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| Sony NEX Kamera & Technik Alles über aktuelle Sony NEX Kameras (Sony NEX-7 / Sony NEX-5N / Sony NEX-F3) und ihre Vorgänger (Sony NEX-3 / Sony NEX-C3 / Sony NEX-5) |
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#1 (permalink) |
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Benutzer
Registriert seit: 02.05.2011
Beiträge: 99
Bilder editieren: Ja
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Nachdem das Thema Makro immer mal wieder kommt hier meine Erfahrungen mit Makro & NEX:
Ich verwende ein gebr. Novoflex Balgengerät (Minolta MD) mit Adapter zur NEX, einen MD nach M39 Adapter und eine Reihe von Schneider Kreuznach Componon-S Objektiven. - 100mm ist angenehm, da der Aufnahmeabstand recht groß ist - 50 mm (auch in Retro Stellung) da der Abbilldungsmaßstab sehr groß ist. Erkenntnisse: - Die genannten Optiken haben eine pänomenale Leistung - Kauft man welche ohne Leuchtblende muss man sie nicht zerlegen um jene auszubauen - Bei meinem Minolta-M39 Adapter ist der Abstand zwischen Vergr. Optik und Balgengerät extrem klein, so dass noch ein 10mm M39 Zwischenring nötig wurde (sonst kollidiert die hintere Linse mit dem Springblendenhebel). Vielleicht kann man diesen durch die Wahl auf Canon Bajonett vermeiden. Hier ist aber das Bajonett aufwändiger. - Stacking (mehrere Aufnahmen mit unterschiedlicher Schärfeneinstellung werden am Computer zu einem Bild kombiniert) sind eine unglaubliche Bereicherung für die Makrofotografie. Man suche nach Helicon Focus. - Kosten: Balgen 44€ Adapter MD-NEX 20€ Adapter MD-M39 10€. Zwischenring M39: 30€ Optiken: unter 50€. - Dem Hörensagen sollen die Rodagon Objektive ähnlich gut sein. - Dann gäbe es noch die Apochromaten beider Hersteller. Wer kein Balgen mag, dem sei noch das legendäre Tamron SP 1:2,5 90mm empfohlen. Hier gibt es 2 Versionen: Eine mit Adaptall 1 und eine mit Adaptall 2 adapter. Einen Adaptall 2 adapter auf Nex kann man kaufen. Man muss nicht Tamron-Canon-Nex verwenden. Ich hoffe das hilft Viele Grüße Doc Alex |
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#2 (permalink) |
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Neuer Benutzer
Registriert seit: 08.09.2011
Beiträge: 8
Bilder editieren: Nein
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Hallo...,
also ein original Minolta Balgengerät habe ich inzwischen. Auch Minolta MD Objektive (Soligor, Tamron und Rokkor) in den unterschiedlichsten Brennweiten. Das Soligor 70-220 macht im 1:5 Makro Modus sensationelle Aufnahmen an der NEX5. Lediglich mit dem Adapter bin ich noch nicht zu 100% zufrieden. Sitz ist okay. Bajonet ist etwas frisckelig. Und in Position eingerastet verdreht es sich noch 2-3° Welchen Adapter verwendest DU? Und ist die Position exakt? (Flucht Stativaufnahme NEX zur Stativaufnahme am Soligor ist nicht perfekt)?!? Gruß Veit |
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#3 (permalink) | ||
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 11.09.2009
Beiträge: 3.170
Bilder editieren: Ja
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Hallo Doc Alex,
vielen Dank für deinen Bericht. Ich möchte dazu nur anmerken, dass es nicht Minolta sein muss. Olympus z.B. war zu Zeiten der SLR-Kameras berühmt für sein Makro-Zubehör. Viele dieser Teile bekommt man heute sehr günstig, aber die richtig guten (z.B. das legendäre 2,0/90 Macro oder auch das 2,0/50 Macro) sind immer noch sehr teuer. Aber das schön massive Balgengerät bekommt man auch sehr günstig. Eine umfassende Darstellung der Makro-Ausrüstung von Olympus findet man hier: [Link nur für registrierte und freigeschaltete Mitglieder sichtbar. ] Und für den Einstieg gibt es - wie bei eigentlich jeder der alten Marken - ein 3,5/50 Makro - Zwischenringe zur Erhöhung des Auszugs kosten ein Trinkgeld (bei jedem System). Und dann gibt es bei Olympus nocht etwas sehr interessantes: Den [Link nur für registrierte und freigeschaltete Mitglieder sichtbar. ]. Das ist eine Art verschieblicher Zwischenring und in vielen Fällen viel angenehmer als ein Balgengerät. Das Ding besitzt Skalen für den 80er und den 135er Makrokopf, aber man kann eigentlich jedes OM-Objektiv dran schrauben. Die Bedienung ist genial einfach: Mit einer Vierteldrehung löst man die Einstellung, schiebt das Vorderteil in den gewünschten Auszug und dreht die Sache wieder mit einer Vierteldrehung fest. Zitat:
Zitat:
Schönen Gruß, das Südlicht (das leider zur Zeit überhaupt keine Zeit für Macros hat)
__________________
Über C-5060, R1, LX3, E-P1 & G1 zur NEX-5. Neben SEL-16F28 mit WW-und Fisheye-Konverter und SEL-18200 Glas von Olympus OM und Pen F, Canon FD, Contax G. |
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#4 (permalink) |
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Gesperrt
Registriert seit: 24.04.2011
Beiträge: 177
Bilder editieren: Ja
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Hallo Südlicht,
Vergrößerungsobjektive sind grundsätzlich auf Abbildungsmaßstäbe oberhalb 1:1 gerechnet und daher für Makros von Haus aus optimal. Viele haben eine Leuchtblende eingebaut. Dabei wurde ein Teil des Vergrößerungslichtes über einen Kunststoff-Lichtleiter aus der hinteren Fassung auf eine transparente Blendenskala geführt. Auch bei sparsamster Dunkelkammerbeleuchtung war damit die Blende auf einen Blick ablesbar. Bei Makroaufnahmen am Balgen kann das natürlich auf dem umgekehrten Weg zu Streulicht führen. Da die Blende aber ablesbar bleiben sollte, klebt man den Lichteinlass innerhalb des Anschlussgewindes einfach ab. Ein Zerlegen der Optik ist dazu nicht nötig. Gruß FF |
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#5 (permalink) |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 11.09.2009
Beiträge: 3.170
Bilder editieren: Ja
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Schönen Dank, lll/FF für die Aufklärung! Ich hatte nich eine Dunkelkammer und von daher ist das was neues für mich.
Schönen Gruß vom Südlicht
__________________
Über C-5060, R1, LX3, E-P1 & G1 zur NEX-5. Neben SEL-16F28 mit WW-und Fisheye-Konverter und SEL-18200 Glas von Olympus OM und Pen F, Canon FD, Contax G. |
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#6 (permalink) |
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Benutzer
Registriert seit: 02.05.2011
Beiträge: 99
Bilder editieren: Ja
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Zitat:
Olympus hatte speziell sehr excellente Makros. Ist auch kein Wunder - Olympus kommt ja aus der Mikroskop Ecke. Das mit dem Tubus kannte ich noch nicht - vielen Dank dafür. Generell sind jedoch die heutigen Optiken (meistens) nicht mehr so gut wie die alten. Dafür will die Alten (noch) keiner mehr haben. Gut für den Käufer :-) |
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#7 (permalink) | |
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Benutzer
Registriert seit: 27.01.2011
Ort: 53840 Troisdorf
Beiträge: 189
Bilder editieren: Ja
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Zitat:
also an dem Canon FD Bajonett ist eigentlich nichts ungünstig. Im Gegenteil, dank Überwurfring gibt es keinen Entriegelungsknopf der eine Feder benötigt. So lassen sich sehr flache Adapter bauen. Und es eignet sich bestens für eigene Basteleien. Du kannst auch etliche Ringe aneinandersetzten und es wird nichts wackeln. Das Bajonett ist absolut spielfrei. Hier was aus der Bastelecke: [Link nur für registrierte und freigeschaltete Mitglieder sichtbar. ] [Link nur für registrierte und freigeschaltete Mitglieder sichtbar. ] Gruß Waldo Geändert von waldo (15.09.2011 um 21:50 Uhr) |
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#8 (permalink) | |
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Benutzer
Registriert seit: 02.05.2011
Beiträge: 99
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Zitat:
Nette Basteleien hast Du da. Schaut sehr praktisch aus. Für das ALU Schweissen hätte ich da noch ne Empfehlung (Die hab ich): [Link nur für registrierte und freigeschaltete Mitglieder sichtbar. ] viele Grüße Doc Alex. |
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#9 (permalink) | |
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Benutzer
Registriert seit: 02.05.2011
Beiträge: 99
Bilder editieren: Ja
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Zitat:
Allerdings ist mir völlig unklar, wie das Abkleben ohne zerlegen der hinteren Baugruppe gehen soll. Vielleicht hat ja jemand ein Bild. Viele Grüße Doc Alex |
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#10 (permalink) |
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Benutzer
Registriert seit: 27.01.2011
Ort: 53840 Troisdorf
Beiträge: 189
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Zitat:
WIG ist klar die elegantere Art Alu zu schweißen. Steht mir nur leider nicht zur Verfügung. Zu Canon FD: Dieser Ring um die Blende zu schließen ist eigentlich überflüssig. Meine Adapter haben diesen Ring nicht. Es genügt ein Stift der die Blende schließt. Das Objektiv muß nur anders angesetzt werden. Bei einigen FD Objektiven lässt sich die Springblende verriegeln. Einige 1,8/50 haben da eien richtigen Hebel. Bei einigen Objektiven kann der Sprigblendenhebel über eien spürbaren Widerstand eingerastet werden. So habe ich ein 4,0/200 SSC als defekt gekauft. Gruß Waldo |
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