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| Micro Four Thirds & FourThirds Objektive Diskussionen rund um die Objektive von Panasonic, Leica, Olympus und Sigma - Eine Vielzahl an Objektiven stehen dem FourThirds-Benutzer zur Verfügung, welches ist das Richtige für welchen Zweck? |
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#31 (permalink) |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 31.01.2011
Ort: Am Mää
Beiträge: 2.449
Bilder editieren: Ja
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Mit einer MFT-Kamera bieten sich die Brennweiten 25mm und 45mm an, mit weniger als 25mm werden die Gesichter zu stark verzerrt, was aber selten schon beim Fotografieren bemerkt wird. Wenn genug Zeit zur Vorbereitung ist, sollte es auch möglich sein, Objektive und evtl. eine zweite Kamera für den Anlaß zu leihen.
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Schöne Grüße vom Untermain, Bruno GF1 und G3 mit Panasonic- und Voigtländerlinsen |
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#32 (permalink) | |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 23.12.2008
Beiträge: 1.231
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Zitat:
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Thomas Zuikoholic |
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#33 (permalink) |
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Neuer Benutzer
Registriert seit: 22.08.2011
Ort: Bayern
Beiträge: 18
Bilder editieren: Nein
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das mit dem abstand ist eh so eine sache... hab da mal mit meinem kit experimentiert:
bei 20mm komm ich auf so ne effektive entfernung von ca 1,5 m bei 45 mm komm ich auf ca 2,5 m , beides , wenn ich so den oberkörberbereich abbilden möchte. was ich denke , was am häufigsten auf so nem fest vorkommt. und jetz wirks kompliziert mit meiner entscheidung , weil man ja einerseits nicht allzu aufdringlich(nahe) an die leute ran will( die wichtigen sachen wollen die anderen gäste ja ebenfalls sehen) und andererseit seh ich das problem , dass man oft auch nicht weit genug weg kann( zumindest spontan) das ist für mich jetz echt schwierig. das 30mm von sigma wäre von der brennweite her vielleicht n kompromiss jedoch ''nur f2.8'' und noch nicht auf dem markt. und das 25 f1.4 ist nach reichlich überlegung definitiv des preises wegen ausgeschieden!
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#34 (permalink) |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 31.01.2011
Ort: Am Mää
Beiträge: 2.449
Bilder editieren: Ja
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45mm ist genial, denn dann hat man die Möglichkeit, nur Gesicht (ohne zu nah zu kommen) oder zwei Köpfe im Gespräch (ca. 3m) oder Kopf und Oberkörper (ca.2-3m). Oder aber Gruppen aus größerer Entfernung mit der Möglichkeit, Ausschnitte zu machen.
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Schöne Grüße vom Untermain, Bruno GF1 und G3 mit Panasonic- und Voigtländerlinsen |
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#35 (permalink) |
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Neuer Benutzer
Registriert seit: 22.08.2011
Ort: Bayern
Beiträge: 18
Bilder editieren: Nein
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okay. ihr dürft gern weiter posten . hat sich echt tollentwickelt das thema
![]() ich für meine teil werd wohl noch n paar nächte drüber schlafen müssen , und wenn ich mich gar nicht entscheiden kann , werd ich die würfel entscheiden lassen
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#36 (permalink) |
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Neuer Benutzer
Registriert seit: 25.09.2010
Ort: Düsseldorf
Beiträge: 26
Bilder editieren: Ja
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Hallo,
mit einem Objektiv wie dem 1,7/20 kann man sehr wohl nah an die Leute ran, man muss es nur "richtig" anstellen. Keinesfalls sollte der Blitz aufgesteckt oder aufgeklappt sein, egal ob du ihn nutzt. Das ist das schlimmste was man machen kann, denn die "Opfer" sehen in dem riesigen Systemblitz eher eine Waffe als ein Hilfsmittel. Dann kann man in einen Dialog mit den Menschen treten, dadurch wird dann der Zugang in die Armreichweite gewährt. Auf und innerhalb dieser unsichtbaren Grenze kann man tolle Fotos machen, was natürlich bei befreundeten Menschen einfacher ist, keine Frage. Bei Kindern ist es leicht, sprich sie auf ihre Schuhe oder den coolen Anzug an und erzähle das du einen solchen auch mal getragen hast bei ... sonstwo. Bei Erwachsenen liegt es an dir das herauszufinden was sie mögen. Lasse die darüber reden, dann fühlen sie sich wohl und sicherer. Dei meisten Menschen reden lieber als sie zuhören ![]() Eine so kleine schicke Kamera wird kaum als Bedrohung wahrgenommen, und muss ja nicht unbedingt vor das Gesicht (deins oder das des Motives) gehalten werden. Ich betrachte mein Motiv mit dem Kamerasucher und nehme diese dann vor meine Schulter und löse in einem spontanen Moment aus. Oft genug glauben die Leute das sie bereits fotografiert wurden und werden bei Rücknahme der Kamera wieder "normal", sprich das unechte Lächeln verschwindet wieder. Natürlich ist bei dieser Methode auch immer Schrottschuss dabei, aber das ist im digitalen Zeitalter egal. Negative rausschneiden habe ich immer vermeiden wollen . Beachte das du hier möglichst mit dem Schärfe und/oder Messwertspeicher arbeiten solltest. Mit meiner M Lächeln die Leute eigentlich durchgehend, und zwar wundern sie sich warum ich ein so olles Ding noch benutze. Besonders wenn darauf dann ein Bild im Display erscheint.Grüße, Thorsten |
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#37 (permalink) |
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Benutzer
Registriert seit: 28.01.2011
Beiträge: 317
Bilder editieren: Ja
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Hochzeiten fotografiere ich persönlich einfach viel zu gerne, irgendwie liebe ich die. ^^
Auf der letzten hatte ich das erste Mal eben die PEN dabei, in diesem Fall noch die E-PL1 und in der Kombination mit dem 1.7/20mm ist sie ein wirklich ideales Werkzeug. Die große Spiegelreflex hing um den Hals und wurde als "Täter" wahrgenommen und die PEN baumelte locker an der Hand und machte > 1000 Bilder und, ohne zu übertreiben, da war die Vielzahl von wirklich gut. Lieben tue ich persönlich lange Brennweiten ab KB 300mm, weil man mit diesen wirklich die nötige Distanz schafft um Aufnahmen zu bekommen, wo "das Opfer" nichts merkt. Genau diese sehen dann nach Leben aus und gestellten Fotos sieht man einfach an, dass viele Menschen einfach nicht gerne fotografiert werden und deshalb wirklich auf dem Bild nicht gut aussehen. Und, vielleicht der wichtigste Tipp von allen: Viele Bilder erhöhen die Ausbeute, quasi ein mathematischer Grundsatz. Jede Person versuchen mehrfach zu erwischen und hinterher fleißig sortieren, dass trennt dann die Spreu vom Weizen. Die "schlechten" Bilder aussortieren und die guten zeigen, so hat jeder Freude an seinem Bild. Und noch eines, was ich persönlich für wichtig halte, die Technik ist eine Sache, wichtiger ist es "die Momente" zu erwischen, Braut und Bräutigam zu interpretieren, zu sehen was sie sehen und zu spüren, was sie verspüren. Gerade kleine Geschenke die eine besondere Idee beherbergen darf man nicht verpassen, genau wie der Ringtausch und, aus der Erfahrung heraus, diesen fast noch eher als die Momente, die wirklich emotional sind. Der Tausch ist nur eine Geste, das Besondere steckt in versteckten Details, entwickelt man hierfür ein Gespür, kennt die Kameras und Objektive, dann hat man bereits gewonnen. Kameras und Objektive, dass ist auch ein Punkt. Bei der nächsten Hochzeit werden es wohl mindestens 3 Kameras werden. Brennweite hin oder her, wichtig ist, genau die schnell zur Hand zu haben, die man bald brauchen wird. Auf jeder Hochzeit sind immer Momente, die sich nicht wiederholen werden und deswegen ist das Stress pur. Dennoch, selbst die Freude der Anderen zu verspüren, dass gibt eben auch den Kick gute Bilder zu machen.
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#38 (permalink) |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 05.12.2009
Ort: Mittelhessen
Beiträge: 2.038
Bilder editieren: Nein
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Thorsten (FrancoC) und Thowe, gut dass der Thread oben angepinnt ist. Neben all der Technik, die man halt braucht, habt Ihr das wesentliche auf den Punkt gebracht. Ich übe noch ...
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Allzeit gutes Licht wünscht Euch Wolyfgang Wenn man ein Ergebnis nicht in einfachen, nichtwissenschaftlichen Worten erklären kann, dann hat man es nicht wirklich verstanden. (Ernest Rutherford, Physiker) Optik ist eine undurchsichtge Sache ... |
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#39 (permalink) |
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Neuer Benutzer
Registriert seit: 11.02.2012
Beiträge: 23
Bilder editieren: Ja
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Hier finden sich ja allerhand tolle und interessante Tipps!
Zweierlei ist mir gerade noch eingefallen, in einem anderen Forum hab ich den Tipp gefunden dass das Kleid der Braut in all seiner Fülle und Pracht unbedingt abgelichtet werden muss. Evtl. muss Schleier, Schleppe, etc. ein wenig hergerichtet werden. So ungefähr aus dem Kopf zitiert soll eine Braut zum Fotografen gesagt haben, dass sie das Kleid nur einmal trägt und daher in guter Erinnerung behalten möchte, war ja schließlich auch teuer genug. Möchte damit nur sagen, dass evtl. nicht nur Gesichtsaufnahmen oder Bilder mit abgeschnittenen Unterkörpern entstehen sollten. Auch wenn du "nur" zweiter Fotograf sein wirst, mach dir doch ein kleines Drehbuch welche Motive du ungefähr haben möchtest und hake sie auch wirklich ab. Bzw. wenn du weißt wann bestimmte Ereignisse sein werden, dann fülle deinen Leerlauf mit Bildern von den Blumengestecken, etc. Mit einer guten mft-Kamera wäre es vielleicht auch interessant einen kurzen Film zu drehen, falls dir die Nachbearbeitung nicht zu aufwendig ist. Falls ja, dann nimm auch genug Speicherkarten mit! Und vorher würde ich mir reichlich Bildmaterial zur Inspiration reinziehen. Da gibt es viele witzige Ideen, einige veranstalten auch ein "After-Wedding-Shooting" wenn sie ohne Verwandschaft ganz entspannt bei schönem Wetter durch einen Park/Wald/Gebirge/Strand/Feldweg/Schrottplatz/Supermarkt/etcpp schlendern. Da kommen dann auf jeden Fall einmalige Hochzeitsbilder zu Stande, die mit dem Fotografen auf der eigentlichen Feier nicht möglich wären. Viel Spaß und viel Erfolg! |
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#40 (permalink) | |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 28.01.2010
Ort: Darmstadt
Beiträge: 940
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Zitat:
1919_04_26_Hochzeit-klein.jpg i.e. ein Fotograf, ein Foto, alle drauf und fertig ![]() Gruß, Henning |
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