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#1 (permalink) |
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Benutzer
Registriert seit: 25.08.2009
Ort: Hamburg
Beiträge: 87
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Ich habe eine Nvidia Geforce 9500 GS eingebaut.
Der PC ist ein Quad core 2,4 GHz, 3 GByte, Vista 32bit Beim Rendern mit Pinnacle Studio 12 dauert es doch ziemlich, bis die Überblendungen etc. fertig sind und in der Vorschau zu sehen sind. Würde eine bessere Grafikkarte eine Veresserung bringen?
__________________
Gruß, Georg G2, Vario-Objektiv 14-140mm |
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#2 (permalink) | |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 14.04.2009
Ort: Dortmund
Beiträge: 763
Bilder editieren: Ja
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Zitat:
Grüße ... Rolf |
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#3 (permalink) |
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Moderator
Registriert seit: 20.08.2009
Beiträge: 5.895
Bilder editieren: Ja
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Hallo Rolf,
deine Aussagen sind richtig, wenn es um Bildbearbeitung geht. Nando hat aber nach der Leistung beim Rendern (Pinnacle Studio 12) gefragt. Die Grafikkarten-Hersteller werben hier bei ihren Spitzenmodellen immer mit gesteigerter Leistung auch beim Rendern von H.264 bzw. AVCHD-codierten Video-Streams. Ich selber habe den Eindruck, daß die erzielte Leistung nicht unwesentlich vom Treiber - also nicht nur der Grafikkarte - abhängt. Das Zusammenspiel Anwendung/Betriebssystem/Treiber/Hardware kann durch ein einziges Nadelöhr empfindlich ausgebremst werde. Leider kann ich keine Empfehlung aussprechen; ich empfinde mein System auch als zu langsam und habe aber schon über ein Jahr keine neue Grafikkarte mehr gekauft .. werde vielleicht mal wieder im Winter ein wenig rendern. Gruß Thorsten
__________________
Die Leistung einer Kamera wird maßgeblich durch das Objektiv bestimmt, das Bild macht immer noch der Fotograf. Der Kasten dazwischen ist ein notwendiges Übel, dem allgemein viel zu viel Aufmerkamkeit geschenkt wird! Ich fotografiere mit Panasonic Pancake und Olympus Festbrennweiten an GF1, sowie MFT Varios und einigem Altglas von Canon und Konica an G1 und GH1 bitte um offene, sachliche Bildkritik |
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#4 (permalink) | |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 14.04.2009
Ort: Dortmund
Beiträge: 763
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Zitat:
das Rendern (Ausrechnen von Überblendungen, Titel einmischen, etc) geschieht durch Rechenprozesse der CPU und Ablage der Ergebnisse in Arbeitsdateien auf der Platte. Dabei hat die Leistung der Grafikkkarte darauf überhaupt keinen Einfluss. Sondern es spielen nur CPU-Leistung, Bus-Frequenz und Plattenzugriffszeiten eine Rolle. Dabei ist bei neueren Rechnern (die Verwendung von Vista lässt darauf schließen) weder Bus-Frequenz noch Plattenzugriffszeit der limitierende Faktor. Der Rechner von Nando sieht eigentlich vernünftig ausgerüstet aus. Was Du da über die Kette der Komoponenten sagst, ist sicher richtig. Nur, bessere Grafikkarten gehen i.d.R. mit der Darstellung von 3D-Grafiken und dem Belegen mit Texturen, Berechnung von Unterdrückungen verdeckter Flächen u.a. richtig zur Sache, und das ist beim Darstellen flacher Bildchen nun überhaupt nicht gefragt. Grüße ... Rolf |
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#6 (permalink) | |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 14.04.2009
Ort: Dortmund
Beiträge: 763
Bilder editieren: Ja
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Zitat:
Geht es um die Wiedergabe eines Videos, bei dem die komprimierten digitalen Daten letzendlich in einzelne Pixel des dargestellten Bilds aufzulösen sind, und den man auch als Rendern bezeichnen kann, dann sind Hilfen moderner Grafikkarten sicher angezeigt. Schwache Grafikkarten müssten sich da mit Bildfehlern melden, wenn die CPU zu viel zu tun bekommt. Nando geht es aber um Überblendungen, bei denen pro Einzelbild zwei Bilder auf Pixelebene aufgelöst, gemischt und dann wieder komprimiert werden müssen. Das läuft in der CPU und nicht in der Grafikkarte ab. Grüße ... Rolf |
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#7 (permalink) |
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Moderator
Registriert seit: 20.08.2009
Beiträge: 5.895
Bilder editieren: Ja
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Hallo Rolf,
grundsätzlich werden beim Rendern die Einzelbilder (Frames bzw. Fields bei Halbbildern) neu berechnet und anschließend in den Video-Stream codiert. Aufgrund der hierfür nach wie vor unzureichenden CPU-Leistung (jedenfalls für moderne Codecs in FullHD) werben die Hersteller ATI und Matrox sowie nVidia mit der Beschleunigung dieses Prozesses durch ihre "großen" Grafikkarten. Wie schon gesagt kann ich aber keine aktuelle Erfahrung oder Empfehlung beitragen; ich weiß schlicht nicht, wie groß dieser Effekt anzunehmen ist und ob sich der finanzielle Einsatz lohnt. Ich würde mich aber freuen, wenn ich die Leistung alleine verdoppeln könnte. Ich finde leider auch bei den Programm-Herstellern dazu keine stichhaltigen Empfehlungen .. Gruß Thorsten
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Die Leistung einer Kamera wird maßgeblich durch das Objektiv bestimmt, das Bild macht immer noch der Fotograf. Der Kasten dazwischen ist ein notwendiges Übel, dem allgemein viel zu viel Aufmerkamkeit geschenkt wird! Ich fotografiere mit Panasonic Pancake und Olympus Festbrennweiten an GF1, sowie MFT Varios und einigem Altglas von Canon und Konica an G1 und GH1 bitte um offene, sachliche Bildkritik |
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#8 (permalink) |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 14.04.2009
Ort: Dortmund
Beiträge: 763
Bilder editieren: Ja
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Ja, Thorsten,
Du bestätigst mich. Bei der Wiedergabe gibt der Ton den Takt an und das Bild hat zu folgen. Schafft das die Hardware nicht, gibts Bildfehler. Beim Rechnen von Überblendungen gibt man ja die Dauer der Überlappung von zwei Bildspuren vor. Im Schneideprogramm, bei ist das ein altes Premiere, kann man dann in Echtzeit bei geringer Auflösung den Effekt durchspielen, muss dann aber der Übergang rechnen (=rendern) lassen. Mein Video wird noch als motion jpeg ablegt, also einer Folge von komprimierten JPEG-Einzelbildern. Die werden bei Überblendungen dann paarweise entpackt, gemischt und jedes Bild als ein neuer JPEG in einer Arbeitsdatei abgelegt, aber nicht als Einzelfiles. Die modernen Kompressionsverfahren, die ja irgendwann ein Vollbild abspeichern und für Folgebilder nur noch Deltainformation haben, machen das Berechnen von Überblendungen eigentlich noch schwerer. Denn das Programm muss erst ein Vollbild suchen, die Deltas draufrechen und hat erst dann die Information, die mit dem entsprechenden Bild der zweiten Spur, das auf die gleiche Weise hergestellt werden muss, vermischt werden kann. Und das dauert eben seine Zeit. Und mit diesem Vorgang hat die Grafikkarte nichts zu tun. Grüße .. Rolf Geändert von RoDo (23.09.2009 um 12:08 Uhr) |
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#9 (permalink) |
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Moderator
Registriert seit: 20.08.2009
Beiträge: 5.895
Bilder editieren: Ja
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Hallo Rolf,
was du schreibst leuchtet mir ein; wie sind aber dann die Aussagen der Hersteller zu interpretieren? Ist es also für diesen Arbeitsschritt "egal" welche Grafikkarte Nando einsetzt? Erinnerst du dich noch an die "sagenhaften" MPEG-2 Karten, die die Video-Ausgabe auf den alten PC-Kisten überhaupt erst ermöglichten? Gruß Thorsten
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Die Leistung einer Kamera wird maßgeblich durch das Objektiv bestimmt, das Bild macht immer noch der Fotograf. Der Kasten dazwischen ist ein notwendiges Übel, dem allgemein viel zu viel Aufmerkamkeit geschenkt wird! Ich fotografiere mit Panasonic Pancake und Olympus Festbrennweiten an GF1, sowie MFT Varios und einigem Altglas von Canon und Konica an G1 und GH1 bitte um offene, sachliche Bildkritik |
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#10 (permalink) |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 02.09.2009
Ort: Helsinki
Beiträge: 1.425
Bilder editieren: Ja
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Bei solchen Aufgaben können GPUs inzwischen auch im PC Bereich viel übernehmen und sind dabei ein vielfaches schneller als eine normale CPU. Allerdings habe ich keine praktischen Erfahrungen, wieweit DirectX und gängige Videosoftware das wirklich unterstützen.
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