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#1 (permalink) |
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Benutzer
Registriert seit: 28.09.2009
Ort: Flaches Oberbayern
Beiträge: 264
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Hallo,
noch nie haben mich Blitzlichtaufnahmen mehr genervt als mit meiner Panasonic GH1 . Inzwischen sind meine alten Blitzgeräte wieder in Funktion und die Nerven einigermaßen beruhigt ![]() Ich habe so ziemlich alles in diesem Forum über das Blitzen gelesen. Und jetzt? Ich war kurz davor, mir mehr oder weniger zwangsverordnet einen oder am besten gleich zwei neue Blitzgeräte zu kaufen. NEIN, ICH WILL ABER NICHT! Ich will nicht bestens funktionierende Blitzgeräte einfach so wegwerfen. Nur, weil sich dieser verdammte Vorblitz der GH1 nicht abschalten lässt ![]() Die Idee ist älter als jede Digitalkamera. Ein kleines Blitzgerät auf der Kamera liefert einen Zündblitz (in meinem Fall Osram Sunnyboy, Leitzahl 11 bei 100 ASA). Ein Stabblitz auf der Schiene neben der Kamera fürs große Licht (Braun Stabblitz 420 BVC, Leitzahl 42 mit automatischer Lichtdosierung und Servo-Mode) feuert, wenn er den Zündblitz erkennt . Eine andere Konfiguration sind zwei Stabblitzgeräte in den Zimmerecken, die nach oben gerichtet sind. Also zurück zur letzen Wegkreuzung und neu überlegt. Ob die GH1 mit dem Sunnyboy umgehen kann? Sie kann, aber er ist in der Regel zu hell. Außerdem ist es eigentlich ein Blitzgerät zu viel.Welche Servoauslöser gibt es für alte Blitzgeräte? Keiner weiß es. Die Funktionen dieser kleinen Helfer scheinen eher esoterisch als technisch zu sein ![]() ZIEL ERREICHT (falls es nicht noch Überraschungen gibt)! Der kleine (und preisgünstige) Flash Remote Controller heißt Seagull SYK-5 (zwei Ansichten in Bild 1). Er lässt sich umschalten zwischen Sofortauslösung (Blitzsymbol) und irgend einer Verzögerung (Augensymbol). Nach nerviger Grundlagenforschung tut er tatsächlich, was er soll. Mit Osrams Sunnyboy geht zunächst einmal nichts. In Stellung sofort schieß Sunny bereits beim Anstecken an die Seagull los. Bei Stellung Verzögerung geht gar nichts (das Ready-Licht des Blitzgerätes geht sogar aus). Den Braun Stabblitz kann die Seagull SYK-5 bedienen. Wenn dieser per Kabel angesteckt ist, liegen am Blitzanschluss ungefähr 12 Volt. Das ist gleichzeitig die Betriebsspannung der Seagull. Das zweite Bild zeigt den Testaufbau, um die Wirkung des vertrackten Einstellknopfes zu ergründen. Der Stabblitz ist auf einen Karton gerichtet. Die Seagull ist mit einem Gummi auf den Stabblitz geschnallt. Die letzten Bilder zeigen den Einstellknopf und rechts daneben ein Stück des servogeblitzten hellen oder dunklen Kartons. 1 - Wenn der Stabblitz ausgeschaltet ist, ist es tatsächlich dunkel (ist auch zu erwarten). 2 - Wenn Seagull auf Sofortauslösung geschaltet ist, löst sie den Stabblitz zwar aus, aber auf dem Foto bleibt es dunkel. Offenbar wird der Servoblitz zu früh abgeschossen. 3 - In Stellung Verzögerung (Augensymbol) geht die Sonne auf. Und zwar bereits, wenn der Regler am rechten Anschlag steht. In der Kamera ist möglichst viel abgeschaltet. Also kein Anti-Rote-Augen-Gewitter sondern Messblitz kurz vor Hauptblitz. 4,5 - Knopf etwas weiter nach links gedreht bleibt es zunächst hell. 6 - Deutlich nach links gedreht wird es dunkel. Aber nicht weil der Blitz zu spät abgeschossen wird, sondern weil der Servoblitz überhaupt nicht mehr ausgelöst wird. Der Vorblitz/Messblitz der Kamera öffnet offenbar ein Zeitfenster. Wenn der Hauptblitz in dieses fällt, zündet die Seagull den Servo/Stabblitz. Mit dem Knopf lässt sich einstellen, wie viel Zeit nach dem Vorblitz verstreicht, bis das Fenster geöffnet wird. So meine Interpretation der Funktion. Eine Beschreibung darüber gibt es nicht.
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Gruß RoBernd Geändert von robernd (04.08.2011 um 00:36 Uhr) |
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#2 (permalink) |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 28.06.2009
Ort: Frankfurt (Main)
Beiträge: 7.297
Bilder editieren: Ja
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Hallo RoBernd,
wegen des Augensymbols tippe ich darauf, daß die Auslöseverzögerung eigentlich für den "Anti-Rotaugen-Vorblitz" gedacht ist, den es ja auch schon vor der Digitalära gab. Der arbeitet aber häufig mit recht langen Zeitabständen zum Hauptblitz, während die Meß-Vorblitze der Digitalkameras häufig zeitlich sehr knapp vor dem eigentlichen Blitz abgefeuert werden (bei Canon z.B. manchmal kaum getrennt wahrnehmbar). Insofern könnte eine solche Regelung durch Ausprobieren per Hand recht grob sein. Ob das immer so passt oder nicht doch manchmal zu Teilbelichtungen führt? Gruß, leicanik |
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#3 (permalink) | |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 31.07.2010
Beiträge: 1.202
Bilder editieren: Ja
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Zitat:
Allerdings scheint er nicht mit allen Blitzen zu harmonieren. Warum das so ist kapiere ich auch nicht. Regler nach rechts auf max belichtet bei mir korrekt. Klappt mit Vorblitzen und auch nur forciert EIN mit Messblitz. Gutes Beispiel: Mit Metz 45CT4, FL360, Tumax 880 Kamerablitz forciert ein, Kamerablende identisch wie am externen Blitz eingestellt. Blitzwürfel Regler rechts Externer Blitz klassisch eingestellt Blende/ISO, Entfernung beachten. Auslösen.... Paff... Perfekt. Die Kamera bleibt dabei ja in TTL, kann aber noch im Regelbereich arbeiten, d.h. sie steuert keinen überhöhten Anteil dazu. Nach Schattenwurf scheint sie den Automatikanteil des externen nicht zu stören. Der Anteil extern überwiegt anscheinend so minimal, dass keine hässlichen Schatten entstehen. Stört der Kamerablitz die Lichtführung wird er mit einem Tempotuch gedämpft, per Hand leicht abgedeckt, dass er noch Umgebungslicht abgeben kann, oder mit Mamas Alufolie umgelenkt. Böses Beispiel: Mit Metz 45CT1, Metz 30BCT4 Alle Einstellungen wie oben Blitze lösen nicht aus wenn sie blitzbereit angesteckt werden (wenn man das Glück hat, dass nicht beim Stecken schon ausgelöst wird) Löst man per Hand aus geht der Blitz nicht wieder in Bereitschaft. Blockt einfach ab. Irgenwas ist an der Zündspannung einiger älterer Geräte anders, was der SYK-5 nicht mag. Blitzwürfel ohne Verzögerung lösen meine Blitze ja auch aus. ![]() Trotzdem finde ich den SYK-5 hilfreich, allerdings ist es ein Glücksspiel ob der Blitz dazu passt. Will ich zB den 45CT1 und CT4 als Zange nutzen geht das nur in M per Funk. Hätte ich einen 2. CT4 oder FL360 wäre der SYK-5 für mich der King. |
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#4 (permalink) |
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Benutzer
Registriert seit: 28.09.2009
Ort: Flaches Oberbayern
Beiträge: 264
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Hi,
ich habe nachträglich noch einen Schrecken bekommen, als ich die Spannungen an den Kontakten der Blitzgeräte nachgemessen habe. Im aufgeladenen Zustand und unbenutzem Anschlussstecker sind es beim Braun 420 BVC ebenfalls 12 Volt (wie beim Anschluss an den Servoauslöser). Bei Osrams Sonnyboy (etwas jünger als der Braun) sind es knapp 200 Volt. Weil der Braun eine Servoauslösung eingebaut hat, muss er den Blitz ohnehin durch ein elektronisches Signal auslösen. Der Osram verwendet offenbar noch die alte Transformatormethode. Damit wundert es nicht, dass er beim Anstecken an den Servoauslöser (SYK-5) losgeht. Der begrenzt offenbar die Auslösespannung, um sich selbst zu schützen und die eigene Elektronik zu versorgen. Immerhin kommt Panasonics Kamera (GH1 ) damit klar. Sie hat die Aktion überlebt und kann auch mit dem kleinen Blitzgerät umgehen.200 Volt klingt viel. Der Strom ist aber auf 0,2 mA begrenzt. Soviel fließt, wenn man den Auslöseanschluss des Osramblitzes kurzschließt. Die üblichen Transistoren vertragen mindestens das 100-fache. @leicanik Das mit dem Augensymbol sehe ich ebenso. Der Einstellregler lässt sich auch viel weiter drehen, so dass er wahrscheinlich auch mit dem Anti-Rote-Augen-Blitz klar kommt. Das habe ich aber bislang nicht probiert. Die Verschlusszeit der Kamera stellt sich auf 1/30 sec ein, wenn der Blitz eingeschaltet ist. Diese Zeit ist kürzer, wenn es bei hellem Umgebungslicht bereits ohne Blitz zu einer Überbelichtung führt. Die Leuchtdauer eines Elektronenblitzes beträgt ungefähr 1/1000 sec. Damit fällt es einem schon schwer, eine Teilbelichtung zu erreichen. Um das trotzdem zuverlässig zu vermeiden, hatte ich die Fotoserie mit unterschiedlichen Einstellungen gemacht (siehe oben). Meine Standardeinstellung ist ungefähr die Mitte zwischen "geht schon" und "geht gerade noch". Ich habe den Eindruck, dass die Grenzen nicht konstant sind, zu denen der Servoauslöser funktioniert. Sie scheinen davon abzuhängen, wie warm der Servoauslöser gerade ist und wie oft er nacheinander benutzt wurde. Außerdem, ob der Einstellknopf zuletzt rechts- oder linksherum gedreht wurde. Das aber wäre ein neues "Forschungsprojekt".
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Gruß RoBernd |
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#5 (permalink) |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 28.06.2009
Ort: Frankfurt (Main)
Beiträge: 7.297
Bilder editieren: Ja
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Oj je, das klingt irgendwie kompliziert
. Ich hatte mal so einen kleinen [Link nur für registrierte und freigeschaltete Mitglieder sichtbar. ], der konnte die individuelle Verzögerung einer Kamera messen und seine eigene dann darauf eichen (Metz nennt es "selbstlernenden Servo-Betrieb"). Eigenartig, daß es sowas nicht für Servoauslöser zu geben scheint, da wäre man auf der sicheren und bequemen Seite.Gruß, leicanik |
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#6 (permalink) | |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 31.07.2010
Beiträge: 1.202
Bilder editieren: Ja
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Zitat:
Ich möchte sie aber auch nicht an der Kamera haben, auch wenn es vielleicht gehen würde. Da nutze ich lieber die Funkauslöser, die auch nur bis 12V betrieben werden sollten. Bei den Preisen mussten sie den Härtetest durchlaufen und haben bestanden. ![]() ![]() Das Einstellpoti ganz rechts reicht mir für Vorblitze und Messblitz. Da experimentier ich garnicht weiter rum.
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#7 (permalink) |
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Benutzer
Registriert seit: 28.09.2009
Ort: Flaches Oberbayern
Beiträge: 264
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Hi,
vielleicht ist es unklar geblieben, was ich weiter oben mit "Zeitfenster" meine: Wenn ich die Funktion des SYK-5 richtig interpretiere, geht es nicht um eine Verzögerung zwischen Kamerablitz und Servoblitz. Der SYK zündet den externen Blitz immer gleichzeitig mit einem Kamerablitz (vielleicht auch mit einer kleinen Verzögerung von ungefähr 1/1000 sec). Allerdings lässt er ab dem ersten Kamerablitz eine Wartezeit ablaufen, bis er die Servoauslösung scharf schaltet. Diese Wartezeit wird mit dem Drehknopf eingestellt. Wenn die eingestellte Zeit zu lang ist, ist der Hauptblitz der Kamera bereits vorbei, bevor der SYK auf den Kamerablitz wartet. D.h. es passiert gar nichts. Er wartet dabei nicht beliebig lange (z.B. auf die nächtse Aufnahme) sondern begibt sich nach einer weiteren Zeitspanne wieder in den Ruhezustand. Wenn also der Drehknopf ungünstig eingestellt ist, kommt der Servoblitz weder zu früh noch zu spät. Hart an der Grenze kann es aber passieren, dass er mal kommt und mal nicht. Ich bin schon etwas neugierig, wie die Elektronik des SYK aussieht. Vielleicht säge ich ihn doch noch auf. Eigentlich aber ist die Zeit dafür zu schade. Vor 40 Jahren habe ich mal einen eigenen Servoauslöser gebastelt. Allerdings deutlich größer, ohne Vorblitz-Unterdrückung und mit eigener Batterie. Nachtrag: Was ich weiter oben geschrieben habe (#4) passt natürlich nicht zu der hier gegebenen Interpretation. Es soll bedeuten: Wenn wir den Servoblitz tatsächlich beliebig verzögern würden, wäre die Wahrscheinlichkeit sehr klein, gerade den Zeitpunkt zu treffen, zu dem der Kameraverschluss gerade öffnet oder schließt (Voraussetzung für eine Teilbelichtung). Bei der Standardeinstellung "in der Mitte" geht es um die Zuverlässigkeit der Auslösung. Na ja, außerdem kann es natürlich sein, dass meine Interpretation falsch ist.
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Gruß RoBernd Geändert von robernd (04.08.2011 um 21:55 Uhr) |
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#8 (permalink) | |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 31.07.2010
Beiträge: 1.202
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Zitat:
Nur das Timingproblem? Das ist bei mir mit Messblitz und mit Vorblitzen nicht da (meine alten Versagerblitze lassen wir dann lieber ganz aus dem Spiel) Einstellung Poti rechts passt bei mir komischerweise perfekt bei Messblitz und Augenvorblitzen auf den Verschlussvorhang. Da bin ich auch froh drum. Versuche mit Mittelstellungen scheitern bei mir. Hab ich Glück gehabt mit der Serienstreuung oder nur zufällig harmonierende Blitze? |
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#9 (permalink) | |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 31.07.2010
Beiträge: 1.202
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Zitat:
![]() Habs nach deinem Einwand noch mal nachvollzogen. Das Poti ist bis 3 Uhr (dicker Strich) völlig sinnlos bei mir. Erst ab 3 Uhr könnte ich Einstellungen versuchen. Passt genau zu deinen Bildern. Das ist mir aber zu frickellig. Synch passt ja bei Max, bei mir.
Geändert von Johnboy (04.08.2011 um 22:33 Uhr) |
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#10 (permalink) |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 28.06.2009
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Interessant wäre vielleicht noch, ob der Sensor auf Infrarot reagiert. Wenn man den Einfluß des Kamerablitzes ganz ausschalten will, könnte man dann evtl. eine IR-Filterfolie mit Tesafilm davor befestigen. [Link nur für registrierte und freigeschaltete Mitglieder sichtbar. ] habe ich eine preiswerte Bastellösung für IR-Filter gefunden und [Link nur für registrierte und freigeschaltete Mitglieder sichtbar. ] eine günstige Bezugsquelle. Aber in den meisten Fällen wird wohl abdämpfen oder umlenken "nach Johnboy-Art" schon genügen
![]() Gruß, leicanik |
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