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wuesten_fuchs

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  1. Das wenn stimmen würde ... alle scheinen zu vergessen, dass die "analogen" Bilder auch aus Pixeln bestehen. Nur waren bei den alten "analogen" Ketten andere Glieder dünner als die eigentlichen Bilder. Meine ganzen alten mit 4000 dpi eingescannten Dias, die früher ganz OK aussahen, sehen heute auf dem Monitor einfach nur noch grausam pixelig aus. Ich meine, der Vergleich mit dem HiFi-Narren hat was!
  2. Ich bin vor kurzem von einer FT DSLR (Olympus E-620) auf eine mFT DSLM (Olympus E-M10) umgestiegen und bin wunschlos glücklich. Nie wieder zurück! Speziell der elektronische Sucher ist für mich DAS Feature schlechthin. Eine echte Bildkontrolle inkl. Belichtung live vor der Aufnahme. Nicht nur ein "optisches Bild" wie bei der DSLR, wo man vom Sucherbild kaum Rückschlüsse auf die Belichtung ziehen kann. Wenn ich bei der E-M10 die Belichtungskorrektur betätige, wird das Livebild tatsächlich heller resp. dunkler, so daß ich nach visuellem Feedback einstellen kann und nicht auf Erfahrung bauen
  3. Hallo Forums-Betreiber! Im heutigen Newsletter habt auch ihr über "Analogfilme" von Fujifilm berichtet ... Eigentlich sind doch auch die alten Filme nicht analog, sondern bereits digital. Genaugenommen ist die gesamte auf Silberbromid beruhende Fotografie von anfang an digital gewesen. Denn ein Silberbromid-Korn in der Emulsion wird entweder geschwärzt oder nicht. Digitaler geht es doch schon gar nicht mehr - oder? Und so wird auch bei den Silberbromid-Filmen der unterschiedliche Helligkeitseindruck durch mehr oder weniger geschwärzte Silberbromid-Körner verursacht. Dagegen sind die el
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