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#122 (permalink) | ||
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 05.01.2011
Beiträge: 563
Bilder editieren: Ja
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Zitat:
Zitat:
Er mußte Schwankungen in der Qualität der Dia-Emulsionen ja so fressen, wie sie in der Drogerie seine Vertrauens auf den Tisch kamen. Hauptsache schön bunt, Qualitätsunterschiede sind den meisten ja gar nicht aufgefallen. Nur wenn dann doch mal blaue Streifen oder gelbe Pünktchen durch seine Dias gingen, was ja recht selten vorkam, ist er stutzig geworden und hat reklamiert. Profis mußten da allerdings andere Wege gehen, um ihre Bildqualität zu sichern und um Risiken zu minimieren. Sie konnten es sich nicht leisten, die fotografische Qualität leichtfertig aufs Spiel zu setzten, indem sie Schwankungen in der Produktion ungeprüft hinnahmen, bzw. unkontrollierte Diafilme einsetzten. Dazu stand einfach zu viel auf dem Spiel, da war das Diamaterial vergleichsweise noch der geringste Posten. Bei der Planung einer teuren Expedition oder eines umfangreichen Werbekatalogs zum Beispiel wurden extra von der Filmfabrik ausgesuchte und geprüfte Emulsionen mit Chargennummern des Diamaterials zur Verfügung gestellt, bzw. persönlich abgeholt oder zugeschickt. Kein Berufsfotograf hätte es sich einfallen lassen, die Chargennummer seiner kühlschrankgelagerten Ektachrome-Emulsion während eines Auftrages zu wechseln. Kontinuität war alleroberstes Gebot, sowohl bei Expeditionen zur späteren Diaprojektion, als auch bei der Herstellung der Werbeaufnahmen als Druckvorlage. Kleinbilddias wurden von einer Druckerei überhaupt nicht angenommen. Mindestformat war Mittelformat 6x6/6x7/6x9 oder möglichst Großbild 9x12/13x18 usw. Es handelte sich auch hier um teure ausgesuchte Emulsionen. Auch die 24x36/6x6- Diaprojektion bei einem professionellem Lichtbildervortrag unterschied bzw. unterscheidet sich wesentlich von der eines Fotoamateurs. Es beginnt schon mit der totalen Verdunklung des Raumes, geht über kommerzielle hochlichtstarke Projektoren mit absolut farbneutralem gleichmäßigem Licht, bis hin zu besonders reflektierenden teuren Projektionswänden. Abgesehen davon haben sich ja immer mehr sündhaft teure Beamer im Profibereich durchgesetzt. All die hier genannten Maßnahmen dienen dazu auf die Bildqualität von Diamaterial Einfluß zu nehmen, weil es naturgemäß so verwendet werden muß, wie es ist, und sich dadurch logischerweise von Negativmaterial unterscheidet. Gruß Lufi |
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#123 (permalink) |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 14.02.2010
Beiträge: 2.846
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Hi, Lufi, ich betreibe das schöne Hobby Fotografie mit spielerischer Ernsthaftigkeit.
Mit Profis kann und möchte ich mich nicht vergleichen. Aber zu Analogzeiten war der Umgang mit den Bildern einfach unproblematischer, man könnte auch sagen naiver, aus der Sicht der heutigen Möglichkeiten. Ich kann mich nicht erinnern, jemals mit Entwicklung (und Rahmung) bei Kodak unzufrieden gewesen zu sein. Die durchwachsene Qualität der früheren Entwicklungen von Negativfilmen bemerkte ich aber, als ich vor Jahren auch meine Papierbilder scannte. Als ich ein paar der zugehörigen Negative scannte, war ich erstaunt, wie schlecht einige der Laborentwicklungen waren. Einen schönen Abend, wünscht immodoc!
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Leica M9, Olympus Pens, SONY NEXen(3+5N). Fuji, Ernst Leitz, Leica, Carl Zeiss Jena, Zeiss, Voigtländer, Minolta, Nikon, Panasonic, TOKINA Objektive, Adapter, u.v.m.... (alle Geräte ohne Sponsor erworben) |
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#124 (permalink) |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 14.02.2010
Beiträge: 2.846
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Hi, ich mache mal weiter mit meinem exklusiven Thread mit den 50ern.
![]() Da bin ich besser ausgestattet. Ich fange an mit dem ZEISS SONNAR 1,5/50, das ich mir für die Pen kaufte, und sehr erstaunt war über die blauen Farbsäume bei Offenblende. Aber das ist die Folge der angenehmen Zeichnung bei Offenblende. Bei Blende 5,6 verhält es sich wie ein "normales" Objektiv. An der NEX (und an der M9) nutze ich es gern. In der Linkliste oben stehen viele Berichte. Von mir zwei Bilder, erst eines mit Offenblende, dann mit 5,6, ISO 100. Die Spiegelungen unten im Bild stammen von der Tischdecke in der Türscheibe. Ein schönes Wochenende, wünscht immodoc!
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#125 (permalink) |
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Benutzer
Registriert seit: 06.09.2009
Beiträge: 222
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Ich muss noch mal kurz auf das 15 er Heliar zurückkommen.
Anbei drei Bilder: 1. NEX 7 JPG 2. NEX 7 Cornerfix 3. Ricoh GXR mit M Modul alles bei Blende 8.0 200 ISO LG Jürgen |
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#126 (permalink) |
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Benutzer
Registriert seit: 06.09.2009
Beiträge: 222
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Jetzt noch mal zwei Ausschnitte.
1. NEX 7 Cornerfix 2.Ricoh LG Jürgen Geändert von Jstr (11.02.2012 um 17:00 Uhr) |
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#127 (permalink) |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 14.02.2010
Beiträge: 2.846
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Hi,
Deine Aufnahmen mit dem Rikoh M Modul deute ich so, daß man bei diesem auch durch Menue-Einstellung die Farbverschiebung in den Ecken kompensieren muß, wobei dies für die jeweiligen Blenden geschehen muß, meint immodoc.
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#128 (permalink) |
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Registriert seit: 06.09.2009
Beiträge: 222
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Nein, bei Ricoh ist Cornerfix sozusagen eingebaut.
Dennoch erreicht die NEX 7 über den Umweg Cornerfix meiner Ansicht nach bessere Ergebnisse als Ricoh. Der einzige Aufwand ist beim Importieren in Lightroom DNG als Dateiformat zu wählen und anschließend Cornerfix mit dem Profil für Heliar 15mm laufenlassen. Dann erhält man eine DNG mit CF im Dateinamen und die roten Ecken sind weg. LG Jürgen |
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#129 (permalink) |
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Benutzer
Registriert seit: 24.03.2011
Beiträge: 168
Bilder editieren: Ja
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Mit einem Profil in Capture One würde auch noch die schmuddelgelbe Verfärbung oben in der Mitte verschwinden.
CornerFix scheint da machtlos zu sein und auch bei dem GXR-Modul sieht man noch was davon. Viele Grüße, Arne
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Sony NEX-7 und diverse Objektive von Sony, Zeiss, Leica und Canon. |
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#130 (permalink) |
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Benutzer
Registriert seit: 06.09.2009
Beiträge: 222
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Ich glaube die ist eine Reflexion des Nikonschildes.
LG Jürgen |
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