Willkommen im Systemkamera Forum! Bitte hier klicken, um dich kostenlos anzumelden.

Systemkamera Forum
Zurück   Systemkamera Forum > Digitaler Workflow > Software (Archiv)

Software (Archiv) Archiv der alten Rubrik Software

Lumix G3 Lumix GF3 Olympus E-P3 Olympus E-PL3 Sony NEX-5N Sony NEX-7 Samsung NX200 Fuji X100
Lumix G3
Amazon | eBay
Lumix GF3
Amazon | eBay
Olympus E-P3
Amazon | eBay
Olympus E-PL3
Amazon | eBay
Sony NEX-5N
Amazon | eBay
Sony NEX-7
eBay
Samsung NX200
eBay
Fuji X100
Amazon | eBay
 
 
LinkBack Themen-Optionen Ansicht
Alt 30.04.2009, 13:55   #1 (permalink)
Benutzer
 
Registriert seit: 14.04.2009
Beiträge: 63
Bilder editieren: Nein
Standard gedanken zum workflow

hallo zusammen,

während ich auf die neue mft oly warte, habe ich mir ein paar gedanken gemacht wie ich mit den dann entstehenden daten umgehen sollte.

(bisher hatte ich mit raw noch nichts am hut)

meine überlegungen sehen folgendermaßen aus:
1. fotografieren in jpg + raw
2. jpg in iphoto importieren und dabei begutachten
3. zu bearbeitende jpg aber als raw (weissabgleich, farben etc) in die orginal oly software laden, bearbeiten und wieder in iphoto importieren
4. wenn alles so ist wie ich es gerne hätte - raws löschen und die jpg wie gesagt in iphoto behalten

was haltet ihr davon?
irgendwo denkfehler?

ich habe keine lust nochmal ein haufen geld für aperture oder lightroom auszugeben, deshalb dachte ich an die raw verarbeitung mit der mitgelieferten software.

die jpgs wollte ich sowieso in iphoto lassen - damit komme ich gut zurecht und bin sehr zufrieden mit den zusatzmöglichkeiten
__________________
Gruß erbsensuppe
erbsen.suppe ist offline  
Systemkamera Deals

Panasonic LUMIX DMC-GF3K 12.1 MP Digitalkamera - Braun (Kit m/ 14-42mm Objektiv)

Aktueller Preis: 459 EUR

Auktion endet: 2012-05-28 15:37:05

hier klicken!

mehr MicroFourthirds Angebote hier:

Alt 30.04.2009, 13:57   #2 (permalink)
Benutzer
 
Registriert seit: 14.04.2009
Beiträge: 63
Bilder editieren: Nein
Standard AW: gedanken zum workflow

kleiner nachtrag:

von sehr gelungenen bilder würde ich die raws auch aufheben und einfach in iphoto mit importieren um später ggf. nochmal ein paar änderungen vornehmen zu können.

standardmäßig wollte ich aber nur die jpg behalten - für "normale" aufnahmen sollte das doch reichen.
__________________
Gruß erbsensuppe
erbsen.suppe ist offline  
Alt 30.04.2009, 14:31   #3 (permalink)
Erfahrener Benutzer
 
Benutzerbild von kalokeri
 
Registriert seit: 23.12.2008
Beiträge: 1.231
Bilder editieren: Nein
Standard AW: gedanken zum workflow

Also, zu der Organisation des Arbeitsablaufes gibt es sicher sehr individuelle Ansichten. Meine ist grob zusammengefasst:

Ohne Lightroom, Aperture o.ä. würde ich zum Sortieren auch die mitgelieferte Olympus Software anschauen. M.E. ist die zum Organisieren der aufgenommenen Fotos ganz gut geeignet und relativ anschaulich in der Bedienung. Bearbeitet nach Konvertierung in das tiff-Format durch Olympus Master oder Adobe Camera Raw werden die Fotos dann in Photoshop (Elements reicht meist völlig), um schlussendlich nach eigenem System auf der Festplatte - mit externer Sicherung - abgelegt zu werden.

Sowohl raw als auch jpeg mache ich nur, wenn ich schon vorher weiß, dass ich eine große Zahl der Fotos auch als jpeg brauche. Sonst entscheide ich mich dafür, nur das raw-Format zu wählen. Wenn jpeg, dann nur für das schnelle Bild - das Konvertieren von 20, 30 oder mehr Fotos von raw in jpeg ist mir zu aufwendig.

Aufbewahren würde ich nur die raw-Dateien, wobei ich versuche, mit Selbstdisziplin nur die technisch guten, vom Inhalt her lohnenden Fotos dauerhaft aufzubewahren (meist sind es eh zu viele Aufnahmen, die man nie mehr braucht).
__________________
Thomas

Zuikoholic

Geändert von kalokeri (30.04.2009 um 14:35 Uhr) Grund: Kleine Ergänzung zu Konvertierung
kalokeri ist offline  
Alt 30.04.2009, 14:39   #4 (permalink)
user352
Gast
 
Beiträge: n/a
Standard AW: gedanken zum workflow

Hallo erbsensuppe,

den Arbeitsablauf gestaltet vermutlich jeder wieder anders, so wie es ihm beliebt oder wie er es für das Beste hält.

Ich fotografiere seit Jahren nur noch in RAW und sortiere misslungene und schlechte Fotos sofort aus. Nur die mir gut oder wichtig erscheinenden Fotos entwickle ich in C1 oder ACR nach Tiff und bearbeite sie in Photoshop CS4. JPEG kommen selten zum Zuge, nur wenn ich etwas im Internet veröffentliche oder abliefern muss. Die TIFFs sind ausschließlich für eigene Printmedien oder Agenturen, Firmen, Institutionen und Verlage.

Wichtig ist für mich der farblich einwandfreie Ablauf von der Aufnahme bis zum Druck-Ergebnis. Deshalb mache ich möglichst immer einen manuellen Weißabgleich am Ort des Geschehens mit der ExpoDisc, arbeite konsequent in AdobeRGB mit kalibriertem und profiliertem hardwarekalibrierbaren AdobeRGB-Monitor, profiliertem Drucker und D65-Licht. Dann habe ich eine sehr guter Farbübereinstimmung von Objekt - Monitor - Ausdruck. Mehr will oder kann ich nicht...

Auf zwei identischen externen und nur sporadisch eingeschalteten 1 TB-Festplatten werden die Originale und die TIFFs gesichert in der Hoffnung, dass nicht beide Festplatten zugleich versagen... Die Festplatten des Hauptrechners werden dadurch entlastet. Denn in den TIFFs steckt ja die Arbeit... So komme ich ganz gut über die Runden. Die abzuliefernden Dateien werden auf Kodak-Gold-DVDs gespeichert und verschickt.
 
Alt 30.04.2009, 14:44   #5 (permalink)
Erfahrener Benutzer
 
Registriert seit: 31.12.2008
Ort: Wien
Beiträge: 1.365
Standard AW: gedanken zum workflow

Hallo!
Zitat:
Zitat von erbsen.suppe Beitrag anzeigen
während ich auf die neue mft oly warte, habe ich mir ein paar gedanken gemacht wie ich mit den dann entstehenden daten umgehen sollte.
Es ist immer gut wenn man vorbereitet ist...
Zitat:
(bisher hatte ich mit raw noch nichts am hut)
Solltest du aber als konsequente ja/nein Entscheidung ansehen.
Zitat:
meine überlegungen sehen folgendermaßen aus:
1. fotografieren in jpg + raw
2. jpg in iphoto importieren und dabei begutachten
3. zu bearbeitende jpg aber als raw (weissabgleich, farben etc) in die orginal oly software laden, bearbeiten und wieder in iphoto importieren
4. wenn alles so ist wie ich es gerne hätte - raws löschen und die jpg wie gesagt in iphoto behalten

was haltet ihr davon?
Ehrlich? Nichts bis garnichts :-)
Zitat:
irgendwo denkfehler?

ich habe keine lust nochmal ein haufen geld für aperture oder lightroom auszugeben, deshalb dachte ich an die raw verarbeitung mit der mitgelieferten software.
Schon einmal an Capture One gedacht? Kostet in der Normalausführung € 99.- und ist jeden Cent wert. Die Olympus DSLR werden sehr gut unterstützt, ich habe auch LightRoom eine Zeit lang parallel verwendet, aber an die Qualität von C1 kommt dieses - meiner Ansicht nach - nicht heran.
Grundsätzlich: nicht akzeptable Photos immer sofort löschen. Entweder RAW und nie wieder an JPG denken oder JPG und nie wieder an RAW denken.
Auch wenn JPGs aus der Kamera (am Anfang) eine "WAUH" Qualität zeigen, ein optimal abgespeichertes JPG braucht genausoviel oder noch mehr Speicherplatz als ein RAW. An JPGs aus der Kamera verlierst du sehr schnell die Freude, wenn du einmal ein paar hundert Bilder über RAW erhalten hast.
Der RAW Konverter erhält die Originalbilddaten zerstörungsfrei, 'entwickelte' Bilder am besten immer in der benötigten Auflösung (Bildschirm, WEB, Drucker) anfertigen und nach Gebrauch verwerfen.
Mit der Zeit bekommst du Erfahrung und wirst eventuell wieder bei deinen ersten Aufnahmen landen und sie dann mit viel Erfahrung nochmals 'entwicklen'.
__________________
Liebe Grüße, Harald
isaac ist gerade online  
Systemkamera Deals

Voigtländer NOKTON 1,4/35 mm für LEICA M , Lumix G1

Aktueller Preis: 498 EUR

Auktion endet: 2012-05-27 20:32:18

hier klicken!

NEU Panasonic Lumix H-F007014E G Vario AF 7-14mm Superweitwinkel-Objektiv G1 GH1

Aktueller Preis: 1099.95 EUR

Auktion endet: 2012-06-10 10:44:53

hier klicken!

mehr MicroFourthirds Angebote hier:

Alt 30.04.2009, 14:44   #6 (permalink)
Benutzer
 
Registriert seit: 14.04.2009
Beiträge: 63
Bilder editieren: Nein
Standard AW: gedanken zum workflow

@[Link nur für registrierte und freigeschaltete Mitglieder sichtbar. ]
verstehe ich das richtig:
du nimmst nur tiff, dass du aus raw konvertiert hast?

das sichten in der oly software wäre auch net gute idee...

ich hatte gelesen, dass der jpg konverter der oly/pana kameras sehr gut sein soll und dass man sich schon richtig mühe geben muss um das gleiche ergebnis mit raw konverter hinzubkeommen.

wenn ein foto nicht nachbearbeitet werden muss (mein favorit), dann wäre doch die abspeicherung in jpg am sinnvollsten, oder nicht?

somit wäre doch raw nur sinnvoll, wenn man das entstandene bild noch bearbeiten muss / möchte.

gruß chris
__________________
Gruß erbsensuppe

Geändert von erbsen.suppe (30.04.2009 um 14:53 Uhr)
erbsen.suppe ist offline  
Alt 30.04.2009, 14:50   #7 (permalink)
Benutzer
 
Registriert seit: 14.04.2009
Beiträge: 63
Bilder editieren: Nein
Standard AW: gedanken zum workflow

@isaac

du behälst nur die raw dateien?
dann musst du ja jedes mal aufs neue ein bild "erstellen" wenn du es brauchst...

zum vergleich: ein papierabzug eines negativs schmeist man ja auch nicht weg, wenn man das bild den freunden gezeigt hat... so hatte ich es bei dir verstanden.

ich dachte eher daran die bilder die ich wirklich aufheben möchte einmal gut zu bearbeiten und abzuspeichern. das raw wird dann nur aufgehoben, wenn die möglichkeit der nachbearbeitung oder veränderung bestehen bleiben soll.

zum abspeichern sollte ich dann lieber tiff als jpg nutzen?
__________________
Gruß erbsensuppe
erbsen.suppe ist offline  
Alt 30.04.2009, 16:37   #8 (permalink)
Erfahrener Benutzer
 
Benutzerbild von kalokeri
 
Registriert seit: 23.12.2008
Beiträge: 1.231
Bilder editieren: Nein
Standard AW: gedanken zum workflow

Zitat:
Zitat von erbsen.suppe Beitrag anzeigen
@[Link nur für registrierte und freigeschaltete Mitglieder sichtbar. ]
verstehe ich das richtig:
du nimmst nur tiff, dass du aus raw konvertiert hast?

Hallo, Chris,

richtig verstanden.

Wenn ich ein Foto im raw-Konverter bearbeitet habe, speichere ich es als tiff-Datei ab. Diese Datei dient dann der weiteren Bearbeitung in Photoshop - das Ergebnis dieser Bearbeitung speichere ich dann auch zunächst einmal wieder als tiff-Datei ab. Je nach Verwendung kann ich es bei Bedarf dann konvertieren in jpeg für web oder auch für Ausgabe bei Dienstleister (wenn der kein tiff akzeptiert) usw. Bei der Konvertierung ändere ich meist nur die Größe (über Skalieren) und den Farbraum (wie winsoft nutze ich Adobe RGB als Standard, ändere es bei Bildschirmpräsentation oder teilweise auch beim Ausbelichten durch Dienstleister in sRGB, weil web und Dienstleister diesen Farbraum unterstützen).

Wegen möglicher Komprimierungsverluste würde ich NIE Zwischenergebnis oder entgültig bearbeitete Datei als jpeg speichern. Die tiff-Dateien sind zwar groß (bei 30x40 als 300dpi-Datei kommen bei 8Bit ca 45 MB zusammen), aber Speicher kostet ja nicht mehr so viel und das Zwischenergebnis, also das Ergebnis der raw-Konvertierung lösche ich, wenn ich mit der entgültigen Bearbeitung zufrieden bin (zur Not habe ich ja noch die raw-Datei und kann von vorne beginnen).

Die raw-Datei wird häufig als das "digitale Negativ" beschrieben. Mit diesem Verständnis schmeisse ich diese Datei nicht weg, auch wenn ich das Bild bearbeitet habe. In der guten alten analogen Zeit habe ich Negative ja auch aufbewahrt für den Fall, dass ich in ein paar jahren noch einmal einen neuen Abzug brauche.
__________________
Thomas

Zuikoholic

Geändert von kalokeri (30.04.2009 um 16:40 Uhr)
kalokeri ist offline  
Alt 30.04.2009, 18:20   #9 (permalink)
Erfahrener Benutzer
 
Registriert seit: 31.12.2008
Ort: Wien
Beiträge: 1.365
Standard AW: gedanken zum workflow

Hallo!
Zitat:
Zitat von erbsen.suppe Beitrag anzeigen
du behälst nur die raw dateien?
Im Prinzip ja, nur diese als Original
Zitat:
dann musst du ja jedes mal aufs neue ein bild "erstellen" wenn du es brauchst...
Ja, aber das ist eben nur die halbe Wahrheit die aber meinen "Workflow" beschreibt.
Zitat:
zum vergleich: ein papierabzug eines negativs schmeist man ja auch nicht weg, wenn man das bild den freunden gezeigt hat... so hatte ich es bei dir verstanden.
Da ich realtiv viele Bilder mache und diese auch herzeige gilt: Wem ein Bild gefällt, der kann es behalten. Wenn ich dann am Abend heim komme, wandern die restlichen Bilder (in 10x15cm) in einen Schuhkarton.
Ganz ganz wenige Bilder, die mir selbst gefallen, Drucke ich auf A4 aus und die werden in Klarsichthüllen in einem Ordner gesammelt (und gelegentlich auch hergezeigt).
ca. 90% der ausgedruckten Bilder kommen als JPG (meist runterskaliert) in einen eigenen Festplattenordner und sind dort via Picasa mein persönliches Photoalbum in dem ich sehr oft blättere (Dia-Show ablaufen lasse). Aber da sind auch eingescannte Negative der letzten 25-30 Jahre dabei von denen ich aber höchstens A4 Bilder ausdrucke, aber auch nur sehr sporadisch. Als Druckvorlage sind diese JPGs aber nicht gedacht, die sind auf Bildschirmbetrachtung optimiert.
Zitat:
ich dachte eher daran die bilder die ich wirklich aufheben möchte einmal gut zu bearbeiten und abzuspeichern. das raw wird dann nur aufgehoben, wenn die möglichkeit der nachbearbeitung oder veränderung bestehen bleiben soll.
Die RAWs kann ich ja auch jederzeit - bearbeitet - betrachten. Mit dem zusätzlichen Vorteil, daß ich da auch unterschiedliche Bearbeitungsvarianten von ein und demselben Bild vorrätig halten kann. Erfahrungsgemäß gibt es fast immer mehrere 'optimale' Varianten bei der Ausarbeitung. Bei Ausarbeitungen von Aufnahmen bei 'verfügbarem' Licht ist es oft reine Geschmackssache, welche Farbtemperatur man/ich als optimal betrachtet.
Es kommt doch ab und zu vor, daß ich beim Betrachten der 'Dia-Show' zum Schluß komme, das Bild, von RAW aus, nochmals zu entwickeln.
Da ich mit meiner 'Dia-Show' manchmal auch herumziehe habe ich oft den Fall, daß ein 'Betrachter' eine Kopie von einem gezeigten Bild haben möchte. Da notiere ich mir nur den Dateinamen des Bildes und entwickle zu Hause vom RAW nochmals zum Ausdruck. Nach dem Ausdruck wandert dann das dazu erstellte JPG in den Mistkübel.
Zitat:
zum abspeichern sollte ich dann lieber tiff als jpg nutzen?
Kommt darauf an. Die RAW Datei samt den Entwicklungsparametern braucht bei vergleichbarer Qualität (3x16 Bit TIFF) wesentlich weniger Speicherplatz. Ein optimal - also mit einem Minimum an Artefakten - komprimierte JPG Datei braucht etwa denselben Platz wie das RAW, mit dem Nachteil, daß die Weiterbearbeitungsmöglichkeiten stark eingeschränkt sind. Abspeichern eines 3x8 Bit TIFF halte ich für reine Platzverschwendung mit ähnlichem Nachteil wie JPG für die Nachbearbeitung.
Und zum Schluß noch ein Wort zu Capture One:
Ich habe mit einer kompakten Canon angefangen, die RAWs (CRW) habe ich mit dem eher simplen Programm von Canon gemacht.
Dann kam die 5D, da war das Canon DPP dabei, die Ausarbeitungen der RAWs (CR2) wurden gleich viel ansprechender.
Dann kam die M8 die meine Welt verändert hat - Capture One kennt auch die 5D, DPP war somit vergessen.
Dann kam die E-300, die ORFs mit C1 entwickelt und kein Vergleich zum Olympus Rawkonverter (eines der wenigen Programme, die ich von meiner Festplatte auch wieder entfernt habe).
Dann kam Capture One Version 4 und die Möglichkeit, generische DNG zu 'entwickeln'. Mit dem Adobe DNG Konverter kann man die CRW zu DNG konvertieren und mit C1 entwickeln. Ergebnis: die kompakte Canon habe ich hergeschenkt. Superüberdrüber Sensor und indiskutables Objektiv.
Dann kam die L10. Erfahrung zählt!!! Mit Adobe DNG Konverter die RAW in DNG umwandeln und mit C1 entwicklen.
Dann kam LightRoom 2.3 (4 Wochen Testversion). Kennt auch alle obigen Rohformate, aber mit C1 nur begrenzt vergleichbar. Die Bedienung ist zwar etwas intuitiver, der Spielwert enorm, aber die entwickelten Bilder sind auch nicht besser als mit dcraw (wie denn auch?) ...
C1 spielt seine absolute Überlegenheit bei Kameras mit schwachem oder garkeinem AA-Filter natürlich erst so recht aus, aber der Weg über kalibrierte ICC-Farbprofile kann gewiss nicht über die Adobe-Farbprofile umgangen werden (nur sehr begrenzte Variationsmöglichkeiten).
__________________
Liebe Grüße, Harald
isaac ist gerade online  
Systemkamera Deals

Panasonic LUMIX DMC-GF3K 12.1 MP Digitalkamera - Braun (Kit m/ 14-42mm Objektiv)

Aktueller Preis: 459 EUR

Auktion endet: 2012-05-28 15:37:05

hier klicken!

mehr MicroFourthirds Angebote hier:

Alt 30.04.2009, 18:33   #10 (permalink)
Benutzer
 
Registriert seit: 14.04.2009
Beiträge: 63
Bilder editieren: Nein
Standard AW: gedanken zum workflow

erstmal danke für die hilfreichen antworten.

mein problem ist, dass ich nicht so der dunkelkammer-typ bin. das gestalten / bearbeiten eines fotos möchte ich wenn möglich auf die aufnahme beschränken (also dort alles richtig einstellen - mit wenigen ausnahemen) und die nacharbeitung am mac so kurz wie möglich halten…

jetzt suche ich eben nach dem passenden workflow dafür, sodass ich - wenn die oly denn mal da ist - gleich anfangen kann.
__________________
Gruß erbsensuppe
erbsen.suppe ist offline  
 

Aktuelle eBay Anzeigen
Aktuelles Gebot:
599 EUR
(2 Gebote)
Aktuelles Gebot:
719 EUR
(13 Gebote)

Themen-Optionen
Ansicht

Forumregeln
Es ist Ihnen nicht erlaubt, neue Themen zu verfassen.
Es ist Ihnen nicht erlaubt, auf Beiträge zu antworten.
Es ist Ihnen nicht erlaubt, Anhänge hochzuladen.
Es ist Ihnen nicht erlaubt, Ihre Beiträge zu bearbeiten.

BB-Code ist an.
Smileys sind an.
[IMG] Code ist an.
HTML-Code ist aus.
Trackbacks are an
Pingbacks are an
Refbacks are an


Ähnliche Themen
Thema Autor Forum Antworten Letzter Beitrag
Workflow stellt sich vor! Workflow Vorstellung 0 21.12.2008 22:00


Alle Zeitangaben in WEZ +2. Es ist jetzt 21:32 Uhr.


Powered by vBulletin® Version 3.8.1 (Deutsch)
Copyright ©2000 - 2012, Jelsoft Enterprises Ltd.
Search Engine Optimization by vBSEO 3.6.0
© TryTec! & juergensen.net