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| Micro Four Thirds & FourThirds Objektive Diskussionen rund um die Objektive von Panasonic, Leica, Olympus und Sigma - Eine Vielzahl an Objektiven stehen dem FourThirds-Benutzer zur Verfügung, welches ist das Richtige für welchen Zweck? |
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#261 (permalink) | |
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Benutzer
Registriert seit: 30.01.2012
Ort: Schwabenland
Beiträge: 247
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Zitat:
An Deinem Bild fällt auf, dass die vertikale Schärfeausdehnung grösser ist als die horizontale. D.h. die Kamera war nicht exakt planparallel zum Bild. Das scheint keine Randunschärfe zu sein, sondern grösstenteils ein Effekt der geringen Tiefenschärfe und der ungenauen Kameraausrichtung. Beim Fotografieren von Marienkäfern ist so ein kleiner Geometriefehler nicht ganz so problematisch ;-) Peter |
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#262 (permalink) |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 01.12.2010
Ort: NRW
Beiträge: 583
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Zum Thema Unschärfe am Rand hatte ich neulich für mich mal einen Test gemacht:
![]() Karopapier mit etwa 15cm Abstand und dem DCR150 und diesen Eckdaten: Modell: DMC-G2 ISO: 200 Belichtung: 1/200 Sek. Blende: 7.1 Brennweite: 42mm Man sieht die Randunschärfe durchaus auch bei 100% paralleler Ausrichtung
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Gruß Dirk unterwegs mit G2 & K-5 Zitat: Leider beurteilen die meisten Menschen die Wirkung einer Fotografie nach deren technischer Ausführung. Wenn sie scharf ist und die Farben natürlich sind, hält man sie für gut. Sonst nicht. Meiner Meinung nach ist das so, wie wenn man die Arbeit eines Autors nach der Richtigkeit der Grammatik und der Rechtschreibung beurteilt, denn selbst eine technisch perfekte Fotografie kann ein langweiliges und bedeutungsloses Bild sein. ( Andreas Feininger )
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#263 (permalink) |
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Benutzer
Registriert seit: 30.01.2012
Ort: Schwabenland
Beiträge: 247
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Hhm, ich seh da nichts, was mich stören würde.
Man müsste den selben Test nochmal machen und den Fokus an den Rand schieben. Wenn der Rand dann scharf wird, und die Mitte unscharf, dann ist die Fokusebene nicht genau plan. Das ist dann keine wirkliche Unschärfe. Wenn man reale dreidimensionale Motive fotografiert, dann stört das nicht. Natürlich werden alle Objektive am Rand etwas unschärfer, das muss man hinnehmen, das ist wohl unvermeidbar. Peter |
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#264 (permalink) |
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Benutzer
Registriert seit: 30.01.2012
Ort: Schwabenland
Beiträge: 247
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Früher hab ich so getestet:
Ein Schmirgelpapier fotografieren, so dass man das Glitzern im Bild sieht. In der 1:1 Vergrösserung kann man dann sehen, wo das Bild scharf ist, wie scharf es ist, und man kann die Zerstreuungskreise sehen und ihre Qualität beurteilen. An der Qualität der Zerstreuungskreise sieht man auch, ob die Linse scharf ist, selbst dann, wenn das Bild unscharf ist. Das ist natürlich mühsam mit der Spiegelreflex. Mit der G3 geht das viel komfortabler.Ich hab mal ein Blatt Schmirgelpapier aus der Bastelkiste geholt und es nochmal mit Stativ probiert: [Link nur für registrierte und freigeschaltete Mitglieder sichtbar. ] Das Bild ist unkomprimiert, ca. 4 MByte. Man kriegt das noch viel besser hin, wenn man etwas rumtüftelt, am besten ist feines Schmirgelleinen, das glitzert schön, aber ich hab keines. Panasonic Kit-Tele 45-200mm bei 45 mm, Blende 4,5 + 10 dioptr. Achromat (selbstgebastelt, ausgebaut aus einem alten Teleobjektiv) Da gibts doch absolut nichts am Resultat auszusetzen ;-) Peter |
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#265 (permalink) | |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 01.12.2010
Ort: NRW
Beiträge: 583
Bilder editieren: Ja
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Zitat:
Wer nun "Repro" macht, der sollte sich lieber ein reprofähiges, gerechnetes Objektiv kaufen, das bringt letztendlich mehr.
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Gruß Dirk unterwegs mit G2 & K-5 Zitat: Leider beurteilen die meisten Menschen die Wirkung einer Fotografie nach deren technischer Ausführung. Wenn sie scharf ist und die Farben natürlich sind, hält man sie für gut. Sonst nicht. Meiner Meinung nach ist das so, wie wenn man die Arbeit eines Autors nach der Richtigkeit der Grammatik und der Rechtschreibung beurteilt, denn selbst eine technisch perfekte Fotografie kann ein langweiliges und bedeutungsloses Bild sein. ( Andreas Feininger )
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#266 (permalink) |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 23.10.2009
Beiträge: 3.585
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Ein kleiner Trick um die Planparallelität herzustellen:
Einen Spiegel auf die aufzunehmende Fläche legen, die Entfernungseinstellung am Objektiv auf die doppelte tatsächliche Entfernung einstellen und die Kamera mit Hilfe des eingeblendeten Fadenkreuzes so ausrichten, dass das Objektiv genau mittig im Sucher zu sehen ist. Das Verfahren nennt sich [Link nur für registrierte und freigeschaltete Mitglieder sichtbar. ] und ist deshalb so genau, weil sich jede Dejustierung mit dem doppelten Winkelfehler auswirkt. Am Einfachsten gelingt dies mit nach unten gerichteter Kamera (Reprostellung):
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Gruß Softride ------------------------------------------------------------------------------------ GH1/2 mit 7-14, 14-140, 2,8/45 mm, 100-300 mm, LX5, Nikon Coolpix 4200 Meine Alben: http://www.systemkamera-forum.de/mem...de-albums.html Geändert von Softride (01.02.2012 um 21:32 Uhr) Grund: Tippfehler |
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#267 (permalink) |
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Benutzer
Registriert seit: 30.01.2012
Ort: Schwabenland
Beiträge: 247
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Wenn die Linse nicht genau parallel zum Sensor steht, dann funktioniert das aber auch nicht. Man denke nur an den Bildstabilisator und seine bewegliche Linse und daran, dass der Plastiktubus des Objektivs geringes Spiel hat.
Mit der Lumix sollte es möglich sein, präzise auf ein Blatt Schmirgelpapier zu fokussieren und zwar einmal in der Mitte und an den 4 Ecken. Das gibt 5 Bilder und sollte ein aussagekräftiges Resultat liefern. Man muss die Beleuchtung dabei optimieren, sie sollte punktförmig sein und aus der Richtung des Objektivs kommen. In meinem Quick'n dirty Experiment hab ich von links oben mit einem kreisrunden 1W LED Strahler beleuchtet, der aus mehreren LED's besteht. Wenn man das berücksichtigt, dann sind die Zerstreuungsscheibchen im Bild ideal, sie bilden sogar grob die Form des LED Strahlers ab. Bei einer punktförmigen Lichtquelle (Halogenlampe) sollen sich kreisrunde, scharf begrenzte und homogen ausgefüllte Scheibchen ergeben. Dann ist die Linse gut. An meiner D5D hatte ich ein billiges Sigma Kit Objektiv. Statt Scheibchen lieferte das Kreisringe mit einem hellen Punkt in der Mitte. Beim Nachfokussieren wurden die Ringe kleiner und die Punkte grösser. Dass so etwas niemals richtig scharf werden kann, ist klar. Aber wenn es ideale Scheibchen sind, dann kann man es auch scharfstellen. (Theoretisch kann man es dann sogar scharfrechnen...) Peter |
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#268 (permalink) | ||
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 23.10.2009
Beiträge: 3.585
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Zitat:
Deswegen ja die Reprostellung mit dem Objektivtubus nach unten. Zitat:
Das Autokollimationsprinzip dient dagegen der Herstellung der Planparallelität im Allgemeinen und sollte selbstverständlich auch vor den Schmirgelpapier-Testaufnahmen erfolgen sonst können diese auch keine Aussage über die Bildfeldwölbung ergeben wenn die Kamera irgendwie schräg auf die Fläche zielt.
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Gruß Softride ------------------------------------------------------------------------------------ GH1/2 mit 7-14, 14-140, 2,8/45 mm, 100-300 mm, LX5, Nikon Coolpix 4200 Meine Alben: http://www.systemkamera-forum.de/mem...de-albums.html |
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#269 (permalink) |
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Benutzer
Registriert seit: 30.01.2012
Ort: Schwabenland
Beiträge: 247
Bilder editieren: Ja
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Meine Idee war, den Einfluss der Bildfeldwölbung auszuschalten.
Ich will nur wissen, ob das Objektiv in den Bildecken überhaupt scharf werden kann, aber ob die Fokusebene präzise plan ist, interessiert mich weniger. Blumen und Käfer sind im Allgemeinen nicht flach, deshalb ändert eine geringe Bildfeldwölbung nichts sichtbares am Resultat ;-) Peter |
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#270 (permalink) |
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Benutzer
Registriert seit: 24.03.2009
Beiträge: 151
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Hallo
Suche den Achromaten Minolta No.0 für mein Pana 45-200. Kann mir jemand sagen ob es diesen auch mit Filterdurchmesser 52 mm gab oder gab es den nur mit 55 mm ? Vielen Dank |
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