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#1 (permalink) |
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Neuer Benutzer
Registriert seit: 04.08.2011
Ort: Allgäu
Beiträge: 17
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Hallo Gemeinde,
ich hoffe Ihr steinigt mich jetzt nicht sofort und auf anhieb. Also seit nicht zu hart mit mir. ![]() Bis jetzt konnte ich alle meine Probleme immer über die Suchfunktion lösen, aber jetzt findet selbst außerhalb des Forums das allwissende Google nichts mehr dazu. Bin Besitzer einer PEN E-PL2 mit nem VF-2, 14-42 II, 20 1,7 Pana und nem 100-300 Pana. Da ich noch recht Neu bin und erst kürzlich aus der Welt der Kompaktkameras ausgetreten bin, probiert man natürlich viel aus. Jetzt bin ich beim Retroadapter gelandet... Möchte damit nicht wirklich ernsthafte Markos aufnehmen, sondern seh das eher als Spielerei. 14€ für den Adapter dachte ich mir "y not".Nun zu meinem Problem: Ich habe vor, das Ganze eigenltich mit nem Canon 50mm 1,8 zu betreiben. Momentan hab ich aber nur das Kitobjektiv 14-42mm zur Hand. Aber ich bekomme kein Bild damit. Der VF-2 Sucher bleibt schwarz. Ich gehe wie folgt vor: Objektiv richtig herum aufsetzen -> Blende einstellen -> auslöser halb drücken -> Objektiv lösen und per Retroadapter verkehrt an die Kamera wieder anbringen. Sobald der Retro aber im Bayonett sitzt, wird das Bild schwarz. Egal ob Mit oder Ohne Objektiv. Ist es überhaupt möglich mit dem Kit in Retrostellung zu knipsen oder is das - technisch bedingt - gar nicht möglich? Hab ich was vergessen an der Kamera vielleicht einzustellen? Bei den Panas gibt es ja die Option "Ohne Objektiv auslösen". Vielleicht hat ja jemand schon damit Erfahrung und kann mir den ein oder anderen Tipp geben. Über Sinn oder Unsinn möchte ich hier aber nicht diskutieren! Da gibts genügend Threads dazu hab ich gemerkt Ziel: Ich möchte ein 2-3mm Bauelement auf einem Wafer fotografieren.Grüße Flo NACHTRAG: Ich hab einen älteren ähnlichen Thread gefunden, der war allerdings von 2010 und ging ausschließlich um die GH2 . Hoffe der Neue hier is soweit OK.
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#2 (permalink) |
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Benutzer
Registriert seit: 13.03.2011
Beiträge: 257
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Es ist möglich, mit der E-PL2
Objektive in der Retrostellung zu benutzen. Ich mache das auch. Ich verwende eine alte Festbrennweite mit eigenem Fokussier- und Blendenring. Diese sitzt mit einem Retroadapter / Umkehrring an einem Pentax PK-auf-MFT-Adapter und dieser wiederum an der Kamera. Geht alles problemlos. Bei mir wird das Bild nur schwarz, wenn die Kamera in den Ruhemodus fährt. Was für einen Umkehrring benützt Du? Gibt es einen für das 39 mm(?) Filtergewinde des Kitobjektivs auf MFT? Oder ist da noch etwas dazwischen? Übrigens, um 2-3 mm große Teile zu fotografieren, wirst Du zusätzlich Zwischenringe oder ein Balgengerät, eine gute Lichtquelle und einen guten Einstellschlitten benötigen. Ich besitze einen billigen Schlitten von Delamax, der für solch extreme Vergrößerungen ungeeignet ist, da er viel zu unsauber verstellbar ist. |
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#3 (permalink) |
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Neuer Benutzer
Registriert seit: 04.08.2011
Ort: Allgäu
Beiträge: 17
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Hmm alles klar, muss ich echt mal schauen woran das liegt bei mir. Hab nen mFT Retroadapter mit 55mm Filtegewinde, den ich momentan mit nem Step-Up auf das 14-42er Kit adaptier.
Als Modus hab ich S eingestellt gehabt. Also das sich nur die Blende einstellen lässt. Heute mal noch im komplett manuellen Modus probieren. Auf was hast Du die Kamera stehen? Sonst irgendwelche besonderen Einstellungen vorgenommen? Ich fands halt echt komisch, selbst ohne Objektiv, sobald der Retro drauf sitzt ist schwarz. Ich mein, selbst wenn kein Objektiv davor klemmt, müsste der Sensor ja was empfangen. Ohne Retro und Objektiv tut er das ja auch. Einstellschlitten und Licht ist kein Problem, da hab ich Zugang dazu. Geändert von trixer84 (05.08.2011 um 15:36 Uhr) |
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#4 (permalink) |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 11.09.2009
Beiträge: 3.170
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Hmm - wo ist denn das Problem, mal durch das Objektiv zu schauen, ob die Blende nun wirklich offen ist (dann sieht man zumindest Licht) oder ob sie vielleicht doch zu ist (dann sieht man nix).
Abgesehen davon: Es geht nix kaputt, wenn man ein Objektiv einfach so vor die Kamera hält. Es sollte halt nur nicht allzuviel Licht zwischen Kamera und Objektiv hineinkommen. Und Staub vielleicht auch besser nicht. Aber ein Versuch ist immer drin. Viel Spaß beim Experimentieren! -das Südlicht
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Über C-5060, R1, LX3, E-P1 & G1 zur NEX-5. Neben SEL-16F28 mit WW-und Fisheye-Konverter und SEL-18200 Glas von Olympus OM und Pen F, Canon FD, Contax G. |
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#5 (permalink) |
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Neuer Benutzer
Registriert seit: 04.08.2011
Ort: Allgäu
Beiträge: 17
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@Südlicht: Die Blende ist offen! Das war das Erste wo ich ausprobiert hab, ob überhaupt was zu sehen ist.
Danke Bis jetzt macht mir die Kamera sehr viel Spass, auch wenn ich noch viel zu lernen hab. Das Retro is jetzt auch nicht mein Hauptaugenmerk. Wie gesagt man(n) braucht ja auch was zum spielen
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#6 (permalink) |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 11.09.2009
Beiträge: 3.170
Bilder editieren: Ja
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Ok. Möglicherweise befindet sich der Schärfepunkt fast direkt an der Hinterlinse des Objektivs. Schon probiert?
Es ist natürlich dann schwierig, dort Licht hin zu bekommen. Schönen Gruß, das Südlicht
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Über C-5060, R1, LX3, E-P1 & G1 zur NEX-5. Neben SEL-16F28 mit WW-und Fisheye-Konverter und SEL-18200 Glas von Olympus OM und Pen F, Canon FD, Contax G. |
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#8 (permalink) |
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Neuer Benutzer
Registriert seit: 04.08.2011
Ort: Allgäu
Beiträge: 17
Bilder editieren: Nein
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Hab den Fehler gefunden! An der PEN ist am Bajonett so ein kleiner KontaktStift. Die Kerbe am Adapter hat nicht 100% gepasst und der Stift sprang nicht zurück. Hab die Kerbe am Adapter um 2 mm erweitert, jetzt klappt auch alles einwandfrei. *yuhu* tztzgleuch bei Amazon in die Bewertung schreiben.
Okay ich probier das jetzt mal auf "A" aus. Dank Dir! |
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#9 (permalink) | |
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Neuer Benutzer
Registriert seit: 23.07.2009
Beiträge: 22
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Zitat:
Um das ca. 3mm große Objekt formatfüllend abzubilden. brauchst Du einen optischen Aufbau, der einen Maßstab von 17mm Sensorbreite geteilt durch 3mm Objektgrösse, also ca. 5:1 . Als preisgünstige, aber optisch gute Variante empfehle ich ein Balgengerät samt Einstellschlitten, z.B. für M42 und einen dazu passenden Adapter für die µFT-Kamera. Vergrösserungs-Objektive, die man zu Analogzeiten verwendet hat um Negative auf Papiergröße zu vergrössern, sind gut und billig zu haben. So eines, möglichst eins mit einem frontseitigen Filtergewinde M?? und ca. 50mm Brennweite würde ich mit einem M?? zu M42x1 Umkehrring am Balgengerät befestigen. In Normalstellung gehts auch, mit einem Reduzierring M42/M39, aber retro ist die Qualität besser, wenn man vergrössern will. Abblenden auf 8, max. 11 wegen der Beugung, und los gehts! Gruss Jakob |
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#10 (permalink) |
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Benutzer
Registriert seit: 28.09.2009
Ort: Flaches Oberbayern
Beiträge: 264
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Hi, trickser84
auch ich habe mit einem Retroadapter experimentiert (an der Panasonic GH1 ). Das habe ich inzwischen aufgegeben, weil mir die Bildqualität nicht ausreicht. Auch ich will kleine Dinge fotografieren. Eigentlich keine Elektronikteile sondern Kopien von Schmalfilmen. Dafür brauche ich guten Kontrast und gute Bildschärfe über das gesamte Bild.Vor einiger Zeit habe ich mir ein gebrauchtes Canon Lupenobjektiv 22 mm, 1:3,5 zugelegt. Es steckt in einem mitgelieferten Gewinde / Canon-Adapter Der steckt an einem Canon / MFT Adapter Dann gibt es vor der Kamera noch einen ungefähr 12 mm dicken MFT Zwischenring. Blende für die Testaufnahmen: 8, Belichtungszeit bei 400 ASA um 2 sec. Bild 1 zeigt das Lupenobjektiv. Bild 2 zeigt ein allgemein bekanntes Elektronikbauteil, die Anschlüsse in der Bildmitte haben 1,25 mm Abstand. Auf 900 Pixel Breite reduziert, sonst unbearbeitet Bild 3 im gleichen Maßstab ist etwas aufgehellt und auch auf 900 Pixel geschrumpft. Bild 4 ist ein Ausschnitt von Bild 3 in Originalgröße. Für Schmalfilmbilder habe ich noch keine Zeit gehabt.
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Gruß RoBernd |
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