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Meinungen & Kommentare
Die Zukunft von Micro FourThirds Optionen für eine Markterweiterung Von Jens-Michael Schuh / Forum-FourThirds Ausgabe 02/2010 Welchen Weg geht Olympus mit Micro FourThirds? Olympus überraschte uns diese Woche mit der neuen PEN E-PL1 . Die Positionierung der Kamera ist klar: Wir haben hier ein Modell, das den Aufsteigern aus dem Kompaktkameralager den Einstieg in die Micro FourThirds-Welt schmackhaft machen soll: Von allem ein bisschen weniger, dafür etwas preisgünstiger. Der Umsteiger ist es gewohnt, mit ausgestrecktem Arm seine Aufnahmen zu machen. Sollte er sich weiterentwickeln oder ihn gar die schlechte Sichtbarkeit des Bildes bei strahlendem Sonnenschein stören, so kann er den elektronischen Sucher nachkaufen. Zunächst dachten wir, Olympus nennt nur die erste Kameralinie "PEN", in Anlehnung des Designs an die klassischen PEN-Kameras. Es sieht allerdings so aus, als würde Olympus die gesamte zukünftige Micro FourThirds-Serie mit dem Namen "PEN" belegen. Zumindestens steigert das den Wiedererkennungswert enorm.Olympus hat sich auch nicht lumpen lassen und sich der Wünsche der Anwender angenommen: In das neue Modell wurde ein Blitz integriert. Der ist sicherlich, genauso wenig wie bei der GF1 , nicht sonderlich lichtstark, aber zum Aufhellen reicht er allemal. Für alle weiteren Wünsche hat Olympus eine Fernsteuerung für die Systemblitze aus eigenem Hause integriert. So ist die PEN E-PL1 auch den umfangreicheren Beleuchtungswünschen der Anwender gewachsen. Der eine oder andere Anwender mag sich über die schnelle Produktfolge ärgern, wenn er erst vor wenigen Wochen in eine E-P2 investiert hat, allerdings trennt Olympus hier deutlich verschiedene Leistungsklassen von einander ab; so muss sich eigentlich niemand ärgern. Wünschenswert wäre eine noch deutlichere preisliche Kategorisierung, um den Umsteigern aus dem Kompaktkameralager die Entscheidung für Micro FourThirds noch einfacher zu machen, sprich: Die E-PL1 hätte auch ruhig 100 Euro weniger kosten dürfen.Nachdem Olympus nun bewiesen hat, dass sie genauso wie Panasonic in kurzer Folge mehrere neue Modelle in der Schublade haben, stellt sich nun die Frage, wie es bei beiden Herstellern weitergeht. Olympus hat das Segment nach unten ausgebaut, doch was kommt nun von Panasonic? Vielleicht dürfen wir schon zur PMA das nächste Panasonic Modell erwarten? Der Markt fordert ein wenig mehr Revolutionen im FourThirds-Segment. Bisher sehen wir aber nur kleine Evolutionsschritte. Natürlich gilt es in allen Bereichen die einzelnen Modelle zu verbessern. Ein besserer elektronischer Sucher mit einer besseren Abstimmung auf Kunstlicht (Stichwort "Flackern") und ein schnellerer Autofokus (Olympus) bzw. einen megaschneller Autofokus (Panasonic) sind sicherlich die nächsten Entwicklungsstufen. Ist das aber konsequent genug, um sich vom restlichen Markt zu unterscheiden und Micro FourThirds zu einem dauerhaften Erfolg zu verhelfen? Machen wir uns nichts vor: Der (Micro) FourThirds-Sensor hat nur ein Viertel der Fläche eines Vollformat-Sensors und ist auch reichlich viel kleiner als ein APS-C Sensor. Diesen Nachteil gilt es auszugleichen: Wir brauchen Sensoren, die weniger Rauschen erzeugen und hochlichtstarke Festbrennweiten, um auch mit kürzeren Brennweiten freistellen zu können. Klar, es kommt ein 14mm 2.8 Objektiv von Panasonic. Aber mal ganz ehrlich? Warum nicht ein 2.0 oder ein 1.4 in Form eines Pancakes? 14mm mit Lichtstärke 3.5 - das haben wir schon, und auch nicht in der schlechtesten Qualität in Form des Standardzooms 14-45mm. Und zwar gleich von beiden Herstellern. Man fragt sich auch, warum die beiden Hersteller sich gegenseitig das Leben schwer machen. Warum muss man gleiche Optiken in der gleichen Brennweitenklasse entwickeln? Warum konnte man sich nicht bei beiden Herstellern entweder auf einen internen Image Stabilizer in der Kamera oder einen Image Stabilizer in den Optiken einigen? Statt gemeinsam zu wachsen und sich der überstarken Konkurrenz am Markt gemeinsam zu stellen, grenzt man sich gegenseitig auch noch ab, damit ja kein Kunde auf die Idee kommt, heute eine Olympus-Optik zu kaufen und morgen eventuell eine von Panasonic. Die beiden Hersteller reden und entwickeln ja offensichtlich einige Dinge zusammen. Warum ist dann der nächste Schritt so schwierig? Natürlich singt man das hohe Lied der Kompatibilität, aber die Bildstabilisierung einmal in der Kamera und einmal in der Optik unter zu bringen, das ist wahrlich keine sonderlich kluge Idee, wenn man sich ansonsten der gemeinsamen Sache verschrieben hat. Ein wenig mehr Abstimmung wäre für den Kunden vorteilhaft, und wenn man dann noch seinen Objektivpark aufeinander abstimmt und entsprechend ergänzt, dann könnte das Micro FourThirds-System noch viel schneller wachsen. Es ist schön, dass beide Hersteller daran denken, dass man per Adapter FourThirds-Optiken aus dem "großen" FourThirds-System anschließen kann, aber mal unter uns: Wer will schon auf Dauer wirklich diese großen "Trümmer" an seine zierliche Micro FourThirds-Kamera adaptieren? Doch eigentlich niemand. Und wer leistet sich beide Systeme parallel? Das dürfte wohl auch eher die Ausnahme sein und bleiben. Was fehlt für die Zukunft? Es fehlt sicherlich eine Erweiterung des Marktes nach oben. Wir wollen eine PEN mit "E-3"-Technik, also das Allerfeinste vom Feinsten und mehr. Wir wollen eine Micro FourThirds-Kamera von Panasonic, die uns in Wertigkeit und Haptik eher an eine Leica M als an eine Lumix LX-3 erinnert. Wir wollen neue Wege. Wir wollen Kameras, die nicht aussehen wie kleine Spiegelreflex-Pendants, denn die haben wir schon. Panasonic und Olympus hätten die Chance, die Leica-M des 21. Jahrhunderts zu schaffen. Dazu fehlt es aber noch an vielen Ecken und Enden: Klein und stabil muss sie sein, Sensortechnologie der absoluten Spitzenklasse enthalten, einen schnellen Autofokus muss sie natürlich haben. Dann darf sie auch etwas mehr kosten. Bei der Qualität der Optiken machen ich mir keine Sorgen: Beide Hersteller haben schon ausreichend bewiesen, was sie in diesem Segment leisten können. Wenn heute eine Nikon oder eine Canon bis 12.800 ASA zu gebrauchen ist, dann erwarte ich von Micro FourThirds mindestens 3200 rauschfreie ISO und nicht nur glattgebügelte Bildinhalte, die den neuesten Rauschunterdrückungsalgorithmen geschuldet sind. Wieso belästigt uns der Markt eigentlich neuerdings mit 3-D Flat-Screen-Fernsehern, wenn uns noch nicht einmal unsere alltäglichen fotografischen Werkzeuge ansatzweise befriedigen können? Aber bitte keine Experimente, wie wir sie in der letzten Zeit in der Modellstudie einer Canonkamera mit "Halteflügeln" sehen durften, das will doch niemand. Bevor eine neue Sau durchs Dorf getrieben wird, sollten unsere jetzigen Werkzeuge perfektioniert werden. Wir alle sind, egal ob jünger oder älter, mit einem gewissen Maß an Prägung groß geworden und haben deshalb eine bestimmte Erwartung, wie eine Kamera auszusehen hat. Diesen Weg bitte nicht verlassen! Auch wenn rechts vom Objektiv im Kamerabody keine Filmspule mehr sitzt, wollen wir doch auch zukünftig keine Kamera, die rechtsseitig abgeschnitten ist, wie es uns seinerzeit Sony einmal vorgemacht hat. Eine Kamera sollte immer wie eine Kamera aussehen und nicht wie die neueste Strahlenkanone aus Star Wars. Was hat denn neue Kameras und Kamerasysteme in der noch kurzen Geschichte der Fotografie immer erfolgreich gemacht und ihre Hersteller wachsen lassen? Die Hersteller haben kleine, robuste Kameras gebaut, die unkompliziert und einfach zu bedienen waren, die aber trotzdem eine Bildqualität lieferten, wie man es von größeren, schwereren und komplizierteren Systemen gewohnt war. Die Laien, die Profis und die Berufsfotografen haben dann schnell zugeschlagen. Alle anderen Experimente haben immer in eine Sackgasse geführt. Und brauchen wir wirklich solche Gimmicks wie eine Gesichtserkennung? Fordert das wirklich der Markt? Ich höre immer nur von Kamerabenutzern, die als erstes danach fragen, wo man bitte schön diese ganzen Spielereien abschalten kann. Weniger ist mehr. Gerade bei Fotoapparaten. Liebe Kamera-Entwickler bei Olympus und Panasonic: Haut rein, der Markt wartet auf euch! Und arbeitet doch bitte ein wenig mehr zusammen. Und bitte sagt euren Marketing-Experten, dass selbst der dümmste Kunde mittlerweile begriffen hat, dass mehr Pixel auf gleicher Fläche nicht auch bessere Bilder bedeuten. Eure letzten Entwicklungen lassen ja hoffen, dass es bei euch da oben angekommen ist. Danke. Und viel Erfolg! Eurer Forum-FourThirds-Team Für unsere registrierten Forums-Nutzer steht hier eine PDF-Version mit Bildern in gesetzter Form als Download zur Verfügung: [Link nur für registrierte und freigeschaltete Mitglieder sichtbar. ] Viel Spaß beim Lesen!
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#2 (permalink) |
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Administrator
Registriert seit: 15.12.2008
Ort: Bochum
Beiträge: 1.376
Bilder editieren: Ja
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Ihr dürft mein gewagtes Geschreibsel ruhig kommentieren…. Oder soll ich Euer Schweigen als reine Zustimmung interpretieren?
![]() Jens
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#5 (permalink) |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 16.12.2008
Beiträge: 1.010
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schön geschrieben und m.E. auch richtig gesehen.
![]() nun könnten die Hersteller noch wahlweise den AA- Filter als auswechselbar (im Topmodel) konstruieren. Siehe Mamiya ZD. Ansonsten, kleiner muss nicht sein, man muss das Ding auch noch anfassen können
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#6 (permalink) |
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Big Honcho
Registriert seit: 13.12.2008
Ort: Bonn
Beiträge: 639
Bilder editieren: Ja
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#7 (permalink) |
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Neuer Benutzer
Registriert seit: 20.01.2010
Beiträge: 9
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Große Zustimmung zu diesem Artikel - Kompliment !
Ergänzend: für mich als Profi Fotografen wünsche ich mir mehr Features die ich beruflich verwenden kann. Eine gescheite Raw Software (Aperture 3.0?), WIFI wäre schön, GPS auch. Ein leiserer Verschluß wäre noch wichtiger und noch mehr hochlichtstarke Festbrennweiten. Das mit dem Eingebauten Blitz ist ja ganz nett , aber ein "passend" gemachter Blitz mit mindestens Leitzahl 50 und Zoom reflektor (kann ruhig so groß sein wie die ganze Kamera aber halt genau im look und feel für Pana GF1 oder Pen) wäre schick.Grüße aus München Stefan Geändert von StefanS (09.02.2010 um 13:02 Uhr) |
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#8 (permalink) |
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Benutzer
Registriert seit: 18.11.2009
Beiträge: 379
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Zweigeteilt.
Aus der Sicht des ambitionierten Fotografen durchaus ein Ja. Wobei mir da die Forderung nach (noch) besseren elektronischen Suchern zu kurz kommt. Im Vergleich zu VF-DSLR-Suchern haben die mFTs zwar eine gute Größe und liegen weit vor allem, was eine DSLR in der Preisklasse bietet, aber die Pixel haben eben auch ihre Tücken. Da geht in Zukunft bestimmt noch was. Angesichts der Tatsache, dass die Firmen hauptsächlich Geld mit ihren Kameras verdienen wollen, eher ein Nein. Da macht es Olympus genau richtig, erst mal die Einsteiger zu bedienen. Denn die bringen das Geld. mFT muss die Massen anziehen, um sich zu etablieren, und das geht nicht mit den paar Ambitionierten, die gerne eine hochwertige Kamera hätten. Das geht nur mit den ganzen Knipsern, die hoffen, dass eine Wechselobjektivkamera ihnen zu besseren Bildern verhilft, die dabei aber nicht zu tief in die Tasche greifen wollen. Eine Oberklassekamera ist gut für's Prestige, aber die Masse lässt sich davon nicht beeindrucken und kauft sowas vor allem nicht. Aber gut getestete, günstige Einsteigerkameras, die gehen weg, bringen Geld und schaffen eine Basis an Leuten, die sich später evtl. auch eine bessere Kamera kaufen. Beispiel Sony. Die überschwemmen den Markt mit Einsteigermodellen, von günstig bis ganz günstig. Wobei sich die Modelle kaum unterscheiden. Währenddessen heulen alle Foren, weil es keine Mittelklasse mehr gibt. A700 ausgelaufen und kein Nachfolger in Sicht, gerüchteweise sieht man den mit Glück Ende des Jahres. Die Ambitionierten jammern also rum, wechseln scheinbar massenhaft das System, aber irgendwie scheint Sony das egal zu sein, denn die kleinen verkaufen sich richtig gut. Oder Beispiel Bekanntenkreis. Es kommen oft Leute zu mir, die sich "eine bessere Kamera" holen wollen. Die knipsen gerne, wollen sich aber nicht so recht mit der Technik befassen und schon gar nicht altmodisch durch den Sucher gucken. Für die ist mFT ideal, das beste beider Welten. Sehr gute Bildqualität und eine Bedienung, die nicht ganz so fremd ist wie bei einer DSLR. Aber: mFT ist denen zu teuer! Und eine Kamera ohne internen Blitz geht für die schonmal gar nicht. Wenn es da Einsteigergeräte wie die neue PEN gibt, die einen Strassenpreis unter 500 Euro erreichen, dann wird es für diese Käufer interessant. Ach ja, und diese Käufer erwarten auch Spielereien wie Motivprogramme, Gesichtserkennung, Lächelautomatik... alles andere wäre ja ein "Rückschritt" von ihrer Kompaktkamera... Daher sehe ich die vorrangige Bedienung des Einsteigermarktes im mFT als durchaus sinnvoll an. Die besseren Kameras kommen bestimmt, aber Priorität haben sicherlich erstmal andere Baustellen.
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#9 (permalink) |
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Benutzer
Registriert seit: 06.02.2009
Beiträge: 147
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Fast nur Zustimmung - aber Zweifel was die Umsetzung durch die Hersteller anbelangt. Kundenwünsche waren doch eher selten im Mittelpunkt deren Interesses...
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#10 (permalink) |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 18.01.2009
Ort: Passau/Wochenends OÖ
Beiträge: 1.831
Bilder editieren: Nein
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Ansonsten, ja, gut getroffen, ins Mark gewissermaßen...
Wenn man etwa die neuen Bridge von Fuji und Nikon sieht... muss man nicht darüber nachdenken, wie man Kunden von dort gewinnt, sondern muss eher fürchten, dass welche von MFT dahin abwandern... der kleinere Sensor ist rauschunempfindlicher geworden, das Nikon Display löst doppelt so hoch auf, wie das an der Pana, der Zoombereich reicht von sehr gutem WW bis in den extremen Telebereich (Fuji), bei vertretbarer Lichtstärke und beide! mit Sonysensor... schaumer moal was Sony ohne Spiegel raushaut (PMA?!) Und ja, ich will auch die M 9 oder10 des 21. JH, gross genug, ohne Schnickschnack aber mit Sucher á la EP2 960 000er Klappdisplay, abgedichtet, und mit nem rauscharmen exmorsensor in MFT-Größe ![]() das mit dem AA-filter, zumindst schwach oder auch ganz weg... wär nicht übel (Macht Leica ja auch) Frank Geändert von ricart (09.02.2010 um 13:08 Uhr) |
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