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#1 (permalink) |
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Neuer Benutzer
Registriert seit: 12.01.2009
Beiträge: 10
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Hallo zusammen,
ich spiele mit dem Gedanken mir eine G1 bzw. G1 HD zuzulegen. Dazu habe ich allerdings noch einige Fragen… (Mit RAW und deren Bearbeitung kenne ich mich absolut nicht aus) Meine bisherigen Erfahrungen: Canon EOS30 (analog) und ne Ixus70 (digital, kompakt) 1. Wo kann ich mich über RAW genauer informieren? 2. Was kann RAW im Verhältnis zu JPG besser? 3. Da es offensichtlich keine Standard gibt -> was passiert in 10 Jahren mit meinen Daten, kann ich sie dann noch lesen? (bei jpg wäre das wohl eher kein Problem) 4. reicht iPhoto (MAC OS X 10.5.6), oder brauche ich andere Software? Gruß Chris |
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#2 (permalink) |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 23.12.2008
Ort: 42*** NRW
Beiträge: 1.288
Bilder editieren: Nein
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#4 (permalink) | |||
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Gast
Beiträge: n/a
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Ist Literatur gefragt oder User-Erfahrung?
Zitat:
- Belichtungskorrektur - Unkomprimierte Original-Details In JPEG sind bereits einige Türen für immer verschlossen! Wer auf höchste, seiner Kamera mächtige Qualität wert legt, fotografiert in RAW. Zitat:
Zitat:
Alle nur in RAW/DNG...
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#5 (permalink) |
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Neuer Benutzer
Registriert seit: 12.01.2009
Beiträge: 10
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user erfahrung und literatur (am liebsten online) wäre mir sehr recht.
bei jpg ist der vorteil, dass es einfach extrem viele menschen nutzen und deshalb wohl eine langfristige nutzung möglich sein wird. bei den teilweise sehr speziellen raw versionen der einzelnen hersteller sieht das wohl anders aus. deshalb mache ich mir ein wenig sorgen, ob die daten auf neuen betriebssystemen / software etc. dann noch lesbar sind… vielleicht nicht grad morgen oder übermorgen, aber wer möchte denn bitte 20-40k bilder konvertieren?? welche schritte müssen den unternommen werden um aus einem raw ein jpg zu erhalten? seh ich das richtig, dass das raw nie verwendet wird, sondern immer daraus eine neue datei entsteht, die dann verwendet werden kann (jpeg, tiff)? wie lange dauert das konvertieren in jpg? wie lange dauert das konvertieren in dng? (was brauch ich dafür an software?) gruß chris |
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#6 (permalink) | ||||
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Gast
Beiträge: n/a
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Zitat:
Zitat:
Zitat:
Zitat:
2) Als Software bietet sich der Adobe RAW Konverter an, oft ACR (Adobe Camera RAW) genannt. Diesen ACR kann man (kostenfrei) gesondert herunterladen. Hinweis: DNG-Dateien werden nicht unbedingt von jeder beliebigen 08/15-Billig-Software gelesen. Man sollte sich vor dem Kauf versichern, ob DNG-Dateien unterstützt werden. Ein späterer Schritt wären erste Schritte im Farbmanagement, wenn man möglichst farbgetreu arbeiten will (oder muss). Dann kommen weitere Begriffe (wie z.B. Weißabgleich, Farbräume, etc.) hinzu, die man in Grundzügen verstehen sollte. Das aber alles erst später... |
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#7 (permalink) |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 12.02.2009
Ort: CCAA
Beiträge: 1.170
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dpunkt-Verlag: RAW-Konvertierung.
Programme: Photoshop Elements 6 oder CS 4 und die entsprechende Literatur. Internet ist ja schön, aber der Rest ist eigene Erfahrung. Nur mußt Du auch in raw fotografieren, sonst nützt Dir alles nichts! Bei jpegs hast Du schon viel verschenkt. Was fot is, is fot, sagt man in Köln. Wenn Du in der Nähe von Köln wohnst, darft Du Dich melden. MfG Dieter, seit über 3 Jahren nur raw (mit verschiedenen Kameras) Geändert von hdg (21.02.2009 um 20:03 Uhr) |
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#8 (permalink) |
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Neuer Benutzer
Registriert seit: 12.01.2009
Beiträge: 10
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herzlichen Dank für das Angebot!
nur ist Köln leider ne ganze Ecke weg ![]() mir geht es hier auch eher um die Information bevor (!) es soweit ist. ich möchte mir keine g1 (oder was auch immer) kaufen und dann in raw fotos machen, um dann nach x-jahren zu merken, dass man sie nicht mehr lesen kann, oder der aufwand für die konvertierung riesig ist. entscheidende dinge sind: 1. kompakt (also kleiner als ne üblich dslr)-> wäre bei der g1 gegeben 2. bedienung wie bei einer normalen slr -> wäre auch gegeben 3. gute bildqualität -> dafür brauch ich raw 4. die fotos sollen über lange zeit nutzbar bleiben bei 3. sind wir hier ja schon am diskutieren ![]() und 4. ist für mich eben auch sehr wichtig. hintergrund ist der, dass ich kurz davor dabei bin von meinen eltern alte dias und negative zu digitalisieren. da kam dann auch sofort der gedanke auf, ob ich das in x-jahren auch mit meinen bilder (also digital, aber dann in ein anderes format) machen kann… gruß chris |
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#9 (permalink) |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 12.02.2009
Ort: CCAA
Beiträge: 1.170
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Du kannst die raw-files jederzeit mit dem kostenlosen Adobe dng-Konverter in das dng-Format konvertieren. Adobe garantiert hier eine Verfügbarkeit von mindestens 20 Jahren.
Wenn Du Dir die "richtige" Kamera kaufst, kannst Du sogar gleich das dng-Format einstellen. Bei der G1 must Du allerdings den Konverter benutzen. Ich habe die G1 trotzdem gekauft, weil sie mit rundum gefällt, leicht ist, prima Bilder macht und ich meine R-Objektive anflantschen kann. MfG Dieter, mit R9+DMR (dng-Format) und G1 etc. |
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#10 (permalink) |
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Benutzer
Registriert seit: 26.01.2009
Ort: Ettlingen bei Karlsruhe
Beiträge: 223
Bilder editieren: Ja
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also zur Langzeiterfahrung:
die Familie fotografiert seit den 20er Jahren, ich selbst fotografiere aktiv seit 1960 mit unterschiedlichen Geräten, habe 1997 eine Ricoh Digitalkamera gekauft (mit Videochipauflösung), danach wechselnde Digitalerfahrung, aber auch viel Analog. Seit 1997 digitalisiere ich analoge Fotos, auch rückwirkend (Auflichtscanner, Diascanner) und sammle sie auf Festplatte und anderen Medien. Es sind mittlerweile über 30.000 Fotos zusammen gekommen. Anfangs war es ein Mengen/Preisproblem (Festplattenplatz war teuer) und RAW war noch nicht "erfunden". Das endete schließlich in dem Kompromiß JPG. Dies war nicht zu ändern, aber heute bedaure ich das! Ich hätte zumindest alles in TIF ablegen sollen. Da sich auch die Technologie weiter entwickelt hat, würde ich heute natürlich anders vorgehen (auch Scanner produzieren ja Rohmaterial!). Heute verwende ich ausschließlich RAW(verschiedene Dialekte)/TIF zum Archivieren und JPG als Transport- und Weitergabeformat. Ich bin auch nicht sicher, ob ich Adobe mit DNG vertrauen kann. Das TIFF Format kenne ich seit Mitte der achtziger jahren (glaube ich jedenfalls), also seitdem ich mit PCs herumspiele. Es erscheint mir Langzeit-resistent gegen Veränderungen. Nachteil: es können nicht so viele Zusatzinformationen gespeichert werden. Die RAWs enthalten zumindest all die Originalinformationen, welche der Hersteller dem Bild mitgeben will und kann. Meine 10 Cent dazu.
__________________
Gruß Klaus |
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