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| Micro Four Thirds & FourThirds Objektive Diskussionen rund um die Objektive von Panasonic, Leica, Olympus und Sigma - Eine Vielzahl an Objektiven stehen dem FourThirds-Benutzer zur Verfügung, welches ist das Richtige für welchen Zweck? |
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#1 (permalink) |
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Benutzer
Registriert seit: 27.01.2010
Ort: schweizer Alpen ;-)
Beiträge: 36
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Gibt es sowas?
Ich möchte von meiner XZ-1 auf ein kleine PEN upgraden. Hauptfokus ist die Unterwasserfotografie mit Fernbedienung in eher geringen Tiefen. Vorteile verspreche ich mir vorallem mit der neu besseren Fokusiergeschwindigkeiten und der besseren Sensorqualität. Ich habe die XZ-1 Unterwasser praktisch immer beim Maximalen Weitwinkel (KB 28 mm) mit Blende 1.8 verwendet. Ich fotografiere im eher trüben Süsswasser und es interessiert hauptsächlich der Nahbereich. Das neue Objektiv sollte einen ähnlichen Weitwinkel haben, eher eine Spur weitwinkliger. Bei dieser Art der Fotografie ergeben sich immer wieder tolle Gelegenheiten einen neugierigen Fisch von nah aufzunehmen. Da sehe ich einen Nachteil mit MFT, weil ich mit der XZ-1 per Tracking- oder Makromodus eine Nahgrenze von 10 cm verfügbar habe und wohl auch mehr Tiefenschärfe? Olympus bietet für die Unterwasserfotografie eigene Gehäuse mit Zusatzlinsen an, die aussen mit Wasser gefüllt angeschlossen werden und einen besseren Nahbereich ermöglichen könnten. Die dabei üblichen Objektive sind aber die kleinen Zooms mit ehere wenig Lichtstärke. Wer hat Erfahrung mit dieser Variante? Ich finde kaum Infos dazu auf dem Netz und eigentlich hätte ich ja lieber ein Objektiv das ohne Vorsatzlinse den Einsatzbereich möglichst gut abdecken würde. Bei der eingesetzten Wassertiefe brauche ich eigentlich kein druckfestes Unterwassergehäuse, stattessen hat sich ein ewa marine-Beutel bewährt.Freue mich auf eure Empfehlungen mit Gruss alpfish |
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#2 (permalink) |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 20.09.2010
Beiträge: 992
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Wenn Du eine Chance hast, den Fokus manuell zu betätigen, dann bringt Dich das SLR MagicHyperPrime 12/1.6 wohl derzeit am dichtesten ran. Seine Naheinstellgrenze liegt bei 15cm (Abstand Sensor zu Objekt, also bis ca. 5cm vor das Objektiv).
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3D-Kraft |
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#3 (permalink) |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 20.12.2009
Beiträge: 1.053
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Die Frage ist halt ob es sich in diesen Unterwassergehäusen vernünftig manuell fokussieren lässt. Wenn ja, sähe ich auch das Hyperprime 12mm f/1.6 als erste Wahl dafür an.
Wobei einem das Panasonic 14mm f/2.5 mit ebenfalls 15cm Naheinstellgrenze aufgrund der etwas längeren Brennweite noch minimal näher bringen dürfte. Immer noch recht lichtstark, allerdings bereits über eine Blende lichtschwächer. Ansonsten wäre wohl das Zuiko 12mm f/2.0 mit 20cm Naheinstellgrenze auch kein schlechter Kandidat. Irgendwas davon müsste doch halbwegs passen.
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#4 (permalink) |
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Benutzer
Registriert seit: 27.01.2010
Ort: schweizer Alpen ;-)
Beiträge: 36
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Danke euch schon mal für die Vorschläge. Da ich die Kamera via Kabel fernbedient auslöse benötige ich zwingend den Autofokus.
Das Panasonic 14mm f/2.5 mit 15cm Naheinstellgrenze wäre wohl schon mal ein guter Kandidat. Verträgt sich das gut mit der neuen Generation der Pens (z.B. PM1). Ich denke ich werde bezüglich Naheinstellbereich Kompromisse eingehen müssen... |
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#5 (permalink) |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 20.12.2009
Beiträge: 1.053
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Ja, funktioniert problemlos und mit schön flottem AF.
Wäre wohl grade für die PM1, aufgrund der sehr geringen Größe der beiden, auch für andere Einsatzzwecke gut geeignet. Geändert von flyingrooster (06.01.2012 um 15:15 Uhr) |
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#6 (permalink) |
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Benutzer
Registriert seit: 27.01.2010
Ort: schweizer Alpen ;-)
Beiträge: 36
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Ich habs gern wenn's möglichst klein ist, weil ich die Kamera schon öfter durch Eislöcher versenkt habe. In den technischen Daten zum Panasonic 14 mm finde ich allerdings 18 cm als kleinste Nahstelldistanz. Je näher je besser....hmmm je kleiner der Sensor, umso einfacher kommt man offenbar näher ran?
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#7 (permalink) | |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 20.12.2009
Beiträge: 1.053
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Zitat:
Aus eigener Erfahrung ist das 14mm ein bisschen besser für Nahaufnahmen geeignet als das 12mm (min. Objektfeld ~17,5cm beim 14er und ~22cm beim 12er). Falls unter Wasser die Lichtstärke wichtiger ist (oder die manuelle Vorfokussierung), fiele der Unterschied eben leicht in die andere Richtung aus. Das 12er ist keineswegs groß, aber das 14er halt superkompakt und deutlich günstiger. Glaub die beiden werden sich gesamt nicht allzu viel für diesen Einsatzzweck nehmen. Und mehr als die beiden kommen wohl ohnehin nicht infrage. |
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#8 (permalink) |
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Benutzer
Registriert seit: 27.01.2010
Ort: schweizer Alpen ;-)
Beiträge: 36
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ich bin jetzt glücklicher Besitzer einer PM1, vorerst mit dem Standardkitobjektiv M.ZUIKO DIGITAL 14-42mm 1:3.5-5.6 II R und mache gerade die ersten Erfahrungen. Stelle fest, dass im S-AF-Modus nur dann ausgelöst werden kann, wenn erfolgreich scharf gestellt wurde. Was mich überrascht: ich kann bei 14 mm einen Massstab noch mit 12 cm Bildbreite scharf aufnehmen. Mal abgesehen von der Lichstärke, beim Pana 14mm könnte ich so wie ich es bisher verstehe eigentlich gar nicht so nah ran oder?
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#9 (permalink) |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 20.12.2009
Beiträge: 1.053
Bilder editieren: Nein
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Na gratuliere zur PM1, viel Spaß damit!
Du kannst im Optionsmenü (Punkt C nach der Freischaltung) jeweils für S-AF und C-AF selbst festlegen ob ausgelöst werden kann ohne erst von der Kamera korrekten Fokus bestätigt zu bekommen. Ja, die Naheinstellgrenze des Kitobjektivs ist überraschend gut. Ganz so nah kommst du mit den ~17,5 cm min. Objektfeldbreite des 14ers nicht ran. Dafür ist das 14er, abgesehen von den geringeren Abmessungen, eine Blende lichtstärker und meines Wissens nach auch etwas schärfer (hab meines nicht mehr, kanns daher nicht testen). |
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#10 (permalink) | |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 16.12.2009
Ort: München
Beiträge: 5.162
Bilder editieren: Ja
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Zitat:
die Entfernung wird immer ab Sensorebene angegeben.
__________________
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