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| Systemübergreifende Technikdiskussionen & Objektivadaptierung Hier wird über technische Belange diskutiert, die sich nicht einem einzelnen Hersteller zuordnen lassen und über das allseits beliebte Adaptieren von Fremdoptiken an spiegellose Systemkameras. |
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#1 (permalink) |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 18.03.2010
Beiträge: 2.510
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In dem verlinkten Artikel habe ich eine Bemerkung gelesen, die mich zu der Frage brachte. Dort wird geäussert, dass infolge der Kleinheit und des geringen Gewichts der Linsen in Kompaktkameras grössere Verschiebewege der Linsen möglich sind. Infolge dieser grösseren Verschiebewege seien die grossen Zoomfaktoren möglich. Ich will jetzt nicht darauf hinaus, 20-fach Zooms für APS Kameras oder mFTs zu bauen. Es wäre jedoch wünschenswert, das Packmass von Teleobjektiven deutlich zu verkürzen. Dadurch könnten sie zu besseren Reisebegleitern werden, liessen sich im Handgepäck auf Flugreisen besser verstauen und einfacher in Hotelsafes unterbringen. Warum sollte das Linsengewicht ein Hemmnis sein, bei geeignet stabiler Führung liesse sich auch mit schwereren Linsenelementen ein grosser Verschiebeweg erreichen. Die Mechanik würde in Grösse und Stabilität gleichfalls grösser ausfallen können als bei Kompaktkameras. Wünschenswertes Ziel wäre also ein Tele(zoom) bis 400, 500 oder 600mm, das zum Transport extrem zusammengeschoben und damit sehr kurz wäre. Man könnte es in dieser Stellung verriegeln. Erst bei Inbetriebnahme würde es auf die kürzeste angedachte oder längste Brenweite ausfahren. Hat leider noch kein Hersteller so gebaut. Oder ginge das nicht? |
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#2 (permalink) |
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Moderator
Registriert seit: 20.08.2009
Beiträge: 5.895
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Hallo tom-tom,
auch Mechanik ist nicht "einfach so" skalierbar. Insekten könnten - auf unsere Größe angewachsen/skaliert - einfach zusammenbrechen. Einige Eigenschaften sind extrem vom Maßstab abhängig und deshlab nur in bestimmten Grenzen linear skalierbar. Deine Fragen können sonst bestimmt andere viel besser beantworten - mich persönlich interessiert ein Suppenzoom einfach per se nicht. Was mich interessieren würde, ist die Frage wie sehr man Tele verkürzen kann; schon der Name sagt/bedeutet eigentlich, daß Tele-Objektive weniger lang sind, als ihre Brennweite ist .. Gruß Thorsten
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Die Leistung einer Kamera wird maßgeblich durch das Objektiv bestimmt, das Bild macht immer noch der Fotograf. Der Kasten dazwischen ist ein notwendiges Übel, dem allgemein viel zu viel Aufmerkamkeit geschenkt wird! Ich fotografiere mit Panasonic Pancake und Olympus Festbrennweiten an GF1, sowie MFT Varios und einigem Altglas von Canon und Konica an G1 und GH1 bitte um offene, sachliche Bildkritik |
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#3 (permalink) |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 18.03.2010
Beiträge: 2.510
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Auf ein Suppenzoom wollte ich eigentlich nicht hinaus. Vielleicht Zoomfaktor 2 oder 4. Nur eine Brennweite wäre auch ok. Da es mir im Prinzip auch nur um die Verkürzung geht, könnte man das Thema auf die Festbrennweite beschränken.
Und maximal 400mm und Lichtstärke 5,6, damit die Frontlinse nicht allzu gross wird. Es wäre die Frage, wo bei geeigneter Konstruktion die Grenze für Skalierung tatsächlich läge. |
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