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| Newbies / Anfänger Systemkamera-Einsteiger können hier ihre Fragen zur Bedienung und Fototechnik hier stellen. In dieser Rubrik gibt es keine "dummen" Fragen. |
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#1 (permalink) |
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Benutzer
Registriert seit: 21.11.2011
Ort: Niederösterreich
Beiträge: 54
Bilder editieren: Ja
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Hallo,
ich bin ein totaler Anfänger was die Kameratechnik betrifft. Ich fotografiere seit Jahren sehr sehr viel, aber immer nur im Automatikmodus, da ich keinem im Freundeskreis habe der mir das mal erklären kann und beim lesen versteh ich es total schwer. Bin der praktische Typ ![]() Bis jetzt hatte ich normale billige Kompaktcameras und die letzten 5 Jahren eine fujifilm finepix S-irgendwas (weiß die Nummer nun nicht auswendig). War mit der Finepix recht zufrieden, aber leider is da nun das Display kaputt und ich rede schon lange von einer neuen Cam. Hab mich nun ein bisschen durchgesucht und wanke zwischen Spiegelreflex und Systemkamera. Aber da ich ja eher ein Automatiktyp bin denk ich ist ne Spiegelreflex etwas zu viel für mich. Hab aber gaaaanz fest vor mich in Zukunft mehr mit dem Thema Einstellungen usw zu beschäftigen. Ich fotografiere am meisten meinen Hund (drinnen, draussen, laufen, toben, Portrait, usw.)! Genauso aber auch Natur, Urlaub und bei Feiern und Feste. Was ich bis jetzt oft benutzte ist Bilderserie, Selbstauslöser (damit ich auch mal auf den Bildern mit Hund bin ) und divere Moduseinstellungen (Sport, Landschaft, Sonnenuntergang usw.)Achja und was mir noch sehr wichtig ist: sie muss schnell sein! Also ich will zwischen den Aufnehmen nicht ewig warten müssen. Ich beneide immer die Bilder von Anderen, die im Vergleich zu meinen von den Farben her immer so Lebendig aussehen. Meine Bilder sind zwar meistens auch recht gut, aber eben einfach nur normale Bilder. Ich möchte auch Bilder machen können, die Lebendig aussehen, die vor Farbe leuchten und man am Bild richtig erkennen kann was das Motiv fühlt (sorry kann das net anders beschreiben). Kann mir da vielleicht jemand etwas empfehlen oder weiterhelfen? Danke! Geändert von Tantebate (21.11.2011 um 10:32 Uhr) |
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#2 (permalink) |
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Benutzer
Registriert seit: 21.11.2011
Ort: Niederösterreich
Beiträge: 54
Bilder editieren: Ja
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Edit:
Um meinen guten Willen zu zeigen bin ich schon am lesen hier: Grundlagen der Fotografie
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#3 (permalink) |
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Benutzer
Registriert seit: 27.01.2011
Beiträge: 63
Bilder editieren: Nein
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Wie wäre es mit einer Olympus PEN?
Die hat recht gute Automatik-Modi, tolle Artfilter und für später dann auch vollmanuelle Einstellmöglichkeiten. Ich hatte in den letzten Jahren schon diverse Spiegelreflex, Kompaktkameras und Systemkameras, keine macht mir immer noch soviel Spaß wie die PEN. Wer möchte jetzt die Nex vorschlagen?
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Unterwegs mit: E-PL2 + 45mm f1.8 + DP1s
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#4 (permalink) |
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Benutzer
Registriert seit: 21.11.2011
Ort: Niederösterreich
Beiträge: 54
Bilder editieren: Ja
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Da gibt es ja mehr Modelle. Welche würdest da vorschlagen?
Schau mir gerne viele unterschiedliche Kameras an. Bzw. kann eine System überhaupt meine Wünsche erfüllen, oder mit einer Spiegel mithalten? |
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#5 (permalink) |
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Benutzer
Registriert seit: 27.01.2011
Beiträge: 63
Bilder editieren: Nein
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Ich selbst habe mittlerweile folgende Modelle ausprobieren können:
- e-pl1 - E-P2 ![]() - e-pl2 Mir gefallen die pl1 + pl2 grundsätzlich besser, weil sie für mich griffiger und auch besser einhändig zu bedienen/halten sind. Die E-P2 ist schon recht schwer und hat kein sonderlich ausgeprägten Griff. Andere schätzen an ihr gerade das etwas wertiger wirkende Material.Die aktuellen 3er Modelle (e-pm1, e-pl3 und E-P3 ) haben den schnelleren Autofokus, sind aber aktuell noch wesentlich teurer. Bis auf die E-P3 haben diese jedoch gar keinen Griff. (Wenn dir ein Griff überhaupt wichtig ist)Für den Einstieg würde ich dir raten, möglichst viele mal anzufassen und dann nach Haptik zu entscheiden. Die Modelle e-pl1 und e-pl2 sind mittlerweile recht günstig zu bekommen. Bei der e-pl2 ist das etwas verbesserte 14-42 Kit-Objektiv dabei. Später kann man dann noch tolle Linsen dazu kaufen
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Unterwegs mit: E-PL2 + 45mm f1.8 + DP1s
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#6 (permalink) |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 11.09.2009
Beiträge: 3.169
Bilder editieren: Ja
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Hallole,
der Spiegel hat rein gar nichts mit der Bildqualität zu tun - dieses Missverständnis muss endlich mal ausgeräumt werden. Bis vor einigen Jahren war es halt so, dass nur die Spiegelreflexkameras einen Sensor in einer Größe hatten, der eine gute Bildqualität verspricht - aber heute gibt es nunmal aus spiegellose Systemkameras, ja sogar eine Kompaktkamera - mit einem Sensor gleicher Größe. Mal eine ganz kurze Charakterisierung der Sensorgröße: Je größer der Chip (Aufnahmesensor): - umso größer die Objektive - umso höher die Bildqualität, bei weniger Licht (wenn 1 Pixel mehr Fläche hat, d.h. mehr Licht empfängt, kommt weniger Fehl-Information (Rauschen) rüber.) - umso besser die Möglichkeit, ein Objekt "freizustellen", denn - umso kleiner die Schärfentiefe Anders gesagt: Bei schönem Wetter draußen kann man mit praktisch jeder Kamera gute Bilder machen, und wenn sie nicht toll werden, kann man dem mit etwas Nacharbeit nachhelfen, etwa mit [Link nur für registrierte und freigeschaltete Mitglieder sichtbar. ]. Und ja, ich bin von "Micro Four Thirds" zur NEX umgestiegen, denn meine Domäne ist es, ohne Blitz in Innenräumen zu fotografieren. Die NEX ist - neben den Samsung NX - eine solche spiegellose mit dem Chip einer DSLR. Die überragende NEX ist zweifellos die NEX-5N , es könnte aber sein, dass die aus dem Preisrahmen fällt. Ansonsten sind sich alle NEXen sehr ähnlich und unterscheiden sich nur in Kleinigkeiten.Die Olympus Pen E-P3 und E-PL3 (letztere würde ich bevorzugen), sowie die Panasonic G3 sind - vor allem mit Objektiv gesehen - etwas kleiner (wegen des kleineren Sensors) und haben den schnelleren Autofocus.Schönen Gruß, das Südlicht Nachtrag: Ich würde keine Kamera mehr kaufen, deren Display nicht wenigstens klappbar ist. Es ist ein Unding, dass immer noch Kameras verkauft werden, deren Display fest auf der Rückwand bappt. Man verschenkt so einen ganz wesentlichen Vorteil der Digitaltechnik. Deshalb: Wenn eine Olympus, dann nur die E-PL3.
__________________
Über C-5060, R1, LX3, E-P1 & G1 zur NEX-5. Neben SEL-16F28 mit WW-und Fisheye-Konverter und SEL-18200 Glas von Olympus OM und Pen F, Canon FD, Contax G. |
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| "Danke" sagt ... |
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#7 (permalink) |
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Benutzer
Registriert seit: 21.11.2011
Ort: Niederösterreich
Beiträge: 54
Bilder editieren: Ja
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Also werden die Bilder dank Sensorgröße "lebendig"? Hab ich das richtig verstanden?
Abends kann ich euch mal einen Unteschied zeigen was ich genau meine. |
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#8 (permalink) | |
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Moderator
Registriert seit: 20.08.2009
Beiträge: 5.895
Bilder editieren: Ja
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Zitat:
Die hier von Suedlicht genannten Systemkameras haben zwischen 25 und 50% der Fläche, das ist gleichlautend mit den "Einsteiger-DSLR". In der Praxis ist es jetzt nicht alleine entscheidend, ob deine Kamera 20%, 30% oder 40% der Fläche haben wird, aber die Größenordnung sollte schon erreicht werden. Hier gibt es noch eine [Link nur für registrierte und freigeschaltete Mitglieder sichtbar. ] über die Größe von Sensoren und Auswirkungen auf fotografische Gegebenheiten. Gruß Thorsten
__________________
Die Leistung einer Kamera wird maßgeblich durch das Objektiv bestimmt, das Bild macht immer noch der Fotograf. Der Kasten dazwischen ist ein notwendiges Übel, dem allgemein viel zu viel Aufmerkamkeit geschenkt wird! Ich fotografiere mit Panasonic Pancake und Olympus Festbrennweiten an GF1, sowie MFT Varios und einigem Altglas von Canon und Konica an G1 und GH1 bitte um offene, sachliche Bildkritik |
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#10 (permalink) |
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Moderator
Registriert seit: 20.08.2009
Beiträge: 5.895
Bilder editieren: Ja
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.. und dieser "arme Hund" wurde mit 25% Sensorfläche aufgenommen!
Also einer Kamera mit MicroFourThirds-Sensor (Panasonic und Olympus). Sonys NEX (mit leider sehr eingeschränktem Objektivangebot) und Samsungs NX haben fast doppelt so große Sensoren. Entsprechend auch größere Objektive und leider weniger große Lichtstärken - das macht meines Erachtens nach den Vorteil in der Fläche wieder zunichte.Denn nicht die Sensorgröße entscheidet über das Licht, sondern die optische Öffnung. Die erkennt man annähernd am Durchmesser der Frontlinse .. je kleiner die Frontlinse, desto weniger Licht gelangt auf den Sensor. Und viel Licht gibt besonders lebendige Bilder!
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Die Leistung einer Kamera wird maßgeblich durch das Objektiv bestimmt, das Bild macht immer noch der Fotograf. Der Kasten dazwischen ist ein notwendiges Übel, dem allgemein viel zu viel Aufmerkamkeit geschenkt wird! Ich fotografiere mit Panasonic Pancake und Olympus Festbrennweiten an GF1, sowie MFT Varios und einigem Altglas von Canon und Konica an G1 und GH1 bitte um offene, sachliche Bildkritik |
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