Jump to content

All Activity

This stream auto-updates     

  1. Past hour
  2. Ich war im Februar 2019 dort. Was hatte ich mit? Fuji T30 mit 10-24 (als Allrounder) und 35mm/f1,4. Und eine TZ202 (tags für Tele) sowie eine RX100VA (für abends und kleines Gepäck). Paßte prima. Die TZ würde ich nächstes mal durch die RX100VII ersetzen, ist noch mal einen Tacken besser vom Glas, ein Crop aus 200mm der Sony ist besser als 300mm bei der TZ. Regen hatten wir keinen.
  3. Ich denke auch, dass es wohl hauptsächlich daran lag, viele Klicks zu erzeugen, dass eine erfolglose Kamera zur Kamera der Dekade gewählt wurde. Sicher ist diese Kamera bislang ein Unikum auf dem Markt gewesen, dass sie jedoch kein Erfolg wurde, dafür hat Tony N. in einem Nebensatz selbst den Grund gegeben: Er nutzt eine mobile Datenflatrate. Auch heute gibt zumindest in Deutschland kaum einen, der eine mobile Datenflatrate nutzt, was eine Voraussetzung wäre, die Hauptinnovation der Kamera zu nutzen. Ich weiß nicht, ob das in anderen Ländern so viel anders ist. Hinzu kommt, dass die Abdeckeung mit schnellen Mobilfunknetzen in Deutschland noch dürftig ist, das ist in den USA vermutlich besser. So lange die mobile Kommunikationsinfrastruktur noch so unzureichend ist, machen solche Kamerakonzepte nicht viel Sinn. Es ist für mich fraglich, ob es sinnvoll ist, ein solches Produkt zur Kamera der Dekade zu wählen. Wäre die Kamera ein Jahr später auch dem Markt gekommen, so wäre die Panasonic Lumix G1 für mich die Kamera des Jahrezehnts, da sie die Wegbereiterin für die spiegellosen Systemkameras war.
  4. Das Video ist ein gutes Beispiel dafür warum ich diesen Kanal nicht mehr ansehe. Ich finde das sowohl inhaltlich als auch ästhetisch schlecht und insgesamt sind diese Videos eher Clickbait als wertvoll. Inhaltlich beginnt das Video schon mal damit, dass diese Dekade die wichtigste in der Geschichte der Fotografie gewesen sein soll. Ich halte das für falsch. Im Jahrzehnt davor gab es den radikalen Umbau von Analog auf Digital. Von einem Nischenprodukt Anfang 2000 wurden Digitalkameras bis Ende 2009 zu einer preiswerten Möglichkeit Bilder aufzunehmen, nicht mehr entwickeln zu müssen und selber ausdrucken zu können. Die Verkaufszahlen explodierten und sehr viel mehr Leute konnten fotografieren und die selben Kameras am Ende (Canon 5D-II, GH1) auch zum Erzeugen von Videos nutzen. Erstmals in der Geschichte konnte man die optische Qualität von Profi-Produktionen in Kino und Fernsehen erreichen. Für mich war das die große Revolution. Im letzten Jahrzehnt ist alles dann nur einfacher und besser geworden. Die Samsung Kamera war eine Fehlentwicklung die sich nicht gut verkauft hat. Das letzte Jahrzehnt war das in dem sich die Spiegellosen Kameras durchgesetzt haben. Als Kamera dieses Jahrzehnts müsste man eine Kamera von Sony, Panasonic oder Olympus aussuchen. Ästhetisch ist dieses Video eine Beleidigung fürs Auge. Wenn Freistellung durch gezielten Einsatz von Schärfentiefe gut aussieht, kann wohl nur ein Amerikaner auf die Idee kommen, dass man da die Regel "je mehr desto besser" anwenden muss. Ich bekomme da Augenkrebs. Hinzu kommt dass er so stolz auf den tollen Autofokus ist, dass er sich permanent vor und zurück bewegt damit man sieht wie gut die Kamera den Bewegungen folgt. Dabei geht er zeitweise mit seinem Gesicht so nah an die Kamera, dass es gar nicht mehr ins Bild passt. Ich finde das eher schockierend (30"-Bildschirm ziemlich nah dran). Ich sehe bei solchen Aufnahmen, die ja das Ziel haben besonders gut auszusehen, dass das Objektiv eben kein Cine-Objektiv ist. Die Brennweite ändert sich leicht (Focus Breezing). Außerdem pumpen auch beim besten Autofokus die Lichter im Hintergrund unangenehm wenn sie so groß sind und man sich vor und zurück bewegt. Hinzu kommt, dass der Autofokus zwar hervorragend ist aber mit so einem Objektiv dann doch zu kämpfen hat. Man kann das alles sehr schön in den 10 Sekunden ab 10:35 sehen. Solche Aufnahmen währen für Kino-Produktionen komplett unbrauchbar. Warum versucht er sich an so was für einen YouTube-Vlog wenn man dabei nur sieht, dass es so eben nicht geht?
  5. https://www.instagram.com/typografski/
  6. Today
  7. a6500 + SEL16-70 + Filter (bin mir nicht mehr sicher, Graufilter sehr wahrscheinlich, eventuell auch Polfilter).
  8. So viele wundervolle Waldbilder! Ich hab ein düsteres: Stehendes Totholz (und in Wirklichkeit ist das scharf, hab noch nicht raus, wie ich ein Bild vernünftig verkleinere)
  9. Mein erstes und ich glaube auch einziges Panorama, das ich gemacht habe.
  10. Natur und Technik Hello aliens, where are you? by Dietger Arnst, auf Flickr
  11. Lutherkirche im Johannapark in Leipzig. Olympus E-M 10 II, Olympus 12-40 2,8 , 12 mm ƒ4.0, 30 Sec. ISO 100
  12. Wieder mal eine ganz tolle Serie von dir!
  13. Ja, das kann man so sehen. Andererseits haben diese Neuerungen nicht zu einem Durchbruch im Kamerabusiness von Samsung geführt sondern zu einem Rückzug. Was auch immer sie gemacht haben, es war am Markt vorbei, wenn auch (möglicherweise) innovativ.Im Übrigen war Samsung auch im Smartphone-Business nicht der Gamechanger. Das war zweifelsfrei Apple. Ja, mag sein, dass es etwas wirklich Neues nicht gibt. Aber Samsung hat selbst den Beweis angetreten, dass das, was sie für innovativ hielten, offenbar nicht funktioniert hat. Ich persönlich halte eine APS-C- / KB-Kamera mit Upload-Möglichkeit ins Internet (als Beispiel) für nicht sonderlich nützlich. Für FB/- Insta-Bildchen kann ich auch mein Handy hernehmen. Wenn ich eine Kamera-Ausrüstung mitschleppe, dann lege ich Wert auf Qualität und allenfalls oder sogar unbedingt auch auf Nachbearbeitung, so wie z.B. alle RAW-Shooter. Die Lösung, wie sie aktuell bei meiner Z7 mit Nikon Smartbridge auf dem iPhone sehr gut funktioniert, finde ich dagegen viel besser und flexibler. Das Handy hab ich sowieso dabei. In diesem Kontext verstehe ich es auch durchaus, dass GPS nicht in der Cam integriert ist. Koordinaten ermittelt das iPhone auch noch indoor. Es zapft dafür noch die Mobilfunknetzinfomationen, vorhandene WLANs usw. an. Ein GPS-Modul in der Cam kann das alles nicht. Bei dem ist hinter einer Tür oder unter einem Dach einfach Schluss. Ich bin daher mit der Nikon-Lösung ziemlich zufrieden und ich bin der Meinung, dass sie sich dabei ziemlich genau etwas gedacht haben. Wie Du finde auch ich Ideentreiber interessant. Aber das heisst nicht, dass die anderen schnarchen. Vielleicht betreiben sie auch einfach mit Bedacht das Geschäft, von dem sie etwas verstehen, ist nicht unbedingt sexy aber vielleicht auskömmlich. Der Ideentreiber hat dagegen das Investitionsrisiko. Samsung hat jedenfalls vom Kamerabusiness offensichtlich nicht genug verstanden, um sich darin zu behaupten. Sie benutzen ihre Investitionen und Ideen aktuell bei den Smartphones. Oder sie sehen das Kamerabusiness generell als toten Gaul und investieren lieber gleich woanders. Kann ja auch sein. Sony kam auch aus der Unterhaltungselektronik ins Foto-Geschäft, aber die haben sich Foto-Knowhow (Minolta) gekauft. War anscheinend eine schlaue Idee.
  14. Das hat mich auch schockiert. Habe das Objektiv eig schon auf meine "Zu schwer und groß Liste" gepackt, aber als es bei Yodobashi direkt neben dem 50-200mm lag, konnte ich es nicht lassen und beide mal hochzuheben und zu begutachten. Das 10-25 ist auf dem Papier schwerer, fühlt sich aber zumindest bei 10mm sogar leichter an. Wenn man es etwas ausfährt fühlt es sich sehr ähnlich zum 50-200 bei 50mm an. Jetzt würde mich mal von langzeit Nutzern interessieren wie sich das im Vergleich auf Dauer an der Kamera verhält. Das 50-200 wird nach einigen Stunden an der G9 schon etwas anstrengend, besonders wenn man viel zoomt. Hat jemand zufällig beide und kann da einen Vergleich ziehen?
  15. eine neue (kleine) Kamera kannst Du nach der Reise doch jederzeit wieder (mit Garantie) verkaufen..... natürlich mit Abschlag, das sollte aber bei einer solchen Reise dann auch kein Argument mehr sein ? nur weiß ich aus eigener Erfahrung: die Cams haben ja oft unterschiedliche Bedienungselemente, auch wenn sie alle z.B. von Pana sind..... da würde ich vielleicht sogar 2 gleiche Modelle nehmen damit man, wenn es schnell gehen soll, nicht genau das Falsche macht .... (geht mir leider hier zuhause immer noch gelegentlich so.... )
  16. Du kannst doch selber einen Unterordner beim Import erstellen und diesen einen beliebigen Namen vergeben, und wenn alle Bilder erfolgreich in dem Ordner gelandet sind, wirfst Du die Stapel-Umbenennung an.
  17. Wenn ich dich richtig verstehe, sprichst du das Umbennen der importierten Dateien an. Hattte ich nocht nicht gesehen, danke für den Hinweis. Aber mein "Problem" setzt vorher an - beim Anlegen des Ordnernamens. Dort bietet mir Bridge anscheinend keine erweiterten Optionen, um einen Bindestrich einzufügen.
  18. Diesen Account bitte ebenfalls löschen, danke!
  19. Wer kommt mit mit mir auf a kleine Spritztour?
  20. Liebes Forum, Vor einem halben Leben hat mir mein Vater zum 8. Geburtstag eine Spiegelreflexkamera geschenkt, zu der sich schon bald eine Nahlinse gesellte, weil kleine Blümchen mein Lieblingsmotiv waren. Da habe ich meine ganze Jugend hindurch immer wieder mit photographiert, gar nicht so übel, finde ich immer noch, mit einem recht guten Blick für Motiv und Bildaufbau und wenig, wirklich wenig technischem Durchblick. Es war halt völlig unsystematisch... Dann wurde irgendwann meine zweite Leidenschaft viel größer (Musik), die Kamera ging kaputt, und ein Musiker gibt niemals Geld für eine Kamera aus, da sind andere Dinge einfach wichtiger. Naja. Noch einige Jahre später kam dann eine erste und noch einige Jahre später eine zweite Kompaktkamera, beide schon digital. Bis ich dann langsam immer unzufriedener mit der technischen Seite der Bilder wurde. Die Kamera tat nicht oder konnte nicht was ich wollte. Von meinem letzten Chorleiter-Jahreshonorar habe ich mir also eine Lumix G81H gekauft, ein Zoom dazu und einige Monate später, in Erinnerung an die Freude meiner Kindheit, ein Macro-Objektiv. Und diesmal widme ich der technischen Seite deutlich mehr Aufmerksamkeit - nach etwa einem Jahr reicht mir der Automatik-Modus nicht mehr, und Blende und Belichtungszeit haben ihren Schrecken bereits verloren 🙂 Das kleine Veilchen blühte die Tage mitten im Januar (!) im Garten, und das Insekt, das dort ein Sonnenbad nimmt, habe ich erst hinterher gesehen... Ich bin gespannt auf viele Impulse hier im Forum, habe schon massenhaft bestechend schöne Bilder gesehen und jede Menge nützliche Informationen!
  21. Bei mir liegt AF nah/fern auf dem Steuerkreuzschalter (links+rechts) und wird im 12 fps Modus (meist AFF) zusammen mit dem normalen Auslöser während der Serienaufnahme verwendet. Ob bei dieser AF Technik der Quick AF ON ebenfalls mitspielt, kann ich nicht beantworten, glaube aber schon. Bei diesen aktuellen Demo Beispielen war die Kombitechnik nah/fern aktiv:
  22. Hatte ich auch schon mal versucht, mit diversen Kameras und kein einziges Foto hat mich wirklich überzeugt. Ich bin gespannt, was noch für Tipps kommen.
  1. Load more activity
  • Newsletter

    Want to keep up to date with all our latest news and information?
    Sign Up
×
×
  • Create New...

Important Information

By using this site, you agree to our Terms of Use. We have placed cookies on your device to help make this website better. You can adjust your cookie settings, otherwise we'll assume you're okay to continue., Read more about our Privacy Policy