Jump to content

ThomasX

Mitglied
  • Posts

    60
  • Joined

  • Last visited

Profile Information

  • Neuer Benutzer

Converted

  • Einverständnis Bildbearbeitung
    Ja

Recent Profile Visitors

The recent visitors block is disabled and is not being shown to other users.

  1. Kannst Du über die optische Leistung des APO-Skopar schon etwas mehr schreiben?
  2. Welches ist besser, das 90/2.8 APO-Skopar oder das Zeiss Loxia 85/2.4?
  3. Die Idee war vielleicht von vornherein nicht sehr gut, aber ich wollte mal eine Diskussion dazu starten, um Meinungen zu lesen. Es ist klar, dass das ein Spekulationselement hat und man den Preis nicht genau voraussagen kann. Aber zumindest könnte man solche auswählen, bei denen überwiegend "alles stimmt", also mechanische und optische Qualität und auch die Preiswürdigkeit, am besten auch die praktische Nutzbarkeit (wenn es groß und schwer ist, sollte es z. B. eine Stativschelle haben). Dann wird man kaum viel Geld in den Sand setzen. Es geht mir auch darum, die Geldausgabe für schöne Objektive zu rationalisieren Eben, einen Goldbarren kauft man ja auch nicht, um Nägel einzuhauen
  4. Weil ein Ende der Niedrigzinsphase nicht absehbar ist und sogar Negativzinsen drohen, wäre es vielleicht gut, in Sachwerte zu investieren. Und warum nicht auch in hochwertige Objektive, die dazu noch schön und nützlich sind? Darum möchte ich euch nach eurer Meinung fragen, welche Objektive beim Wiederverkauf eines (fast) neuwertigen Exemplars nach etlichen Jahren noch annähernd den Neupreis erzielen könnten. Ich denke mir, dass es bei der Auswahl vor allem auf diese drei Dinge ankommt: renommierte Marke, bei der man auf eine hohe Qualität vertraut wenig Elektronik und kein AF, denn das kann eher kaputtgehen als reine Mechanik gut gelungene optische Konstruktion mit guten Abbildungseigenschaften An Marken kommen mir da vor allem Leica, Zeiss und Voigtländer in den Sinn, in dieser Reihenfolge. Bei diesen rechnet man nicht mit erheblichen Exemplarstreuungen; von diesem Problem habe ich, soweit ich mich erinnern kann, nur bei anderen Marken gehört. Auch lese ich in Tests immer wieder von deren guter mechanischer Qualität. Diese Hersteller bieten auch überwiegend manuelle Objektive an. Solche mit AF enthalten einiges an Elektronik und einen Motor, und oft ist nur "focus by wire" möglich. Wenn daran etwas kaputtgeht, wird die Reparatur sicher nicht billig, besser man verzichtet auf so etwas von vornherein. Eine bloße Datenübertragung an die Kamera ist andererseits weniger kritisch, denn das Objektiv ist ohne diese auch noch nutzbar. Es sollte seinen Preis auch durch eine gelungene Optik rechtfertigen. Wenn ein Objektiv einfach nicht so gut ist, wie es bei seinem Neupreis sein sollte, dann bekommt der Markt das mit der Zeit mit, und die Gebrauchtpreise werden entsprechend niedriger sein. Dabei sind natürlich auch Brennweite und Lichtstärke zu berücksichtigen, denn extremere Objektive sind auch schwerer zu korrigieren. Ein Plus wäre natürlich eine apochromatische Korrektur (die ihren Namen auch verdient), und ebenso ein besonders schönes Bokeh. Mit Glück kann man vielleicht sogar ein Modell erwischen, dass zwar sehr gut ist, aber beim Markt aus welchen Gründen auch immer nicht gut ankommt und bald wieder aus dem Programm genommen wird und später dann auf dem Gebrauchtmarkt zu den gesuchtesten gehört und sogar noch über dem Neupreis gehandelt wird. Was denkt ihr darüber, welche Objektive würdet ihr empfehlen?
  5. Meines Wissens wird der Sensor vom Stabi nicht in Längsrichtung verschoben, sondern nur in seitlicher Richtung, sowie um die Längsachse gedreht. Ich vermute, er hat in Längsrichtung ein wenig Spiel und wird somit beim Neigen der Kamera durch die Schwerkraft leicht nach vorn oder hinten bewegt.
  6. Tele-Verdichtung ergibt sich, wenn man weiter weg geht. Und umgekehrt entsteht der Weitwinkel-Effekt, bei dem Vorder- und Hintergrund scheinbar auseinanderrücken, indem man näher ans Motiv geht. Beides verändert das Verhältnis der Abstände Kamera-Vordergrund und Kamera-Hintergrund. Das hängt im Prinzip nur von der Kameraposition ab, aber man muss natürlich auch einen geeigneten Bildwinkel wählen, um den gewünschten Ausschnitt aufzunehmen.
  7. Wenn diese violette Fleck immer in der Bildmitte auftritt und vor allem bei kleiner Blende, dann liegt es m. E. daran, dass die Blende bzw. Austrittspupille in die Sensorebene abgebildet wird, entweder durch Reflexion an Sensor und Objektivfläche oder an zwei Objektivflächen. Zum Beispiel werden die von der Austrittspupille kommenden Strahlen am Sensor reflektiert und dann von einer Objektivfläche auf die Sensormitte gebündelt. Das wäre dann ein Konstruktionsfehler des Objektivs. Der Effekt würde vor allem dann auftreten, wenn die Bildmitte deutlich dunkler ist als der Rest des Bildes bzw. es größere Bildteile gibt, die wesentlich heller als die Mitte sind, und vor allem bei kleiner Blende, da bei größerer Blende der Fleck größer, aber nicht erheblich heller werden sollte, während das normale Bild, auch in der Mitte, heller wird.
  8. Das würde allerdings schon auf einen Objektivfehler hindeuten, dass es nicht radialsymmetrisch um die Bildmitte ist. Ich könnte mir auch vorstellen, dass es eine Auswirkung des optischen Stabilisators des Objektivs ist, falls deine Testbilder freihand mit Stabi entstanden sind. Dann teste am besten auch noch mit ausgeschaltetem Stabi.
  9. Wie Hitzeflimmern sieht das für mich nicht aus. Wenn die Abbildung in der Fokusebene überall einwandfrei scharf ist, und wenn diese Unschärfe-Erscheinung gleichmäßig über das ganze Bildfeld auftritt, würde ich nicht von einem Objektivfehler ausgehen. Das Objektiv hat vielleicht einfach ein etwas merkwürdiges Bokeh. In der Olypedia findet sich ein Text von Panasonic, in dem von einem "schönen, weichen Bokeh" die Rede ist, und das ist vielleicht damit gemeint
  10. Habe mir 2010 die Pana Lumix DMC-G1 und 2016 die Sony ILCE-6000 gekauft, und die Gründe waren jeweils: nicht zu teuer; ich wollte nicht viel mehr als 500€ ausgeben. spiegellose Systemkamera, um Altglas adaptieren zu können, denn ich habe im Lauf der Zeit diverse Objektive angesammelt, v. A. Canon FD. Die Sony hatte mit die beste Bildqualität in ihrer Preisklasse (vielleicht sogar heute noch). Das E-Mount-System war schon 2016 verbreitet und es gab auch Vollformatkameras, somit besteht Zukunftssicherheit und Ausbaubarkeit. (Trotzdem überlege ich aktuell, ob ich vielleicht eine Pana DC-S1 kaufe, denn mir erscheint diese von allen Vollformatkameras derzeit am interessantesten, wegen IBIS und generell guter BQ und auch wegen des guten Pixelshift-Modus für 96 MP Auflösung, und auch weil sie besonders solide gebaut ist, und wegen um 2 Achsen schwenkbarem Display, das ich bei der G1 hatte und bei der Sony vermisse, und wegen 2 Kartenslots zur Eliminierung der Besorgnis wegen möglichem Kartendefekt (auch wenn man man für den 2. Slot leider eine teure XQD-Karte braucht))
  11. Seit kurzem gibt es auch das Panasonic Lumix S 24mm 1.8 für 900 €.
  12. Schade. Dann muss ich mir etwas anderes überlegen, oder einen e-Mount Adapter umbauen.
  13. Kann man einen A-Mount Adapter auch an eine E-Mount Kamera anschließen? Hintergrund: Ich habe ein Canon FD Balgengerät gekauft und möchte es mit möglichst geringem Auszug an meine Alpha 6000 anschließen, um den Einstellbereich zu kleinen Maßstäben hin zu erweitern. Das heißt, ich brauche einen Adapter mit möglichst kleiner Baulänge. Wenn die Bajonette mechanisch kompatibel sind, könnte ich einen FD zu A-mount Adapter dafür nutzen.
  14. @hr3: es ist gerade umgekehrt wie du schreibst. Ein zu langer Adapter verhindert eine Einstellung auf Unendlich, aber ein etwas zu kurzer Adapter ist kein Problem. Wenn das Objektiv von Unendlich ausgehend auf eine kürzere Entfernung eingestellt wird, dann wird es ja nach vorn ausgefahren, und das gleicht den zu kurzen Adapter aus. Eine falsche Adapterlänge wirkt sich bei Objektiven kurzer Brennweite stärker aus, weil hier das Objektiv zum Fokussieren weniger verschoben wird, oft nur ein paar mm von Unendlich bis zur Nahgrenze. Deshalb muss man die Entfernung mehr verstellen, um das falsche Auflagemaß auszugleichen. Bei einigen Adaptern kann man den Frontring, d. h. die objektivseitige Kupplung, abschrauben. Unter den Ring kann man dünne Blechstücke oder -ringe legen, damit er entsprechend höher kommt, um das zu kurze Auflagemaß zu korrigieren. Andererseits ist es evtl. möglich, die Unterseite des Rings abzuschleifen, um das Auflagemaß zu verkleinern. Feines Sandpapier auf eine ebene Arbeitsfläche legen und mit dem Ring darüber reiben. Dabei den Ring immer mal wieder ein Stück drehen, um ihn gleichmäßig abzuschleifen.
×
×
  • Create New...