute ganze Leica-R, FD etc. Ausrüstungen zu Spottpreisen abgestaubt haben, aber auch hier habe ich die Preise für bestimmte Objektivklassen ein wenig im Blick behalten. Und der Trend zeigt über die Jahre hinweg eindeutig nach oben. Meiner Erfahrung nach sind die alten Zooms in vielen Fällen nicht wirklich überzeugend, besonders wenn man bedenkt das das man ja primär das eher scharfe Zentrum abbildet. Ich habe mein Samsung 50-200 mm (Version I) damals für 120€ gebraucht gekauft und es würde mich überraschen wenn es Altglas gäbe das zu diesem Preis mithalten kann. Auch wenn ich sagen muss, dass ich vom 50-200 mm nie wirklich begeistert war. Ich würde statt ältere Zooms eher zu einer Festbrennweite raten. Das kostet zwar Flexibilität, wird meiner Meinung nach aber mit einem deutlich wahrnehmbaren Mehr an Bildqualität einhergehen. Im 200er Bereich würde ich nach einem 200er Makro oder einem Objektiv der 2.8 Klasse Ausschau halten, auch wenn beides eher hochpreisig ist und die alten 2.8er bei Offenblende auch meist nicht überzeugen. Ein 200er Makro, wie z.B. das alte Nikon AI 4/200, mm ist sogar bei Offenblende recht gut und dient parallel als Makro mit großem Arbeitsabstand. Ich habe den Kauf nie bereut, auch wenn ich es selten ausführe. Hier mal was vom 2.8/300 mm Nikkor ED (mit PP, auch wenn das Nikkor da niht wirklich viel braucht) an der NX1
  5. Ich schrieb: "er drängt sich doch ein wenig auf". Speziell meine ich damit das Canikon sehr konservativ agieren, wenn es um spiegellose Technologien geht aus dem (imo) einfachen Grund das sie eben die Marktführerschaft durch (D)SLR erreicht haben. Einen absolut prädiktiven Wert hat diese Aussage nicht unbedingt, denn wenn ich die Zukunft auch nur annähernd vorhersagen könnte, dann hätte ich schon längst die Weltherrschaft übernommen und bei Dir würde es an der Tür klingeln... Ich halte aber eine Vergleich der Mechanismen für angebracht. Nokias Marktanteil in Q2 2007 war ca 50%. In Q3 2007 stellt Apple das iPhone vor. Mit einer Verzögerung von ca 2-3 Quartalen sinkt der Marktanteil von Nokia langsam, aber stetig. IM Q2/3 stellt Samsung das Galaxy S vor und kurz danach geht es mit Nokia massiv bergab. In Q1 2011 beträgt der Markteinteil etwas weniger als 25% und innerhalb zweier weiterer Jahre fällt er auf 2-3%. Wie bereits genannt ist der Mobiltelefonmarkt viel schnelllebiger, aufgrund der geringeren Preise pro Einheit, der kürzeren Nutzungsdauer und damit des schnelleren turnovers, der etwas geringeren identitätsstiftenden Wirkung (von Apple mal abgesehen) und das Menschen tendenziell Mobiltelefone seltener als Einkommensgrundlage benutzen. Daher ist es unwahrscheinlich das ein ähnlich schneller "Niedergang" eintreten wird. Noch dazu ist die Situation aufgrund der untrennbaren Einheit von Kamera und Objektiv (pun intended) eine andere. Ich behaupte mal provokativ: ohne den Markt für Objektive wäre der Rückgang der der DSLR-Verkäufe und damit der "Niedergang" von Canikon schon viel weiter fortgeschritten. Verkürzt gesagt: die Mühlen im Photobusiness mahlen langsamer und die DSLR-Riesen haben daher eher die Chance meine völlig subjektive Einschätzung zu widerlegen. Nur als Denkanstoß: Wie lange dauerte noch mal der Niedergang der deutschen Photoindustrie? Und wie begann er? Ignoranz japanischer Produkte...dann das Lachen über die Qualität und Spezifikationen...danach erst der massive Innovations-, gefolgt vom ruinösen Preiskampf. Und dann der Sieg von, sehr vereinfacht, Canikon. Sony stellte die α7 im Q4 2013 vor und das in einem Preissegment das nicht unbedingt als consumerfreundlich zu bezeichen ist. Innerhalb von 4 Jahren haben sie es damit auf einen Anteil von irgendwo zwischen 10-20% gebracht, ich konnte jetzt auf die schnelle keine Zahlen finden. Und das beim völlig berechtigten Gemecker über den Mangel an nativen AF-Objektiven. Gleichzeitig gibt es nichts vergleichbares von Canikon, spiegellos natürlich. Innerhalb von über 4 Jahren. Um jetzt wieder auf Nokia zurückzukommen: innerhalb von 4 Jahren (2007 und 2011) hatte sich der Markanteil von Nokia soweit verringert das der "Retter" Elop auftritt, sein "burning platform" Memo formuliert und die weise Entscheidung trifft mit fliegenden Fahnen zu Microsoft zu laufen. Soweit sind wir im kalten Krieg DSLR vs. ICLM noch nicht, aber wenn Canikon nicht in Produkte investieren die den offensichtlichen Bedarf spiegelloser KB-Kameras decken, so wird der Marktanteil von Sony weiter steigen. Und damit die Chancen das dieser Teil des Portfolios von Canikon immer weiter schrumpft.
  6. Ich glaube ja das man hier noch früher ansetzen muss und Nokia, jahrelang unangefochtener Marktführer im Bereich der Mobiltelefone, nennen sollte. Nokia hat im Laufe der Jahre einige grandiose Designstudien mit deutlich neuen Bedienkonzepten gezeigt. Allein, sie haben sie nicht in den Massenmarkt gebracht, warum auch immer. Maemo war ein spannendes neues System für Mobiltelefone und lief ca. 1 Jahr vor der Vorstellung des iphones stabil. Die Geräte vom N800 aufwärts zeigten deutlich wohin der Weg hätte gehen können. Was passierte jedoch? Nichts. Warum denn, wenn der aktuelle Kram sich jeden Monat besser verkauft. Zu bequem eine neue Architektur zu etablieren? Neue Entwicklerteams einzustellen und denen, die etwas anderes machen zu vertrauen und in etwas Neues zu investieren? Warum denn? Dann kommt der iPhone-Schock und im Nachhinein sieht man die Zeichen: "Erst ignorieren sie dich. Dann lachen sie über dich. Dann bekämpfen sie dich. Dann gewinnst Du." Erst wird Symbian eine mit dem System völlig unvereinbare Touchbedienung übergestülpt, die noch dazu lächerlich langsam ist. Anstatt mit Maemo ein bereits funktionierendes System, das noch dazu dem iPhone ähnlich genug ist, zu wählen, wird man panisch. Man glaubt einem ehemaligen Microsoft-Manager das Windows Mobile, das an der gleichen kongenitalen Erkrankung wie Symbian leidet, die Lösung ist. Das Resultat ist Geschichte und auch wenn ein nachrationalisieren immer einen faden Nachgeschmack hinterlässt, so drängt sich der Vergleich zwischen Nokia und Canikon doch ein wenig auf. Der Grund das Canikon nicht Nokias Schicksal in den letzten 10 Jahren ereilt hat, ist wohl auch darin begründet das Fotographen, speziell Berufsfotographen, eher konservativ sind.
  7. Huh? Du hast also die Fokuslupe an der Kamera eines anderen Herstellers verschieben können und bist der Meinung das dies auch bei Samsung funktionieren müsste, da Du ja das gleiche manuelle Objektiv benutzt? Verstehe ich das richtig? Ich bin mir irgendwie nicht sicher ob ich deine Antwort richtig lese und damit deinem Gedankengang folgen kann. Daher hier eine ganz neutrale Antwort: Meines Wissens lässt sich die Sucherlupe in den originalen Firmwareversionen der NX100, NX20, NX30 und NX1 (diese Kameras habe ich benutzt oder benutze sie noch) nicht verschieben, weder bei originalen Samsung-Objektiven, noch adaptierten/manuellen Objektiven. Die Entwicklung alternativer Firmware, wie z.B. für die TIzen-basierte NX300 (?) hat meines Wissens auch keine weiteren Fortschritte gemacht und wird es wohl auch nicht, da sich Samsung ja aus dem Systemkameramarkt zurückgezogen hat. Und der Fakt das Du die Sucherlupe bei Nutzung des gleichen Objektivs an der Sony verschieben kannst zeigt das Kameras von Sony und Samsung offensichtlich unterschiedlich sind.
  8. Geht meines Wissens nicht, auch nicht bei der NX1. War ein generelles Problem bei Samsung.
  9. Rectilinear im weitwinkligen Bereich gibt es nativ für NX in APS-C (also nicht die 1" NX mini) dann eigentlich nur das optisch sehr gute, aber mechanisch etwas fragile 12-24 mm. Dürfte aber nach dem Ausstieg Samsungs schwierig zu bekommen sein und auch nicht gerade günstig. Das 2.4/16mm ist die wahrscheinlich günstigere Wahl, wenn auch nur 24 mm KB-Äquivalent. Manuell kommen dann noch ein paar Samyang/Walimex in Frage. Das 2.8/10mm ist eine Option, ich habe vor einigen Wochen ein gebrauchtes (mit nativem NX Mount) für 150€ auf ebay bekommen. Wenn neu dann würde ich aber für einen anderen, am besten DSLR mount votieren, dann kann man es beim Systemwechsel adaptieren. Meine ersten Versuche mit dem 2.8/10mm zeigen das mein Exemplar OK ist, im Randbereich ist das 12-24 mm aber besser. Objektivprofile gibt es dafür m.E. nicht, das heißt man muss sich selbst was basteln. Alternativ hat das Samyang 2.0/12 mm einen recht guten Ruf. Vom 2.8/14 mm hört man eigentlich meist nur das die Bildfeldwölbung doch recht krass ist.
  10. Ich persönlich halte die Vergütung jetzt nicht für den entscheidenen Punkt.Wenn es zu Reflexionen kommt, dann hilft es m.E. wenig. Notfalls muss man halt die Art des Fotografierens anpassen, also andere Gegenlichtblenden ausprobieren und nicht direkt ins Licht fotographieren. Es gibt, auch heute noch, massig gutes Altglas. Auch wenn die wirklich guten Ojektive natürlich nicht unbedingt unter 100€ zu bekommen sind. Und die Beschränkung auf M42 lohnt sich in dieser Hinsicht nicht, Ich wollte das am Anfang auch so machen, und inzwischen habe ich Adapter für alle großen Hersteller. In M42 muss man dann halt selektieren, da es zur Produktionszeit einfach sehr viel billigen Kram gab. Generell spielt hier auch die Serienstreuung eine Rolle, deutlich ist das speziell bei Carl Zeiss Jena. Und der Zahn der Zeit nagt auch an manuellen Objektiven. Idealerweise würde man jedes Objektiv erst mal probieren, aber meist ist das ja nicht möglich. Meine persönliche Erfahrung: Im Bereich unter 28 mm habe ich wenig experimentiert, da das 2.4/16 mm von Samsung mir lange ausgereicht hat und alte Weitwinkel unter 20 mm meist nicht unbedingt besonders gut waren. Um 28 mm sollte ein 2.8 von einem Markenhersteller aber seinen Dienst erfüllen. Soll es ein wenig spezieller (also lichtstärker) sein, so gibt zwei interessante Objektive von Vivitar, in 1.9/2.0/28 mm mit coolem Bokeh bei Offenblende. Muss man mögen und könnte schwer sein unter 100€ zu bekommen. Um 35 mm würde ich zu einem Flektogon 2.4/35 oder einem Mir-1H 2.0/35 mm raten, allerdings könnten da 100€ auch schon eng werden. Und beim Mir 1H bin ich mir jetzt gerade icht 100% sicher ob es das in M42 gibt. Abewr auch hier gilt das 35 mm Brot-und-Butter Objektive waren. Im Bereich um 50 mm gibt es die größte Auswahl. Ein Zeiss Jena Pancolar 1.8/50 mm bekommt man unter 100€ und die neueren Modellen haben eine sehr kurze Nahgrenze. Schneller als 1.8 ist auch für unter 100€ möglich, allerdings bedeutet das dann meist Dritthersteller. Muss man sehen ob die Bildqualität leicht abgeblendet dann noch befriedigt. Im Bereich zwischen 50 und 135 mm gibt es sicher auch einiges an Auswahl, allerdings sind die guten lichgtstärkeren 85 mm Objektive auch nicht gerade billig. Das CZJ 1.8/80 mm ist meist unbezahlbar, ein Jupiter 135 mm sollte bei 2.8 auch kein Problem sein. Da gibt es eher zuviel Auswahl. Das Sonnar 3.5/135 mm ist nicht schlecht, auch mit Zwischenringen im Nahbereich. Im Telebereich bis 200 mm ist es schwierig etwas preisgünstigeres als das Samsung 50-200 mm zu finden das dann auch in der Bildqualität mithält. Am alten 14 Mpix Sensor der NX100 hatte mir mal ein 4.0-5.6/60-300 mm von Soligor gut gefallen, aber am 20 Mpix Sensor sah es nicht mehr so gut aus.
  11. Es handelt sich um ein Fremdobjektiv, da spielen die elektrischen Kontakte keine Rolle. Zwei mögliche Ursachen: 1. Wie schon beschrieben drückt der Adapter den entspechenden Stift im Bajonett nicht ein. Kann bei günstigen Adaptern passieren. Ein dünner Klecks Sekundenkleber hilft dann an der entsprechenden Stelle. 2: Ist "Auslösen ohne Objektiv" im Menü eingestellt? Habe keine Ahnung mehr wo das bei der NX11 ist, sollte aber in den Einstellungen zu finden sein. Dann auf "A" stellen und eigentlich sollte dann alles klappen.
  12. Interessant, benutzt Du dafür Photoshop`?
  13. Hier ist auch noch einer der Verlorenen. Abgesehen vom Problem der NX30 beim Objektivwechsel bei ausgeschalteter Kamera habe ich sowas noch nicht bemerkt und meine Reise geht von NX100, NX20, NX30 über zur NX1. Und ich bin öfter auch mal bei leichten Minusgraden unterwegs gewesen. Letztes Wochenende waren es ca. 2°C, kalter Wind aber Sonne. Keine Probleme mit der NX1 bemerkt. Wie kalt war es denn bei Deinem Spaziergang?
  14. Wie schon ausführlich von anderen beschrieben sind diese Objektive nicht wirklich zu empfehlen. Außerdem scheint es mir das Du ja nach etwas mehr Brennweite suchst, denn das 50-200 mm hast Du ja schon. In jedem Fall bedeutet dies die Adaptierung und damit manuelles Arbeiten. Die größte Frage stellt sich nach dem Budget und ob Zoom oder Festbrennweite. Wenn Du die Flexibilität eines Zooms brauchst und wenig ausgeben willst rate ich zum Soligor 4-5.6/60-300 mm. Das hatte ich mal vor Jahren und war eigentlich positiv überrascht, vorallem vor dem Hintergrund eines 5xZooms aus den 80igern. Hier ein paar Impressionen: http://www.digicamclub.de/showthread.php?t=16802 Ansonsten ist nur das Budget das Limit... :-D
  15. Ich war mit dem 2.4/16 mm eigentlich immer zufrieden. Offenblende ist nicht unbedingt eine Offenbarung, funktioniert aber auch. Ansosten wird man das 16 mm wohl meist abgeblendet benutzen und da habe ich keine wirklichen Beschwerden. Du jpds sind dank Verzeichnungskorrektur gut und auch die raws werden in DxO problemos korrigiert.
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