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18.04.2012, 07:19
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#11 (permalink)
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Benutzer
Registriert seit: 08.10.2011
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AW: Anfängerfragen :)
Zitat:
Zitat von Stereohans
Fotografie als "Nebenherhobby" zu betreiben, ist niemandem verwehrt und es wird auch niemand daran gehindert, dabei auf einem Niveau zu verharren, das ihr oder ihm ausreicht.
Gruß, Hans
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Danke danke Hans, dass ist aber großzügig von dir.
Ich denke mal dass über 95% der forumsmitglieder hier kein Geld mit fotografieren verdienen, und da reichen die Einstieg objektive wunderbar.
Ein Profi Rennfahrer rädt ja auch nicht zum Ferrari bei einem fahranfänger oder?
Kapito?
John
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18.04.2012, 07:44
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#12 (permalink)
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 01.04.2011
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AW: Anfängerfragen :)
Na in welche Richtung drängt ihr denn hier? Seid doch nicht gleich so streng. Egal ob Profi oder nicht, was sich jemand kauft oder nicht hängt von jedermanns eigener Entscheidung ab. Es gibt genügend Amateure die mit sündteurer Ausrüstung rumlaufen. Und warum sollte man einem Anfänger nicht gleich was anständiges empfehlen, damit er gleich maximale Freude hat am Hobby? Früher oder später fragt er dann sowieso nach was besserem.
__________________
LG Michael
Olympus O-MD E-M5 + PL25
"Tradition ist nicht das Halten der Asche, sondern das Weitergeben der Flamme.“ - Thomas Morus
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18.04.2012, 07:45
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#13 (permalink)
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Erfahrener Benutzer
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AW: Anfängerfragen :)
Servus satintje,
da muss ich dir jedoch vehement widersprechen.
Ein Fotoforum dient dem Austausch von Informationen aus allen Bereichen der Fotografie. Jeder bringt hier seinen Wissensstand und seine Leidenschaft für die Fotografie ein. Dabei ist es vollig zweitrangig, ob als blutiger Anfänger, oder als gestandener Berufsfotograf mit langjährigem Erfahrungsschatz. Bei gegenseitiger Achtung und Respekt, kann Jeder von Jedem profitieren. Gerade unterschiedliche Niveaulagen und Umgangsweisen mit der Thematik Fotografie, bereichern das Wissen ungemein. Und gerade deswegen schätze ich es sehr, auch von der Erfahrung und dem Wissen aus dem Profi-Bereicht, Kenntnisse in mein eigenes Fotografieren einfliessen lassen zu können.
Ich hoffe, du hast verstanden, dass Professionalität keinen Makel, sondern eine Erweiterung unseres Hobby Fotografie darstellt.
Übrigens, ich machte meine Autobahnfahrstunden als blutigster Anfänger auf einem Porsche 911 ...und habe das damals sehr genossen.
Gruss aubani
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18.04.2012, 08:19
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#14 (permalink)
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 18.03.2010
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AW: Anfängerfragen :)
DXO bietet gute Möglichkeitender Verzeichniskorrektur. Dann kann man sich am fertigen Bild entscheiden, ob die Korrektur notwendig ist. Eine solche Korrektur kann ja auch auf Kosten des Weitwinkels gehen, wenn etwas am Rand weggeschnitten wird.
Daher würde ich auch nicht sagen, dass es pauschal richtig ist, die kamerainterne Korrektur eingeschaltet zu halten.
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18.04.2012, 09:58
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#15 (permalink)
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Neuer Benutzer
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AW: Anfängerfragen :)
@satintje
Deine Ansichten finde ich auch etwas seltsam. Ein Forum braucht Menschen die mehr wissen als Andere. Nur so kann ein Wissensaustausch stattfinden. Natürlich haben Profis andere Anforderungen und Ansprüche als Hobbyfotografen. Diese Ansprüche mögen aus Hobbypknipser-Sicht vielleicht auch überzogen sein aber dennoch kann man von deren Erfahrung profitieren.
@stereohans
nicht ärgern und weiterhin fundierte Antworten geben. Mir persönlich war nicht bekannt dass die Ur-Nexen sich nur wenig um die Verzerrungen gekümmert haben.
bye
Marcus
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18.04.2012, 10:38
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#16 (permalink)
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Benutzer
Registriert seit: 10.03.2012
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AW: Anfängerfragen :)
Zitat:
Zitat von marjue12255
Mir persönlich war nicht bekannt dass die Ur-Nexen sich nur wenig um die Verzerrungen gekümmert haben.
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Ich merkte es, als ich im Herbst die ersten Bilder mit der Nex-5 und dem 18-55 machte. Derart verbogene Linien fallen vielleicht bei Landschaften nicht auf und bei Porträts nicht sofort (sofern man nicht selber auf dem Bild ist und sich fragt, ob man wirklich so eine grausige Nase/Mund oder was auch immer hat  ).
Aber fotografiere mal ein Haus oder auch nur Regale. Neulich stand bei mir eine neue Vinothek auf dem Programm - da hatte ich zu tun, die Bretter, auf denen die Weinflaschen standen, im Photoshop wenigstens einigermaßen gerade zu biegen, damit sie nicht aussehen wie überladen - die Ladenbesitzerin hätte sich bedankt...
DxO ist klasse, aber in der Firma steht mir solcher Luxus nicht zur Verfügung. Außerdem vertrete ich nach wie vor die Meinung, dass das, was aus der Kamera herauskommt, schon so gut wie möglich sein sollte, weil man eben nicht alles mit der Bildbearbeitung wieder ausbügeln kann. Wer mit Raw-Dateien arbeitet, hat von den kamerainternen Entzerrertools meines Wissens auch nichts und kann schauen, wie er das Krumme wieder gerade biegt.
Womit wir beim Anfängerthema wären. Freilich kann (und wird) der Einsteiger selten mit highendigem Profi-Equipment in das Thema "Fotografie" (egal ob Hobby oder Beruf) starten. Auch ich begann vor vielen Jahren mit der Agfa-Klack meiner Geschwister. Aber wenn man selbst als Anfänger mit den Ergebnissen nicht zufrieden ist, weil das Objektiv oder die Kamera nichts taugen, dann ist auch ganz schnell der Spaß weg. Deshalb und nur deshalb empfehle ich auch Anfängern, mit vernünftiger Ausrüstung loszuziehen. "Gut" muss ja nicht gleich "teuer" sein, zumal es auch noch den Gebrauchtmarkt gibt.
Bei der Nex ist das Problem, dass es - noch - an Alternativen fehlt und man mit dem fotografieren muss, was es gibt. Ich weiß nicht, wie es um die Finanzen des Threadstarters bestellt ist - aber wenn er sich auf das Abenteuer "Altglas" einlässt und das manuelle Fokussieren hinbringt, kriegt er für wenig Geld tolle Ergebnisse, zum Beispiel mit adaptierten MD-Objektiven.
Und damit wir uns nicht falsch verstehen: Auch wenn man seine Brötchen zum Teil oder ausschließlich mit dem Bildermachen verdient, heißt das noch lange nicht, dass man keine Freude an seinem Tun haben darf. Und genauso wenig, dass man nur die Meinung von Profis akzeptiert - oder diese anderen Leuten aufzwingen will. Im Gegenzug habe ich aber auch kein Verständnis, wenn Leute auf gutgemeinte Ratschläge aus der Praxis aggressiv reagieren.
Wenn man pro Tag zwischen 500 und 1000 Bilder macht, dann verfügt man halt über einen anderen Erfahrungshorizont - und den gibt man auf Wunsch auch weiter. Dass dies manchen so offensichtlich nicht passt, kann ich, ehrlich gesagt, nicht recht nachvollziehen. Denn sie stellen damit den Sinn eines Forums infrage, das ja dem Austausch und nicht der isolierten Selbstbestätigung dienen soll.
Gruß, Hans
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18.04.2012, 10:45
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#17 (permalink)
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Registriert seit: 03.01.2011
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AW: Anfängerfragen :)
Und nun mal alle bitte wieder runterkommen. Das muss der nahende Frühling sein der bringt die Menschen in Wallung
Profi- und Hobbyfotografen können ganz wunderbar gemeinsam ein Forum nutzen und dabei gegenseitig voneinander profitieren.
Was manchmal etwas stört ist sicherlich das einige Profis sich übertrieben abfällig äussern und sich selbst oft zu elitär geben und manche Hobbyfotografen eben ihre Ausrüstung zu kritiklos lieben und übertrieben super finden. Kollisionen sind da vorprogrammiert
Trotzdem lebt ein Forum auch davon!
In den Themen wo ich mich selber als Profi sehe bzw. mein Geld mit verdiene weiß ich aus eigener Erfahrung, da werden schnell mal Haare gespalten wo es dem Amateur egal sein kann.
"Überlesen" hilft in einem solchen Fall
Zum Thema, die Nex 5 war mein Einstieg in die etwas bessere Fotografie und das diese keine "Autokorrektur" besitzt ist mir gar nicht so sehr aufgefallen da ich vom ersten Tag an Lightroom genutzt habe und dort die Profilkorrektur für die Nex Objektive ganz hervorragende Arbeit leistet.
Also sicher wenn man OOC Jpegs nutzen möchte ist die Nex 5n notwendig. Autokorrektur per Software am PC/Mac bügelt die Fehler aber bei einer Nex 5 genauso gut aus. Muss man nur einen extra Schritt machen.
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18.04.2012, 16:23
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#18 (permalink)
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Benutzer
Registriert seit: 10.03.2012
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AW: Anfängerfragen :)
Zitat:
Zitat von Wusky
Was manchmal etwas stört ist sicherlich, dass einige Profis sich übertrieben abfällig äussern und sich selbst oft zu elitär geben.
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Wirst Du bei mir nie erleben, denn wir alle haben irgendwann angefangen und sind nicht als Berufsfotografen geboren worden. Ich freue mich über jeden Menschen, der gerne Bilder macht, denn er schreibt an der großen Chronik mit, die Leben heißt. Heute haben wir uns in der Redaktion, aufgehängt am Thema "Bundesligaaufstieg der Spielvereinigung Greuther Fürth", alte Schwarzweißbilder aus den späten 80er und frühen 90er Jahren des vergangenen Jahrhunderts angeschaut.
Da bekommt man ganz komische Gefühle, weil sich ein Fenster in eine immer noch vertraute und doch unerreichbar ferne Welt öffnet. Das ist es auch, was mich am Fotografieren immer noch am stärksten fasziniert, das Festhalten eines Augenblicks, das Dokumentieren des Hier und Jetzt.
Ob man das dann eher journalistisch auffasst oder hoch artifiziell, bleibt jedem selbst überlassen. Bei manchem alten Bild würde ich mir trotzdem wünschen, es hätte damals schon bezahlbare Digitalkameras für Normalfotografen gewesen, weil man manchmal eben doch gern mehr Schärfe, mehr Kontrast oder eben einfach FARBE hätte. Nein, ich bin schon auch Schwarzweißfan, aber halt da, wo es passt.
Damit sind wir wieder beim Punkt. Wenn eine unwiederbringliche Aufnahme schief geht, weil die Ausrüstung Schrott war, dann ist das einfach traurig und es ist völlig wurscht, ob da ein Anfänger, ein ambitionierter Amateur oder ein Vollprofi seinen Schuss des Jahrhunderts nicht erwischte. Wer mit dem Virus Fotografie infiziert ist, soll sich aus meiner Sicht das Beste leisten, was das Konto guten Gewissens hergibt. Dann bleibt auch der Spaßfaktor.
Zum Thema "elitärer Profi": Bisweilen bringe ich jungen Leuten das Fotografieren bei, soweit es meine Zeit erlaubt. Dabei betone ich immer, dass sie von mir zwar die technischen Voraussetzungen lernen können - aber den Blick für das Bild müssen sie selber haben beziehungsweise entwickeln. Sind die Grundtalente gegeben, dann berate ich den Nachwuchs auch beim Kamerakauf und achte darauf, dass etwas gekauft wird, das "mitwachsen" kann, das die Entwicklung vom Anfänger zum Fotografen ohne großes "Knirschen" mitgeht.
Wo man dann in dieser Entwicklung stehen bleibt, ist letztendlich Privatsache. Aber man sollte nicht schon am Anfang künstlich eingebremst werden, nur weil das Equipment nichts taugt. Auf diese gönnerhaften "das reicht schon für Dich/euch"-Sprüche reagiere ich höchst allergisch, denn was für ihn reicht, entscheidet am Ende der Mensch, der mit der Kamera Bilder macht.
Gruß, Hans
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18.04.2012, 18:48
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#19 (permalink)
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Benutzer
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AW: Anfängerfragen :)
Zitat:
Zitat von Stereohans
Wirst Du bei mir nie erleben ...
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Damit sprach ich auch nicht Dich direkt an. Es gibt hier einen elendlangen Thread über die Sonyobjektive da kann man bei Mitforisten aber schon einiges an elitärem Gehabe mitlesen ... (was ich jetzt auch nicht gleich verdamme, geht mir in meinem Fachbereich auch manchmal so das ich etwas übertrieben "Abschweife")
Davon ab finde ich die Mischung hier im Forum extrem gut zwischen Profis, Halbprofis, ambitionierten Einsteigern und kompletten Anfängern. Da profitieren alle von.
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