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| Micro Four Thirds & FourThirds Objektive Diskussionen rund um die Objektive von Panasonic, Leica, Olympus und Sigma - Eine Vielzahl an Objektiven stehen dem FourThirds-Benutzer zur Verfügung, welches ist das Richtige für welchen Zweck? |
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#1 (permalink) | |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 05.12.2009
Ort: Mittelhessen
Beiträge: 2.038
Bilder editieren: Nein
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Diese Beiträge wurden aus [Link nur für registrierte und freigeschaltete Mitglieder sichtbar. ] herausgelöst.
Zitat:
Die Diskussion ist meiner Meinung nach sowieso etwas merkwürdig. Auf der einen Seite wird um eine Drittelblende mehr oder weniger Rauschen gestritten, was man auf den "üblichen" Prints bis A3 ohnehin nicht sieht, und auf der anderen Seite werden Softwarekorrekturen mit unvermeidlichen Nachteilen dankend hingenommen, obwohl sie nichts anders sind als die Gewinnmaximierung des Herstellers mit dem Argument der Miniaturisierung. Wie oben geschrieben, es kommt darauf an, was man machen will. Für mich ist beim Bergsteigen die Softwarekorrektur akzeptabel, obwohl mir bei den spiegellosen Systemen noch immer die Abdichtung und das handschuhtaugliche(!) Handling fehlt. Es muss auch an die höherwertigen Bildausgaben gedacht werden, anderenfalls nehme ist die spiegellosen Systeme für meine Zwecke noch nicht ernst. Es bleibt spannend ....
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Allzeit gutes Licht wünscht Euch Wolyfgang Wenn man ein Ergebnis nicht in einfachen, nichtwissenschaftlichen Worten erklären kann, dann hat man es nicht wirklich verstanden. (Ernest Rutherford, Physiker) Optik ist eine undurchsichtge Sache ... Geändert von matadoerle (03.09.2011 um 09:00 Uhr) |
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#2 (permalink) | |
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Moderator
Registriert seit: 20.08.2009
Beiträge: 5.895
Bilder editieren: Ja
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Zitat:
kannst du bitte mal ein Beispiel zeigen, wo diese "Randfreistellungsunschärfe" erkennbar wird? Ich finde diese Diskussion merkwürdig, weil sie nach meiner Ansicht rein akademisch und OHNE jeden Praxisbezug geführt wird. Meiner bescheidenen Ansicht nach ist das Thema NUR bei Architektur interessant - und da sind nach meiner bescheidenen Erfahrung die elektronisch korrigierten MFTs den hochgelobten Leicas keinesfalls unterlegen .. aber das ist auch nur meine bescheidene Meinung. Gruß Thorsten
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Die Leistung einer Kamera wird maßgeblich durch das Objektiv bestimmt, das Bild macht immer noch der Fotograf. Der Kasten dazwischen ist ein notwendiges Übel, dem allgemein viel zu viel Aufmerkamkeit geschenkt wird! Ich fotografiere mit Panasonic Pancake und Olympus Festbrennweiten an GF1, sowie MFT Varios und einigem Altglas von Canon und Konica an G1 und GH1 bitte um offene, sachliche Bildkritik |
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#3 (permalink) |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 05.12.2009
Ort: Mittelhessen
Beiträge: 2.038
Bilder editieren: Nein
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Es ghab hier oder im blauen mindestens einen User, der hat die Unterschiede bei Architektur gezeigt. Das war nicht zu übersehen. Und natürlich ist das weitgehend akademischer Natur. Uch schrieb ja auch von "98%".
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Allzeit gutes Licht wünscht Euch Wolyfgang Wenn man ein Ergebnis nicht in einfachen, nichtwissenschaftlichen Worten erklären kann, dann hat man es nicht wirklich verstanden. (Ernest Rutherford, Physiker) Optik ist eine undurchsichtge Sache ... |
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#4 (permalink) |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 02.05.2010
Beiträge: 3.766
Bilder editieren: Ja
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Hier zwei Bilder eines Eckenausschnitts (100%) meiner „Objektiv-Testwand“.
(Eine Linie+Lücke des mm-Papiers entsprechen 50 LP/mm) Objektiv: Leica DG 25mm/1,4 (Panasonic) 1.Bild: Verzeichnung nicht automatisch korrigiert 2.Bild: Verzeichnung korrigiert unkommentiert _8290489unkorr.jpg _8290489korr.jpg Ulrich
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Lob ist gut für die Seele, Kritik ist notwendig für eine Verbesserung. Bilder: http://www.systemkamera-forum.de/mem...hn-albums.html |
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#5 (permalink) | |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 21.09.2010
Beiträge: 2.970
Bilder editieren: Ja
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Zitat:
als 99% mehr Geld für die Perfektion aus, die man dann glaubt erreicht zu haben. ![]() Das ist auch nur meine bescheidene Meinung.
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Gruß Andreas |
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#6 (permalink) |
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Moderator
Registriert seit: 20.08.2009
Beiträge: 5.895
Bilder editieren: Ja
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Hallo Ulrich,
und ich dachte, dass gerade Leica nur "optisch korrigierte" Objektive "zulässt"?! Ich versuche meine Erfahrung ganz kurz auf den Punkt zu bringen: 1.) optische hochwertige Optiken sind niemals 100% korrigiert 2.) automatische elektronische (mathematische) Korrektur ist niemals zu 100% richtig Erstere kostet Geld und optischen Aufwand (Linsen, Gewicht, Größe), letztere kostet vergleichsweise wenig. Wenn es mir bei Architektur auf eine quasi vollständige Entzerrung (innerhalb Pixelgrenzen) ankommt, dann muss ich in beiden Fällen (Leica 45mm gegen Lumix-Kit mit 45mm) softwaretechnisch herangehen. Dann verliere ich in allen Fällen wiederum ein Quäntchen an Auflösung und echtem Kontrast. Bis DIN A2 ist das Ergebnis aber visuell dann besser als ohne Korrektur .. und darüber hinaus verhilft mir ebenfalls Software zu einem nochmals gesteigerten Abbild. Man kann der automatischen Korrektur den "Vorwurf" machen, dass sie sich mit Standard-Werkzeug nicht ausschalten lässt (RawTherapee kann das, ist aber in der Verzerrungskorrektur beispielsweise Bibble unterlegen, was es auch kann. Silkypix und Adobe Camera Raw korrigieren automatisch). In 98% aller Fälle ist die automatische Korrektur hinreichend und sehr gut, der optischen Korrektur NICHT unterlegen - und das hat seinen Grund darin, daß man mathematisch nicht mehr als einen Pixel Verlust hinnehmen muss. Eine optische Korrektur auch höchstwertiger Objektive liegt in einer Größenordnung unterhalb der Promillegrenze - das sind aber immer noch einige bis Dutzende von Pixeln. Ich stehe Stand meines Wissens heute jeder Korrektur skeptisch gegenüber, denn ich bin mir bewußt, daß jeder Gewinn auf einer Seite etas auf der anderen Seite kostet. Deshalb entscheide ich mich pragmatisch für das kleinere Übel. Das ist für mich das leichtere und preiswertere softwaregestützte System, was mir im Zweifel dann auch noch persönlich ermöglicht die Prämisse zu setzen. Dahin, wo ich sie haben möchte. Außerdem kann ich mir nicht alle höchstwertigen Objektive leisten, die ich interessant finde. Und ich habe nicht den Eindruck, daß man bearbeiteten Bildern unbedingt ansieht, mit welchem Objektiv sie gemacht wurden. Man kann höchstens die Sorgfalt und das Geschick erahnen, womit sie aus dem Abbild geschält wurden. Gruß Thorsten
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Die Leistung einer Kamera wird maßgeblich durch das Objektiv bestimmt, das Bild macht immer noch der Fotograf. Der Kasten dazwischen ist ein notwendiges Übel, dem allgemein viel zu viel Aufmerkamkeit geschenkt wird! Ich fotografiere mit Panasonic Pancake und Olympus Festbrennweiten an GF1, sowie MFT Varios und einigem Altglas von Canon und Konica an G1 und GH1 bitte um offene, sachliche Bildkritik |
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#7 (permalink) |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 26.02.2010
Ort: Berlin
Beiträge: 909
Bilder editieren: Nein
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@ "Wahn": danke für das Bildbeispiel
![]() Ich hatte auch schon so etwas im Sinne und nach der Vorgehensweise, die Auto-Verzeichnungskorrektur in ACR/Lightroom zu umgehen, gefragt. Am auffälligsten finde ich die Verringerung des Bildwinkels durch die Verzeichnungskorrektur. 5% Verzeichnung stören ja nicht bei jedem Motiv ... So sehr groß finde ich den Schärfeverlust durch die Korrektur im Beispiel nicht, es ist bei kritischer Betrachtung zu sehen, ja ... Bei starken Vergrößerungsmaßstäben wird es in den Bildecken ein wenig sichtbar sein. Aber ob es wirklich stärker auffällt? |
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#8 (permalink) | |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 21.09.2010
Beiträge: 2.970
Bilder editieren: Ja
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Zitat:
![]() (also wenn man es nicht wüsste ...) Bildschirmfoto ohne Objektivkorrektur ohne VK.jpg Bildschirmfoto mit Objektivkorrektur mit VK.jpg Crop ohne Objektivkorrektur Crop ohne VK.jpg Crop mit Objektivkorrektur Crop mit VK.jpg
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Gruß Andreas |
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#9 (permalink) | |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 26.02.2010
Ort: Berlin
Beiträge: 909
Bilder editieren: Nein
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Zitat:
ähm, ist da jetzt überhaupt ein nennenswerter Unterschied in der Schärfe zwischen dem Crop ohne und mit Objektivkorrektur zu erkennen ?
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#10 (permalink) | |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 05.12.2009
Ort: Mittelhessen
Beiträge: 2.038
Bilder editieren: Nein
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Zitat:
Aber ich gebe mich ja geschlagen, und mache allen Shift&Tilt-Objektiv-Herstellern den Vorschlag, auf diese nur sinnlos Kosten verursachende Abbildungsmöglichkeit ganz zu verzichten. WW-Aufnahmen könnte man doch auch viel einfacher aus einem einzigen Objektiv generieren, einem Fisheye und zwar mit ganz beliebigem Krümmungsradius bis zur ideal gerade Kante. Dass ich das noch nicht zum Patent angemeldet habe .... Software machts möglich.
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