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peter01

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  1. Ja, damit habe ich auch versucht heute zu arbeiten. Das Prinzip ist mir auch seit Ewigkeiten klar, ich habe das nur nie wirklich gebraucht in meiner MFT-Karriere...
  2. Hier wird ja meistens eher die Bildqualitätsseite abgehandelt. Was mir jetzt bisschen Probleme bereitet, ist die veränderte Bedienung, wenn man MFT gewohnt ist (bei mir 10 Jahre). Ich meine, mit MFT konnte ich meist einfach mit Offenblende fotografieren, vielleicht auch mal auf F4 abgeblendet. Jetzt muss ich für größere Schärfentiefe schon auf F8 oder so gehen, wo dann bei wenig Licht schon einiges vom VF-Vorteil wieder flöten geht. Wie macht ihr das, gibts da irgendwelche Faustregeln für Umsteiger? Ich vermute, dass das durch die extreme Lowlightfähigkeit wieder aufgefangen wird, aber das gil
  3. In solchen Fällen sehe ich auch MFT vorn (einer der Gründe, warum ich das System nicht aufgebe). Wäre Tele meine Hauptanwendung, wäre ich diesen Schritt nicht gegangen, ganz klar. Da wäre ich eher gespannt, was Olympus morgen vom Stapel lässt (naja, gespannt bin ich trotzdem).
  4. Moin, wie sage ich das jetzt am Besten... Also eben kam meine neue A7III mit dem Tamron. 😎 Ich konnte nicht mehr widerstehen und hoffe, dass ich das nicht bereue. 😜 MFT bleibt, nur den Objektivpark werde ich etwas ausdünnen.
  5. Moin, auf ein paar Dinge möchte ich nochmal kurz eingehen. Mir ist natrürlich auch klar, dass es da eklatante Brennweitenunterschiede gab. Aber ich habe mich tatsächlich mit dem Zoom wohlgefühlt und würde sowas auch gerne an der Pen nutzen. Ich habe auch das bekannte 12-40/2,8. Aber das ist für diesen speziellen Einsatzzweck schlicht zu lichtschwach (gefühlte Lowllighttauglichkeit, siehe unten 😉 ). Ich möchte auch außerdem nicht immer den Bühnenhintergrund fast genauso scharf abgebildet haben, wie den Musiker vorn. Daher der Einsatz der beiden Festbrenner, manchmal kommt da noch das 20/1,7 daz
  6. Ich habe mir also über Weihnachten von der oben vorgeschlagenen Firma eine A7III geliehen, dazu das Tamron 28-75, und im Vorfeld ein gebrauchtes Sigma MC11 gekauft, da ich noch ein Canon 85/1,8 rumliegen habe. Tja, was soll ich sagen. Die Sony ist für Konzerte eine irre gute Kamera, was da noch mit ISO 12.800 geht, ist unglaublich (muss man dann natürlich auch entrauschen). Hier macht auch das Tamron einen richtig guten Job. Fokussieren geht schnell und ist auch recht treffsicher. Erstaunlich auch, wie bei hohen Empfindlichkeiten die Farben erhalten bleiben. Für Konzerte eine tolle Kombi,
  7. Das wäre in der Tat interessant. Danke schon einmal dafür! Ich schaffe das aber frühestens Samstag.
  8. Erstmal vielen Dank an alle, die sich zu meiner Frage gemeldet haben. Ich habe für mich einige Erkenntnisse daraus gezogen. Erstmal die, dass die Idee nur mit dem 55er loszuziehen und dann zu croppen, nicht zum Ziel führen würde. Ich müsste also in weitere (gute) Objektive investieren. Konzerte sind nur ein Hobby, damit verdiene ich kein Geld und mache das nur ab und an für befreundete Bands (deren Wünsche der Lichttyp auch oft ignoriert) oder wenn ich einfach mal Lust drauf habe und eh zu dem Konzert gehe. Früher habe ich auch mal für Bands bei Festivals fotografiert, aber das ist schon ein W
  9. Habe mich übrigens eben mal durch das Vergleichstool bei DPR gespielt und die A7S einbezogen. Das ist schon sehr beeindruckend, der Abstand von der Pen zur A7/A7II ist nicht so groß wie der zwischen denen und der A7S. Bestätigt sich das in RL auch so? Das wäre dann schon ein großer Schub in Richtung zusätzliches Kleinbild. Lumixburschi: Ja, die Brennweitendifferenz ist mir klar. Hier muss ich zugeben, dass das Gewicht die Mutter des Gedankens ist. Ich mag es schon klein und leicht. Könnte auch noch ein 85er in die Überlegung einbeziehen. Was mich stört ist schon, dass es manchmal so
  10. Was, schon so lange kein Beitrag im Thread? Dann werfe ich mal eine konkrete Frage zum Thema ein: Ich fotografiere mit der Pen-F und finde sie toll. Eines der Anwendungsgebiete ist Konzertfotografie, hier kommen dann hauptsächlich das Panaleica 42,5/1,2 und das Oly 75/1,8 zum Einsatz. Ich bin relativ zufrieden damit, wenn gutes Licht gemacht wird, habe ich gar kein Problem und alle freuen sich über die Bilder. Es gibt aber auch Situationen, in den denen es so dunkel ist, dass am Ende nur die spätere Umsetzung in schwarz-weiß drin ist. Der eine oder andere wird das kennen. Jetzt die F
  11. Danke für die Info, habe die Beschränkungen beachtet. Hier auf dem Pad sieht es auch besser aus.
  12. Gab es hier nicht mal einen Thread mit Bildern, die mit Hilfe des Rädchens vorn auf der Pen-F enstanden sind? Finde ich gerade nicht, aber vielleicht täusche ich mich auch... Pen-F, Panaleica 42.5@1.2, ISO 200, 1/640, jpg ooc
  13. Ich schiebe mal eins nach: Pen-F, 42.5@1.2, ISO 200, 1/1000 Edit: Das Gesicht ist auf dem Original scharf, hier auf dem Upload aber nicht so unbedingt. Kann man das erklären?
  14. Vielleicht sollte ich mich doch mal etwas mehr beteiligen... hoffentlich klappt der erste Bildupload: Pen-F, 42,5 mm @ 1.2
  15. Bei mir sah das so aus, da waren die Streifen waagerecht: E-M5, Olympus 45/1.8
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