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Leica X Vario slant
Leica X Vario

Da hat Leica uns ganz schön den Mund wässrig gemacht! Nach der Ankündigung einer Mini M und einer Reihe von Teasern auf der Homepage schossen die Spekulationen ins Kraut, ob denn jetzt endlich die schon ewig gewünschte Einsteiger-M kommt.
Es ist jetzt eine Leica X Vario geworden, die die Leica-X Linie mit einer Zoom-Variante nach oben ausbaut – auch was den Preis angeht, der UVP beträgt in Deutschland 2450 €.

Leica rechtfertigt den stolzen Preis u.a. durch eine „einzigartige Kombination“ zwischen professionellem 16MP APS-C Sensor und leistungsstarkem Objektiv Leica Vario Elmar 1:3,5-6,4/18-46 mm Objektiv (entspricht 28-70 mm Kleinbild).

Leica X Vario Bilder

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Leica X Vario im Vergleich

In den Vorankündigungen wurde die neue Kamera zwischen Leica M und Leica X2 einsortiert und als Leica Mini M bezeichnet. Wir haben die neue Leica X Vario einmal mit Leica X2 und Leica M240 von außen verglichen:

Vergleich Leica X Vario / Leica X2 / Leica M240

Das Design variiert das bisherige X-Design weiter in Richtung Leica M. Der Vergleich von Rückseite und Oberseite der Kamera mit X2 und M240 zeigt, das viele Anleihen beim Topmodell gemacht wurden, das auch ohne Objektiv fast dreimal so viel kostet.

Vergleich Leica X Vario / Leica X2 / Leica M240

Die Deckkappe ist wie bei der Leica M240 aus massivem Aluminium gefertigt. Der Blick von oben zeigt, dass sich die Vario X auch manuell vorne am Objektiv fokussieren lässt.

Vergleich Leica X Vario / Leica X2 / Leica M240

Mit dem saftigen Preisetikett ist die Leica Vario X garantiert kein Produkt für den Massenmarkt – aber den hat Leica auch nicht im Visier.

Sobald die Leica Community die Enttäuschung verdaut hat, dass es keine Einsteiger M ist, werden sich sicher viele mit einer kompakten Kamera anfreunden, die einen relativ großen Sensor, ein echtes Leica Objektiv, einen attraktiven Zoombereich und Autofokus bietet.

Ob Kamera-Handling und Bildqualität den selbstgestellten Anspruch „Leica Mini M“ erfüllen, werden wir berichten, sobald wir die Gelegenheit zu einem ersten Test hatten.

Hier die offizielle Pressemitteilung und die technischen Daten:

Technische Daten LEICA X VARIO

(Stand Mai 2013 / Technische Änderungen vorbehalten)

Objektiv: Leica Vario Elmar 1:3,5 – 6,4 / 18 – 46 mm ASPH. (KB äquiv. 28 – 70 mm)
9 Elemente in 8 Gruppen
2 asphärische Linsen
Blende: 3,5 / 6,4 bis 16 (1/3-EV-Stufen)
Fokusbereich: 30 cm – ∞
Scharfeinstellung: 1-Feld, 11-Feld, Spot, Gesichtserkennung
Bildsensor: APS-C CMOS-Bildsensor mit 16,5 MP (effektiv 16,2 MP)
Auflösung: JPEG im 3:2-Format: 4928 x 3264 Pixel (16,1 MP), 4288 x 2856 Pixel (12,2 MP), 3264 x 2160 Pixel (7,1 MP), 2144 x 1424 Pixel (3,1 MP), 1632 x 1080 Pixel (1,8 MP).
DNG im 3:2-Format: 4944 x 3272 Pixel (16,2 MP)
Bildqualität: JPEG Super Fine, JPEG Fine, DNG + JPEG Super Fine, DNG + JPEG Fine
Belichtungssteuerung
Belichtungsbetriebsarten: Programmautomatik (P), Zeitautomatik (A), Manuelle Einstellung (M)
Belichtungskorrektur: Abstufung: 1/3 bis 3-EV-Stufen, 3 Aufnahmen
Belichtungsreihenautomatik: 1/3 bis 3-EV-Stufen, 3 Aufnahmen
Messmethoden: Intelligente Mehrfeldmessung, mittenbetonte Messung, Spotmessung
Weißabgleich: Auto, Halogen, Tageslicht, Blitz, Wolken, Schatten, elektronischer Blitz, 2 manuelle Einstellungen, manuelle Farbtemperatur-Einstellung mit Feinabstimmung
Empfindlichkeit: Auto, ISO 100, ISO 200, ISO 400, ISO 800, ISO 1600, ISO 3200, ISO 6400, ISO 12500
Verschlusszeiten: 30 s-1/2000 s
Serienaufnahmen: 3 B/s oder 5 B/s, max. 7 Aufnahmen bei gleichbleibender Aufnahmefrequenz mit DNG + JPEG Fine
Aufnahmemodi: Standard, dynamisch, natürlich, s/w natürlich, s/w kontrastreich
Blitz
Betriebsarten: Auto, Blitz-Belichtungskorrektur, Rote-Augen-Korrektur, Aufhell-Blitz, Langzeitsynchro, Studio, 1.-/2.- Verschlussablauf
Blitzschuh: Kompatibel zu Leica SF 24D, Leica SF 58
Monitor: 3″-TFT-LCD mit 921.600 Pixeln, Weitwinkel Blickfeld: 100 %“
Wiedergabemodi: 16 Mini-Bilder, Wiedergabe, gezoomt (16x max.), Bilddrehung, Löschschutz
Speichermedien
Interner Speicher: Keiner
Speicherkarten: SD, SDHC, SDXC
Schnittstellen: HDMI-Ausgang, USB (USB 2.0 Highspeed)
Akku (Lithium-Ionen): Kapazität: ca. 360 Bilder
Größe (B x H x T): Ca. 133 x 73 x 95 mm
Gewicht: Ca. 650/679 g (ohne/mit Akku)
Lieferumfang: Akku (Leica BP-DC8), Ladegerät (Leica BC-DC8), Akku-Schutzhülle, Tragriemen aus Leder, USB-Kabel, Objektivdeckel, Bedienungsanleitung
Software: Adobe® Photoshop® Lightroom® (nach Registrierung der Kamera zum kostenlosen Download)

Neu: LEICA X VARIO

Faszination Fotografie „Made in Germany“

Mit der Leica X Vario stellt die Leica Camera AG, Solms, eine neue digitale Kompaktkamera innerhalb der Leica X-Reihe vor. Erstmals ausgestattet mit einem Vario-Objektiv, das eine Brennweitenspanne von 28 bis 70 Millimeter (äquivalent zum Kleinbildsystem) abdeckt, und einer Full-HD Videofunktion bietet die neue Generation der Leica Digitalkameras „Made in Germany“ nun noch flexiblere Einsatzmöglichkeiten und mehr kreativen Spielraum.

Besonderes Merkmal der Leica X-Reihe ist der für dieses Kameraformat ungewöhnlich große, leistungsstarke CMOS-Bildsensor mit über 16,5 Megapixeln (effektiv 16,2 MP) im APS-C Format. Als erste Kompaktkamera vereint die Leica X Vario diesen professionellen Sensor mit einem leistungsstarken Vario-Objektiv – dem Leica Vario Elmar 1:3,5-6,4/18-46 mm ASPH. Diese Kombination ist weltweit einzigartig und setzt neue Maßstäbe in der Bildqualität dieser Kameraklasse. Ergebnis sind Aufnahmen von besonders hoher Brillanz bei allen Anwendungen.

Ob für raumgreifende Innenaufnahmen, Landschaftsfotografien oder Portraits – die Brennweitenspanne der Leica X Vario eröffnet ein großes Spielfeld für die Bildgestaltung. Erweitert wird das Einsatzspektrum durch die neue Full-HD Videofunktion, mit der sich die Faszination des Augenblicks erstmals auch in Bewegtbildern mit 1920 x 1080 Pixeln und 30 Vollbildern pro Sekunde aufzeichnen lässt. Die Videos können im internetkompatiblen MP4-Format gespeichert und ohne Konvertierung für Social-Media-Uploads oder mobile Anwendungen verwendet werden. Für eine klare Tonaufzeichnung sorgt ein integrierter Windgeräuschfilter, der störende Geräusche reduziert. Umfangreiche Kameraeinstellungen und ein präziser, schneller Autofokus ergänzen die Ausstattung der Leica X Vario, die mit ihrem Profil anspruchsvollen Fotografen maximale Gestaltungsfreiheit bietet – sowohl bei spontanen Aufnahmen als auch für sorgfältig arrangierte Kompositionen.

Die Leica X Vario zeichnet sich durch ein klares und konzentriertes Design aus, das charakteristische Merkmale der Leica M aufgreift. Hierzu gehört neben dem kompakten, handlichen Gehäuse auch die Verwendung hochwertiger Materialien. So wird beispielsweise die Deckkappe im gleichen Verfahren aus massivem Aluminium gefertigt wie bei der Leica M. Zusammen mit der soliden Bauweise aus Metall und einer griffigen, hochwertigen Belederung ist die X Vario optisch und haptisch eine typische Leica.

So orientiert sie sich auch in der Handhabung an der Leica M und ist mit übersichtlichen Funktionen und einem einfachen Bedienkonzept ausgestattet. Dabei überzeugt die Leica X Vario gleichermaßen mit Automatikfunktionen und vielseitigen manuellen Einstellmöglichkeiten. Durch den unkomplizierten Wechsel zwischen automatischer und manueller Steuerung kann sich der Fotograf in jeder Aufnahmesituation ganz auf die Wahl des Ausschnitts und den richtigen Moment des Auslösens konzentrieren. Über die griffigen Einstellräder auf der Kameraoberseite lassen sich die Blenden- und die Belichtungszeit bestimmen. Zudem kann durch Einstellen der Schärfenebene, des Weißabgleichs und weiterer Bildparameter bewusst Einfluss auf die Bildwirkung genommen werden. Der großzügige und kontrastreiche 3″-Monitor bietet dem Fotografen in der Live-Wiedergabe jederzeit volle Kontrolle – selbst in heller Umgebung ist die Darstellung detailreich und brillant.

Mit einer Vielzahl von Zubehör lässt sich die Leica X Vario zusätzlich den individuellen Anforderungen anpassen. Der elektronische Viso-Flex Aufstecksucher mit 1,4 Megapixeln und 90°-Schwenkfunktion, Leica EVF 2, unterstützt beispielsweise bei Aufnahmen aus ungewöhnlicher Perspektive. Außerdem wird ein Handgriff angeboten, mit dem sich das Gewicht der Kamera sehr gut ausbalancieren lässt. Für den Handgriff sind zusätzlich – wie bei der Leica M – Fingerschlaufen in drei verschiedenen Größen erhältlich. Diese gewährleisten das ermüdungsfreie Halten der Kamera über einen längeren Zeitraum und steigern nochmals die Sicherheit. So liegt die X Vario sicher und stabil in der Hand – auch beim einhändigen Fotografieren. Eine optionale Gegenlichtblende sorgt für die Minimierung von Reflexen und der Blitz Leica SF 24 D bietet mehr Freiheit beim Ausleuchten des Motivs.

Weiterhin steht ein umfangreiches Taschen- und Trageriemensortiment in besonders hochwertiger Verarbeitung und Qualität zur Verfügung: der ergonomische Kamera-Protektor, die Bereitschaftstasche sowie Handschlaufe und Schultertrageriemen aus naturbelassenem Leder sind in zwei Farben (schwarz und cognac) erhältlich. Wird die Leica X Vario mit viel Zubehör eingesetzt, so kann auf geräumige Systemtaschen aus dem Leica Sortiment zurückgegriffen werden.

Mit Adobe® Photoshop® Lightroom® gehört eine professionelle digitale Workflow-Lösung für Apple Mac® OS X und Microsoft Windows ® zur Ausstattung der Leica X Vario. Die Bildverarbeitungssoftware bietet umfangreiche Funktionen zur Verwaltung, Bearbeitung und Ausgabe der digitalen Bilder. Registrierte Leica Kunden können sich die Software kostenlos von der Leica Homepage downloaden.

Die Leica X Vario ist ab sofort in einer schwarzen Ausführung im Leica Fotofachhandel erhältlich. Die unverbindliche Preisempfehlung in Deutschland beträgt 2450 Euro. Das optionale Zubehör ist ab Einführung der Kamera verfügbar. Der EVF 2 kostet 400 Euro, der Handgriff ist für 115 Euro erhältlich. Die Bereitschaftstasche kostet 200 Euro. Das weitere Zubehör kostet je nach Modell zwischen 65 und 90 Euro.

About The Author

Andreas Jürgensen ist Fotoingenieur und lebt in Bonn. Er betreibt das Leica Forum, das Systemkamera Forum und das Fuji X Forum. Ihr findet mich auch auf Google+

6 Comments

  1. Diese Firma ist doch nur noch für Angeber und Geldsäcke interessant, die ein Statussymbol suchen. Leider funktioniert das auch nur noch bei extrem dummem Publikum.
    Der „professionelle APS-C-Sensor dürfte, wie schon bei den Vorgängern, von Sony stammen und identisch sein mit dem der Nex-5n. Das Objektiv mag recht gut sein, aber die alten Hasen werden noch wissen, dass Leica traditionell nie Spezialist für Zooms war und diesen Bereich lange verschlafen hat. Die frühen (und sehr guten) Zooms im R-System kamen zB alle von Minolta, siehe das hochgelobte 4/35-70 etc.
    Auch sonst bietet Leica hier Hausmannskost, man hätte ja auch den Sensor der Nex-6 nehmen könnten, mit integriertem Phasen-AF.
    Der Aufstecksucher ist genauso extrem überteuert wie unpraktisch. Was nützt das hochwertige, solide Gehäuse der Kamera, wenn man sie nicht mal eben in die Tasche stecken kann, weil der Sucher in Gefahr ist, abzubrechen?
    Eine Nex-5r mit Standardzoom (ein hochwertiges, lichtstärkeres soll ja bald erscheinen) kann das gleiche und noch einiges mehr. (Wechselobjektive, Phasen-AF, WiFi, bessere Videofähigkeiten…) und kostet weniger als ein Drittel. Eine Nex-6 (eher billiger als Nex-5r + Aufstecksucher) hat dank eingebautem Sucher bei der praktischen Handhabung Vorteile, die die Leica mit nichts ausgleichen kann. Man kann sogar bessere „Leica-Fotos“ mit ihr machen, da man die richtig guten Leicaobjektive mit M-Mount adaptieren kann.

  2. Sehe ich auch so. So gut das Objektiv auch gearbeitet sein kann, bei dieser Lichtstärke ist der Preis für die Kamera ein Witz. Ich glaube auch nicht das die Qualität über der Fuji x-e1 mit dem Kitobjekt liegen wird, welches um längen lichtstärker ist. Leica macht sich echt lächerlich.

  3. Angeber und Geldsäcke, das stimmt nicht. Ich habe eine M9, lange drüber gegrübelt, gespart, vor dem Kauf ´ne 5D MKII, gegen Geld, einen Tag geliehen, dann doch die M9 gekauft und seitdem sowas von zufrieden… Ich kenne da einige. Die MMonochrom ist z. B. auch wahnsinnig gut, kann ich mir aber nicht auch noch leisten.

    Aber dieser Wurf hier zeigt, das den Jungs von Leica der M9 Erfolg wohl zu Kopf gestiegen ist. Die Digilux 3 war eine fantastische Kamera, die hätten sie, geändert mit einem zeitgemässen Sensor und einem besseren Sucher, als Vorlage nehmen sollen, meinetwegen mit einem M-ähnlichen Gehäuse. Die hatte ein 14-50 (28-100) 2,8-3,5 mit Stabi und Blendenring, nicht so eine lahme Krücke (das war wohl von Panasonic gebaut, aber ein Top-Objektiv). Da sollte man besser eine MicroFourThird nehmen, daran kann man wirklich alles adaptieren…

  4. Ich schließe mich dem „leicabesitzer“ an. Das echte Leica M-System ist für Freunde einer „old school“ Bedienung, den super Objektiven und seinem sehr guten Messsuchersystem eine durchaus seriöse Alternative zur Spiegelreflex. Ich hatte zwei Jahre mit einer M9 fotografiert, mich aber dann davon wieder getrennt, da sich meine fotografischen Interessen verändert hatten und ein M-System als Zweitkamera viel zu teuer ist (konnte sie auch mit nur minimalem Verlust wieder verkaufen). Ich behaupte immer noch, dass es umständlicher ist, den Autofokus einer Canon oder Nikon DSLR optimal an die jeweilige Situation anzupassen, als mit der Leica manuell zu fokussieren. Natürlich kehren sich die Vor- und Nachteiles bei schnell bewegten Objekten zugunsten des AF um.

    Allerdings kann ich über diese „Mini-M“ nur den Kopf schütteln. Selbst wenn das Objektiv hinsichtlich Schärfe und Aberrationen herausragend sein sollte, frage ich mich, wer dieses lichtschwache Teil kaufen soll. Wer 2,5K für eine Kamera ausgibt, hat normalerweise schon einige fotografische Ambitionen und dürfte mit so einer Optik kaum glücklich werden. Oder ist dieses Modell doch für die von „Linsensuppe“ angesprochene Zielgruppe ?

  5. Ich habe als ich gelesen habe, dass die neue Leica ein „wahnsinnig“ lichtstarkes Objektiv von 3,5 – 6,3 hat, es würde sich um einen verspäteten Aprilscherz oder um einen Druckfehler handeln.

    Was will man denn mit so einer „dunklen Scherbe“, welche aufgrund der miesen Blendenöffnung von 6,3 im Telebereich kaum eine Freistellung erlaubt?

    Liebe Leica Leute, so etwas gibt es bei zig Kameras genauso gut wenn nicht besser und vor allen Dingen für weniger Geld.

    Nehmt Euch mal ein Beispiel an den Fuji Systemkameras oder an der X100/S.

    Die haben alle wirklich lichtstarke Objektive.

    Ein enttäuschter und verärgerter Leica Usher.

  6. Sorry, aber ich denke nun, das diese Kamera doch eine gute Idee von Leica ist. Erst war ich als Noctiluxer von der „schlechten“ Lichtstärke enttäuscht, bin aber zu dem Schluss gekommen, das die den meisten Leuten wohl vollkommen reichen wird. Die Mode des Freistellens, Bokeh etc. wird von den meisten Menschen gar nicht beachtet, die wollen alles scharf, wie auch die meisten Landschafts- Dokumentar- und Streetfotografen. Eine verhältnismässig kleine Zoomkamera mit Leica-Haptik (hoffe ich doch, hatte noch keine X-Vario in der Hand) hat schon was. Wenn das Objektiv lichstärker sein würde, wäre es auch grösser. Zur Teleblende 6,3, ich habe an meinem Lumix Kit Zoom auch nur 3.5-5,6, und der Sensor ist deutlich kleiner. Trotzdem macht es gute Bilder. Mir fehlt nur ein integrierter Sucher wie bei den Lumix G und GH.

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