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| Tests & Erfahrungsberichte In dieser Rubrik veröffentlichen wir eigene Test- und Erfahrungsberichte aus der Welt der spiegellosen Systemkameras. |
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#1 (permalink) |
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Gast
Beiträge: n/a
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Vorgestellt werden 5 Einbeinstative aus Alu und Carbon (andere habe ich nicht J ):
+ robust, torsionssteif, stabil - rutscht bei starker Belastung durch, Rohre drehen sich beim Öffnen und Schließen mit, nicht mehr lieferbar
+ stabil, torsionssteif, verdrehfeste Rohre, günstiger Preis, fast vibrationsfrei - rutscht bei starker Belastung durch, Rohre hakeln beim Öffnen, mehr als ¼ Umdrehung zum Öffnen, Handschlaufenring störend, am besten absägen!
+ sehr robust, äußerst stabil, torsionssteif, schwingungsfrei! vibrationsstumm! - rutscht bei sehr starker Belastung durch, hohes Gewicht, Rohre drehen sich beim Öffnen und Schließen mit, nicht mehr lieferbar
+ geringes Gewicht , nur für leichtes Equipment, durchrutschfest, vibrationsarm - nicht torsionssteif! nicht für >= 400 mm! ziemlich teuer
+ äußerst stabil, torsionssteif, auch für schweres Equipment und lange Teles, durchrutschfest, fast schwingungsfrei - teuer, hohes Gewicht, vibriert nach Anklopfen nur ganz kurz tieffrequent nach Das Monostat RS-16 Professionell war das erste Einbeinstativ von Monostat vor rund 30 Jahren und wurde damals von Altmeister Alexander Borell wärmstens besprochen und empfohlen. Der Kern der Sache war und ist der geniale, patentierte Fuß, der die „rotative Verzitterung“ (Alexander Borell) durch eine von der Belastung abhängige und gut dosierte Reibung im Fuß dämpft. Dieser Fuß ist nach wie vor unerreicht! Trotzdem lässt sich das Stativ um ±30° neigen, ohne dass der Fuß vom Boden abhebt. Nach und nach kamen weitere Monostat-Modelle hinzu, insbesondere kürzere und mehrteilige. Alle Monostats waren bis vor kurzem aus Alu und hatten keine verdrehfesten Rohre. Wenn man die Rohre mit beiden Händen nicht fest genug zudreht, rutscht das Monostat zum Ärger des Fotografen bei Belastung schon mal durch. Das ist leider auch bei den jüngsten Alu-Modellen der Fall. Das aktuelle RS-16 PRO ART hat, wie inzwischen alle Monostat-Modelle, endlich verdrehfeste Rohre (ART = Anti-Rotation-Tube). Monostat vertreibt neuerdings auch Einbeinstative aus Carbon. Ich habe eins davon gekauft, war jedoch über die Stabilität maßlos enttäuscht. Es ließ sich heftig durchbiegen und gab keinen definierten Stand! Daraufhin habe ich es wieder zurück gegeben. Das Bilora 2106 war das Lieblingskind des Bilora-Chefs und wurde auf einer Photokina erst nach penetranter Nachfrage nur hinter einem Vorhang gezeigt. Es hatte damals die dicksten Rohre und war damit das stabilste Einbein des Marktes. Der Verkaufserfolg ließ wohl zu wünschen übrig, denn der Vertrieb wurde alsbald leider wieder eingestellt. Mit selbstmontiertem Monostatfuß ist es nach wie vor eins der stabilsten Alu-Einbein des Marktes! Mit schwerer Leica R9 + DMR belastet + APO-Extender-R 2x + 2.5 kg APO-Summicron-R 2/180 (= 493 mm) muckst das Stativ in voller Mannshöhe weder rotativ, noch vibriert es, noch schwingt es nach! Still wie ein Beton-Denkmal! Die Gitzo-Einbeine der jüngsten Generation mit 6x Carbon-Rohren, ALR (Anti-Leg-Rotation) und G-Lock (Gravity-Lock = zunehmende Klemmung bei zunehmender Belastung) nehmen auf Grund ihrer überlegenen Eigenschaften eine Sonderstellung unter den Einbeinstativen ein. Mit den gleichen Eigenschaften warten übrigens auch deren jüngste Dreibeine auf! Mit nur ¼ Umdrehung können diese Rohre sicher geschlossen und geöffnet werden, wobei es kein Durchrutschen mehr gibt. Selbst nach nur lässiger Schließung ist mir bislang weder bei den Einbeinen noch beim Dreibein (Gitzo GT5560SGT) das Equipment trotz zusätzlicher Belastung durch kräftiges Abstützen je durchgerutscht! Den Monostatfuß gegen den originalen Gitzofuß auszutauschen, ist kein ernstes Problem. Ein örtlicher Mechaniker schneidet in die Spitze der Monostat-M8-Schraube ein kurzes Stück 1/4"-Gewinde. Ein handelsüblicher Adapter 1/4"-->3/8" (Messing) wird nach korrekter Reihenfolge des Zusammenbaus der 6 Monostatfußteile auf die Monostatschraube geschraubt und das Ganze in das 3/8"-Gewinde des Gitzo eingeschraubt. Mit Locktide sollte man die beiden Gewinde gegen Lockerung fixieren. Zu den Bildern: 1. Bild: Von oben nach unten: - Gitzo GM2541 - Gitzo GM5541 - Bilora 2106 - Monostat RS-16 PRO ART - Monostat RS-16 Professionell 2. Bild mit passenden Kugelköpfen: wie oben, aber von rechts nach links Geändert von user352 (27.02.2009 um 20:10 Uhr) |
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#2 (permalink) |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 22.12.2008
Ort: Nähe Reiterstadt Verden/Aller
Beiträge: 3.625
Bilder editieren: Ja
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Danke!
Es scheint tatsächlich eine Wissenschaft für sich zu sein. Ich muss zugeben, dass ich mich nicht so intensiv damit beschäftigt habe. Es gibt ja enorme Preisunterschiede. Sind sie gerechtfertigt? Ich habe mir ein preiswertes Einbeinstativ von Braun (1001) angeschafft. Bis jetzt zur Zufriedenheit. Auch von Velbon gibt es preiswerte und robust wirkende Einbeinstative. Braucht man einen Kugelkopf? Ich wollte auch meinen alten Linhof-Kopf anbauen, das Gewinde passt aber nicht. Bei einem Dreibeinstativ hat man einen sicheren Stand der Kamera und ist dann darauf angewiesen, die Kamera mit einem Kugelkopf auf das Motiv einstellen zu können. Bei einem Einbeinstativ kann man aber die Kamera mitsamt Stativ leicht in alle Richtungen neigen. Wozu also einen Kugelkopf?
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Gruß Rainer E-30, Leica D Vario-Elmar 14-150, Makro 50/2,0 und diverse Leica Festbrennweiten (Summilux 50/1,4, Elmarit 135/2,8 und 180/2,8,) Für die Leica_Objektive gibt es noch eine Leica R5 Und nun auch Lumix G10 , 14/2,5; 45/1,8; Oly 14-150/4-5,6 und MMF 1-Adapter, damit das obige Gerödel passt. Meine Fotos Copyright: Alle hier von mir gezeigten Fotos dürfen ohne Genehmigung nicht weiter verbreitet werden! |
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#3 (permalink) | ||||
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Gast
Beiträge: n/a
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Wenn man nur Querformat nimmt und keine großen vertikalen Fotografierwinkel hat, nein.
Auch nicht, wenn man ein Teleobjektiv mit Stativschelle besitzt. Flexibler ist man mit Kugelkopf bei WW, Normaloptiken und mit nicht allzu langen Teleobjektiven. Zitat:
Zitat:
Zitat:
Zitat:
Ich mache allerdings auch oft Fotos senkrecht über mir (z.B. Hochspannungsmaste). Das funktioniert nur mit Kugelkopf! Es sei denn, man fotografiert freihändig. Das jedoch mache ich grundsätzlich nicht! Für mich ist das Stativ - egal, ob Tisch-, Einbein- oder Dreibeinstativ - seit jeher stets unabdingbare Pflicht für unverwackelte und scharfe Fotos. Mit einem guten und stabilen Einbein ist man wirklich nicht schwer belastet, kann damit auf Alpengipfel steigen, Fahrradtouren machen, unbeschwert lange Wanderungen unternehmen, und erhält dafür die "besseren" Fotos gegenüber den Freihändlern... Auf Fernreisen ideal! Gehen Sie mal mit einem sperrigen Ungetüm "Dreibein" in einen quirligen und hautengen Wochenmarkt etwa in Marokko oder in die dortigen Souks, oder in ein sehr enges Bergwerk untertage, ins Menschengewühle einer Aussichtsplattform oder eines Aussichtsturms, ins Gedränge im Zoo, auf die menschenvolle Fußballtribüne, in eine enge Fabrik, ins enge Museum, mit dem Flugzeug in ferne, exotische Länder: Sie werden das vermutlich nur EINMAL und nie wieder tun... Das habe ich alles bereits probiert, aber zum Glück nie mit einem Dreibein!Erst kürzlich hatte ich sämtliche Grabmahle eines Judenfriedhofs zu dokumentieren. Da war mit einem Dreibein absolut nichts auszurichten! Für Eisformen im Bachbett kann ich wassernah kein Dreibein aufstellen! Für die Langzeitbelichtung brauche ich aber ein Stativ. Auch hier nur Einbein! Straßenfotografie funktioniert nur, wenn man extrem mobil, schnell und flexibel ist. Mit einer 500er Telekanone geht das aber nur mit dem Einbein! Den 5 kg Bomber halte ich freihändig keine 5 Minuten... Und unverwackelt sowieso nicht...Oder schauen Sie mal, mit was die Sportreporter am Spielrand fotografieren: Lange Tüten auf Einbeinstativ... |
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#5 (permalink) | |
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Gast
Beiträge: n/a
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Zitat:
- Einsatzbereich - maximale Last - maximale Brennweite - minimale Belichtungszeit (- maximales Stativgewicht) Derzeit probiere ich das neue Monostat RS-16 PRO ART im Gelände zusammen mit der Panasonic Lumix G1 mit beiden Kitobjektiven. Am Mountainbike mit Spanngummi am Oberrohr befestigt, stört es beim Treten nicht. Dafür muss ich das Durchrutschen - entgegen Meinungen aus dem Minolta/Sony-Forum - wiederholt bemängeln. Wenn ich die Drehmuffen nicht wickelfest zudrehe, sackt es genau in dem Moment ab, in dem man auslösen will! Sehr ärgerlich. Gibt's bei Gitzo nicht... Ebenso bemängeln muss ich (auch wiederholt) das Hakeln nach Öffnen! Zunächst lassen sich die Rohre oft (!) weder verlängern, noch kürzen! Man muss an den Rohren kräftig drehen (!), bis sie sich wieder schieben lassen. Gibt's bei Gitzo nicht... |
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#6 (permalink) | |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 23.12.2008
Ort: Raum Köln
Beiträge: 616
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Zitat:
Ich denke nun erstmalig überhaupt über ein Einhandstativ nach - bisher kamen nämlich bei mir nur "schwere" Dreibein-Stative zum Einsatz. Daher meine Frage: Nach meinem Verständnis ist ja ein Einbeinstativ nicht wirklich ruhig- es müßte ja eigentlich leicht nach vorne/hinten und seitlich "wackeln". Lohnt es sich daher aber auch schon bei kleineren Zooms, wenn die Kamera einen eingebauten Stabilisator hat? Wenn ja - muß beim Einsatz eines Einbeins der Stabi wie beim Dreibein ausgeschaltet werden?
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Viele Grüße
Manfred |
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#7 (permalink) | |||
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Gast
Beiträge: n/a
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Zitat:
![]() Klar, von allein steht das Einbein nicht. Man muss schon stramm zupacken und bei längeren Belichtungszeiten es selber irgendwo anlehen oder sich selbst irgendwo zusätzlich abstützen. Der Kern ist ja der Monostatfuß! Er unterdrückt die "rotative Verzitterung" (Altmeister Alexander Borell). Und zwar - dank der dosierten Reibung im Fuße - wirkungsvoller, je stärker die Belastung ist. Wenn ein 5 kg-Tele-Brocken auf dem Einbein "ruht", rührt sich nichts mehr! Weder hin und her, noch vor und zurück, noch rotativ! Diese frappierende Eigenschaft war für mich vor vielen Jahren ein Aha-Erlebnis! Seit dem stütze ich mich mit einem Teil des eigenen Körpergewichts noch zusätzlich auf dem Einbein ab und habe einen ruhigen Stand wie mit einem Dreibein (ich bin ja zusammen mit Einbein selber ein "Dreibein"...). Noch ein für mich wichtiger Aspekt: Mit dem Einbein kann ich durch seitliches Neigen die exakte Ausrichtung (vertikal oder horizontal) blitzschnell erreichen, viel schneller und einfacher als mit dem Kugelkopf auf dem Dreibein! Gitternetz in der Kamera eingeschaltet, erlaubt mir das Einbein das spontane Ausrichten an waagerechten oder senkrechten Linien so schnell wie mit keiner anderen Vorrichtung! Zitat:
Zitat:
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#8 (permalink) |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 23.12.2008
Ort: Raum Köln
Beiträge: 616
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Vielen Dank - das war für mich völlig neu und sehr informativ!!!!!!!!!!!!!
Da habe ich ja wieder ein Ziel, für das ich sparen kann...
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Viele Grüße
Manfred |
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#9 (permalink) | |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 22.12.2008
Ort: Nähe Reiterstadt Verden/Aller
Beiträge: 3.625
Bilder editieren: Ja
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Zitat:
Von Einbein braucht man mich nicht mehr zu überzeugen. Ein Dreibein schleppe ich so gut wie nie mit mir herum (fast nur noch für Videokamera). Wie gesagt, habe ich mir vor kurzem ein Einbein angeschafft, für wirklich wenig Geld. Es gibt ja da extreme Preisunterschiede. Ob die auch mit entsprechenden qualitativen Unterschieden einhergehen und ihren Preis wert sind, kann ich nicht beurteilen. Für meinen Hobby-Einsatz und um Erfahrungen mit einem Einbein zu machen, reicht mir ersteinmal ein preiswertes. Nach Adaptern für den Kugelkopf werde ich mich mal umsehen. Mein Einbein hat das kleine Gewinde für den direkten Anschluss an die Kamera. Mein Kugelkopf hat hat das größere Gewinde und war auf einem Dreibein. Also müßte ich nach einem Adapter fahnden, der 1/4"-Außengewinde und 3/8"-Innengewinde hat.
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Gruß Rainer E-30, Leica D Vario-Elmar 14-150, Makro 50/2,0 und diverse Leica Festbrennweiten (Summilux 50/1,4, Elmarit 135/2,8 und 180/2,8,) Für die Leica_Objektive gibt es noch eine Leica R5 Und nun auch Lumix G10 , 14/2,5; 45/1,8; Oly 14-150/4-5,6 und MMF 1-Adapter, damit das obige Gerödel passt. Meine Fotos Copyright: Alle hier von mir gezeigten Fotos dürfen ohne Genehmigung nicht weiter verbreitet werden! |
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Gast
Beiträge: n/a
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Zitat:
1) Hat der Kugelkopf keinen Wechselteller? Einen solchen kann man abschrauben und umgedreht wieder draufschrauben und hat dann das jeweilige andere Gewinde. So bei allen älteren und aktuellen Linhof Kugelköpfen und Stativen. 2) Adapter von 3/8" auf 1/4" sind nicht so dolle. Ich habe solche noch rumpoltern. Beide Auflageflächen sind zu klein, um einen sicheren Halt zu geben. Die sind nur für recht leichtes Equipment (mit ein bisschen Wackeln) geeignet... Besser wäre es, gleich einen neuen Kugelkopf mit Wechselteller zu kaufen (eBay schauen, Stichwort Linhof)... |
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