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| Micro Four Thirds & FourThirds Objektive Diskussionen rund um die Objektive von Panasonic, Leica, Olympus und Sigma - Eine Vielzahl an Objektiven stehen dem FourThirds-Benutzer zur Verfügung, welches ist das Richtige für welchen Zweck? |
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#1 (permalink) |
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Neuer Benutzer
Registriert seit: 25.06.2011
Beiträge: 3
Bilder editieren: Nein
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Hallo
Für Nahaufnahmen möchte ich eine möglichst gute Schärfe erzielen. Auf Tiefenschärfe kann ich verzichten. Ich habe eine Lumix G3 mit unter anderem 14-42 mm ( 28-84 mm).Die Vorsätze für Lumix gibt es bald, aber welche Nachteile wird diese Lösung gegen eine Makroobjektive haben ?? [Link nur für registrierte und freigeschaltete Mitglieder sichtbar. ] Eine Leica Macroobjektive mit Stabilisator wäre vielleicht: Leica DG Lumix G F2,8/ 45 mm Was würden Sie tun ?? Könnte ich bitte um Ihre Meinung bitten ... Grüsse aus Norwegen Tom Blikstad |
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#2 (permalink) |
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Moderator
Registriert seit: 09.05.2010
Ort: Stuttgart
Beiträge: 11.160
Bilder editieren: Ja
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Hallo Tom,
erstmal herzlich willkommen nach Norwegen. Wenn du Makroaufnahmen machen möchtest, bist du nicht unbedingt auf das ganz ausgezeichnete Panaleica 45 angewiesen. Auch ist ein Stabi bei Nah- und Makroaufnahmen eher hinderlich, zudem die meisten aufnahmen ja vom Stativ aus erfolgen. Es gibt eine große Reihe von Herstellern, die Adapter für µFT produzieren. So kannst du auf einen Riesenpool an ausgezeichneten und immer noch spottbilligen älteren Objektiven zurückgreifen, die hervorragend mit deiner G 3 harmonieren. Ich stelle später mal ein paar Beispiele ein, jetzt muß ich einkaufen ...
__________________
.......Wolfgang the NEXer................................OLYfant .................................................. Mein Lebensmotto G-Man & Fleurograph mit µFT Equipment ......................... Wo's Plymchen gibt, da lass' dich nieder sowie allerlei "Altglas" von Leica, Cosina, .......................... böse Menschen haben keinen Flieder Konica, Minolta, Canon, Olympus und ZJ |
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#3 (permalink) |
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Benutzer
Registriert seit: 14.07.2011
Ort: Aachener Land
Beiträge: 135
Bilder editieren: Ja
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Hallo TomB,
Bitte bedenke das die von dir verlinkten Konverter für das neue Lumix G X 14-42 sind! Vermutlich war bei der G3 das normale 14-42 dabei (ohne Motorzoom). Eventuell muss man nur einen Adapter dazwischen schrauben, aber wie die Qualität ist muss sich noch zeigen.Als Alternative gibt es Nahlinsen von z.B. Raynox, welche eine sehr gute Bildqualität liefern. Bei kleinen Brennweiten sollte der Raynox DCR 250 wohl am besten geeignet sein. Hier im Forum gibt es dazu auch einige Beipielbilder, musst du mal suchen.
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PEN E-PL1, M.Zuiko 14-150mm, Pana 20mm, M.Zuiko 45mm, Raynox DCR-150 Meine Bilder |
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#4 (permalink) |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 23.10.2009
Beiträge: 3.585
Bilder editieren: Ja
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Hallo TomB,
die möglichen Alternativen wurden schon genannt. Auch ich nutze sehr gerne die Raynox-Vorsätze besonders an längeren Brennweiten. Aber, wenn Dir der Preis für das tolle Leica DG Macro-Elmarit nicht zu hoch ist, Du bekommst damit ein hervorragendes Objektiv, das schon ab Blende 2,8 hervorragend abbildet, verzeichnungsfrei auch für technische Reproduktionen geeignet ist und auch das freihändige Arbeiten bis etwa zum Maßstab 1:2 erlaubt. Allerdings ist bei Nahaufnahmen der Autofokus manchmal nervig da er zunächst seine Kontrastmaxima im Fernbereich findet (nicht nur beim Macro-Elmarit). Dazu solltest Du deine Kamera auf AF+MF stellen und zunächst von Hand in den Nahbereich stellen. Wie Wolfgang schon schrieb, ist bei Makroaufnahmen das Arbeiten vom Stativ vorzuziehen.
__________________
Gruß Softride ------------------------------------------------------------------------------------ GH1/2 mit 7-14, 14-140, 2,8/45 mm, 100-300 mm, LX5, Nikon Coolpix 4200 Meine Alben: http://www.systemkamera-forum.de/mem...de-albums.html |
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#5 (permalink) |
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Neuer Benutzer
Registriert seit: 25.06.2011
Beiträge: 3
Bilder editieren: Nein
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Hallo,
und vielen Dank für Ihre gute Beratung. Die neue Panasonic Lumix G X Vario PZ 14-42 mm würde mich gut gefallen aber es lohnt sich zuerst die Teste zu lesen. Leute schreiben dass die Bilder nicht ganz scharf werden. Ihre Erfahrungen lese ich gerade. Sie ist kleiner als die grössere 14-42 mm und die Vorsatz-Konverte könnte viele Zwecke erfüllen. Sonst wäre Raynox DCR 250 eine einfachere Lösung ........... mfG Tom Blikstad Geändert von TomB (19.01.2012 um 13:29 Uhr) |
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#6 (permalink) |
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Benutzer
Registriert seit: 15.06.2011
Beiträge: 292
Bilder editieren: Ja
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Für den Anfang sind die Raynox-Achromaten wirklich gut. Ich hab den 250er. Am älteren 14-42er bin ich mit den Ergebnissen sehr zufrieden.
2 Dinge gibt es dabei aber zu beachten. Die Raynox-Linsen sind recht klein. Der mitgelieferte Adapter hilft sie an verschiedenen Objektiven nutzen zu können. Aber du solltest darauf achten, eher längere Brennweiten einzustellen. Das 14-42er zeigt schon kurz unterhalb von 42mm sichtbare Abdunklungen (Vignettierungen) an den Rändern. Ausserdem kann es passieren, dass der Raynox-Adapter nicht exakt in der Mitte sitzt, da er über einen Federmechanismus befestigt wird. Das führt selbst bei 42mm zu Abschattungen auf einer Bildseite. Nachteile gegenüber Makroobjektiven haben solche Vorsätze naturlich auch. Sie sind nicht exakt für das Objektiv ausgerechnet, können also die optische Qualität verschlechtern. Der Arbeitsabstand ergibt sich aus der Dioptrienzahl der Vorsatzlinse. Der 250er hat 8 Dioptrien. Der Abstand ergibt sich einfach aus 1/Dioptrien. Also 1/8m = 12,5 cm. Rund um diesen Abstand musst Du arbeiten. Der Ausschnitt ist also sehr festgelegt. Du kannst ihn durch zoomen verändern, hast dann aber eventuell wieder mit Vignettierungen zu kämpfen. Diese Nachteile hat ein echtes Makroobjektiv natürlich nicht. Es ist für den Nahbereich gerechnet, wird dort also auch sehr scharf abbilden. Es kann von unendlich bis zum Nahbereich durchgängig benutzt werden, was die Wahl des Bildausschnittes leichter möglich macht. Klarer Nachteil des Makros: es ist deutlich teurer, größer und schwerer. Du kannst natürlich auch ältere, manuelle Makroobjektive kaufen und per Adapter nutzen. Das geht aber nur manuell. Sie sind zwar meist günstiger als das Panasonic-Makro, aber oft noch größer. Die Raynox-Linsen sind wegen ihrer geringen Größe auch ideal, um sie einfach mal mitzunehmen, wenn Du mit wenig Ausrüstung unterwegs bist. Ich würde sie jedem empfehlen, der mit Fotografie im Nahbereich anfängt, um erste Erfahrungen zu sammeln. Wenn Du daran Spaß hast, kannst Du Dir immer noch ein echtes Makroobjektiv kaufen. |
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#7 (permalink) |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 31.01.2011
Ort: Am Mää
Beiträge: 2.449
Bilder editieren: Ja
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Bei mir ist es inzwischen umgekehrt. Ich habe mit dem Raynox angefangen und dann hat jemand das Makro-Elmarit 45/2,8 gebraucht so günstig angeboten, daß ich es gekauft habe.
Ich habe es fast immer dabei und freue mich daran, es von ganz nah bis fern einzusetzen.
__________________
Schöne Grüße vom Untermain, Bruno GF1 und G3 mit Panasonic- und Voigtländerlinsen |
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#9 (permalink) | |
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Neuer Benutzer
Registriert seit: 02.01.2012
Beiträge: 2
Bilder editieren: Ja
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Zitat:
ist mein erster Beitrag hier im Forum, habe in den letzten Wochen hier ein wenig mitgelesen, Bzw. mich durchs Archiv gewühlt. Nutze auch seit kurzem eine G3 mit dem Kitobjektiv und ziemlich schnell war, für mich klar, das ich auch den 150er Raynox brauche...Die ersten Tests, stellten mich, was die Bildqualität angeht, auch zufrieden, jedoch war ich von der Transportfähigkeit etwas enttäuscht. Also ich weiß nicht so recht wie das Ding transportiert werden will; mit dabei sind ja so zwei Plastikkappen, die die Linsen schützen, nur leider passt die kleinere nicht drauf, wenn der Linsenkörper im Schnappverschluss eingeschraubt ist... Alternativ könnte ich die "kleine Seite" offen lassen und alles komplett in dem kleinen Plastikdöschen transportieren, womit ich aber auch nicht so wirklich glücklich bin, da ich volumentechnisch da keinen wirklichen Vorteil gegenüber einem Objektiv und die offene Seite unzureichend geschützt sehe... Das Teil immer wieder auseinanderbauen möchte ich aber auch nicht, da dann der Schnappverschluss in meinen Augen den Sinn verliert... Kann auch sein, dass ich einfach zu zimperlich bin, aber wie gesagt so richtig gut transportabel finde ich das Teil nicht.. Grüße JK |
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#10 (permalink) |
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Benutzer
Registriert seit: 15.06.2011
Beiträge: 292
Bilder editieren: Ja
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Mal angesehen davon, dass ein richtiges Makroobjekiv immer noch deutlich größer ist, was spricht dagegen, das Teil nach Benutzung wieder auseinander zu schrauben?
Mir gehts um Situationen, wo man nur mit der Kamera und einem Objektiv losmarschiert. Der Raynox kommt in die Hosen- oder Jackentasche. Der Adapter ist etwas unförmig, stimmt. Aber es geht ja auch per step-down-Adapter. Dazu ein kleines Beutelchen und fertig ist die kompakte immerdabei-Lösung. |
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