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Auf Reisen ist er für mich ein unentbehrlicher Begleiter und meine Versicherung gegen Daten- bzw. Bilderverlust: Der HyperDrive iUSBport². Diesen kleinen und nützlichen Helfer und was er so alles kann, möchte ich euch heute vorstellen.

Keiner von uns macht eine Reise ohne Vorbereitungen, egal ob ein bis zwei Wochen oder länger. Man informiert sich über das Land, die Leute, nötige Impfungen, beste Reisezeit, Wetter und die Sehenswürdigkeiten. Man packt den Koffer mit Sorgfalt, wählt die entsprechende Kleidung aus und was man sonst noch so alles braucht. Auch in Bezug auf die Fotoausrüstung machen sich die Fotografen unter uns vorab Gedanken und überlegen, welche Kamera oder Kameras, Objektive, Filter, Akkus usw. den Weg in die Fototasche finden. Und einige von diesen Fotografen – so auch ich – haben sich Gedanken darüber gemacht, wie man die im Urlaub gemachten Bildern vor Datenverlust durch Diebstahl, versehentliches Formatieren oder Defekt der Speicherkarte schützen kann.

Möglichkeiten gibt es viele und so ergab ein erster Austausch mit anderen Fotografen ein buntes Gemisch von Lösungen. Die einen nehmen dafür das Notebook mit, welches mit ca. 2 kg zusätzlichem Gewicht für mich keine Option ist. Andere nutzen ImageTanks oder Android basierte Smartphones oder Tablets, wobei Letztere für mich keine Optionen sind denn ich nutze ein iPhone bzw. iPad. ImageTanks fand ich da schon reizvoller, aber letztlich für mich auch nicht die finale Lösung, denn zum einen sind gute ImageTanks eher hochpreisig und zum anderen doch eher eingeschränkt nutzbar. Für mich war der HyperDrive iUSBport² die richtige Lösung, denn er ist schon fast ein „Schweizer Taschenmesser“ mit seiner Vielfalt an Funktionen – hier die für mich Wichtigsten:

  • Einfaches, inkrementelles Kopieren von Bilddaten zwischen Kamera und USB-Festplatte
  • Wireless USB Port für iPhone und iPad ermöglicht Zugriff auf Daten des USB-Devices
  • integrierte Batterie für 8 Stunden Betrieb
  • 2 x 5 Watt USB-Anschlüsse erlauben den Betrieb von Festplatten und das Aufladen von Smartphone und Tablet

Sichern von Bildern durch inkrementelles Kopieren

Die für mich entscheiden Funktionalität des HyperDrive iUSBport² ist das einfache Kopieren von Bilddaten von der Kamera auf eine USB-Festplatte, für die noch nicht einmal das iPad mit der iUSBport-App benötigt wird. Folgendes kleines Video zeigt wie einfach diese Funktion zu nutzen ist:

Das Herausragende an dieser Funktion ist, dass für jede Speicherkarte ein Ordner auf der Festplatte angelegt wird und bei jedem weiteren Start der Kopierfunktion nur die Bilddateien kopiert werden, die seit der letzten Kopie neu erstellt wurden. Damit wird ein vollständiges und evtl. zeitaufwändiges, erneutes Kopieren aller Bilddateien am Ende eines jeden Fototages überflüssig – ideal für die Reise wo jeden Tag neue Bilder gemacht werden.

Zugriff auf USB-Device per Smartphone und Tablet

Um den Zugriff auf die USB-Festplatte per iUSBport-App zu zeigen, wollte ich den iPad-Bildschirm mit Apple-TV synchronisieren und den Stream per HDMI-Grabber aufzuzeichnen. Leider sind alle Bemühungen in dieser Richtung fehlgeschlagen. Der HDMI-Grabber funktioniert einwandfrei aber offensichtlich nicht mit Apple-TV. Hier wird immer ein Fehler signalisiert, egal bei welcher Auflösung, Bildwiederholrate oder welches Kabel ich verwendet habe- mit anderen Geräten funktioniert der HDMI-Grabber, so dass es wieder eine Apple-Spezialität zu sein scheint. Deshalb zeige ich den Zugriff auf die USB-Festplatter per iUSBport-App mit einer Mischung aus iPad-Screenshots und gefilmter Bedienung des iPads:

Integrierte Batterie als Notfall-Ladegerät

Das letzte kleine Video zeigt die im HyperDrive iUSBport² verbaute Batterie als Notfall-Ladegerät für Dein Smartphone oder Tablet:

About The Author

Jörg Haag ist Unternehmensberater und freiberuflicher Fotograf. 1967 in der Eifel geboren entdeckte er mit 22 Jahren die Fotografie und nutzte bis vor ca. 10 Jahren analoge Kameras von Minolta. Über digitale Kompaktkameras stieg er 2007 mit einer alpha 700 in die Welt der digitalen Spiegelreflexkameras ein. Heute nutzt Jörg neben spiegellosen Systemkameras mit Kleinbildsensor auch wieder analoge Kameras im Kleinbild- und Mittelformat sowie Sony Cybershot-Kameras mit 1"-Sensor für seine fotografischen Arbeiten, wobei er den elektronischen Sucher der Sony-Kameras besonders schätzt.

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