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RAW Converter Forum zur Digitalen Dunkelkammer

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Alt 09.01.2012, 02:28   #1 (permalink)
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Standard Kaufberatung RAW-Konverter

Hallo,

nachdem ich mir hier anhand der Vergleichsthreads ein bisschen durchgewuselt habe und ich der festen überzeugung war, das jpg ooc das non-plus-ultra ist, hatte ich mich am wochenende dazudurchgerungen, ein paar raw-converter zu testen.
Insbesondere im Highiso bereicht, also ab 800 aufwärts kann man mit nem converter doch mehr rausholen als mit den jpgs ooc.
getestet habe ich bibble 5, dxo 7 und lightroom. der rawconverter von aperture gefällt mir überhaupt nicht, den schließ ich mal aus...
bibble finde ich sehr unübersichtlich, alles wirkt unaufgeräumt. lightroom unterstützt leider keine verzeichnungskorrektur für die mft objektive, was ich sehr schade finde. weiter finde ich die übersicht nicht so gut. letztendlich bin ich aperture 3 verwöhnt in sachen bildverwaltung.
dxo 7 gefiel mir bisher am besten. coole menüstruktur, sehr gute einstellungsmöglichkeiten. es ist aber recht lahm, was mich aber nicht stört.

nun wollte ich mal wissen, ob ihr mir dxo bedenkenlos empfehlt oder obs da nicht doch das ein oder andere übel gibt, was ich bis jetzt noch nich kenne.
was ich an dxo gut finde, man kann alles einstellen wie am olympus viewer (weißabgleich, verzeichnung, vignetterung usw... es gibt für jedes mft objektiv so module mit den "richtigen" einstellungen dafür).
dabei ist mir übrigens aufgefallen, dass bei einem jpc ooc mit panasonic 20mm garnicht die vezeichnung und vignettierung korrigiert wird. ist das normal? ich dachte bei mft wird immer alles korrigiert oder kann olympus nur olympus objektive korrigieren?

weiter wollte ich wissen, ob ihr verschiedene presets für verschiedene iso habt - speziell in sachen rauschminderung?!
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Alt 09.01.2012, 02:59   #2 (permalink)
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Benutzerbild von flysurfer
 
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Standard AW: Kaufberatung RAW-Konverter

Also für mich war DxO eine regelrechte Offenbarung. Im Verbund mit dem Film Pack hat man ein Gesamtpaket auf sehr hohem qualitativen Niveau, das trotzdem noch intuitiv bedient werden kann. Der erste und einzige RAW-Konverter, dem ich meine X100icon-RAWs bedenkenlos anvertraue, und zwar in allen ISO- und Dynamikstufen.

Ich kann derzeit nichts Negatives über DxO sagen und hoffe, dass die für April angekündigte X10-Unterstützung genauso gut funktionieren wird wie für die X100icon. Und natürlich erwarte ich eine künftige Unterstützung der X-Pro1 und ihrer drei zur Einführung erhältlichen Objektive.
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Alt 09.01.2012, 05:27   #3 (permalink)
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Standard

Die Aussage bzgl. Verzeichnungskorrekturen in Lightroom verstehe ich nicht. Es werden schon seit Lightroom 2.6 sämtliche m4/3 Objektive durchkorrigiert, vollautomatisch anhand der in den RAW Dateien encodierten Korrekturparametern. m4/3 Objektive tauchen allerdings nicht in der Profilliste auf, weil die Korrektur obligatorisch vorgenommen wird.

Gerade DXO halte ich bzgl. m4/3 als einen der problematischsten Hersteller, da die Unterstützung für Spiegellose Kamerasysteme nur äußerst schleppend erfolgt. Es gibt derzeit noch kein Kameragehäuse, für das alle nativen m4/3 Objektive unterstützt werden, nicht mal diejenigen der eigenen Marke.

Zur Bildqualität bin ich bei DXO eher skeptisch. Die Bilder sehen eher unnatürlich glatt aus, Schatten laufen in den Standardeinstellungen zu häufig zu, einen anständigen Bildbrowser gibt es gar nicht.

Ich bin übrigens in Sachen RAW Editoren eingebranntes Kind. Schon zweimal ist das Produkt, auf das ich gesetzt hatte, baden gegangen (RawShooter und Lightzone), ein drittes, Bibble 5, ist nie den vollmundigen Versprechungen gerecht geworden und ist gerade jetzt baden gegangen (BibbleLabs wurde von Corel übernommen).

Bzgl. neuer Kameramodelle sollte man bei DXO übrigens nicht damit rechnen, dass diese schnell und zeitnah zur Markteinführung unterstützt werden.

Wer kein Risiko eingehen will sollte daher auf den Marktführer setzen: Lightroom.

Die Bildqualität ist DXO i.d.R. überlegen oder ebenbürtig. DXO hat lediglich bei den optischen Korrekturen und der Perspektivekorrektur etwas die Nase vorn.

Lightroom bietet demgegenüber einen guten Bildbrowser, haushoch überlegenes Bildmanagement, lokale Korrekturen, Verlaufsfilter, ein gutes Druckmodul und ist von der Bedienbarkeit ebenfalls um Längen besser. DXO hat den Nachteil, dass es letztlich nur als RAW Konvertierer zu gebrauchen ist. Ohne Konvertierung geht eigentlich gar nichts. Lightroom hingegen ist auch schon als Bildbetrachter hervorragend. Letztlich muss man mit Lightroom seine Bilder nicht in RGB Bilder (JPEG, TIFF) konvertieren, da der Bildbetrachter die Korrekturen in guter Qualität schon so anzeigt. Jedenfalls konvertiere ich meine Bilder nur noch für die Fälle, wo dies erforderlich ist: Drucken mit Qimage (der Druckfunktion In Lightroom etwas überlegen), für eine Weiterverarbeitung in einem Pixeleditor (was nur noch sehr selten vorkommt), oder zur Verwendung in meinem "Diashow" Programm Wings Platinum.

Insgesamt fährt man mit Lightroom am besten und sichersten. Es hat schon seinen Grund, dass es der de facto Standard ist. Literatur und Online Ressourcen gibt es zuhauf. Neue Kameras werden oft schon unterstützt, bevor es diese auf dem Markt gibt.

Wahrscheinlich kommen jetzt wieder die Leute auf den Plan, die über den "Katalogzwang" wettern. Ich kann nur sagen, dass man sich hiervon nicht abschrecken lassen sollte und ganz zwanglos die Katalogvorteile nutzen sollte. Lightroomkataloge schränken letztlich die Organisationsmöglichkeiten auf der Verzeichnis- und Dateiebene nicht ein, bieten dafür jedoch bei der Bildverwaltung zahlreiche Vorteile, die ein Dateisystem nicht hat.

Also am Ende sei die Frage nochmal ganz klar beantwortet: Lightroom !!! Alle anderen Konverter gerne für Spezialfälle, aber sonst nichts. Das Risiko eines Umstiegs, weil das Produkt baden geht oder weil die Kamera oder das Objektiv nicht unterstützt wird, ist sonst zu hoch.
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Thomas

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Kameras: Panasonic Lumix GH2, Olympus OMD EM-5
Objektive: O 2,0/12mm, P 2,5/14mm, P 1,7/20mm, PL 1.4/25mm, O 1.8/45mm, PL 2.8/45mm Makro
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Software: Lightroom 4.1 RC2, DxO 7.1, Photoshop CS5, Wings Platinum 4, Qimage Ultimate, ImageIngester

Geändert von tgutgu (09.01.2012 um 05:39 Uhr)
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Alt 09.01.2012, 05:31   #4 (permalink)
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Zitat:
Zitat von flysurfer
Also für mich war DxO eine regelrechte Offenbarung. Im Verbund mit dem Film Pack hat man ein Gesamtpaket auf sehr hohem qualitativen Niveau, das trotzdem noch intuitiv bedient werden kann. Der erste und einzige RAW-Konverter, dem ich meine X100icon-RAWs bedenkenlos anvertraue, und zwar in allen ISO- und Dynamikstufen.

Ich kann derzeit nichts Negatives über DxO sagen und hoffe, dass die für April angekündigte X10-Unterstützung genauso gut funktionieren wird wie für die X100icon. Und natürlich erwarte ich eine künftige Unterstützung der X-Pro1 und ihrer drei zur Einführung erhältlichen Objektive.
Ach ja, und wann? Wenn sich bei DXO nichts ändert, würde ich frühestens in 6 bis 12 Monaten - wenn überhaupt, damit rechnen. Allerdings plant DXO offenbar die Kapazitäten für die Profilerstellung von Kameras und Objektiven auszubauen. Dennoch würde ich DXO derzeit noch als den unsichersten "Kantonisten" einstufen.

Für mich daher nur als "Zweitkonverter" und Spielwiese denkbar und im Gebrauch.
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Alt 09.01.2012, 08:09   #5 (permalink)
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Standard AW: Kaufberatung RAW-Konverter

Ich habe mit DxO auch keine besonders guten Erfahrungen gemacht. Es ist eine Illusion zu glauben, dass DxO alle möglichen Kamera-Objektiv-Kombinationen in vertretbarer Zeit anbieten kann. Selbst innerhalb eines Systems wäre dazu eine unglaubliche Menge von Messungen notwendig.

Lightroom ist da zweiffelos überlegen! Mir persönlich gefällt aber dessen Handling nicht.

SilkyPix Pro wäre auch eine Überlegung wert. Dieses nutze ich zur Zeit vorwiegend. Mein bisheriger Favorit war Capture One (C1).

Mein Hauptkriterium bei den Tests war aber die Tauglichkeit für die automatische Verarbeitung mit den Standardeinstellungen, ähnlich JPG ooc. Bei individuellen Einstellungen für jedes Bild lassen sich mit allen Konvertern sehr gute Ergebnisse erzielen, man darf aber dabei vor dem Aufwand nicht zurückschrecken. Ich möchte möglichst wenig Bilder von Hand tunen müssen. Das gelingt für meinen Geschmack mit ACR (Lightroom bzw. PSE), C1 und SilkyPix derzeit etwa gleich gut; wenn auch mit individuellen Unterschieden.

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Alt 09.01.2012, 11:26   #6 (permalink)
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Standard AW: Kaufberatung RAW-Konverter

Lightroom hat defintiv keine Objektivkorrekturen für MFT. Das Panasonic 20 mm verzeichnet genauso wie beim jpg OOC. Bei DXO hab ich dort eine Korrektur für die Vignette und der Verzeichnung, vollautomatisch.

Zumindest habe ich bei Lightroom gerade keine gefunden...

Bibble fällt weg, das Handling und die Übersicht sind richtig miese. Werde es deinstallen.

Entschieden wird zw. Lightroom und DXO. Aktuell habe ich ja nur das 14-150iger und das 20er Pancake, beide werden von DXO unterstützt. Demnächst würde ich mir noch das 9 - 18 zulegen, was ab März auch unterstützt werden soll.
Als Bildverwaltung nutze ich Aperture 3, das finde ich zum organisieren der Bilder am besten.

ich habe noch 2 fragen:

1. wird bei jpg ooc wirklich keine Verzeichnung mit der EPL3 und dem Pana Pancake 20mm korrigiert? Oder habe ich was nicht richtig eingestellt?

2. Habt ihr ein Preset für iso-unterschiedliche Bilder und was ihr auf alle anwendet? Oder stellt ihr für jede ISO ein Preset, wo ihr dann die Luminanz und CO extra geregelt habt? Kann ich z.b. die Luminanz auf 65 lassen bei DXO, obwohl ich nur ein ISO200 Bild habe, was ja eh nicht rauscht?!

PS: Lightroom ist echt günstig, 70 Euro die EDU Version. Das wäre schon ein Argument. Leider gefällt mir die Bedienung auch nicht so gut. Na mal sehen, beide Testversionen laufen noch 28 Tage.
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Pfefferminztee ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 09.01.2012, 13:22   #7 (permalink)
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Standard AW: Kaufberatung RAW-Konverter

Zitat:
Zitat von Pfefferminztee Beitrag anzeigen
Lightroom hat defintiv keine Objektivkorrekturen für MFT. Das Panasonic 20 mm verzeichnet genauso wie beim jpg OOC. Bei DXO hab ich dort eine Korrektur für die Vignette und der Verzeichnung, vollautomatisch.

Zumindest habe ich bei Lightroom gerade keine gefunden...

Bibble fällt weg, das Handling und die Übersicht sind richtig miese. Werde es deinstallen.

Entschieden wird zw. Lightroom und DXO. Aktuell habe ich ja nur das 14-150iger und das 20er Pancake, beide werden von DXO unterstützt. Demnächst würde ich mir noch das 9 - 18 zulegen, was ab März auch unterstützt werden soll.
Als Bildverwaltung nutze ich Aperture 3, das finde ich zum organisieren der Bilder am besten.

ich habe noch 2 fragen:

1. wird bei jpg ooc wirklich keine Verzeichnung mit der EPL3 und dem Pana Pancake 20mm korrigiert? Oder habe ich was nicht richtig eingestellt?

2. Habt ihr ein Preset für iso-unterschiedliche Bilder und was ihr auf alle anwendet? Oder stellt ihr für jede ISO ein Preset, wo ihr dann die Luminanz und CO extra geregelt habt? Kann ich z.b. die Luminanz auf 65 lassen bei DXO, obwohl ich nur ein ISO200 Bild habe, was ja eh nicht rauscht?!

PS: Lightroom ist echt günstig, 70 Euro die EDU Version. Das wäre schon ein Argument. Leider gefällt mir die Bedienung auch nicht so gut. Na mal sehen, beide Testversionen laufen noch 28 Tage.
Da muss ich leider widersprechen. Lightroom hat definitv Objektivkorrekturen für alle m4/3 Objektive (oder hast Du ein anderes Lightroom?).

Um es zu wiederholen: die m4/3 Objektive tauchen in der Liste der Objektivprofile im Panel "Objektivkorrekturen" nicht auf, da die Korrekturen immer durchgeführt und nicht ausgeschaltet werden können. Lightroom liest und interpretiert die Korrekturdaten, die von Kamera- und Objektivfirmware in die RAW-Datei geschrieben werden. Außerdem sollte es beim OOC JPEG keine Verzeichnungen geben, da diese vom Kameragehäuse herauskorrigiert werden sollten (jedenfalls bei Panasonic-Gehäusen, was bei Olympus-Gehäusen nicht korrigiert wird, sollten die Olympus-Experten benennen).

DxO hat natürlich seine eigenen Objektivprofile, die sich hinsichtlich Korrektur von den Hersteller- und Lightroomprofilen unterscheiden können.

Ich habe eben noch einmal meinen Lightroomkatalog kontrolliert und konnte bei keinem m4/3 Objektiv deutliche Verzeichnungen feststellen. Manchmal sind die Korrekturen nicht ganz perfekt, jedoch sind noch existierende Restfehler i.d.R. zu vernachlässigen. Ohne Korrekturen würden alle Bilder, die mit m4/3 Objektiven aufgenommen sind, in Lightroom völlig grauenhaft (insbesondere bzgl. Vignettierung) aussehen.

Ich empfinde die Qualität der DxO Korrekturen der von Lightroom unterlegen, da die Rauschunterdrückung bei DxO zu sehr auf Kosten der Details geht. Selbst die Standardeinstellung von 20 beim Luminanzrauschen empfinde ich als viel zu hoch. Da dürfte 65 nicht zu guten Ergebnissen führen. Weiterhin bestehen bleibt das Problem, dass Schatten zu stark zulaufen und dies nur schwer wegzubekommen ist.

Falls die Wahl auf Lightroom fallen würde, macht meiner Ansicht nach die Bildverwaltung in Aperture keinen Sinn mehr. Lightroom bietet ja gerade den Vorteil Bildverwaltung und -bearbeitung zusammenführen zu können.
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Thomas

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Alt 09.01.2012, 13:48   #8 (permalink)
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Standard AW: Kaufberatung RAW-Konverter

Die Olys (zumindest damals meine E-PL1icon) korrigieren Panasonicobjektive nicht, das ist korrekt. Das sieht dann schon ziemlich merkwürdig aus im JPEG .

Möglicherweise sieht deswegen aber auch Lightroom die Korrekturdaten im RAW nicht, oder Olympus schreibt sie nicht rein. Aber dann kann man mit Lightroom immer noch händisch korrigieren.

Gruß,
Lümmel
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Alt 09.01.2012, 13:57   #9 (permalink)
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Zitat:
Zitat von Pfefferminztee Beitrag anzeigen
Lightroom hat definitiv keine Objektivkorrekturen für MFT. Das Panasonic 20 mm verzeichnet genauso wie beim jpg OOC. ..
Mich wundert, wie dieser Eindruck bei dir entsteht: Auch das JPEG ooc ist doch bereits in der Kamera verzeichnungskorrigiert. Wenn du mal sehen willst, wie das Objektiv tatsächlich abbildet, dann entwickle ein RAW mal mit einem nicht automatisch korrigierenden Konverter (z.B. RAW Therapee). Dann siehst du richtige Verzeichnung, die sich gewaschen hat
Lightroom dagegen liefert ein diesbezüglich deckungsgleiches Bild mit dem JPEG.

Gruß, Reinhard
leicanik ist offline   Mit Zitat antworten
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Alt 09.01.2012, 13:59   #10 (permalink)
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Zitat:
Zitat von Lümmel Beitrag anzeigen
Die Olys (zumindest damals meine E-PL1icon) korrigieren Panasonicobjektive nicht, das ist korrekt. Das sieht dann schon ziemlich merkwürdig aus im JPEG ...
Das ist eigenartig: Ich habe schon mehrfach gelesen, bei der Kombination Olykamera-Panaobjektiv würde die Verzeichnung ebenfalls korrigiert - nur nicht die CAs.

Gruß, Reinhard
leicanik ist offline   Mit Zitat antworten
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