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| Newbies / Anfänger Systemkamera-Einsteiger können hier ihre Fragen zur Bedienung und Fototechnik hier stellen. In dieser Rubrik gibt es keine "dummen" Fragen. |
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#1 (permalink) |
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Benutzer
Registriert seit: 01.08.2009
Ort: Sindelfingen
Beiträge: 224
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,Hilfe, wie kann ich bei Dunkelheit mit der G1 ohne Blitz und Stativ fotografieren ? Das Sucherbild der G1 ist im Vergleich zur FZ-50 unglaublich dunkel, ganz zu schweigen von meiner uralt F2 mit 2,8/50 mm. Manuelle Focusierung ist überhaupt nicht möglich. Ich wollte heute die G1 testen, klarer Himmel, Vollmond fast nicht möglich 3,5 Belichtungszeit 22 Sekunden ! ISO auf Auto. Die alte Nikon gibt bei ASA 200, Blende 3,5 4 Sec Belichtungszeit an ! und die Bilder waren immer gut ausgeleuchtet. Weil ich Probleme mit Aufnahmen bei schwacher Beleuchtung habe, habe ich Panasonic zwei mal ge-mailt, die Antworten war vollkommen unbefriedigend. |
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#2 (permalink) | |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 11.03.2009
Beiträge: 1.914
Bilder editieren: Nein
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Zitat:
Ich kann Dir mit den Belichtungszeiten nicht so recht folgen. Sicher gibt es aber ein Problem mit der Sucherlupe, die frisst nun mal viel Licht. Schalte sie bei Dunkelheit ab, dann müsste es recht gut gehen. Du hast übrigens auch die Möglichkeit, das Display/Sucher heller einzustellen. Inwieweit sich der Dimmer ([AUTO-PWR-LCD] Seite 32) auswirkt, habe ich noch nicht getestet. Ich hab grad mal die FZ50 danebengehalten... (Blick in den unbeleuchteten Flur) so wirklich viel mehr kann man (kann ich) auf dem Display nicht erkennen. Geändert von Lupo (06.08.2009 um 01:22 Uhr) |
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#4 (permalink) |
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Benutzer
Registriert seit: 01.08.2009
Ort: Sindelfingen
Beiträge: 224
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Ohne Stativ,
Ich muß öfters bei sehr geringer Umfeldleuchtdicht fotografieren wo ich teilweise auch kei Blitzlich einsetzen kann. Ich verwende immer den Sucher, nicht das LCD Display. Die Softwarelupe habe ich abgeschaltet, weil der Gesamteindruck vom Foto fehlt. Gruß Christoph |
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#5 (permalink) |
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Benutzer
Registriert seit: 16.06.2009
Ort: Berlin
Beiträge: 99
Bilder editieren: Nein
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Hallo,
wenn du bei wenig Licht fotografieren musst ohne Stativ und auch ohne Einbein dann bleibt nur noch übrig die ISO hochzuschrauben bis du Zeiten erhälst die du noch verwacklungsfrei halten kannst. Aber wie du schreibst war bei der Nikon eine Zeit von ca. 4 sec. bei 200 ASA aber die Zeit kannst du nicht verwacklungsfrei festhalten. Gruss Reiner |
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#6 (permalink) |
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Benutzer
Registriert seit: 01.08.2009
Ort: Sindelfingen
Beiträge: 224
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Mein Problem ist, dass das Sucherbild schon so dunkel ist, dass das Motiv nicht sichtbar ist.
Dieses Problem habe ich bei einer analogen Spiegelreflexkamera nicht. Auch bei meiner Nikon Coolpixel 4,5 (allerdings optischer Sucher) nicht. Das raufschrauben auf ISO 3200 und volle Helligkeit des Suchers führt auch nicht zu keinem annehmbaren Ergebniss. Wie macht ihr den Nachtaufnahmen bei Konzentration auf ein bestimmtes Motiv ?, dass sich nicht unendlich weit weg befindet, wie z.B. Landschaftsaufnahmen. ![]() M.f.G Christoph |
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#7 (permalink) | |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 14.04.2009
Ort: Dortmund
Beiträge: 763
Bilder editieren: Ja
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Zitat:
Du erwischst genau einen der großen Schwachpunkte der (µ)FT Objektive: Es gibt keinen Anschlag für "Unendlich". Keines meiner drei (µ)FT Linsen kennt sowas. Ich gehe dann auf MF, und schaue, dass ich irgendwo in passender Entfernung ein beleuchtetes Objekt finde, wo ich mir eine passende Entfernung "leihen" kann. Eine andere Chance hat man nicht. Konzeptfehler in FT. Grüße ... Rolf |
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#8 (permalink) |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 03.05.2009
Ort: Berlin
Beiträge: 1.180
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Hallo Christoph
Also der Sinn Deines Vorhabens erschließt sich mir nicht. Landschaftsaufnahmen bei Nacht? Die Filmleute machen das bei strahlendem Sonnenschein und belichten entsprechend. Typische Nachtaufnahmen z.B. Straßenaufnahmen zeigen ja sehr oft auch Laternen oder beleuchtete Gebäudefassaden. Da reicht der EVF dann auch aus. Man kann auch Fremdobjektive hoher Lichtstärke adaptieren. Ich habe es eben mal mit dem Canon FD1,4/50 versucht, gegen den Himmel kann man dann sogar Äste und Blattwerk von Bäumen erkennen. Sogar fokussieren von Hand ist noch möglich. Ein Unendlichanschlag ist auch vorhanden. Nahe Objekte bei fast völliger Dunkelheit lassen sich mit einer LED-Taschenlampe im Sucher sichtbar machen. Übrigens ist unter solchen Bedingungen der Schwenkmonitor angenehmer als der Sucher. Auch im Sucher einer richtigen Spiegelreflexkamera ist es im Dunklen nur noch Dunkel, wo der EFV bei lichtstarker Optik wenigstens noch Umrisse zeigt. Aber, wo man von Hand noch fotografieren kann, ist es auch immer hell genug für den EVF.
__________________
Freundliche Grüße ... Diethard. |
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#9 (permalink) |
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Benutzer
Registriert seit: 01.08.2009
Ort: Sindelfingen
Beiträge: 224
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Ich habe natürlich auch ein 180 cm Stativ und würde dannauch mit dem Stativ fotgrafieren.
Bloß muß ich zunächst mal das Objekt auch im Sucher sehen und vor allem scharfstellen. Das Display ist für mich nur hinderlich und die Gefahr das ich es in der Hektik abreise ist mir zu groß. Es ist defakto so dass ich bei meiner alten FE2 und der noch älteren Icarex35S (bald 50 Jahre alt) nie Probleme bei Dunkelheit hatte. Meine Aufnahme Situation ist folgende: Als Unfallanalytiker muß ich nachts bei schweren Unfällen die Spurensicherung durch führen. Wenn ich Glück habe ist ein Beleuchtungswagen der Feuerwehr da. Aber wegen dem Schlaglicht muß mann ganz schön aufpassen. Durch die meist naße Farbahn entstehen bei Blitzeinsatz oft Glanzstreifen, die die eigentliche Spur überbelichten und sogar überdecken. Zudem wird durch das Blaulicht der Rettungsfahrzeuge der Autofocus macnchmal irretiert. Die Aufnahmeentfernung schwankt hierbei zwischen 30 cm und etwa 60 m. M.f.G Christoph
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#10 (permalink) | |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 14.04.2009
Ort: Dortmund
Beiträge: 763
Bilder editieren: Ja
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Zitat:
meine Vorschläge: Stelle die AF/AE Taste so ein, dass nur AF (AutoFocus) aktiviert ist. Dann stelle/lege eine eingeschaltete Taschenlampe an einer passenden Stelle (mittlere Aufnahmeentfernung) auf den Boden und stelle mit der AF/AE-Taste auf diese Stelle scharf, u.U. mit dem Telebereich des Objektivs. Der Fokus (Entfernung) ist jetzt gespeichert. Bei nasser Straße ggf. etwas in den Lichtkegel der Taschenlampe legen, damit der Autofocus auch was sieht. Dann justiere deine Kamera auf das aufzunehmende Bild ein (Ausrichtung und Brennweite) und mache deine Langzeitbelichtungen, mit oder ohne der im Bild liegenden Taschenlampe. Die Entfernung bleibt solange gespeichert, bis die AF/AE-Taste wieder gedrückt wird, also auch über mehrere Bilder hinweg, solange die Kamera eingeschaltet bleibt. Das sollte eigentlich funktionieren. Wünsche mir eigentlich, dass Du solche Bilder eher selten machen musst. Grüße und gutes Gelingen! Rolf |
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