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Alt 20.04.2012, 16:51   #1 (permalink)
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Standard Nachschärfen, wie macht man es richtig?

Ich mache um die Regler zur Nachschärfung immer einen großen Bogen, weil die Bilder ein unnatürliches Aussehen bekommen, auch wenn ich die Regler nur ganz leicht bewege.

Von der Theorie her habe ich verstanden, daß durch die Interpolation der Bayer-Matrix eine gewisse Unschärfe entsteht (etwas ganz anderes, als eine falsche Fokussierung) und deshalb ein Nachschärfen per EBV die Kontrastschärfe verstärken sollte.

Aber: wenn ich mir auf diese Art nachgeschärfte Bilder anschaue, sehen die meist collagenartig aus, wie mit aufgeklebten Objekten. Und das sind noch die besseren Bilder. Manchmal sind Halo-Effekte oder eine Treppchenbildung sichtbar, die noch grausiger sind.

Deshalb die Bitte in die Runde, in diesem Thread die Gedanken und Vorüberlegungen, sowie auch Anweisungen und Bildbeispiele zu sammeln, um auf diese Art voneinander zu lernen.
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Alt 20.04.2012, 16:57   #2 (permalink)
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Standard AW: Nachschärfen, wie macht man es richtig?

Ich denke, es gibt dafür keine allgemeingültige Aussage.
Nachschärfen kann man mit sovielen unterschiedlichen Möglichkeiten, wobei der Schärferegler selbst noch der schlechteste von allen ist. Ich persönlich spiele lieber mit Filtern wie Hochpass und Unscharf maskieren. Je nachdem welche Struktur als solche im Bild vorherrscht. Architektur schärfe ich z.B. anders als Personen, die ich eher weichzeichne.
Aber egal was ich mache, ich ändere solche Dinge nur ganz wenig und sehr dezent. Die Grundschärfe muss schon mal vom Objektiv kommen.
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Alt 20.04.2012, 17:33   #3 (permalink)
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Standard AW: Nachschärfen, wie macht man es richtig?

Hallo Bruno

ich probier's mal. Ich schärfe dreifach:

1. nach der Interpolation im RAW Konverter
2. am exportierten JPEG (nach Bedarf) in PSE
3. beim Export für Druck oder Bildschirm.

1. Nach Interpolation im RAW Konverter (hier: Lightroom)
Dabei gehe ich folgendermaßen vor: Ich betrachte das Bild in der 50% Ansicht und einen Auschnitt, der a) im Übergang zwischen scharfen und unscharfen Bereich liegt und b) sowohl Kanten als auch Details enthält.

Die Default-Einstellungen von Ligthroom sind für's "Unscharf Maskieren":
Amount: 25
Radius: 1,0
Detail: 25
Masking: 0

Dann gehe ich folgendermaßen vor:
- Im ersten Schritt stelle ich Amount auf 40 und Radius und Detail auf das jeweilige Minimum (0.5 und 20).
- Dann schiebe ich den Radius-Schieber ganz vorsichtig nach rechts, bis sich Kanten zeigen. Meist ist das zwischen 0,7 und 1,1 der Fall.
- Das gleiche wiederhole ich mit dem Detail-Schieber. Hier ist oft ein Wert zwischen 5 und 10 ausreichend. Eine zu hohe Einstellung gibt einen harten, "digitalen" Bild-Eindruck.
- Anschließend schiebe ich den "Amount" Schieber wieder zurück, bis sich in der 100% Ansicht ein leicht unscharfer und in der 50% Ansicht ein scharfer Bild-Eindruck ergibt. Hier lande ich meist zwischen 20 und 30.

Hier ein Bild, das relativ kräftiges Nachschärfen erforderte:

lr_sharp.jpeg

2. Nachschärfen in PSE
In PSE schärfe ich nur nach, wenn der Bildeindruck wirklich unscharf ist. Und dann immer in einer eigenen Ebene und nur in dem Bereich, der wirklich scharf sein soll. Lieber schärfe ich 2-3 Mal, als die Werte für Radius und Amount zu hoch zu wählen. Radien über 1,0 sind tabu, ebenso Amount-Werte über 75%. Anschließend setze ich den "Blend"-Wert auf "Luminocity". Oft verringere ich auch die Ebenen-Transparenz auf 70% - 80%. Diese Maßnahmen helfen, Artefakte zu vermeiden.

Das nachgeschärfte TIFF importiere ich wieder in Lightroom.

3. Export aus Lightroom
Zum Export verwende ich die Default-Einstellungen "Export for Screen" oder "Export for Glossy Paper". Mit "Output Sharpening" "Low":

lr_export.gif

Das Ergebnis sieht dann so aus:

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Kolja

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Alt 20.04.2012, 19:52   #4 (permalink)
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Standard AW: Nachschärfen, wie macht man es richtig?

Zitat:
Zitat von ayin Beitrag anzeigen
Ich denke, es gibt dafür keine allgemeingültige Aussage.
Nachschärfen kann man mit sovielen unterschiedlichen Möglichkeiten, wobei der Schärferegler selbst noch der schlechteste von allen ist. Ich persönlich spiele lieber mit Filtern wie Hochpass und Unscharf maskieren. Je nachdem welche Struktur als solche im Bild vorherrscht. Architektur schärfe ich z.B. anders als Personen, die ich eher weichzeichne.
Aber egal was ich mache, ich ändere solche Dinge nur ganz wenig und sehr dezent. Die Grundschärfe muss schon mal vom Objektiv kommen.
Dem kann ich uneingeschränkt zustimmen !!
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Alt 20.04.2012, 21:59   #5 (permalink)
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Standard AW: Nachschärfen, wie macht man es richtig?

Hallo Bruno!
Zitat:
Zitat von teakplantage Beitrag anzeigen
Ich mache um die Regler zur Nachschärfung immer einen großen Bogen, weil die Bilder ein unnatürliches Aussehen bekommen, auch wenn ich die Regler nur ganz leicht bewege.
Ich kann deinen Eindruck nachvollziehen.
Nachschärfen sollte nur in den seltensten Fällen notwendig sein, und wenn, dann sehr dezent. Meist wird aber zu viel des Guten (eigentlich Schlechten) gemacht.
Zitat:
Von der Theorie her habe ich verstanden, daß durch die Interpolation der Bayer-Matrix eine gewisse Unschärfe entsteht (etwas ganz anderes, als eine falsche Fokussierung) und deshalb ein Nachschärfen per EBV die Kontrastschärfe verstärken sollte.
Das ist aber leider nur die halbe Erklärung!
Die Interpolation selbst wird meist schon im RAW-Konverter - so er nicht zur Billigware zählt - durchgeführt, und zwar exakt so, daß eben nur die Interpolation kompensiert wird.
Was aber viel mehr den Eindruck der (unnatürlichen) Unschärfe erzeugt, ist der AA-Filter (ich bezeichne ihn daher auch gerne als Matschfilter :-)
Die "Verunschärfung" des AA-Filters zu kompensieren ist alles, nur nicht trivial. Falsch ist in jedem Fall die ach so beliebte unscharfe Maskierung. Die Maske wird einfach durch eine simple Hochpaßfilterung erzeugt und entspricht überhaupt nicht dem, was der AA-Filter zuvor mit dem Bild aufgeführt hat.
Sinnvoll ist hingegen eine richtig dimensionierte Dekonvolution, zu der mittels Suchfunktion auch hier Forum nähere Erkärungen gefunden werden können.
Und jetzt sind wir schon bei der "richtigen Dimensionierung" gelandet.
1) wie effektiv war die Kompensation der Interpolationsunschärfe (so der RAW-Konverter dies überhaupt durchgeführt hat).
2) wie stark hat der AA-Filter das Bild bereits "vermatscht".
3) Gibt es auch noch "Fehlunschärfen" die durch das Objektiv verursacht worden sind - egal ob durch optische Schwäche oder ungenaue Fokusierung.
Für die Dekonvolution sind nicht nur der von den Reglern bekannte Radius zu beachten, sondern auch die Größe der Dekonvolutionsmatrix, also wieweit Nachbarbereiche zur Rekonstruktion herangezogen werden (was sich meist überhaupt nicht einstellen läßt).
Die beiden RAW-Konverter CaptureOne und LightRoom (und das was in Photoshop angeboten wird) machen ihre Arbeit sehr gut, C1 liefert jedenfalls bessere Ergebnisse als LR bis Version 3.x, die neue 4er version kann ich nicht beurteilen, wird aber keinesfalls schlechter (eher besser) sein.
Die meisten anderen RAW-Konverter bauen auf dcraw auf, da ist die Kompensation der Interpolation meist sehr bescheiden.
Die Kompensation des AA-Filters kann man noch am besten mit dem Radius durchführen (Sensoren ohne Matschfilter kommen mit 0,8 oder weniger aus).
Bei der Stärke (bei LR Betrag) der Nachschärfung sollte man tunlichst an den Vorgaben nichts ändern, ausser die Restunschärfe des Objektiv verlangt danach - aber hier würde ich eher empfehlen, etwas länger zu sparen und ein besseres Objektiv anzuschaffen.
Zitat:
Aber: wenn ich mir auf diese Art nachgeschärfte Bilder anschaue, sehen die meist collagenartig aus, wie mit aufgeklebten Objekten. Und das sind noch die besseren Bilder. Manchmal sind Halo-Effekte oder eine Treppchenbildung sichtbar, die noch grausiger sind.
Ja, einfach grauslich, wovon man sich auch in den Bildergallerien oder Problemunterforen anderen Foren leicht überzeugen kann.
Zitat:
Deshalb die Bitte in die Runde, in diesem Thread die Gedanken und Vorüberlegungen, sowie auch Anweisungen und Bildbeispiele zu sammeln, um auf diese Art voneinander zu lernen.
Bildbeispiele befriedigen zwar die Neugierde, sagen aber meist weniger als garnichts aus.
Absolut ungeeignet ist jedenfalls die Betrachtung (auf Pixelebene) am Bildschirm.
Nur ein A3 oder zumindest A4 Ausdruck kann über den Gesamteindruck auch die "Schärfe" wiederspiegeln.
Ich kann daher nur eines empfehlen:
Finger weg von der Nachschärfung. Die Standardvorgaben können in den seltensten Fällen optimiert werden, Verschlimmbesserung ist beinahe immer die Folge.
Wer dennoch mit Unschärfe zu kämpfen glaubt, sollte beim RAW-Konverter (Detailschärfe) und beim Objektiv ansetzen. Auch manuelle Scharfstellung gegenüber dem Autofokus kann einen unglaublichen Schärfezuwachs bringen...
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Liebe Grüße, Harald
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Alt 20.04.2012, 22:50   #6 (permalink)
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Standard AW: Nachschärfen, wie macht man es richtig?

Zitat:
Zitat von isaac Beitrag anzeigen
... Ich kann daher nur eines empfehlen:
Finger weg von der Nachschärfung. Die Standardvorgaben können in den seltensten Fällen optimiert werden, Verschlimmbesserung ist beinahe immer die Folge.
Wer dennoch mit Unschärfe zu kämpfen glaubt, sollte beim RAW-Konverter (Detailschärfe) und beim Objektiv ansetzen. Auch manuelle Scharfstellung gegenüber dem Autofokus kann einen unglaublichen Schärfezuwachs bringen...
Oha, so klar und deutlich habe ich das noch nirgends gehört oder gelesen!

Durch die enorme Leistungsfähigkeit der Bildbearbeitungsprogramme wird ja immer wieder der Eindruck erzeugt, alles sei möglich. Weichzeichnen, Schärfen, Farben transformieren und alles mit wenigen Klicks.

Manche der dabei erzeugten Effekte sind eine Zeit lang ja auch ganz reizvoll gewesen. Auf lange Sicht haben mich aber die Ergebnisse nie zufrieden gestellt. Da war auch ein Phänomen ähnlich der Mode dabei.

Durch die häufigen Diskussionen zum Thema Bildbearbeitung (welche ist am Besten, am Mächtigsten und so weiter) und die mit zumehmendem Alter wachsende innere Gewissheit, ein weniger an Bearbeitung ergäbe ein besseres Bild bin ich in einen Zwiespalt geraten - oder ich habe ihn vielleicht nur wahrgenommen. Die am wenigsten manipulierten Bilder haben mir besser gefallen, als die mit stärkerer Nachbearbeitung, auf der anderen Seite wollte ich die Möglichkeiten der Bildbearbeitung aber auch üben und beherrschen. Wenn ich die EBV besser beherrsche, müßten doch auch die Bilder besser werden, habe ich gedacht.

Oder umgekehrt, wenn die erzielten Ergebnisse mich weniger überzeugen, als die Originalbilder, dann muß die Ursache dieser Unzufriedenheit in meiner persönlichen Unföhigkeit liegen.

Die Aussage: "Die Standardvorgaben können in den seltensten Fällen optimiert werden, Verschlimmbesserung ist beinahe immer die Folge." befreit mich von diesem inneren Zweifel, wofür ich sehr dankbar bin.

Und daß Schärfe, Kontrast und Bildklarheit am ehesten durch das Objektiv bedingt sind, kann ich ebenfalls nur unterstreichen.
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Alt 20.04.2012, 23:08   #7 (permalink)
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Standard AW: Nachschärfen, wie macht man es richtig?

Zitat:
Zitat von isaac Beitrag anzeigen
Auch manuelle Scharfstellung gegenüber dem Autofokus kann einen unglaublichen Schärfezuwachs bringen...
Bei nicht funktionierendem Autofokus kann das durchaus eine Verbesserung bringen....

Zitat:
Die Standardvorgaben können in den seltensten Fällen optimiert werden, Verschlimmbesserung ist beinahe immer die Folge.
Wer gibt den Standard vor, die Hersteller bestimmter kommerzieller Programme ? .... das erinnert mich an den Slogan "Rauchen ist gesund" gez. Dr. Marlboro
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Alt 20.04.2012, 23:27   #8 (permalink)
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Standard AW: Nachschärfen, wie macht man es richtig?

Also mit den Standardvorgaben habe ich's nicht so, aber daß man die unscharfe Maske meiden und besser die Dekonvolution verwenden sollte, kann ich voll unterstreichen.
Diese stellt allerdings nicht nur das vom AA-Filter Weichgezeichnete wieder her, sondern auch leichte Fokusunschärfe oder Beugungsunschärfe, besonders in Verbindung mit Verkleinerung.

Die Verkleinerung ist sowieso ein Stolperstein:
Wenn man zB Jpgs ooc verkleinert, die in der Kamera geschärft wurden, kommt immer etwas Unnatürliches heraus.
Wenn man in der Kamera dagegen die Schärfung ausstellt (-3) und dann eine Dekonvolution wie zB „smart sharpen" in PS anwendet, bekommt man gleich viel bessere Ergebnisse, besonders wenn man zuvor verkleinert.

Die Verkleinerung bringt mehr Material in den Bereich, der von der Dekonvolution aufgelöst wird, wodurch man letztlich den Schärfeverlauf den die Optik eigentlich produziert hat, verfälscht.

Das ist aber oft gerade bei Weitwinkel auf APS-Format willkommen, denn dort ist bei 100% auch bei Blende acht entweder nur der Baum oder der Horizont in der Kernschärfe.

Ich rate also, für jedes Format vom ungeschärften Original auszugehen.

Einen Radius über 1.0 verwende ich fast nie, dann eher zweimal Schärfen (bei leicht unscharfer Aufnahme).

Bisher habe ich Fotos aus der GHll in Adobe Camera Raw 5.7 (Bestandteil von CS4) entwickelt und dort nur zurückhaltend grundentrauscht ohne Schärfung.
In Photoshop selbst nehme ich dann den smart-sharpen-Filter (engl. Vers.), der gute Ergebnisse bringt, falls der Autofokus getroffen hat oder ich manuell fokussiert habe.
Dann habe ich in der Regel wieder Korn im Bild und muß den Rauschen-reduzieren-Filter anwenden und kann hier auch noch mal die Details nachschärfen, falls nötig.
Das gibt zufriedenstellende Ergebnisse bei 1:1 Betrachtung.

Für die Nex verwende ich Lightroom4, ähnlich wie Kolja, was schneller zum Ziel führt.
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Alt 21.04.2012, 08:43   #9 (permalink)
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Standard AW: Nachschärfen, wie macht man es richtig?

Hallo!
Zitat:
Zitat von outsourced Beitrag anzeigen
Wer gibt den Standard vor, die Hersteller bestimmter kommerzieller Programme ? .... das erinnert mich an den Slogan "Rauchen ist gesund" gez. Dr. Marlboro
Du magst wohl lieber die Vorgaben eines Freeware Programmes, dessen Entwickler unumwunden zugibt, eine Sehschwäche zu haben (und die Beurteilung diverser Werkzeuge den Benutzern überlassen muß).

Du willst unbedingt die gesündeste Leiche am Friedhof werden :-)
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Alt 21.04.2012, 09:40   #10 (permalink)
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Zitat:
Zitat von isaac Beitrag anzeigen
Hallo!
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Das muss kein Nachteil sein...könnte man auch so verstehen dass die Zeit bis dahin (hoffentlich recht lange) beschwerdefrei verlaufen ist....
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