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MissC

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  1. @wasabi65 Habe auch mit einer Superzoom-Bridge angefangen und ein Jahr lang gründlich geübt und Erfahrung gesammelt. Beim Umstieg auf DSLR hatte ich schon gewisse Vorkenntnisse, da ging es auch schneller. Natürlich wird sich manch einer leichter tun mit der Materie und nicht so lange brauchen wie ich, und ich vermute der TO gehört dazu. Schon die Art seiner Fragen lässt erkennen, dass er sich bereits sehr intensiv mit dem Thema befasst hat. Genügend Zeit und Bereitschaft zum gründlichen Einarbeiten scheint vorhanden zu sein. Von daher bin ich in diesem Fall optimistisch dass das klappen kann. Die Regel ist das aber bei absoluten Anfängern nicht unbedingt...😉
  2. Wie oft habe ich schon in Foren gelesen "Ach, Fotografie zu lernen ist doch kein Hexenwerk, dauert nur ein paar Tage" oder so ähnlich. Dann frage ich mich jedes Mal, wie doof ich eigentlich sein muss, dass ich Monate gebraucht habe, bis ich zumindest schon mal selber beurteilen konnte, warum eine Aufnahme in die Hose gegangen ist. Darum bin ich sehr froh über diesen Beitrag.... 😀 Konkret empfehlen möchte ich nichts - hier haben schon Leute, die mehr Ahnung haben als ich, sehr viele gute Ratschläge gegeben. Mein erster spontaner Gedanke war auch das mFT-System aufgrund der bezahl- und tragbaren sehr langen Telebrennweiten und der Möglichkeit, das System bei Bedarf auch mal sehr klein, leicht und unauffällig halten zu können (Stichwort Schnappschüsse, Reisen mit Kindern, Straßen-Szenen....). Auch schönes Bokeh ist bei mFT mit den entsprechenden Objektiven möglich, nur beim Wunsch nach extremer Freistellung von Ganzkörperportraits, bei dem der Hintergrund schon fast nicht mehr erkennbar ist, wird es schwierig. Wobei ich auch den Gedanke an eine gute Bridge durchaus nachvollziehen kann...
  3. Also die Kamera hat keinen Stabilisator, bleibt somit nur der im Objektiv...
  4. Beitrag war doppelt darum gelöscht
  5. Ja, das solltest du unbedingt tun. Raten kann ich dir leider nix, da ich deine Probleme nicht nachvollziehen kann und größtenteils nicht einmal verstehe. Ich weiß gar nicht mehr, wie viele Olympus-Kameras ich hatte - müssten so 4 bis 5 gewesen sein - und war immer sehr zufrieden mit dem System. Dass ich jetzt eine Fuji habe hat andere Gründe als die Bedienung der Olys, und sollte ich noch einmal eine Olympus wollen, was ich nicht ausschließen kann, wäre es z.Zt. genau ein E-M5 III. Von daher ist dies sicher die beste Empfehlung: 👍👍👍
  6. Nur zur Info, um Missverständnisssen vorzubeugen: Das breite Objektiv-Sortiment bezieht sich auf das gesamte mFT-System (Panasonic und Olympus), nicht nur die Lumix-Reihe. Denn es können an einer Panasonic ja auch Olympus-Objektive verwendet werden und umgekehrt.
  7. Zunächst einmal - neben einem herzlichen Willkommen 🙂 - von mir nur ein paar ganz allgemeine Anmerkungen, da ich die ins Auge gefassten Modelle nicht persönlich kenne. Meine mFT-Erfahrung beschränkt sich in den letzten Jahren auf Olympus-Modelle. "Für Laien geeignet" - mit dieser Vorgabe kann ich offen gestanden immer nicht so viel anfangen. Wenn man neu in ein System einsteigt muss man sich als Laie sowieso erst einmal mit der Materie auseinandersetzen. Also sich zumindest ein gewisses fotografisches Grundwissen aneignen und die Kamera und ihre Möglichkeiten kennenlernen. Und das kann man mit jedem Modell. Klar gibt es Unterschiede bei der Menüführung, der Anzahl und Anordung der Tasten, Knöpfe, Rädchen...., aber an alles kann man sich gewöhnen. Manche bieten ein paar mehr Funktionen, die man aber nicht alle nutzen MUSS, die kann man auch einfach ignorieren. Stabi im Gehäuse finde ich grundsätzlich vorteilhaft. Man ist weniger eingeschränkt bei der Objektivwahl, da vor allem Festbrennweiten oft nicht stabilisiert sind. Staub- und Spritzwasserschutz kann sicher in extremen Situationen mal nützlich sein, als Kaufkriterium würde ich es inzwischen ausschließen. Ein paar Regentropfen vertragen die meisten Kameras, und wie wahrscheinlich ist es, dass ihr in strömendem Regen fotografiert? Da würde es mich schon nerven, dass dauernd Tropfen auf der Linse sind. Auch nützt ein staub- und spritzwassergeschütztes Gehäuse natürlich nur etwas, wenn auch das Objektiv abgedichtet ist. Wenn sehr große Ausdrucke geplant sind kann es sicher nicht schaden, möglichst mehr MP zur Verfügung zu haben. Ich denke mal, alle Kameras können 3 - 5 Jahre genutzt werden. Mehrwert des Joysticks? Nun ja, ich finde es auch komfortabler, wenn die Kamera einen hat, aber ich könnte auch darauf verzichten. Da auch noch Alternativ-Vorschläge willkommen sind und falls auf Staub- und Spritzwasserschutz verzichtet werden kann: Fuji X-S10
  8. Genau diese FB-Zusammenstellung hat sich bei mir auch bestens bewährt, als ich noch eine mFT-Ausrüstung hatte... 👍 Nur ergänzt duch ein universelles gutes Zoom für alle Situationen, in denen ich nicht dauernd das Objektiv wechseln wollte, um die Geduld meiner Begleitung nicht unnötig zu strapazieren.
  9. Siehst du, damit hast du das Haupt-"Problem" schon selber erkannt und den Grund, warum @Frischmilchkuh dir die Überlegung nahelegt, beim Smartphone zu bleiben. Andernfalls könntest du enttäuscht sein, weil deine Erwartungen nicht erfüllt werden. Zumindest nicht auf den ersten Blick, denn die Smartphone-Software macht die Fotos halt sofort gefälliger... Zumal auch weder Aufnahmen bei wenig Licht noch Ausdrucke geplant sind. Und ich vermute mal, du wirst auch nicht mit 200%iger Vergrößerung am Monitor pixelpeepen 😉
  10. Ich würde mich außerdem noch fragen, ob es für den Anfang diese Kamera sein müsste. Da ich die Unterschiede bei den Olympus-Modellen selber nicht mehr so genau kenne: Was würde dagegen sprechen, statt der E-M1 III eine E-M1 II zu nehmen? Muss jeder selber wissen, aber ich würde eher am Body als am Objektiv sparen.....
  11. Zunächst einmal: Herzlich willkommen! 🙂 Und als nächstes zunächst nur ein paar allgemeine Dinge: Bei der Olympus ist ein kleiner Blitz im Lieferumfang enthalten, der sogar dreh- und schwenkbar ist. Für Safari kann beim Teleobjektiv (das, was du mit "Vergrößerung" meinst) die Telebrennweite nicht lang genug sein. Es ist sehr schwierig, etwas zu empfehlen, wenn so wie bei dir noch gar kein Grundwissen vorhanden ist. Das kann eine Kaufberatung eigentlich nicht leisten, dazu ist das Thema zu umfangreich. Vielleicht beliest du dich erst einmal noch etwas umfassender. Zwischen der Olympus und der Sony gibt es noch mehr Unterschiede als der Blitz und Staub- nd Spritzwasserschutz - u.a. Sensorgröße, Cropfaktor, Gehäusestabi....
  12. Die Sony A7 II ist übrigens auch nicht sehr viel größer 😉 https://camerasize.com/compact/#864,579,ha,f https://camerasize.com/compact/#864,579,ha,t Du musst unbedingt in einen Laden.... 😀
  13. Also ich fasse alle Kameras immer mit beiden Händen an, die linke stützt das Objektiv, mit ihr bediene ich Zoom- und Fokusring. Und mit der rechten Hand bediene ich die Rädchen und Knöpfchen an der Kamera. Aber wenn der Funke nicht überspringt hilft das alles nichts - kann ich sogar ein bisschen verstehen, geht mir mit allen Panasonics so, ohne dass es dafür einen besonderen Grund gäbe. Ja, die X-S10 ist auch klein, aber der ausgeprägte Handgriff macht schon einen großen Unterschied beim Handling. Wie gesagt - mir ist das nicht so wichtig, ich nutze neben der X-S10 sogar eine noch kleiner X-E4 ohne Zusatzgriff und vorher war ich sehr lange mit einer kleinen Olympus Pen-F sehr glücklich. Aber wenn du ein großes Gehäuse bevorzugst dann ist das natürlich auch ok - du musst damit zurechtkommen. Entscheidend wird der geplante Gang ins Geschäft sein, denn es geht nichts über "selber anfassen". Ich kann dann hier erst mal nicht mehr viel beitragen, da ich mehr Wert auf eine möglichst kompakte und leichte Ausrüstung lege.
  14. Fuji X-S10 + 15-45mm Kitzoom 😀. Damit anfangen, für Ausflüge in die Natur/Landschaft ist das Objektiv auf jeden Fall schon mal sehr gut geeignet. Und wenn du merkst, im Fitnessstudio könnte es mehr Lichtstärke sein, eine lichtstarke Festbrennweite dazu. Welche Brennweite hier die optimale wäre könntest du erst mal mit dem 15-45er in Ruhe ausprobieren. Eventuell wäre ein XF23mm f2 hierfür eine Option. Müsste mit dem Budget hinkommen, zumal du ja auch einen Gebrauchtkauf über einen Händler wie Foto Mundus nicht ausschließt.
  15. Also da beim Budget ja noch etwas Luft zu sein scheint möchte ich - sollte es das mFT-System werden - das Panasonic 15mm/1.7 vorschlagen. Lichtstärker als ein 14mm/2.5, weitwinkliger als ein 25/1.7 (ich denke beim Krafttraining soll man auch was von den Geräten sehen und einem Fitness-Studio kann man oft nicht weit genug zurückgehen) und schneller als das Panasonic 20mm/1.7. Edit: Ach so, was mir dazu noch einfällt. Solltest du bei den verschiedenen Systemen Objektive vergleichen beachte bitte den Cropfaktor. Zum besseren Verstehen bitte googeln - ich weiß zwar was das ist, kann es aber nicht so gut erklären....☺️ Bei einer Sony beträgt der Cropfaktor 1,5, bei einer mFT 2. Das bedeutet, ein 25mm Objektiv hat bei Sony eine Kleinbild-äquivalente Brennweite von 37,5mm, bei mFT sind das 50mm. Und das kann in Innenräumen schon oft zu lang sein.
  16. Hallo erst einmal und herzlich willkommen 😀. Ja, die taugt ganz sicher für deine Zwecke. So wie jede andere Systemkamera, die du im Rahmen deines Budgets bekommen kannst, für deine Zwecke taugt. Darum auch die wie ich finde berechtigte indirekte Frage von haru im Beitrag #2, was dich genau an der A6000 anspricht. Eine konkrete Empfehlung werde ich daher nicht geben - es hilft dir ja nichts, wenn hier jetzt jeder seine Lieblingskamera/sein Lieblingssystem empfiehlt. Darum nur erst ganz allgemeine Anmerkungen von mir, die mir spontan durch den Kopf gegangen sind: Ich würde nur eine Kamera nehmen, die einen Stabilisator im Gehäuse hat. Im Fitness-Studio, wenn sich die Motive bewegen, mag das noch keine so große Rolle spielen. Aber bei statischen Motiven ist es immer ein Vorteil, auch im Freien, wenn das Licht mal weniger wird. Sicher, man kann darauf achten, dass dann wenigstens das Objektiv stabilisiert ist, das schränkt aber die Auswahl unnötig ein. Du wirst wahrscheinlich zunächst einmal mit 2 Objektiven gut hinkommen. Ein Standard-Kitzoom für Landschaft und eine lichtstarke Festbrennweite. Das "Problemchen" ist, dass du letztere zuerst brauchst, weil die meisten Aufnahmen von sich bewegenden Motiven in Innenräumen gemacht werden sollen und du die Landschaftsaufnahmen erst später planst. Andererseits ist aber der Aufpreis für ein Kitzoom zusammen mit der Kamera aber meistens deutlich geringer als ein Einzelkauf, so dass es ratsam ist, beides zusammen zu kaufen. Solltest du allerdings auch Gebrauchtkauf in Betracht ziehen kannst du mit dem Kitzoom noch etwas warten und mit Body und Festbrennweite anfangen.
  17. Ok, das müsste machbar sein. Bei den Objektiven würde ich auf jeden Fall auch zu dem Panasonic 100-400mm und dem 60er Makro von Olympus raten. Wenn dir die G9 zu schwer ist müsstest du halt nach einem leichteren Modell Ausschau halten. Wobei ich mir kaum vorstellen kann, dass sich das sehr merkbar auswirkt, denn das 100-400er ist ja schon nicht gerade ein Leichtgewicht.
  18. Hallo JensD, zunächst einmal herzlich willkommen hier! 🙂 Habe auf den Beitrag meines Vorschreibers mit "Gefällt mir" reagiert. Stellt sich halt nur die Frage, ob du eine Budget-Obergrenze hast. Mit der genannten Kombi landest du bei Neukauf bei knapp 3000 Euro. Falls das für dich nicht unter "bestes Preis-Leistungsverhältnis" fällt wären ein paar konkrete Angaben hilfreich. Zum Beispiel, ob ausschließlich Vögel und Makros fotografiert werden oder ob du zusätzlich auch noch ein "normales" Objektiv für den unteren Brennweitenbereich benötigst. Und wieviel das Ganze kosten darf. Und ob auch Gebrauchtkauf in Frage kommt....
  19. Bevor man konkrete Einstellungstipps geben kann muss erst mal herausgefunden werden, wo der Fehler liegt. Darum erst einmal: Wie hast du ISO eingestellt? Wie oben schon geschrieben wurde - Beispielbilder mit Exifs wären hilfreich. Kannst die Gesichter ja unkenntlich machen.
  20. Wenn die Belichtungszeit zu lang ist hilft auch kein anderen AF-Modus. Ja, mein Handy kann das auch ganz gut - solange ich das Ergebnis nur auf dem Handydisplay anschaue und nicht an einem ordentlichen Monitor anschaue. Du hast eine hervorragene Kamera und gute Objektive. Möchtest du deren Potential auch nutzen wirst du nicht drum herumkommen, dir zumindest ein gewisses fotografisches Basiswissen anzueignen.
  21. Nun, der Automatikmodus weiß halt nicht, dass das Motiv sich bewegt. Ist für solche Aufnahmen nicht unbedingt die beste Wahl. Darum nightstalkers Tipps befolgen und höhere ISO-Werte in Kauf nehmen.
  22. 👍 Ein wie ich finde sehr sehr wichtiger Tipp - neben dem der Stativempfehlung.
  23. Mich ebenso. Zumal anscheinend auch kein Stativ genutzt werden soll und aufgrund des mFT-Sensors die High-Iso-Tauglichkeit auch etwas eingeschränkt ist. Daher ja hier auch so oft die Empfehlung, für solche Aufnahmen eher eine lichtstarke Festbrennweite in Erwägung zu ziehen, was aber wohl keine Option zu sein scheint. Zumindest wurde darauf gar nicht eingegangen.
  24. Ja, auch die 2-Body-Lösung habe ich schon probiert. Du hast eine sehr nette Frau, leider beschränkt sich die Bereitschaft meiner besseren Hälfte, einen Teil meines Fotozeugs zu tragen, darauf, dass dieses sich im Rucksack auf seinem Rücken befindet. Und bis ich das ausgepackt habe habe ich auch das Objektiv gewechselt....🙄😏 Und mit je eine Kamera über jeder Schulter gehängt mag ich gar nicht gern rumlaufen, da käme ich mir als absolute Hobbyknipserin schon sehr albern vor 😂. Es kommt halt auch drauf an, was fotografiert werden soll. Auf Reisen, mit Begleitung und wenn ich oft nicht weiß, welche Motive mich erwarten, habe ich es halt gern so universell und trotzdem so bequem wie möglich, ohne bildqualitätsmäßig zu große Kompromisse machen zu müssen. Ziehe ich hingegen zuhause bewusst allein zum Fotografieren los macht mir das Wechseln nichts aus. Das nur ein kleiner persönlicher Erfahrungsbericht von mir - ob das eine oder andere für den TO vielleicht auch zutrifft wird er selbst am besten wissen... 😉
  25. Auf vielen Reisen habe ich das Oly 12-100 an einer Pen-F (die ist kaum größer ist als eine GX80) ohne Zusatzgriff genutzt, für mich war das überhaupt kein Problem, außer dass die Proportionen etwas seltsam aussehen. Ich fotografiere allerdings nie einhändig und halten tue ich, sobald das Objektiv etwas größer ist, so eine Kombi eh am Objektiv.
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