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#1 (permalink) |
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Neuer Benutzer
Registriert seit: 06.07.2011
Beiträge: 28
Bilder editieren: Ja
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Hallo,
ich hoffe nicht, dass es dieses Thema schon in der Suche gibt. Jedenfalls habe ich die letzten Tage nichts gefunden. Mich interessiert, wie ihr bei der Bildbearbeitung grundsätzlich vorgeht. Ich weiß nie so recht, wie ich ein Bild verbessern kann und wann es unnatürlich bzw. verschlechtert wirkt. Da gibt es einfach zu viele Einstellmöglichkeiten. Ich denke einige sind wichtiger, andere eher unwichtig und nur für Details. Ich würde gerne wissen, welche Parameter ihr am häufigsten ändert bzw. in welcher Reihenfolge. Ich schaue, eigentlich immer zuerst, ob ich etwas an den Tonwerten beschneiden kann, parallel dazu die Belichtung. Aber genau hier geht es schon los. Die Beschneidung der hellen Tonwerte macht für mich das gleiche, wie die Erhöhung der Belichtung. Ich habe beispielsweise vor kurzem abends Fotos an einer Geburtstagsfeier gemacht. Das Licht war im Raum eher schlecht. - Kamera: E-PL1 + Panasonic 14-45- manche Bilder mit Blitz, viele ohne - Modus: P - Auto-Iso (200-1600) - Gradiation: Auto (war ein Versehen) - Rauschunterdrückung: Aus - Weisabgleich: Auto Nun muss ich sagen, dass die Bilder extrem Rauschen und meines Erachtens etwas zu dunkel sind. Also dachte ich, da ich RAW+JPEG aufgenommen habe, entwickle ich die RAW Dateien in Aperture. Bald ist mir aufgefallen, dass gewisse Orange-Rottöne leicht ins Violett gehen. Also nahm ich den Olympus Viewer und stellte als Grundsetup: - Gradiation: Normal - Rauschunterdrückung: Standard - Belichtung: + 1EV ein. Danach importierte ich die Bilder in Aperture, da dies eigentlich mein EBV ist. Nun ist das Rauschen bei den meisten Bildern verschwunden, die Helligkeit passt meines Erachtens und die Farben der Bilder, welche ich mit Blitz gemacht habe passen auch. Kurz um, diese sehen einigermaßen gut aus. Leider gibt es noch viele Bilder ohne Blitz, welche einen leichten gelb-rot Stich haben. Sie sind also sehr warm abgestimmt. Da frage ich mich jetzt, ob ich hier etwas am Weißabgleich ändern soll oder ob man solche Bilder so lässt. Eine weiße Wand erscheint ja abends bei Glühlampenlicht auch nicht weiß, sondern eher gelb. Weiters habe ich schon oft über nachschärfen gelesen. Wie sieht es damit aus? Ich freue mich über jede Antwort. Gruß Adrian |
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#2 (permalink) | |||||||||||||||||||
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 31.12.2008
Ort: Wien
Beiträge: 1.365
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Hallo Adrian!
Zitat:
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Zitat:
Für mich gibt es im Prinzip nur vier signifikante Einstellungsparameter: 1) Weißabgleich. Ganz pragmatisch, Weiß muß weiß sein (und Grau muß grau sein). 2) Korrekte Belichtung sowie Schwarz- und Weißpunkt. Also den Aufnahmekontrastumfang in die Zeildatei (meist JPG) abbilden. 3) Bei Aufnahmen mit sehr hohem Kontrast die Tonwerte anpassen. 4) Bei Aufnahmen über ISO 640 Schärfung, Luma- und Chromarauschen "stimmig" gestallten. Zitat:
Zitat:
Die Belichtung ist ein Teil der Abstimmung von Schwarz- und Weißpunkt (also was soll schwarz werden und was soll weiß werden). Zitat:
Zitat:
Zitat:
Zitat:
1) Zu lernen, mit Rauschen zu leben. 2) Zu lernen - das heißt also, üben, üben und wieder üben - mit dem geeignetsten Werkzeug (RAW-Konverter) richtig umzugehen. Zitat:
Zitat:
Zitat:
Zitat:
Zitat:
Zitat:
Das Stichwort heißt Weißabgleich. Zitat:
Wie ich oben schon bemerkt habe, ein pragmatischer Ansatz (Weiß muß weiß bleiben, Grau muß grau bleiben) der niemals falsch ist. Zitat:
Zitat:
Solange der Weißabgleich sowie Schwarz- und Weißpunkt nicht möglichst korrekt eingestellt sind, sollte Schärfen noch gar kein Thema sein. Wenn es dann zum Thema wird, dann ist, wie immer, weniger besser als mehr. Ein entsprechender RAW-Konverter liefert dir eine angemessene Vorgabe in Anhängigkeit von Kamera und ISO.
__________________
Liebe Grüße, Harald |
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#3 (permalink) |
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Moderator
Registriert seit: 20.08.2009
Beiträge: 5.895
Bilder editieren: Ja
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erstmal beherzigen, was Harald alles geschrieben hat. Und dann zum letzten Punkt: Rauschen wird durch jede Art des Schärfens verstärkt!
Es gibt durchaus den Ansatz, ein Bild weichzuzeichnen und danach gezielt auf die gewünschte Ausgabegröße hin leicht nachzuschärfen, damit kann man Rauschen verringern ohne optische Suppe zu produzieren - aber das bedeutet Übung und Erfahrung sammeln. Die meisten Klagen über Rauschen erübrigen sich, wenn man Bilder auf vernünftige Größe ausbelichtet - schon versucht?
__________________
Die Leistung einer Kamera wird maßgeblich durch das Objektiv bestimmt, das Bild macht immer noch der Fotograf. Der Kasten dazwischen ist ein notwendiges Übel, dem allgemein viel zu viel Aufmerkamkeit geschenkt wird! Ich fotografiere mit Panasonic Pancake und Olympus Festbrennweiten an GF1, sowie MFT Varios und einigem Altglas von Canon und Konica an G1 und GH1 bitte um offene, sachliche Bildkritik |
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#4 (permalink) |
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Neuer Benutzer
Registriert seit: 06.07.2011
Beiträge: 28
Bilder editieren: Ja
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Hallo,
leider melde ich mich erst jetzt zurück, da ich mich in letzter Zeit nicht ausschließlich mit Fotographie beschäftigen konnte. Also zuerst möchte ich mich bei euch für die Antworten und Ratschläge bedanken. Nachdem ich nun das besagte Ereignis an Fotos vollständig bearbeitet habe und die Bilder individuel so gestaltet habe, so dass ich aus allen Fotos meines erachtens das Beste heraus geholt habe, komme ich ziemlich auf die 4 Punkte, welche "isaac" genannt hat. 1. Bei vielen Fotos war der Weißabgleich falsch, das hat schon einiges verbessert. 2. Der zweitwichtigste Grund war bei mir ebenfalls die Bearbeitung der Belichtung. Fast alle Fotos waren meines Erachtens zu Dunkel. Da stell ich mir die Frage, ob es nicht sinnvoll wäre an meiner E-PL1 das Belichtungsniveau etwas höher zu stellen.3. Die Tonwertkorrektur hat sich bei mir durch die Belichtungskorrektur erübrigt. Da stelle ich mir die Frage: "Sind Tonwertkorrektur und Belichtungskorrektur + Schwarzpunktkorrektur nicht das selbe?" 4. Mit Punkt 4 habe ich noch nicht gearbeitet, die Bearbeitung der Schärfe, wäre zwar teilweise nötig gewesen. Damit muss ich mich jedoch noch einmal in Ruhe beschäftigen. Was das Rauschen angeht, ist es schwierig das optimale Verhältnis zwischen Rauschen und Unschärfe zu finden. Da liegt meines Erachtens vielen an der Einstellung der Kamera. Ich kann mich bei meiner E-PL1 zum Beispiel nicht Entscheiden, wie stark ich die "Rauschunterdrückung" einstellen soll. Interessant sind für mich die Werte "weniger" und "standard". Bei "standard" sind die Bilder eher zu weich, bei "weniger" rauschen sie auf dem Monitor fast zu stark, im Ausdruck sind sie OK.Andererseits kann ich das Rauschen über die ISO Einstellung beeinflussen. Was ist nun besser? Eine hohe ISO + eine starke Rauschunterdrückung oder eine niedrige ISO + die Rauschunterdrückung auf "weniger" oder gar "aus". Hierbei habe ich wieder das Gefühl, dass beide Regler das selbe Ergebnis liefern. Auf jeden Fall bin ich mittlerweile schon um einige Erfahrungen reicher was die Bildbearbeitung angeht, als bei meinem ersten Post. Aber so richtig bin ich noch nicht mit den Grundlagen der Bildbearbeitung durchgestiegen. Gruß Adrian |
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#5 (permalink) | ||||||||
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 31.12.2008
Ort: Wien
Beiträge: 1.365
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Hallo Adrian!
Zitat:
Zitat:
Zitat:
Zitat:
Aber dazu gehört erst einmal ein Weißabgleich, ohne den ein Verschieben des Weißpunktes oft mehr schadet als nutzt. Aber zur Frage, nein, Tonwertkorrektur und Belichtungskorrektur + Schwarzpunktkorrektur sind nicht ganz dasselbe - obwohl das Ergebnis manchmal mehr als ähnlich aussieht. Zitat:
Zitat:
Du hast dann - inklusive Weißabgleich - praktisch ähnliche Voraussetzungen wie bei RAW. Ich mache das bei meiner C-Lux 2 genauso. Du benötigst dann allerdings kein Bildbearbeitungsprogramm, sondern schlicht einen RAW-Konverter, der auch JPGs "raw-ähnlich" bearbeiten kann. Zitat:
Zitat:
__________________
Liebe Grüße, Harald |
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#6 (permalink) |
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Neuer Benutzer
Registriert seit: 06.07.2011
Beiträge: 28
Bilder editieren: Ja
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Danke Harald für deine ausführlichen Antworten.
Mit der Belichtung hast du evtl. recht. Ich müsste die Ausdrucke mal 1:1 mit dem Monitor vergleichen. Ich habe die Bilder deshalb alle heller gestellt, weil in den Tonwerten immer rechts ein "Stück" vom Tonwertbereich ungenutzt war. Somit konnte ich dann den leeren Bereich rechts füllen (Tonwertverteilung in Richtung heller). Das hatte ich so in meinem Studium gelernt, dass in der Tonwertanzeige "ungenutzte" Bereiche "abgeschnitten" werden sollen. Belehre mich falls das falsch ist. Deshalb vielleicht auch der Grund, weshalb Belichtung und Tonwertkorrektur für mich das selbe sind. Etwas anderen als ungenutzte Bereiche abgeschnitten hatte ich bei der Tonwertkorrektur nicht gemacht. RAW stellte für mich deshalb bisher keine Alternative dar, weil ich die Fotos mit Aperture bearbeite und auch verwalte. Ich möchte einfach alles in einem Programm haben. Wenn ich nun mit Aperture RAW Bilder einlese, habe ich nicht die gewollten warmen Olympus Farben. Vielleicht hast du da aber einen Tip für mich. Prinzipiell hast du das aber richtig erkannt: Ich möchte eigentlich keine Fotos bearbeiten, sondern eben nur entwickeln. Am liebsten wäre mir, dass die JPEGs mit dem richtigen Weißabgleich aus der Kamera kommen, damit ich garnicht bearbeiten muss. Denn oftmals tue ich mich beim nachträglichen Weißabgleich schwer, die richtige Einstellung zu finden. Wie du vielleicht erkennt, bearbeite ich eigentlich nicht gerne, sondern mache das gezwungenermaßen, wenn die Kamera oder ich beim Aufnehmen versagt haben. |
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#7 (permalink) |
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Benutzer
Registriert seit: 23.09.2011
Beiträge: 338
Bilder editieren: Nein
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Hallo Adrian,
es kommt ein bißchen darauf an, was Du mit Deinen Bildern machen willst. Ich entwickle nur RAW-Daten, da ich dort mit 16-Bit Farbtiefe arbeiten kann. JPEG hat nur 8-Bit Farbtiefe. Das ist bei farbigen Bildern nicht so schlimm, fällt aber bei SW-Umsetzungen schon erheblich ins Gewicht. Außerdem lassen sich alle Einstellungen (WB etc) bei Entwickeln noch verändern. Ich habe noch nie mit Aperture gearbeitet, aber ich denke, daß Du dort ein Kamera-Profil/Objektiv-Profil einstellen kannst. Das sollte die Farben wiederherstellen. Ich fotografiere immer mit angeschaltetem Histogramm. Das hilft sehr eine ausgewogene bzw korrekte Belichtung einzustellen, ohne daß die Lichter ausfressen oder die Schatten absaufen. Im Prinzip sind niedrige ISO-Werte sinnvoll, da das Rauschen am Gerinsten ist und beim Schärfen nicht verstärkt wird. Ich habe bei meiner NEX-5 Auto-Iso und P eingestellt. Das klappt ganz prima. Nur in schwierigen Situationen schalte ich auch den manuellen Modus. Falls Du Dir mit dem Weißabgleich schwer tust. Es gibt so kleine Würfelchen, die eine weiße, eine graue und ein schwarze Seite haben. Einfach mal in ein Probebild reinhalten und dann den Weißabgleich auf die weiße Seite abstimmen. Oder ein weißes Blatt Papier. Muß ja nicht scharf sein. In der Abendstimmung, wenn fast nur blaues Licht vorhanden ist, sehen wir das Papier immer noch weiß. Im Bild ohne WB sieht es blau aus. Wenn man im RAW-Konverter da den WB macht, stimmen die Farben wieder. Ich hoffe, ich konnte ein wenig helfen, Gruß Peter |
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#8 (permalink) |
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Neuer Benutzer
Registriert seit: 06.07.2011
Beiträge: 28
Bilder editieren: Ja
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Hallo und danke für die Antwort.
Ich möchte eigentlich, dass die Bilder so natürlich wie möglich aussehen. Selten arbeite ich mit Effekten oder SW. Am liebsten wäre es mir natürlich, wenn die Bilder schon perfekt aus der Kamera kämen und ich keine Nacharbeit mehr habe. Das scheint aber bei JPEG nicht zu funktionieren, da hier oftmals der Weißabgleich daneben liegt. Wenn ich die Bilder im RAW Format in Aperture einlese, wird natürlich mein Kameramodell erkannt und der Weißabgleich stimmt nahezu bei jedem Bild. Also eigentlich habe ich in diesem Fall weniger Arbeit, wodurch für mich eigentlich RAW besser geeignet zu sein scheint. Das einzige was mich stört ist, dass Aperture Farben, die im Oly JPEG schön rot erscheinen eher etwas rosa macht. Also bis jetzt ist es mir noch nicht gelungen in Aperture mit RAW das gleiche, warme Oly Bild zu bekommen. Auch sind bei mir alle RAW Bilder wesentlich heller als die JPEGs der E-PL1 , weshalb ich vermute, dass ich das Belichtungslevel an der E-PL1 höher stellen sollte.Das ist mit der Weißabgleichskarte für Unterwegs habe ich schon öfters gelesen, aber nie richtig verstanden. Muss ich in diesem Fall für jede Aufnahme anschließend die Weißabgleichskarte abfotografieren? Genau genommen muss doch bei jedem Bild der Weißabgleich neu bestimmt werden, oder? Weil das wäre mir zu umständlich. Das mit den ISO Werten ist mir soweit klar. Draußen bei Tag fotografiere ich ausschließlich mit ISO 100 und habe natürlich kein Rauschen. Das Problem trat nur bei Innenaufnahmen abends ein. Gruß Adrian |
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#9 (permalink) |
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Benutzer
Registriert seit: 23.09.2011
Beiträge: 338
Bilder editieren: Nein
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Hallo Adrian,
die Weißabgleichkarte brauchst Du nur in schwierigen Lichtsituationen. Bei den meisten Kameras funktioniert ja der automatische Weißabgleich. Dann fotografierst Du einmal die Karte. Fertig. Nicht nach jedem Bild. Du kannst in den RAW-Files auch einen grauen Bereich auswählen für den Weißabgleich. Die RAWs sind wie der Name schon sagt unbearbeitet. Deine JPEGs werden mit gewissen Einstellungen in der Kamera verarbeitet. Gruß Peter |
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#10 (permalink) |
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Neuer Benutzer
Registriert seit: 06.07.2011
Beiträge: 28
Bilder editieren: Ja
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Ok, die Sache mit dem Weißabgleich habe ich jetzt verstanden. Ich werde mir eine Graukarte besorgen.
Trotzdem würde ich gerne im RAW Format fotografieren, vielleicht hat jemand eine Lösung, wie ich die Farben in Aperture relativ ähnlich dem JPEG der PEN Kamera hinbekomme. Oder sind die RAW Bilder in Aperture die "echten" Fotos und die JPEGs der PEN verfälscht? Gruß Adrian |
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