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Frischmilch

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  1. Musst du über den Support Kontakt machen (also per E-Mail). Bei mir hats zwei Tage gedauert, dann hatte ich die Rückerstattung.
  2. Ich würde nicht Wetten, dass die Updates zum geplanten Zeitpunkt kommen. Oder dass Update 1.3 überhaupt ohne extra Zahlung kommt. Schon der Vollmundig angekündigte Release Tag im Dezember, war eigentlich nur ein Betatest (oder wohl eher Alpha, wenn man die fehlenden Features in Betracht zieht), das hat ja dann nochmal 2 Monate gedauert. Und das allerwichtigste: Es ist halt eigentlich noch lahmer als Luminar 4. Zumindest auf meinem Rechner. Fazit: Gefühlt fehlen 50% der Features, nicht mal der Umfang von Luminar 4 wird derzeit abgedeckt und die groß Angekündigten Performance verbesserungen sind wohl irgendwie auch untergegangen. Ich gebs zurück. ein bisschen Notfall Beauty Retusche kann ich auch schon mit dem 4er machen. Für alles andere nutz ich es eh nicht.
  3. Folgende Überlegung: Wenn du für ein bestimmtes Medium etwas exportieren möchtest, dann ist die absolute Größe des Bildes und die komprimierung entscheidet für dessen Qualität (abgesehen vom Format). Für eine Präsentation mit Beamer würde ich JPEGs exportieren (Qualität 100), und eine Kantenlänge auswählen, die zur Auflösung des beamers passt, sprich gleich ist. Falls das nicht möglich sein sollte (weil du den Beamer nicht kennst), dann würde ich das JPEG ohne Skalierung (also mit Skalierung 100%) exportieren. Was völlig Wurst und irreführend ist, ist die geschichte mit der Auflösung. Das ist ein Wert der lediglich in den Metadaten des Bildes existiert, und niemanden (maximal jemand beim Druck) interessiert. Dein Beamer/Monitor entscheidet, was für eine Pixeldichte er nutzen kann. Das ist ein fixer Wert beim Monitor, beim Beamer im Prinzip auch, aber in Abhängigkeit des Projektionsabstands. Sprich, je weiter der Beamer von der Wand weg ist, desto niedriger wird die Pixeldichte.
  4. Es steht natürlich jedem frei, welchen Raw Converter er einsetzen möchte und natürlich darf das auch Luminar sein (ich hab selber Luminar 4 und warte auf das Release von Neo). Aber: In aller Regel sind fast alle anderen Converter stabiler und schneller. Das mag bei einer 5 Minuten Session keine Rolle spielen, aber schon wenn man 2-3 Bilder nacheinander (oder auch mal eines länger) bearbeiten möchte, dann spürt man das erheblich. Natürlich sind all die KI Schieberegler total super, und wenn man sie dosiert einsetzt, dann kann man damit auch schöne Ergebnisse erzielen. Für "normale" Entwicklungsarbeit nutze ich trotzdem lieber einen Konverter, der nicht alles mit KI macht, dafür aber stabil und ausreichend flüssig läuft. Ich hab jüngst einige Converter getestet. Manch einer mag das für extremen Aufwand halten, bei den Preisen, die zum Teil dafür aufgerufen werden, war es mir das aber wert. Schließlich kann so ein Programm schnell mal mehr als 200€ kosten. Ich empfehle daher dringend, mal 3-4 Converter zu installieren und mit diesen verschiedenen Convertern zu arbeiten. Einfach überall mal das selbe Bild bearbeiten, so dass man selber zu einem ähnlichen Ergebniss kommt. Dann merkt man schnell, ob a) einem die Bedienung zusagt und b) welchen Aufwand man für das Ergebnis betreiben muss. Falls man generell Spaß an ein bischen EBV hat, würde ich auch noch schauen, wie und ob man lokale Änderungen machen kann. Globale Anpassungen können sehr viele kostenlose Tools, die nicht schlecht sein müssen. Folgende Converter kenn ich bzw. hab ich selber (an)getestet: Exposure X7 On1 PhotoRaw DxO PhotoLab 5 Capture one 21/22 (sowohl Express als auch Pro) Darktable RawTherapee (allerdings schon ziemlich lange her, die aktuelle Version kenn ich nicht) Affinity Photo Nur als Ideengeber, und deshalb komplett ohne Ranking zu sehen. Wenn man mit der Grundlegenden Bedienung zufrieden ist, lohnt es sich imho Webseminare/VideoTutorials zum Programm an zu schauen. Das gibts für alle Converter in unterschiedlicher Qualität und Quantität. Oft sind die Videos von den Herstellern für den Anfang ein ziemlich guter Anlaufplatz wenn man englisch versteht, deutsche Vids gibts meist nur von Youtubern, mit stark schwankender Qualität. Der eine kanns, der andere meint nur er könnte es... Im Übrigen liefen alle obigen Programme auf meiner 5 Jahre alten Mittelklasse hardware ausreichend flüssig und stabil (während meines Testzeitraumes). Also sehr viel zuverlässiger und schneller als Luminar (4).
  5. C1 bietet erheblich mehr als "nur" Lichter und oder Schatten/Tiefen zu verschieben. Es gibt noch zwei weitere Regler, die nur die extremen Spitzlichter/Schatten betreffen (im deutschen "Schwarz" und "Weiß" wenn ichs richtig im Kopf hab). Außerdem gibts noch neben der Belichtungskorrektur (verschiebt das komplette Histogramm nach links/rechts) den Regler Helligkeit, der die dunklen und hellen Bereiche nicht beinflusst, sondern nur die mittleren Farbtöne. Das alles kann auch die kostenlose Expressversion. Mit der Pro kann man zusätzlich mit Masken/Ebenen (oder Stylebrushes) arbeiten, was erst ein richtiges selektives bearbeiten ermöglicht. An dem Bild oben hätte ich den "Schwarz" Wert nach dem Anheben der Tiefen wieder etwas nach unten korrigiert, damit die Schatten nicht so unnatürlich aufgehellt aussehen. Oder einfach etwas dezenter die Tiefen hoch gezogen. Außerdem fällt auf, dass vor allem in den mittleren Tönen sehr viel mehr Kontrast da ist. Möglicherweise wurde auch mit "Klarheit" und/oder "Struktur" gearbeitet. Das "Sonybild" wirkt in Forumsgröße dagegen komplett matschig, aber das liegt vermutlich auch an der Forenauflösung/Forensoftware. Wenn das obere Bild alles war was mit Imagine Edge geht... naja. C1 Express für Sony hätte das besser gekonnt. RawTherapee und Darktable sicher auch. Wenn man jetzt schon C1 Pro hat, würde ich den Himmel noch irgendwie selektiv bearbeiten, um den Wolken (dezent!) etwas mehr Struktur zu geben. Achja... und ich würde das Bild insgesamt etwas weniger schärfen, und mich da evtl. auch hauptsächlich auf die Bäume konzentrieren. Solange man keine selektiven Änderungen machen will, brauchts keine PRO Version. Da hat man dann nur unnötig Geld ausgegeben (als Sony oder Fuji User).
  6. Exposure X7 ist doch relativ simple?! Okay, es hat nicht ganz so viele KI Automatiken, aber ansonsten fand ich es recht übersichtlich. Der Katalog von X7 ist imho ein richtiger Pluspunkt, weil man nicht erst Bilder importieren muss. Sämtliche Bearbeitungsinformationen werde in einer Sidecare Datei gespeichert. Einfacher und Praktischer gehts eigentlich nicht. Ich war nur mit den Farben "out of the box" nicht zufrieden, sonst fand ich den Converter ziemlich gut, vor allem bei dem Preis. On1 hat zum Beispiel etwas mehr Funktionalität, aber das Demosaicing ist um einiges schlechter. Zumindest bei Fuji-Raws gehen da ein Haufen Details hops. IMHO schwer zu bändigen. Luminar hat derzeit wohl die umfangreichsten "KI" Automatiken und dürfte so schnell zu Ergebnissen führen. Allerdings muss man halt Abstriche in der Performance und der Stabilität machen. Ich würde kein großen Katalog mit Luminar verwalten wollen. Hat deine Graka 8GB on Board, oder hat die "nur" 4GB und kann bei Bedarf nochmal 4GB vom Hauptspeicher abzwacken? Manchmal nutzen Programme nur den Onboard Speicher der GraKas, was dann zu unterschiedlichen Speichergrößen führt.
  7. Ja sicher Sony ist die bessere ggÜ Canons M-Mount. Abgesehen davon halte ich von Kameras die zwar ein Wechselbajonett haben, aber nur mit einem Objektiv betrieben werden reichlich wenig. Mit nem Auto fährt man ja auch nicht ständig im 1. Gang. Ja. Ja, mein Fehler.
  8. Also da würde ich bei Sony und APS-C doch ein eher großes Fragezeichen setzen. So richtig viel passiert da nicht. Und so wie ich Sony kennengelernt habe, hat man da keine Hemmungen auch mal etwas verschwinden zu lassen (es aber erstmal Jahrelang zu dementieren). Also nein. APS-C und Sony (aka 6xxx Serie) sind definitv nicht als Langfristig/Zukunftssicher ein zu schätzen. Wenn man APS-C will geht man zu Fuji, die haben sonst nur Mittelformat mit einem anderen Mount. Da kannibalisiert sich nix und das System lebt. Sieht man auch schön an den aktuellen Objektiventwicklungen dort. Wenns noch kleiner sein soll dann MFT. Was aus Oly wird weiß man nicht, aber Pana wirds wohl eher nicht wie eine heiße Kartoffel fallen lassen. Nikon, Canon und Sony kann man eigentlich nur die KB Kameras empfehlen, weil APS-C dort nicht wirklich gepflegt wird, wobei Sony da wohl (historisch gewachsen) noch am besten aufgestellt ist. Meine Meinung. Aus diesem Grund kann man Canon M eigentlich auch nicht wirklich empfehlen. Weil das System nicht gepflegt wird und kaum Objektive verfügbar sind. Und wenn man nur mit dem Kit unterwegs ist, kann man auch eine geschicktere Lösung finden. Wozu eine Wechselbajonett, wenn immer die selbe Linse dran bleibt? Fürs Gefühl "ich könnte wenn ich wöllte"?
  9. Da gieng wohl was mit dem Zitieren falsch😉 Es gibt Einschlagtücher, in die man je nach größe Objektiv und/oder Kamera packen kann. Außerdem gibts auch so gepolsterte Einsätze (z.B. von Tenba, Domke, Billingham, Crumpler...) die dafür gedacht sind in eine Tasche gestellt zu werden. Ich weiß aber nicht, obs da auch so kleine gibt, die in eine Hüfttasche passen würden und ob die dann auch gut nutzbar sind. So Einsätze sind halt meist eher für Messsenger Bags gedacht. Das Problem hast du aber beim Wandrd auch, deshalb find ich den Preis auch ziemlich ambitioniert.
  10. Mal was ganz abwägiges.... Ist das Objektiv nackt, oder sitz da ein Filter vor der Linse? Günstige Filter (ja auch die aus "Fensterglas") können mitunter zu sehr speziellen Problemen führen, angefangen von Fokusproblemen, zu Randunschärfen und seltsamen Farbwiedergaben. Und ungünstige Reflexionen. Nur so als Idee. Falls ich dazu etwas überlesen habe... Zur Problemlösung: Gibts die Möglichkeit ein anderes Objektiv zu nutzen? Völlig egal welches, muss halt auf die Kamera passen. Wenn da nix passiert, könnte man den Sensor m.M. nach als (Haupt)Täter ausschließen.
  11. Falls noch Input gesucht wird: Ich halte den Fanny-Pack von Wandrd für krass teuer. Da kannst du auch nach einer Hüfttasche bei den Outdoorartikel Herstellern schauen, die sind alle günstiger. 70€ für das Beutelchen? So richtig gepolstert ist da ja auch nix, außer der Hauptasche seh ich auch nicht viel, was Geld kosten würde (im vgl. zu einem Compagnon Pouch z.B) Lululemon hat auch so ein kleines Täschchen in Angebot (keine Ahnung ob dir das von der Größe reicht). Oder wie gesagt mal bei Deuter, Patagonia, TNF, etc. nachschauen obs was in der passenden Größe gibt. Domke hat eher nur Schultertaschen, ansonsten wären die halt auch ein Kandidat für "sehen nicht gleich wie Fototaschen" aus. Evtl. die F-5XA.
  12. Für Indoor Lowlight werf ich mal einen Blitz in die Runde. Warum? Selbst wenn man dank Stabi 1/30 oder länger halten kann, ist das Kind unscharf. Wenn man ein 1.4er Objektiv hat, aber nicht mit der kleinsten Blende arbeiten kann/will, hilft ein Blitz. Achja. Und er hilft bei allen Objektiven und vor allem in Innenräumen eigentlich immer. Mit ein bisschen Übung sieht auch nicht alles frontal Totgeblitzt aus. Bringt meiner bescheidenen Erfahrung nach sehr viel mehr bei Kinderfotografie in den heimischen Wänden. Hab nämlich selber zwei daheim 😄 Allerdings ist das halt nur eine Lösung für drinnen. Wenns kleiner werden soll, weil man nicht gerne schleppt (wobei ich der Meinung bin eine APS-C DSLM kann man elegant tragen. Man muss ja kein 2kg Tele für einen Familienausflug dranflanschen) bleibt eigentlich nur eine Bridge oder Kompaktkamera. Sowas wie eine Sony R(X) oder eine Fuji X100(V), wenns bei den Herstellern bleiben soll (Ricoh hat auch eine schöne kleine Kompaktkamera...). Aber auch dort muss man sich entscheiden: Festbrennweite oder Zoom?! Am besten mal begrabbeln. Achja, auch für solche Kameras gibts Aufsteckblitze....😉
  13. Das bringt dem TO aber nichts. Du hattest wohl klare Vorstellungen und konntest (damals?) nicht warten, bis es in deinem System etwas vergleichbares gibt. Der TO nicht. Der TO hat eine MFT Ausrüstung und einen kaputten Oly-Body. Er überlegt sich jetzt einen Systemwechsel, wo die Unterschiede zwischen den einzelnen Herstellern halt einfach nur noch mickrig sind (verglichen mit früher). Er hatte freude mit einer KB Kamera, die ich ihm nicht absprechen will. Aber deshalb ein Systemwechsel zu empfehlen ist doch Mist. Im neuen System fängst dann wieder bei Null an. Ich versteh denn Sinn nicht, aber warscheinlich bin ich dafür einfach zu schwäbisch.🙄 Ich habe den Eindruck, der AF ist die letzten Jahre so besonders wichtig, weil Sony seinen (Eye)AF massiv beworben hat. Menschen die sich vorher um den AF kaum Gedanken gemacht haben kaufen jetzt eine Sony. Wegen AF und so. Könnte man ja vielleicht mal brauchen. Insofern Chapeau an die Werbebotschafter von Sony, well done. Fakt ist, dass man heute quer durch alle Hersteller einen ordentlich schnellen AF bekommt, und man mit allen derzeitigen Kameras schöne Bilder machen kann. Egal welches Sujet. Es spielt doch keine so große Rolle, ob ich 98% oder "nur" 85% Keeper bei einer Serie habe. Am Ende entschiede ich mich für ein/zwei davon und der Rest kommt in den Papierkorb. Oder wer begräbt sich freiweillig unter dermaßen vielen Bildern? (Am Rande Bemerkt: Für einen Sportjournalisten mag das aber gerade wichtig sein. Nur ist ja genau das nicht der Verwendungszweck). Ich kann mich nur wiederholen: Wenn man Geld ausgeben will, dann soll man Geld ausgeben. Ich sehe weiterhin keine Not für einen Systemwechsel.
  14. Früher, so vor 10-15 Jahren, waren Kameras mit schnellem AF alle sündhaft teuer und wurden kaum im Hobbybereich eingesetzt. Aber auch schon damals haben die Hobbyfotografen Sport, Vögel, springende Kinder, etc. fotografiert. Klar ist eine Kamera mit einem schnelleren AF toll, aber es lohnt nicht deshalb das System zu wechseln. Zumal fotografieren nicht nur aus einem schnellen AF besteht. Ein Systemwechsel lohnt sich nicht. Irgendwo hab ich ein Vergleichsvideo zwischen einer (ohne Update) X-T3 und einer Sony aus der 7er Reihe (ich glaub dass es eine 7er war..) gesehen. Die Sony hatte die Nase vorne. Ein bischen (meist so 2-3% mehr scharfe Bilder). Und sogar gar nicht immer. Also völlig belanglanglos. Sony macht halt mit ihrem AF Werbung, und sie waren die ersten die einen brauchbaren Augen-AF hatten. So What?! Alles kein Grund das System zu wechseln. Allenfals eine fadenscheinige Ausrede, etwas neues kaufen zu müssen. Zumal die Bedienung einer A6x00 und einer Oly schon ziemlich auseinander liegen. Wäre für mich eher ein Grund im MFT Lager zu bleiben. Von mir gibts keine Kaufgewissensberuhigung für den TO und ich rate definitv nicht zu einem Systemwechsel und/oder Sensorformat-Wechsel.
  15. Der Link verweist komischerweise auf diese Forenseite. Copy/Paste funktioniert.🤔
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