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19.12.2012, 15:58
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#71 (permalink)
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Benutzer
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AW: RAW und JPEG: wer braucht RAW und warum
Ich fotografieren seit meiner ersten Spiegelreflex nur noch RAW, ich möchte das Maximum an Bildqualität aus der Kamera holen und das geht nun mal nur in RAW.
Vor allem der Headroom, was abgesoffene Tiefen und zu helle Lichter angeht ist mir da wichtig. Davon abgesehen bin ich meist kein großer Fan der Rauschreduzierung bei JPEG, da kann ich in RAW weitaus besser dosieren und die Einstellungen dem Foto anpassen.
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21.12.2012, 16:01
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#72 (permalink)
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Erfahrener Benutzer
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AW: RAW und JPEG: wer braucht RAW und warum
Wer Englisch kann oder sich mit den Bildern begnügt:
To process or not to process?
In meinen Augen jemand der Ahnung hat.
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21.12.2012, 18:55
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#73 (permalink)
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 11.09.2009
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AW: RAW und JPEG: wer braucht RAW und warum
Zitat:
Zitat von becksbier
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Danke für den Link, ich werde das gelegentlich mal genauer durchlesen. Allerdings sagt er selbst, dass er nicht unsere Frage behandelt:
Zitat:
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...this is not a RAW vs JPEG debate
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, es geht im um die Nachbearbeitung generell. Und er schreibt auch von Kameras, bei denen er keine Rohdaten bearbeiten würde, weil die JPEGs besser sind. Oder:
Zitat:
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Yes, the processed RAW files clearly look better at the 100% level, but you’d have to make a 120cm wide print to really see that.
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Nach Jahren des Spiegelklapperns seit 1999 spiegellos fotografierend unterwegs - derzeit mit der NEX-5.
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21.12.2012, 21:38
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#74 (permalink)
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Benutzer
Registriert seit: 28.07.2012
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AW: RAW und JPEG: wer braucht RAW und warum
Zitat:
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Yes, the processed RAW files clearly look better at the 100% level, but you’d have to make a 120cm wide print to really see that.
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Das ist meiner Meinung nach eine absolut undifferenzierte Aussage. Ja, es gibt Fotos, bei denen mag der Unterschied JPEG-RAW nicht groß sein.
Sobald man aber etwas kräftiger an Kontrast, Belichtung oder Farben dreht, bietet RAW immense Vorteile. Und ein Tonwertabriss ist auch bei kleineren Größen gut zu erkennen.
Alleine schon wegen dem a posterioi einstellbaren Weißabgleich finde ich RAW toll.
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21.12.2012, 21:56
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#75 (permalink)
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Erfahrener Benutzer
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AW: RAW und JPEG: wer braucht RAW und warum
Habe das nur zur Diskussion gestellt und enthalte mich da offiziell meiner Stimme in diesem Religionskrieg  Aber vielleicht sollte man auch einfach nur die Bilder anschauen...
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21.12.2012, 22:40
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#76 (permalink)
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Erfahrener Benutzer
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AW: RAW und JPEG: wer braucht RAW und warum
Ich nehme alleine schon deshalb in RAW auf, weil ich absolut keine Lust dazu habe, beim Fotografieren in den Menüs mit kleinen Knöpfen in den Einstellungen herumzuoptimieren, um passende jpg Einstellungen zu erhalten. Blende, Zeit, ISO reichen mir. 
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22.12.2012, 00:37
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#77 (permalink)
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Erfahrener Benutzer
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AW: RAW und JPEG: wer braucht RAW und warum
Zitat:
Zitat von tom-tom
Ich nehme alleine schon deshalb in RAW auf, weil ich absolut keine Lust dazu habe, beim Fotografieren in den Menüs mit kleinen Knöpfen in den Einstellungen herumzuoptimieren, um passende jpg Einstellungen zu erhalten. Blende, Zeit, ISO reichen mir.  
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Das ist eben die typische Arbeitsweise eines DSLR-Knipsers, wie ich schon in #9 vermutete. Man macht Bilder, und da man da diese ja eh erst NACH dem Auslösen begutachten kann, kümmert man sich auch erst hinterher drum.
Leute, mit unseren Systemkameras KÖNNEN wir uns vor dem Auslösen mit dem Bild beschäftigen! Also kann ich auch erwarten, dass ich mit dem Auslösen das bekomme, was ich eingestellt hatte. Ich will doch gar nicht groß hinther dran runmschrauben müssen, schließlich sah ich das Bild doch schon beim Fotografieren...
Ich bin überzeugt: Wenn die JPEG-Ausgabe einer spiegellosen Kamera etwas taugt (und es gibt immer mehr Kameras, bei denen dies der Fall ist), dann kann ich auf Rohdaten verzichten.
Schönen Gruß,
das Südlicht
PS auch für dich, Sh4wN: "raw" ist keine Abkürzung.
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22.12.2012, 01:38
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#78 (permalink)
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Erfahrener Benutzer
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AW: RAW und JPEG: wer braucht RAW und warum
Das was ich mit dem an jpg Einstellungen spielen meinte hat rein gar nichts mit dem mit dem Bild beschäftigen zu tun, sondern damit, eine Jpg engine zu beherrschen.
Ich konzentriere mich stattdessen lieber auf das Finden von Motiven und das Gestalten des Bildes.
Wer den richtigen Raw Konverter hat, dem besorgt selbiger schon in der Vollautomatik in der Regel ein fertiges Bild, das man mit wenigen Operationen sehr effizient nach eigenen Wünschen anpassen kann.
So sieht der schlankeste workflow aus.
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22.12.2012, 01:53
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#79 (permalink)
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Erfahrener Benutzer
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AW: RAW und JPEG: wer braucht RAW und warum
Der schlankeste Workflow? Da hast du aber merkwürdige Vorstellungen. Der schlankeste Workflow ist, wenn ich noch vor Ort anderen Fotos geben kann, die nie in einem PC waren. Und das kann heute sogar schon drahtlos gehen...
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22.12.2012, 08:51
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#80 (permalink)
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Erfahrener Benutzer
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AW: RAW und JPEG: wer braucht RAW und warum
Das ist für mich auch der einzige Grund JPEG zu verwenden, wenn man die Bilder sofort publizieren will/muss. Ansonsten ist es mir auch zu lästig vor jedem Bild Einstellungen zu machen und oft habe ich dafür auch gar keine Zeit. Und mal ganz ehrlich: wirklich optimal konnte ich noch bei keiner Kamera keiner Marke die JPEGs einstellen! Die Abstufungen der Parameter sind zu grob, die Schärfung immer suboptimal (einfaches USM würde ich vermuten), die Rauschunterdrückung gerade bei meiner E-PL5 ist irgendwie immer an, selbst bei "aus" und vermatscht die Bilder sichtbar. Das war und ist aber auch bei Pentax und Nikon so. In Ahnlehnung an den von mir verlinkten Artikel: wenn man mit Fastfood zufrieden ist, weil es ja auch schmeckt oder man keine Zeit hat, ist es ja okay, aber das bedeutet nunmal nicht, dass es kein besseres Essen geben würde, auch wenn die Zutaten die gleichen sind.
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