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| Micro Four Thirds & FourThirds Objektive Diskussionen rund um die Objektive von Panasonic, Leica, Olympus und Sigma - Eine Vielzahl an Objektiven stehen dem FourThirds-Benutzer zur Verfügung, welches ist das Richtige für welchen Zweck? |
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#11 (permalink) | |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 08.10.2009
Ort: München
Beiträge: 612
Bilder editieren: Ja
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Zitat:
ich hab zwar das 45-200 und bin auch sehr zufrieden damit, aber seitdem ich das 45-175 in Händen hatte und probeweise an einer Kamera, liebäugle ich schon mit einem Tausch. Es ist einfach viel kleiner / leichter / handlicher und fährt beim Zommen überhaupt nicht aus (das 45-200 wird am langen Ende schon recht lang). Der Mehrpreis ist sicherlich eine Hürde... Vergleiche am besten selbst in einem Laden beide Objektive an Deiner G2 .VG, Andi
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Pana GF1 & GH2| 20 | 7-14 & 14-45 & 45-200 & 100-300 | Samyang 7,5 | Nokton 25 | Oly 45 | Marumi+5 & Raynox+8 |
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#12 (permalink) |
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Benutzer
Registriert seit: 04.05.2011
Ort: Neuss
Beiträge: 242
Bilder editieren: Ja
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Hallo Biker3105,
ich schließe mich in vollem Umfang dem an, was die Kollegen bereits geschrieben haben, möchte aber noch einen Aspekt beisteuern der bisher außer Acht geblieben ist. vor dem gleichen Problem stand ich auch im Dezember 2010. Es ging um die Frage, kaufe ich mir eine Ergänzung zum Kitzoom muss ich mit ständigen Objetivwechseln leben. Das kann im Rahmen einer beliebigen Aktivität z. B. Citybummel o. a. sehr lästig werden. Die von Dir aufgezählten Objektive betrachte ich als Ergänzung. Oder kaufe ich mir einen Ersatz mit einem Brennweitenbereich den ich zum damaligen Zeitpunkt für notwendig hielt. Ich habe mich für den Ersatz entschieden und mir das 14-140 gegönnt. Was mir als erstes die Sprache verschlagen hat war der Preis. Als ich das Ding dann in Händen hielt war ich erstaunt über die Größe und das Gewicht. Im Vergleich mit dem Kitzoom ist das ein richtiges Objektiv. Das Objektiv ist Qualitativ in jeder Hinsicht besser als das Kitzoom obwohl ich das in keiner Weise schlecht reden möchte. Wichtig für mich war, dass ich damit voll ausgezogen mit bis zu max. 800 ISO noch Freihand fotografieren konnte und das auch bei schlechten Lichtverhältnissen. Es war bei den ersten Touren immer auf der Kamera. Der Brennweitenbereich deckt die meisten Anforderungen ab. Nicht Tiere in freier Wildbahn. Dafür müsste man das 100-300 oder möglicherweise noch länger verwenden. Irgendwann hat mich ein Freund gebeten ein Pferd in einer Reithalle zu fotografieren. Hier bin ich dann schnell an die Grenzen gestoßen. Bei den vorherrschenden Lichtverhältnissen hätte ich das laufende Pferd nicht scharf abbilden können. Dafür wäre, selbst bei voller Öffnung, die Belichtungszeit zu lang gewesen. Zu diesem Zeitpunkt hatte ich Gott sei’s gedankt schon das 20mm Pancake. Mit Blendenöffnungen von 1,7 - 2,8 hatte ich genug Licht um die Bewegung einzufrieren bzw. um mit gezielten Bewegungsunschärfen an den Hufen entsprechend Dynamik ins Bild zu bringen. Inzwischen bin ich ein Fan von Festbrennweiten. Die sind in der Regel lichtstärker. Vielleicht noch ein kleiner Tipp auch wenn man das hier eigentlich gar nicht anbringen darf. Die Forumsmitglieder werden mich wahrscheinlich dafür auf ewig ausschließen. Zieh doch zuerst einmal mit dem Kitzoom los und wenn Dir dann in Einzelfällen Brennweite fehlt, nimm eine geringere Bildgröße und schmeiß den optischen Zoom an. Oder bleib bei der Bildgröße und nimm probeweise den Digitalzoom. Für Urlaubsbilder reicht das in der Regel. Wenn Du allerdings einen Bildband damit planst solltest Du die Finger von solchen Tricks lassen. Du kannst damit in aller Ruhe Deine Art zu fotografieren finden und Dich im Nachgang für die Optik entscheiden die Du für Deine Motive brauchst.
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Gruß aus Neuss Gerd PANA OnLY
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#13 (permalink) |
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Neuer Benutzer
Registriert seit: 25.09.2010
Ort: Düsseldorf
Beiträge: 26
Bilder editieren: Ja
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Arrrrr Digitalzoom
Ich will der erste sein der meckert , nachträglich am PC kannst du so viel wegschneiden wie du magst, Digitalzoom ist genau das. Nur das du das Bild von vornerein beschneidest. Was an dem kleinen Display spitze Aussieht ist am Monitor schon nicht mehr schön. Wenn du mit Brennweiten zwischen 200 & 400 (KB) nicht mehr hinkommst, vergiss das Foto und suche Motive die zu deiner Ausrüstung passen. Wenn dir die Tierfotografie in freier Natur liegt kommst du am 100-300 kaum vorbei.Lieber 1 Foto von Pferden die das Format ausfüllen als Fotos von Mamuts (oder waren es doch nur Rinder ...) am Horizont. Ich selber habe nur Festbrennweiten in Nutzung und zoome mit Schritt vor/Schritt zurück. Lieber Wechsel ich das Objektiv, aber bewusst, als ich mit lichtschwachen Zooms arbeite. Im Telebereich allerdings sind Zooms einfach sehr praktisch. Das 1,7/20 von Panasonic ist eine tolle Linse, damit kannst du noch ohne Blitz arbeiten wenn die anderen im halbdunkel blitzen, und das meist ohne Erfolg. Grüße, Thorsten |
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#14 (permalink) |
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Benutzer
Registriert seit: 04.05.2011
Ort: Neuss
Beiträge: 242
Bilder editieren: Ja
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Hallo Thorsten,
ich habe extra gewartet ob sich noch weitere Forenten zu Wort melden. Dem scheint nicht so zu sein. Entweder hat, außer Dir, keiner meinen “Fehltritt“ bemerkt, oder meine Intention verstanden. Natürlich hast Du recht mit dem Beschnitt. Und auch die Bildqualität ist nicht so, dass ich sie im Forum präsentieren möchte. Aber wenn wir die Fragestellung noch einmal betrachten wünscht ein Einsteiger eine Beratung bezüglich einer Investition. Er will Urlaubsbilder knipsen. Wenn ich die Antworten einmal quer lese raten ihm die meisten doch dazu, erst einmal festzustellen was seine bevorzugten Motive sind und dann die dazu passenden Optiken zu wählen. Unterschwellig habe ich das Gefühl Biker 3105 sitzt dem Anfängerfehler auf, unbedingt ein Tele, besser noch ein Telezoom, zu benötigen allein um weit entfernte Motive besser abbilden zu können. Wir beide wissen, dass da noch ganz andere Faktoren mitspielen. Er weiß es wahrscheinlich noch nicht. Was ist, wenn er jedoch sein Fotografierverhalten beobachtet und feststellt, dass es ihm am langen Ende selten fehlt. Dann kann er auch für die wenigen Fälle die Hilfsmittel nutzen, die aus der Kompaktwelt in die Welt der Systemkameras übernommen wurden. Frank Späth stellt in seiner „Lumix Systemfotoschule“ die Möglichkeiten u. a. vor und erläutert sie auch. Dort nachzulesen Seite 121. Die dort präsentierten Bilder sprechen für sich. Übrigens ist es umgekehrt. Im Sucher sieht es grauslich aus. Das Bild ist dann in der Regel annehmbar. Wundert mich zwar, ist aber so. ![]() Ich selbst spiele z. Zt. mit dem Gedanken mir ein Telezoom zuzulegen. Das 45-200 ist mir zu nahe am 14-140. Das 100-300 wäre schon die richtige Wahl. Jetzt kommt genau der Knackpunkt. Erstens: Das 100-300 kann ich aus der Hand wahrscheinlich nicht mehr halten. Mein vorhandenes Stativ ist zu leicht. Ich benötige ein schwereres Stativ das ich dann nicht mehr mitschleppe. Zweitens: Vögel oder andere Tiere gehören nicht zu den von mir bevorzugten Motiven. Ich werde das Teil also die meiste Zeit umsonst in meiner Tasche haben. Ich habe vor 30 Jahren einmal den Fehler gemacht und mir ein 80-200 Telezoom gekauft weil ich der Meinung war, dass ich so etwas unbedingt brauche. Fotografiert habe ich dann überwiegend mit einem 35-70. Dein Vergleich mit den Mammut oder Rindern trifft es genau. Nur wenn ich am Rande einer Schlucht stehe und auf der anderen Seite taucht der Bär auf, auf den ich seit zwei Wochen warte, trete ich keinen Schritt vor um ihn Format füllend abzulichten. Nicht etwa wegen des Bären sondern wegen der Schlucht. Wenn ich dann am langen Ende zu kurz bin greife ich notfalls zu anderen Hilfsmitteln evtl. auch dem optischen oder Digitalzoom. Das Bild kann ich dann zwar nicht im Forum präsentieren aber mich zu Hause bewundern lassen ob meiner Kaltblütigkeit in so einem gefährlichen Moment. Natürlich werde ich das Bild vorher so beschneiden, das man die Schlucht nicht mehr sieht. ![]() Ich habe in diesem Forum irgendwo gelesen „unten dunkelblau, oben hellblau, dazwischen ein bunter Streifen. Kopenhagen von der Seeseite aus gesehen. Ob man ein solches Foto überhaupt macht, es behält und es gar präsentiert muss jeder für sich entscheiden. Fazit, ich wollte einem Einsteiger lediglich am meinem Beispiel klarmachen, dass er doch erstmal die Möglichkeiten nutzt, die in seiner Ausrüstung stecken. Geld hat man hinterher schnell ausgegeben. Jetzt habe ich aber einen Aufsatz geschrieben. ![]() Ich hoffe damit zur Klärung beigetragen zu haben.
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Gruß aus Neuss Gerd PANA OnLY
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#15 (permalink) |
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Benutzer
Registriert seit: 02.01.2011
Beiträge: 150
Bilder editieren: Nein
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Hallo,
ich hänge mich mal dran weil ich vor der gleichen Entscheidung stehe. Es steht Urlaub an und ich bin momentan schon viel mit den Hunden draussen, Lauftraining, Schlittentraining usw. Ich habe neben 2 Festbrennweiten nur das 14-42er Kitobjektiv und stosse permanent an dessen Grenze aufgrund der Brennweite. Ich hänge mal 3 Bilder an: 1+2 sind ca. 50% gecropt und Nr. 3+4 sogar 60%. Bei 4 der Focus total verschossen weil viel zu weit weg und er schneller als ich. Beide Hunde (ja es sind zwei verschiedene :-) sind zu schnell und zu unruhig wenn es zum Training geht als das ich mit dem Kitzoom nah genug ran käme. Bei den gecropten Bildern leidet dann natürlich die Qualität und man erkennt genau wenn der Fokus mal nicht super sitzt. 1. Wenn ich mit Brennweite 42mm fast alles 50 bis 60% cropen muss dachte ich mir, komme ich doch mit dem 14-140 hin oder ? Das 14-140 wäre dann mein *immerdrauf* wenn nicht grade eine FB drauf ist. Kitlinse käme weg. 2.Wie ist die Abbildungsleistung zum 45-200 ? das wäre ja auch eine Alternative wobei ich dann die Kitlinse behalten müsste oder gegen die 14-45 tauschen würde. Gruß Marco
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von D90 > GF2 > G2 > Nex 5N zu D7000 und erst mit der G3 wieder glücklich
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#16 (permalink) |
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Benutzer
Registriert seit: 10.03.2011
Beiträge: 172
Bilder editieren: Ja
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Diesen Erkenntnisprozess habe ich auch durch: die Kitlinse 14-42 ist zwar schön, aber für einige Motive zu kurz. Bei mir war deshalb der Entschluss nach Analyse der laut Bildern am meisen genutzten Brennweiten: 40-150mm kommt fürs Lange Ende dazu, Kitzoom kommt weg - wurde dank des Panasonic 20mm selten genutzt.
Das 14-150mm war auch eine Alternative, aber mit 9-18mm und 20mm ist der mir wichtige Brennweitenbereich abgedeckt, daher hab ich mich für das leichtere 40-150mm entschieden. Wenn also die Nutzung der Festbrennweiten in diesem Bereich noch keine Überhand genommen hat und du gerne mit einem Universalobjektiv unterwegs bist, ist das 14-150 perfekt. Ansonsten eher eine längere Variante, falls die Hunde mal weiter weglaufen, da klingt das 45-200 sehr passend, u.a. wegen OIS. |
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#17 (permalink) |
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Benutzer
Registriert seit: 04.05.2011
Ort: Neuss
Beiträge: 242
Bilder editieren: Ja
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Hallo Marco,
das Problem mit dem Kitzoom hatte ich auch. Es ist am langen Ende zu kurz. Da ich aber oft mit Familie unterwegs bin, wollte ich aber auch den ständigen Objektivwechsel umgehen . Aus diesem Grunde das14-140. Das Objektiv ist am unteren Ende brennweitentechnisch gleich dem Kitobjektiv wenn auch minimal lichtschwächer, was sich aber in der Praxis nicht gravierend auswirken wird. Du kannst ja selbst beurteilen ob Du damit auskommst. Am langen Ende ist für die meisten Motive ausreichend Brennweite vorhanden. Das kannst Du übrigens einfach simulieren. Durch den Vierfachdigitalzoom kannst Du aus dem 14-42 ein 56-168 machen. Ich möchte Dir aus o. g. Gründen jetzt nicht empfehlen damit zu fotografieren. Allein das Sucherbild sieht gruselig aus. Aber um ein Gefühl dafür zu bekommen, ob die Brennweite eines 140 ausreicht, geht das m. E. allemal. Das 14-140 ist größer und auch um einiges schwerer als das Kitzoom. Ich glaube, das folgt der alten Verkäuferweißheit, der Kunde will auch etwas in der Hand haben für sein Geld. Aber dafür brauchst Du bei den Urlaubsausflügen und schönem Wetter auch kein weiteres Gepäck mitschleppen. Die Pancakes sind ja gottlob so winzig, dass ich die nicht als Gepäck zähle. Die Bildqualität kann ich nicht objektiv beurteilen. Dafür gibt es hier in diesem Forum andere Spezialisten. Mich hat sie jedoch in jeder Hinsicht zufrieden gestellt. Die Fotos in meinem Album sind, bis auf eines, mit diesem Objektiv entstanden. Außerdem finden sich in diesem Forum sicherlich auch viel bessere Aufnahmen die vielleicht auch anspruchsvolleren Situationen gerecht werden. Das einzig anspruchsvolle bei mir war, mit den gefühlten -30° fertig zu werden. ![]() Du hast aber hier ein weiteres Problem. Die Aufnahme frei laufender Hunde. Das Problem der präzisen Fokussierung nimmt Dir ein langes Tele nicht ab. Ich glaube aber, dass es damit nicht einfacher wird. Diese langen Brennweiten wollen ruhig gehalten werden. Da die zurzeit für MFT verfügbaren Telezooms nicht sehr lichtstark sind, benötigen wir viel Licht um die Verschlusszeiten hin zu bekommen, die schnelle Bewegungen einfrieren. Den Vorteil, den Du natürlich hast, die Tiere sind Format füllend, wenn Du sie verfolgen kannst. Und damit kannst Du auch den Fokus gut setzen. Ich kann beim 14-140 voll ausgezogen einen vorbei fliegenden Vogel nicht mal finden, vom verfolgen gar nicht zu reden. ![]() Leider kann ich weder zum 45-200 noch zum 100-300 eigene Erfahrungen beisteuern da ich beide nicht besitze und wie bereits beschrieben zu selten in dem Brennweitenbereich fotografiere. Ich würde übrigens das 14-42 nicht abgeben. Meins geht immer noch mit, wenn ich wahrscheinlich die längere Brennweite nicht benötige und mit leichtem Gepäck unterwegs sein will. Oder wenn ich mich in Situationen begebe, wo mein Objektiv Schaden nehmen könnte. Dafür war mir das Große zu teuer. Ich habe jetzt Dein Problem zwar nicht gelöst, hoffe Dir aber ein wenig weiter geholfen zu haben.
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Gruß aus Neuss Gerd PANA OnLY
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#18 (permalink) |
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Benutzer
Registriert seit: 02.01.2011
Beiträge: 150
Bilder editieren: Nein
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Nabend,
@Dosx das 40-150 ist ja gradezu verlockend günstig :-) aber ich glaube grade bei den Hunden brauche ich einen Stabi da ich bei häufigen mitziehen und drehen das Bildverwackeln würde. Untenrum bist Du ja super aufgestellt, das 9-18 steht bei mir auch an, 14 & 20er liegen schon in der Tasche. Ich nutze die Festbrennweiten häufig und gerne und vermisse lange Brennweiten nur wenn ich mit den Hunden draussen bin. @Gerd123 danke für den Tip mit dem Zoom, hätte ich auch selber drauf kommen können. Ja das 14-140 ist schon in der Hand eine ganz andere Hausnummer, wenn ich mir meine Pancakes so ansehe dann ist das 14-140 doch nichts für *immerdrauf*, das führt meinen mft Nutzen absurdum. Das Problem ist nicht unbedingt das verfolgen sondern das ich nicht genau sehe ob der AF genau sitzt, mom sind meine Objekte doppelt so weit weg wie ich sie mit wünsche. @all: ich werde vorerst eins der inzwischen sehr günstigen stabilisierten Pana 45-200 kaufen. Das 14-42 werde ich gegen ein 14-45er tauschen, nicht wegen den 3mm mehr obenrum sondern wegen der besseren Abbildungsleistung die ihm nachgesagt wird. Ich Wechsel sowieso häufig die Objektive und liebe die lichtstarken Pancakes, da das Oly 8-19 noch ansteht bin ich im unteren Bereich gut abgedeckt. In Anbetracht von Gewicht, Preis des 14-140 und meiner bisherigen mft Objektiven scheint mir das 45-200 wohl die bessere Wahl für meinen Einsatzzweck.
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von D90 > GF2 > G2 > Nex 5N zu D7000 und erst mit der G3 wieder glücklich
Geändert von puschmaika (11.02.2012 um 23:24 Uhr) |
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#19 (permalink) |
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Benutzer
Registriert seit: 04.05.2011
Ort: Neuss
Beiträge: 242
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Hallo puschmaika,
so wie Du es beschreibst, ist es wohl die richtige Wahl. Ich wünsche Dir viel Erfolg mit der Kombi.
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Gruß aus Neuss Gerd PANA OnLY
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#20 (permalink) |
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Registriert seit: 05.01.2011
Beiträge: 31
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Ein wenig Senf noch von meiner Seite dazu...
![]() Die Überlegung, erstmal 1-2 Tage massig Fotos zu machen und dann den weiteren Bedarf zu klären, ist nur zu unterstreichen! Und ich denke, wir alle haben (am Anfang... und teilweise immer noch) mit den leidigen Zielkonflikten zu kämpfen. Was wollen wir?
Die Idee, mit möglichst einem Objektiv viel abzudecken, ist da für die Entscheidungsfindung optimal. Ich würde daher erstmal für den Verkauf des Kitzooms und den Kauf eines 14-140-ers voten. Als ersten, akuten Schritt jetzt vor dem Urlaub. Und was dann, danach die lichtstarken Festbrennweiten angeht, bevor man in 300-Euro-Schritten sich da eine m4/3-Reihe zusammenkauft: Einfach mal einen C-Mount Adapter und 2-3 billige, aber sehr lichtstarke Überwachungskamera-Objektive (25, 35, 50 mm) in der Bucht kaufen, das sollte mit insgesamt 70-80 Euro zu leisten (und zur Not auch wieder zu verkaufen) sein. Da kann sich ein Anfänger dann unabhängig von jedweden Qualitätsproblemen, Vignettierung etc. der Billiggläser in Ruhe und ohne Geldschmerz erstmal mit Lichtstärken und Brennweiten vertraut machen, seinen eigenen Stil und die bevorzugte Arbeitsweise/Brennweite(n) herausfinden, und danach je nach Wunsch in wirklich gute, adaptierte (Voigtländer, Zeiss, Nikkor, etc.) Objektive, oder original m4/3-Festbrennweiten investieren. Oder gleich für sich entdecken, dass man nicht ständig rumwechseln will, sondern Zoom braucht, und dafür den Lichtstärkeverlust hinnimmt. In Bezug auf besagten permanenten Objektivwechsel übrigens würde ich einfach eine kleine, kompakte Zweitkamera der ersten Generation (GF1 oder E-P1 - sinnvollerweise die mit den selben Akkus wie die Hauptkamera) gebraucht günstig dazukaufen, dann ist man flexibler, und hat im Notfall z.B. gleich zwei unterschiedliche Brennweitenoptionen zur Hand. Sowie eine zweite Kamera, falls die erste mal streikt... ![]() Viel Spaß beim Fotografieren! |
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