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| Micro Four Thirds & FourThirds Objektive Diskussionen rund um die Objektive von Panasonic, Leica, Olympus und Sigma - Eine Vielzahl an Objektiven stehen dem FourThirds-Benutzer zur Verfügung, welches ist das Richtige für welchen Zweck? |
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#11 (permalink) |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 23.10.2009
Beiträge: 3.585
Bilder editieren: Ja
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Auf Grund der unter Post #8 beschriebenen Tendenz, immer mehr Hard- durch Software zu ersetzen, wird RAW immer weniger "roh" werden. Immer mehr Sensoren "verändern" schon die Ladungswerte am Pixel bevor sie sie dem A/D-Wandler zuführen und sei es nur durch nicht nichtlineare Verstärkungen.
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Gruß Softride ------------------------------------------------------------------------------------ GH1/2 mit 7-14, 14-140, 2,8/45 mm, 100-300 mm, LX5, Nikon Coolpix 4200 Meine Alben: http://www.systemkamera-forum.de/mem...de-albums.html |
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#12 (permalink) |
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Gast
Beiträge: n/a
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Mit den RAW-Daten des Sensors kann zunächst einmal niemand etwas anfangen! Damit ist kein Bild zu sehen! Erst mit einem RAW-Konverter werden die Rohdaten zu einem Bild aufbereitet.
Die RAW-Konverter arbeiten mit hauseigenen Algorithmen und weichen daher zum Teil erheblich in ihren Resultaten voneinander ab. Einige davon korrigieren Verzeichnungen der ihnen bekannten Objektive, andere nicht. Ein optisch schon vom Konstrukteur korrigiertes Objektiv würde ich allemal gegenüber Softwarelösungen vorziehen, da auch die besten Algorithmen nicht sämtliche Macken eines Objektivs ausbügeln können. Im Übrigen erlauben die meisten RAW-Konverter Einstellungen für die wichtigsten Bildparameter wie Farbtemperatur, Farbton, Helligkeit, Kontrast, Sättigung, Schärfung, etc. Insofern hat man mit dem Fotografieren im RAW-Modus viel mehr nachträgliche Korrekturmöglichkeiten als mit JPEG! In JPEG sind bereits viele Türen ein für allemal verschlossen! |
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#13 (permalink) |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 02.09.2009
Ort: Helsinki
Beiträge: 1.425
Bilder editieren: Ja
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Nichts genaues weiß man nicht: [Link nur für registrierte und freigeschaltete Mitglieder sichtbar. ]
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GF1 . LVF1 . 20/1,7 . 14-140/4,0-5,8 . 100-300/4,0-5,6 . mecablitz 50 AF-1 . RS16 PRO - ART . BH-30 LR II |
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#14 (permalink) | ||
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 23.10.2009
Beiträge: 3.585
Bilder editieren: Ja
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Hallo WinSoft,
Zitat:
Nemen wir doch mal unser menschlisches Auge: Gemessen an dem Korrektionstand guter Objektive ist die Abbildungsleistung doch völlig inakzeptabel! Lediglich auf Grund des nachgeschalteten Eiweißcomputers können wir es uns sogar erlauben, damit die Qualität dieser Spitzenoptiken zu beurteilen. Zitat:
Das habe ich doch schon gesagt. Das Leben besteht halt aus Kompromissen und die bewertet jeder anders. Der Trick besteht halt darin, die Verluste des Konverters in Bereiche zu schieben, die einem persönlich nicht so wichtig sind.
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Gruß Softride ------------------------------------------------------------------------------------ GH1/2 mit 7-14, 14-140, 2,8/45 mm, 100-300 mm, LX5, Nikon Coolpix 4200 Meine Alben: http://www.systemkamera-forum.de/mem...de-albums.html |
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#15 (permalink) | |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 04.04.2010
Ort: Hamburg
Beiträge: 912
Bilder editieren: Ja
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Zitat:
Wobei man ohnehin noch einmal zwischen Auflösung und Schärfe unterscheiden muss. Die Auflösung wird von Objektiv, Antialiasingfilter und Sensorauflösung bestimmt und lässt sich im Nachhinein nicht mehr verbessern. Die Schärfe hingegen kann man praktisch beliebig steigern, und wenn die Auflösung hoch ist und nur der Kontrast zu wünschen übrig lässt, kann man auch fein aufgelöste Details durch Nachschärfen sichtbar machen, die einem ohne diese Hilfestellung entgangen wären. Nur waren sie eben schon vorher da. Hier hat die Digitaltechnik auch nicht so viel geändert; sie hat nur manche altbekannten Verfahren bequemer anwendbar gemacht. „Unscharfmaskierung“ ist beispielsweise der Name eines Schärfungsverfahren aus der analogen Zeit (ein Negativ wird mit einem leicht unscharfen Positiv maskiert, um im Abzug Konturen schärfer hervorzuheben), den man auf ein digitales Verfahren mit prinzipiell gleichem Funktionsprinzip übertragen hat. |
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