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  1. Letzte Stunde
  2. Naja, schauen wir einfach mal was da kommt. Spekulieren können wir hier viel und sie bringen dann doch wieder etwas was keinem eingefallen wäre
  3. Kommt aber auch stark auf die Art der Fotos an. Schönwetterfotos sind bestimmt schwer zu unterscheiden Freistellung ist besser, aber hat nichts mit Bildqualität zu tun. Gerade bei hohen Isowerten oder Nachbearbeitung der Schatten und Lichter werden KB Bilder schnell die Oberhand gewinnen.
  4. Thomas ein guter, wirklich grosser Monitor bringt es, da siehst du auch alles. Mit den besseren, grösseren Kamerasensoren kann vieles noch besser werden, bei kleineren Sensoren ist das nicht der Fall. Da siehst du die Unterschiede am besten noch besser auf den 4K Monitoren wie du auch immer schreibst, oder ist Vernachlässigbar wie du meinst.
  5. Michelser

    Bücher

    Verbleibende Zeit: 20 Tage und 23 Stunden

    • Verkauf
    • Gebraucht

    Ich biete folgende Bücher zum Verkauf an: 1. Adobe Photoshop CC-Der professionelle Einstieg/Robert Klaßen, 3.Auflage 2016, Einband mit leichten Gebrauchsspuren, 15€ inkl.Versand 2. Lightroom-Classic und CC für digitale Fotografie/Scott Kelby, 1.Auflage 2018, neuwertig, 25€ inkl.Versand Beide Bücher für 35€ inkl.Versand!

    35,00 €

  6. sardinien

    Vergleich MFT - Vollformat

    Aus meiner Sicht ist die GH5 eine der wenigen MFT Cams, die bei Profis breiter zum Einsatz kommt. Um die Schwäche des MFT Systems bei lowlight Drehs zu minimieren, hat PANA die GH5s nachgeschoben. Dabei wurde Wert auf die Schatten Performance gelegt. Die Schatten sind oft das Problem von MFT bei Konzerten, wo starke Kontraste vorhanden sind und erfordert ab und an die Künste des Bearbeiters bzw. den Einsatz der passenden Software. Da der RAW Detailerhalt bei high ISO meiner GH5/G9 sehr hoch ist, lohnt sich für mich der Umweg der EBV, um beste Ergebnisse zu erzielen. Hier im Forum sehe ich immer wieder erschreckende Beispiel von KB Aufnahmen mit einem hohen Rauschfaktor in den kritischen Bildbereichen. Die EBV sollte auch bei KB zur Rauschminderung eingesetzt werden Wenn die S1 bzw. SR1 und 1-2 Objektive meine Erwartungen erfüllen, ergänze ich mein Hauptsystem MFT (75 % wildlife mit Supertele in RAW und 6K) damit Ende 2019 (Preisreduktion) Das f/1.2 76,5 mm (Nocti mit Televorsatz) liefert bereits bei offener Blende für mich gute Resultate. Hier eine Aquarium Aufnahme mit wenig Licht und ISO 100. Der AF ist mit dieser Combi pfeilschnell und erlaubt dadurch lange Verschlusszeiten, trotz Bewegung. Und das mit der betagten, wunderbaren GX8. Fazit: Systembedingt hat KB Vor- und Nachteile gegenüber MFT. Welches System bzw. ob beide Systeme benötigt werden, liegt im Ermessen des Anwenders. Seit Jahren habe ich 40/50 Zoll 4K Bildschirme im Einsatz und festgestellt, dass bei mir die EBV noch im Argen lag. Problem erkannt, Problem gebannt (teilweise ) .
  7. Die Aktion gilt eh nur für 1 Jahr...
  8. Die Ergebnisse, die ich auf meinem Monitor von meiner mFT Kamera sehe, sprechen auch schon für sich. Wenn die Unterschiede gemessen am eigentlich Wichtigen, dem BIldinhalt, durch Aufrüstung des Aufnahmegerätes nur noch wenig ins Gewicht fallen, spricht auch für eine teure Aufrüstung nur noch wenig. Das Setzen auf Kaa Beeh Kameras empfiehlt sich daher nicht unbedingt und schon gar nicht für jeden.
  9. Qualität kann man nicht durch halbwegs trag- und bezahlbare Supertele- Brennweiten ausgleichen.
  10. Nun wird die Mehrzahl der Anwender noch mit Bildschirmen unterhalb UHD arbeiten und da ist dann ein UHD Bildschirm (3840 x 2160) eben schon ein enormer Gewinn, größer jedenfalls als eine Erhöhung der Sensorauflösung. 5K Monitore sind heute noch eine Ausnahme und auch noch ziemlich teuer. Ich selbst sitze vor einem 30 Zoll UHD Monitor (Eizo EV3285, 1.300 € Preisklasse), mehr ist für mich am Schreibtisch nicht mehr handhabbar, da zu groß - und damit dürfte ich schon deutlich über dem Durchschnitt liegen. Für diese Bildschirmgröße reicht meinem Eindruck nach die UHD Auflösung völlig, alles ist auch bei einer 20 mpx Kamera knackscharf, zumindest würde eine teure Aufrüstung auf 5K nicht mehr allzuviel bringen. Das bezieht sich natürlich auf die Betrachtung des vollen Bildes. Entscheidend ist wie immer auch der normale Betrachtungsabstand und da werden die Unterschiede für das menschliche Auge immer weniger relevant, wenn ich die Auflösung durch teure Aufrüstung noch weiter erhöhe. Meinen Projektor habe ich auf einen Full HD Gerät mit "4K Enhancement" umgestellt. Es ist ein Projektor mit 3 LCD Technologie, d.h. Weiß- und Farbhelligkeit sind identisch. Zwischen dieser Projektionsqualität und dem Diaprojektor bzw. meinem alten Digitalprojektor, liegt ein sehr großer Unterschied. Das 4K Enhancement bedeutet, dass sich 4K Material (als Bild oder Video) zuspielen kann und gegenüber einem FullHD Projektor ein schärferes und sauberes Bild bekomme. Aus einem angemessenen Betrachtungsabstand (180cm Leinwand) erhalte ich auch aus einer 20 mpx Kamera ein klares, helles und scharfes Bild, das eigentlich kaum noch Wünsche offen lässt - schon gar nicht bei anderen Betrachtern. Auflösung und Dynamik einer 20 mpx mFT Kamera reichen für dieses Ausgabemedium völlig aus. Der Projektor unterstützt die Dynamik und den Farbraum der mFT Bilder auch nur knapp, wenn auch für einen Projektor sehr gut. Die Aufrüstung auf höher auflösendes Kleinbild (40+ mpx) würde vielleicht noch einen Tick mehr bringen, allerdings würde ich hier das Kosten- Nutzenverhältnis durchaus in Zweifel ziehen wollen. Bei größeren Vortragsräumen können ggf. noch die ersten drei Zuschauerreihen überhaupt einen Unterschied zwischen FullHD und UHD Projektion erkennen. Native 4K Projektoren kosten heute immer noch deutlich über 3000 €, befinden sich eher in der 5.000 € Liga. Für mich wird der Nutzen, jenseits von 4K zu gehen, letztlich relativ gering aber mit sehr hohen Anschaffungskosten verbunden sein. Eine 4K Ausgabeausstattung (Bildschirm, TV-Gerät, ggf. Projektor (4K enhancement ist hier auch schon sehr gut) und ggf. Drucker bis A2) können 20 mpx Kameras heute schon sehr gut bedienen, so dass ich erst die Ausgabeausstattung auf ein besseres Nivea, d.h. 4K, heben würde als die Aufnahmegeräte. Danach kann ich immer noch entscheiden, ob meine Ansprüche erfüllt sind. Ich selbst fotografiere so, dass ich nur wenig Beschnitt habe. Insofern ist für mich das Beschnittargument wenig relevant. Mit dem Beschnitt, den ich überlicherweise habe, ist meine derzeitige Ausgabelandschaft, die sicher die nächstenm 5 bis 10 Jahre Bestand haben wird, auch gut bespielbar.
  11. Gewicht: Das 2,8 300 ist Entwicklungsstand 2003: Schwer und ohne IS. Wie sehr man mit moderneren Materialien am Gehäuse und mit Fresnelllinsen Gewicht sparen kann und dass, obwohl ein IS mit dazugepackt wird, zeigen ja die Entwicklungen der letzten 10 Jahre bei anderen Herstellern. Da wird ein Teleobjektiv von der einen auf die andere Generation schnell mal 1kg leichter. Extrembeispiel ist das Nikon 2,8 400, das in 20 Jahren 3kg abgespeckt hat. Günstiger: Da gebe ich Dir recht, günstiger wird es nicht werden...
  12. benmao

    APS-C oder Vollformat

    Wenn es geregnet hätte, hätte die Frau es aber unterscheiden können Oder wenn vorher viel geschneit hätte wärest Du viel später angekommen, wenn Du nicht steckengeblieben wärest. Also bei schönem Wetter kann man den Unterschied nicht erkennen. 😀
  13. Stussy

    Reviews zur EOS R

    Schau dir einfach mal die Amazon-Bestenlisten in der "Neuen Welt" an, dann wird dir ein Licht aufgehen 😷
  14. benmao

    APS-C oder Vollformat

    Habe ich jetzt erst gesehen. Es geht um die Beugung. Theorie: https://de.wikipedia.org/wiki/Kritische_Blende Oder ganz ausführlich: https://www.photoscala.de/2012/07/06/von-megapixeln-viel-hilft-viel/ In diesem Beitrag ist im oberen Viertel eine Tabelle enthalten, die Blende und maximal mögliche Auflösung bezogen auf das Sensorformat näherungsweise angibt: MFT Blende 1.4 = KB Blende 2.8 = 240 MPixel MFT Blende 4 = KB Blende 8 = 30 MPixel MFT Blende 8 = KB Blende 16 = 8 MPixel
  15. Leichter: Ja. Günstiger: Eher nicht. Ein neues Objektiv kann leichter werden, weil sich in den letzten 10 Jahren im Objektivbau viel getan hat und die bei µFT verwendeten elektronischen Korrekturen hilfreich sind. Gruß Hans
  16. cyco

    Reviews zur EOS R

    Umso erstaunlicher, dass sie dem Marktführer ne schlechte Wertung reindrücken oder meinst Du, die sind von Sony gekauft?
  17. tb_a

    APS-C oder Vollformat

    Selten so gelacht.... Der Punkt ist, dass die meisten im WEB präsentierten Bilder auf diese Größe (max. Kantenlänge 2.000 px) beschränkt sind bzw. heruntergerechnet werden und es daher (bis auf unterschiedliche gestalterische Möglichkeiten) völlig irrelevant ist, mit welcher Sensorgröße man derartige Bilder präsentiert. Das war mein Punkt, der offensichtlich bei dir nicht ganz angekommen ist. Immerhin geht's hier ja um die Sensorgröße, soweit ich das richtig verstanden habe. Solange die Mehrheit der Bilder-Betrachter lediglich über HD-Monitore verfügt, macht eine höhere Auflösung auch keinen Sinn. Beim Printen schaut's natürlich anders aus. Trotzdem danke für die Verarschung.
  18. Ich weiß, manchmal gibt es Situationen, wo man mehr Brennweite brauchen könnte. Daher hatte ich ja auch "i.d.R. reichen 600-800mm aus" geschrieben. Die Frage ist nur: Wer ist bereit mehrere tausend Eur. für gelegentliche Situationen, mehr auszugeben? Ich fotografiere seit 20 Jahren Tiere, ausschließlich wildlife und sowohl mit 2,8 300 + 2x Konverter, als auch mit 4,0 500 + 1,4x und 4,0 600 + 1,4x Konverter konnte ich über 90% meiner Motive ausreichend ablichten. Egal ob den kleinen Eisvogel oder den Jungfuchs am Bau oder den sehr störungsanfälligen Rothirsch usw.. Mit den Vibrationen gebe ich Dir recht, da könnte ein leistungsfähiger Stabi viel kompensieren. Bleiben die Luftunruhen (Seeings) mit denen ich bei sehr langen Brennweiten schon sehr oft konfrontiert wurde. Und da braucht es auch keine sommerlichen Temperaturen, schon im Winter kann die aufgehende Sonne auf einem dunklen Acker solche Luftunruhen produzieren. Ganz schnell fehlt die letzte Schärfe, nicht selten sind die Bilder sogar total matschig. Auch die Digiscoper wissen ein Lied davon zu singen. Ein 2,8 300´er + 2x Konverter für mft, in moderner Bauweise (optische Rechnung auf dem neuesten Stand, effektiver IS, leichtes Gewicht durch Verbundmaterialien) würde auch meiner Meinung nach Sinn machen (auch wenn ich persönlich mir nicht nochmal ein solch großes Objektiv ans Bein binden würde).
  19. schubbel

    Neue Versionen ACDSee

    Ich bin ja nicht so der Poweruser. Oder eigentlich doch, aber nur mit einer Handvoll Funktionen. Das selektive Entfernen hat mich doch tatsächlich in den Bearbeiten Modus gelockt. Kann man direkt mal schnell machen - so die Umgebung des zu löschenden nicht allzu stark strukturiert ist. Dann nämlich sieht man doch die Doppelungen, die das Programm anstelle des entfernten Teils einfügt. Ganz wichtig: Die DB muss von der Vorgängerversion nicht konvertiert werden. Die läuft einfach weiter. Datenbankeinträge werden auch beim Kopieren der Bilder an andere Rechner weitergegeben. So braucht man keine Handstände mehr mit DB Kopieren zwischen mehreren Rechnern zu machen. Mir kommt es vor, als würde das Programm gegenüber der Vorgängerversion etwas stabiler laufen. Ich habe mal die Geichtserkennung probiert. Muss man ja erst mal mögen (wegen Datenschutz usw.). Dazu muss man sagen, dass es wohl nur bis zu einer gewissen Größe des Gesichtes im Bild funktioniert. Frontal aufgenommene Gesichter werden recht gut erkannt. Blickt jemand nach unten wird's eher nichts mit der Automatik. Auch seitliche Ansichten werden erst mal ignoriert. Das Programm scheint aber lernfähig zu sein. Weist man konsequent auch seitlich aufgenommene Gesichter zu, werden diese dann auch automatisch erkannt und meist richtig zugeordnet. Die Trefferquote an gefundenen Gesichtern ist nicht berauschend. Dafür sind die Falschzuweisungen zu den einzelnen Personen sehr gering. - Und: Man muss nicht viel extra machen. Wenn der Rechner steht, kramt das Programm die Datenbank durch und ergänzt so nach und nach die Kataloge. Was mir auch gefällt, ist, dass man jetzt bei einer schnellen "Diashow" auch Videos mit anzeigen kann. Das ging früher gar nicht, dann nur mit AVI Containern und auch nicht wirklich stabil. Das ist jetzt ganz nett für mal schnell was zeigen. Das funktioniert nicht nur für ein komplettes Verzeichnis, sondern auch für eine gefilterte Teilmenge und einen Katalogeintrag. Ist natürlich nicht so schön, wie eine richtig animierte Diashow, aber für umsonst mit dabei. Es gibt sicher noch viel mehr neues und schönes. Aber um das zu beurteilen, mache ich zu wenig damit...
  20. Hacon

    Reviews zur EOS R

    Ja, aber hier diskutieren wir nunmal in einem Forum. Wenn wir uns der geschilderten Realität anpassen würden. reichte es doch völlig, einmal zu schreiben: "Canon bringt eine neue Kamera heraus. Und es steht Canon drauf! Super!!!" Alles Weitere erübrigt sich dann. Gruß Hans
  21. Heute
  22. micharl

    Analoge S/W Technik und analog Kamera

    Das sehe ich auch so. Beim Film würde ich noch eine flachere Gradation anstreben. Früher waren die scharfen niedrigempfindlichen immer brutal hart, und die höher empfindlichen schön weich, aber körnig wie Sandstrand. Leider kenne ich mich mit den aktuell erhältlichen überhaupt nicht mehr aus. Außerdem kann/konnte man die Gradation durch die Wahl des Entwicklers, dessen Verdünnung und dann noch durch die Entwicklungszeit beeinflussen. Starker Stoff- kurze Zeit - hohe Kontraste. Dünne Brühe umgekehrt. Ich glaube, gebrauchter Entwickler kurz vor der Erschöpfung hat auch schön weich gearbeitet, aber Film macht man ja meistens mit Einmal-Entwickler. -
  23. Wohl eher nicht, wenn's um halbwegs trag- und bezahlbare Supertele-Brennweiten geht.
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