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#1 (permalink) |
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Neuer Benutzer
Registriert seit: 21.05.2011
Beiträge: 25
Bilder editieren: Nein
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Hallo,
mein bisheriger verlässlicher Begleiter bei Fototouren war eine Konica Minolta Dimage A2, die für mich in Sachen Handling, Zoom- und Funktionsumfang etc. nach wie vor Maßstäbe setzt. Leider ist diese ideale "Walk-around"-kamera bei mir am "Eingehen" und was wirklich vergleichbares scheints am Markt kaum zu geben. Wobei ich auch zugeben muss, dass die Kamera ohnehin nicht mehr ganz up do date war z.B. auch von der Bildqualität/Bildrauschen. Obwohl ich auch bezüglich DSLR (insbesondere Canon 600D) überlegt habe, ist mir die Panasonic G-Serie (G1/G2 /G3 ) ins Auge gestochen. Damit scheint mir von Gewicht und Handling am ehesten ein Ersatz für meine A2 gegeben zu sein. Die Olympus-kameras gefallen mir weniger (obwohl ich den eingebauten Bildstabilisator und die damit günstigeren Objektive nett fände), vor allem haben sie keinen klappbaren Display.An Videos bin ich weniger interessiert (d.h. momentan wüsste ich nicht was für eine GH2/GH1 spräche).Momentan überlege ich stark: G2 + 14-42 (Set) + 9-18mm (von Olympus), später könnte mich auch das 14-140mm (leider extrem teuer und als immer drauf doch eher schwer!) und das 100-300 für Tieraufnahmen interessieren. Zusätzlich ev. den Raynox DCR-150 bzw. vielleicht später mal ein Makro. Mein Hauptinteresse ist Naturfotografie im allgemeinen (Landschaft, Naturstimmungen, Makros (nichts extremes: eher vom kleinen Käfer über Schmetterlinge bis zur Eidechse) sowie andere Tierfotos soweit mit Tele und vernünftigem Aufwand möglich. Daneben auch Architektur (Kircheninnenräume, Stadtansichten etc, wofür ich vor allem das Superww brauchen würde) inkl. Nachtaufnahmen (über Stativ). Ich weiß, dass man nicht alle Wunder einer DSLR erwarten darf, aber ich wär zuversichtlich gegenüber den bisherigen Fotos (insbesondere bei Nachtfotos aber auch im Dynamik, ev. auch mal mehr mit HDRI probieren) doch an Qualität deutlich zu gewinnen. Eventuelle Gedanken dazu wären mir sehr willkommen. Ich hab auch gerüchteweise gehört, dass die neue Sony NEX dem KM Dimage A2 body angepasst sein soll. Das wär natürlich für mich ansonsten auch interssant. Der momentane Body der Sony taugt mir weniger. Schöne Grüße aus Österreich Helmut |
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#2 (permalink) | |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 12.11.2010
Ort: Reutlingen
Beiträge: 990
Bilder editieren: Ja
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Zitat:
Das 14-140 kann aber durchaus Sinn machen wenn man nicht das Objektiv wechseln kann und/oder will. Wenn ich mir Deine Anforderungen anschaue, ist Deine Wahl mit 14-42, 9-18 und noch das Tele dazu nicht schlecht. Statt dem 14-140 dann noch das 1.7/20 (niemals eine mFT Kamera ohne diese Linse ) und ein Makro. Es muss nicht zwingend das teure - aber sehr gute - 45/2.8 sein, eine alte manuelle Linse über Adapter ist auch eine Lösung.
__________________
Jochen |
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#3 (permalink) |
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Moderator
Registriert seit: 09.05.2010
Ort: Stuttgart
Beiträge: 11.168
Bilder editieren: Ja
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Hallo Helmut,
erstmal herzlich willkommen im Forum. Nach meiner Erfahrung mußt du schon in höhere Spiegelreflex-Sphären aufsteigen, um einen nennenswerten Unterschied zu Spiegellosen feststellen zu können. Dazu gehört beispielsweise die Sportfotografie. Nahezu alles andere macht die Pana G genauso gut. Wenn du hier im Forum etwas stöberst, wirst du genügend Beispiele finden, die das bestätigen. Obwohl ich ein ausgesprochener G-Fan bin, sollte man nicht verschweigen, daß sich im Bereich der Sucherkameras bei Olympus etwas bewegt. Zumindest wird das momentan in Fachkreisen kolportiert. Auch bei Sony sind Gerüchte im Gange, aber - nichts Genaues weiß man (noch) nicht ...
__________________
.......Wolfgang the NEXer................................OLYfant .................................................. Mein Lebensmotto G-Man & Fleurograph mit µFT Equipment ......................... Wo's Plymchen gibt, da lass' dich nieder sowie allerlei "Altglas" von Leica, Cosina, .......................... böse Menschen haben keinen Flieder Konica, Minolta, Canon, Olympus und ZJ |
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#4 (permalink) |
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Neuer Benutzer
Registriert seit: 21.05.2011
Beiträge: 25
Bilder editieren: Nein
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Danke für die Antworten!
Zum 14-140: Da ich sehr oft unterschiedliche Zoombereiche wähle (und ich denke nicht aus reinem Spass am Zoomen ;-)) wär ein Superzoom schon toll, das scheint aber irgendwie die Achillesferse der Panasonic zu sein. Denn das 14-140 ist von Preis und Gewicht definitiv nicht attraktiv. Ich überleg ja fast ein wenig, das 14-150 von Olympus zu nehmen, trotz fehlendem IS, weils viel leichter ist. Das wär dann das "Immer drauf" bei gutem Licht bei Wanderungen und Städtetouren. Wenn das Licht schlechter ist, muss hald das 14-42 bzw. 14-45 drauf. Und wer weiß vielleicht bringt ja mal Olympus einen für mich attraktiven Body hervor. Zum Pancake: Ich hab schon mitbekommen, dass das von vielen ein großer Liebling zu sein scheint ;-) Ich hab nur noch nicht mitbekommen, wofür es genau verwendet wird. Sicher Fixbrennweiten mit hoher Lichtstärke können bei schlechtem Licht hilfreich sein oder möglicherweise auch eine etwas bessere Schärfe liefern. In den meisten Situationen bei schlechtem Licht (Innenräume) brauch ich aber tendenziell mehr WW oder zoom ev. sogar Verläufe. 20= 40mm ist ein Bereich den ich eher selten brauche. Bei Nachtfotos würd ich auch eher andere Brennweiten brauchen und ohnehin ein Stativ verwenden. |
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#5 (permalink) |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 02.09.2010
Beiträge: 558
Bilder editieren: Ja
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Superzooms sind grundsätzlich schwer und schlechter in der Leistung. Die beiden Superzooms von Pana und Oly gehören aber zu den besten am Markt, im Bergleich mit DSLR Pendants. Insofern können sie nicht die Archillesverse sein. Viele die aus Gewichtsgründen zu MFT können, haben mit diesen Objektiven natürlich ein Problem.
Die Entwicklung vom Superzoom zur Festbrennweite ist eine persönliche, die man durchmachen kann, aber nicht muss. Die Qualität und das Freistellen mit hoher Anfangsöffnung macht einfach Spass. Dafür erläuft man sich die Motive dann mehr, das lernt auch den besten Bildausschnitt durch Positionswechsel festzulegen. |
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#6 (permalink) |
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Neuer Benutzer
Registriert seit: 21.05.2011
Beiträge: 25
Bilder editieren: Nein
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Das mit den Positionswechseln ist ein interessanter Punkt den ich auch schon oft überlegt habe. Ich hab nur für mich festgestellt, dass ich gern Perspektiven, Verläufe etc wähle die durch einen Positionswechsel nicht möglich sind. Wo es mir z.B. gerade darum geht zwei Objekte so zueinander anzuordnen, dass gewisse Größenverhältnisse herschen. Mit Positionswechsel lässt sich zwar beides drauf bekommen aber nicht gleichzeitig die Größenverhältnisse oder Einblickswinkel etc.
Aber es ist sicher auch ein interessanter Punkt einfach Motive die zur eigenen Brennweite passen gezielt zu suchen und auf anderes zu verzichten. |
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#7 (permalink) |
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Benutzer
Registriert seit: 15.12.2010
Beiträge: 68
Bilder editieren: Nein
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Ich selbst hatte eine Dimage 5, also den Ur, Urenkel der A2. Da Dir das Lyout der A2 zusagt spricht überhaupt nichts gegen G2
oder wenn es kleiner werden soll eine G3 mit einem der von Dir erwähnten Superzooms. Du kannst eigentlich nur gewinnen. Sensortechnik, Display und EVF haben seit Erscheinen der A2 große Fortschritte gemacht. Du kannst nun das Objektiv wechseln und dir die Optik auswählen, die deinen fotografischen Schwerpunkt unterstützt, statt mit der fest eingebauten 28-200mm Optik leben zu müssen. Ich bin nach der Dimage 5 und einem weiteren Zwischenschritt bei einer DSLR gelandet. Heute habe ich noch eine Olynpus P2 als Zweitkamera, wenn ich das schwere DSLR Geraffel nicht mit mir schleppen mag oder wenn ich nicht die Begehrlichkeiten meiner Mitmenschen wecken will. Hätte es um 2005 eine Systemkamera gegeben wäre ich aller Warscheinlichkeit dort eingestiegen. Was generell die Verwendung einer Festbrennweite ausmacht ist die Interaktion mit dem Motiv. Es ist was anderes als stehenbleiben heranzoomen und dann ablichten. Die Beschränkung auf einen Bildwinkel erfordert es aktiv auf das Objekt zuzugehen oder sich von ihm entfernen. Dadurch entstehen oftmals Ansichten, die man sonst so nicht entdeckt hätte. Andererseits kann der Graben vor Dir, als auch die Mauer hinter Dir einen besseren Bildausschnitt verhindern, weil Du gerade keine passende Brennweite zur Hand hast. Diese Art der Fotografie muss nicht jedem liegen und man wird durch die Verwendung einer Festbrennweite nicht automatisch zu einem besseren Fotografen. Was aber wohl eher zutrifft ist dass der Akt des Fotografierens intensiver wird. Mein Vorschlag festzustellen, ob einem das liegt ist ein Zoomobjektiv auf eine Brennweite im Bereich von 35-50mm KB einzustellen und eine Fotosession darauf zu verzichten die Brennweite zu variieren. |
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#8 (permalink) |
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Neuer Benutzer
Registriert seit: 21.05.2011
Beiträge: 25
Bilder editieren: Nein
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Danke für die Gedanken zur Festbrennweite.
Ich denke ich werd das wirklich mal ausprobieren mit Beschränkung auf eine Brennweite (außer mir kommt was besonders tolles unter). Wobei ich ansonsten glaube, das Zoom schon vernünftig und vor allem gestalterisch einzusetzen. Oft wird ja das Zoom (vor allem bei Kompakt-Superzoomusern) eingesetzt um irgendwas entferntes nahe heranzuholen bzw. formatfüllend darzustellen, ohne das ganze irgendwie gestalterisch zu nutzen. Ich bin sogar relativ oft ohne Kamera unterwegs und überleg dabei gute Perspektiven (und welchen Einblickwinkel. welches Zoom man wählen muss), quasi Fotografieren ohne Kamera ;-) Oder auch teilweise mit Bekannten mit DSLR wo ich immer voraus schon wieder auf der Suche nach interessanten Perspektiven/Motiven bin, quasi als Fotoguide. Mir kommt ohnehin manchmal vor ich bin ein besserer Fotoguide (Ideengeber), als Fotograf (Umsetzer) ;-) |
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#9 (permalink) |
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Neuer Benutzer
Registriert seit: 21.05.2011
Beiträge: 25
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Nur zur Abschlussinfo meiner Vorstellung:
Aufgrund eines günstigen 1000 Euro-Angebotes, hab ich jetzt überraschenderweise eine EPL-1 + 14-150 + 9-18mm. Vor allem das SuperWW taugt mir sehr. Eine Nachrüstung zu einem Panasonic G-Body (bzw. vergleichbarem von Olympus, falls es mal sowas gibt) wird aber sicher mal folgen. Ein momentan recht zufriedener MFT-Neuling. |
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#10 (permalink) |
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Neuer Benutzer
Registriert seit: 21.05.2011
Beiträge: 25
Bilder editieren: Nein
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Zum Abschluss meiner Vorstellung, sei noch erwähnt, dass ich- sehr angetan von meinem neuen Spielzeug - auch eins der vielgepriesenen Pancakes erworben habe.
Damit bin ich auch mit lichtstarker Optik bestens gerüstet für den kommenden Indientrip (dunkle Tempel).... Schöne Grüße aus Vorarlberg! |
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