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Micro Four Thirds & FourThirds Kamera & Technik Alles zu Lumix G, Olympus PEN und Olympus OM-D: z.B. Lumix G3, Lumix GH2, Olympus PEN E-P3 und Olympus OM-D E-M5

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Alt 04.01.2012, 21:29   #1 (permalink)
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Standard Belichtungsmessung: ESP vs. Mittenbetont

Hallo, als ich meine PL1 neu bekam (inzwischen habe ich auch zusätzlich eine PL2) hatte ich zunächst die Belichtungsmessung mal auf ESP eingestellt.

Nach einigen Aufnahmen sind mir diese aber (auch bei Standardmotiven mit ausgewogener Helligkeitsverteilung) als eher unterbelichtet vorgekommen (ja, ich weiss, man kann die Grundeinstellung in den Tiefen des Menüs nach oben oder unten korrigieren). Also bin ich zurück zu der seit jahrzehnten vertrauten Mittenbetonten Brot-und-Butter Einstellung.

Ich denke mir aber, dass sich Olympus irgendwas bei ESP gedacht hat (zumal das ja auch bei den PENs die Grundeinstellung ist).

Meine Frage daher: Wie sind Eure Erfahrungen? Was benutzt Ihr als Standardbelichtungseinstellung (ESP oder Mitte... Spot ist ja eher nicht für den unbedarften Schnappschuss zwischendurch geeignet)?

Zur Mittenbetonten Einstellung: Ich muss sagen, dass ich hier natürlich nicht die Kamera starr auf das Motiv fixiere und dann blind auslöse, sondern zunächst (automatisch in Fleisch und Blut übergegangen) selbst 'unbewusst gewichte', indem ich die Kamera z.B. etwas mehr auf den belichtungsrelevanten Vordergrund, als auf den überhellten Hintergrund halte... die Ergebnisse sind immer zufriedenstellend. ESP sollte doch eigentlich den Idiotenmodus ermöglichen, indem man die Kamera starr und ohne Überlegung einfach auf die finale Bildkomposition richtet... denke ich zumindest...
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Oympus PL1, PL2, M.Zuiko 14-150mm, M.Zuiko 14-42 II, Panasonic Pancake 20mm 1.7, Panasonic TZ8 und viele andere Digitalknipsen, tausend Blitzgeräte...

Geändert von kirschm (04.01.2012 um 21:48 Uhr)
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Alt 05.01.2012, 09:05   #2 (permalink)
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Benutzerbild von Staubuttjer
 
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Standard AW: Belichtungsmessung: ESP vs. Mittenbetont

Ich sehe in etwa 80 % der Fälle keinen allzu großen Unterschied zwischen beiden Messmethoden, verwende aber in der Regel auch aus langjähriger Gewohnheit die mittenbetonte Messung und bin damit sehr zufrieden.

Jürgen
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Alt 05.01.2012, 10:09   #3 (permalink)
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Standard AW: Belichtungsmessung: ESP vs. Mittenbetont

Ich nutze überwiegend ESP, denn mit der E-P3icon hat man die Möglichkeit sich im Live-Bild über/unterbelichtete Bereiche anzeigen zu lassen u. kann dann nach Gusto korrigieren, funktioniert schnell, zuverlässig u. recht genau....
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Gruß

outsourced




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Alt 05.01.2012, 10:47   #4 (permalink)
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Benutzerbild von nightstalker
 
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Standard AW: Belichtungsmessung: ESP vs. Mittenbetont

ESP funktioniert sehr gut ... oftmals wollen die Leute aber sehr helle Bilder, ohne sich daran zu stören, dass dann evtl. Reflektionen an der Stirn oder allgemein helle Stellen ausreissen, diese Tatsache ist mir schon zu Analogzeiten aufgefallen.


In dem Fall muss man einfach per Korrektur ein wenig hochstellen, so + 0.7 eV sollten reichen.

Du kannst Dich auf die Darstellung Deiner EPL1 ziemlich gut verlassen, wenns zu hell aussieht, ist es zu hell (und umgekehrt ..)

Allerdings solltest Du dazu die Helligkeit des Bildschirms an die Umgebung anpassen (sonst wirken Bilder im Dunkeln zu hell und Bilder am hellen Tag zu dunkel. (Ein Sucher ist dabei sehr praktisch)
Wenn Du nur das Display hast, solltest Du die Überbelichtungswarnung aktivieren und das Histogramm einblenden, um zu sehen wie hoch Du gehen kannst.



Alternativ kannst Du im Menue für jede einzelne Messart (also zB ESP, Mittenbetont, Spot) einen Korrekturfaktor hinterlegen, so dass Deine Bilder immer um den gleichen Betrag heller werden.

Bevor Du allerdings gross was verstellst, versichere Dich, dass nicht einfach nur Dein Monitor zu dunkel anzeigt ... das wäre fatal, weil Deine Bilder dann überall auf anderen Bildschirmen fehlbelichtet aussehen würden.
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Alt 05.01.2012, 11:55   #5 (permalink)
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Standard AW: Belichtungsmessung: ESP vs. Mittenbetont

Zitat:
Zitat von nightstalker Beitrag anzeigen
ESP funktioniert sehr gut ... oftmals wollen die Leute aber sehr helle Bilder, ohne sich daran zu stören, dass dann evtl. Reflektionen an der Stirn oder allgemein helle Stellen ausreissen, diese Tatsache ist mir schon zu Analogzeiten aufgefallen.


In dem Fall muss man einfach per Korrektur ein wenig hochstellen, so + 0.7 eV sollten reichen.

Du kannst Dich auf die Darstellung Deiner EPL1 ziemlich gut verlassen, wenns zu hell aussieht, ist es zu hell (und umgekehrt ..)

Allerdings solltest Du dazu die Helligkeit des Bildschirms an die Umgebung anpassen (sonst wirken Bilder im Dunkeln zu hell und Bilder am hellen Tag zu dunkel. (Ein Sucher ist dabei sehr praktisch)
Wenn Du nur das Display hast, solltest Du die Überbelichtungswarnung aktivieren und das Histogramm einblenden, um zu sehen wie hoch Du gehen kannst.



Alternativ kannst Du im Menue für jede einzelne Messart (also zB ESP, Mittenbetont, Spot) einen Korrekturfaktor hinterlegen, so dass Deine Bilder immer um den gleichen Betrag heller werden.

Bevor Du allerdings gross was verstellst, versichere Dich, dass nicht einfach nur Dein Monitor zu dunkel anzeigt ... das wäre fatal, weil Deine Bilder dann überall auf anderen Bildschirmen fehlbelichtet aussehen würden.
Danke (wie immer), Nightstalker... 2 Fragen / Anmerkungen hätte ich noch:

1) Idiotenmodus
Glaubst Du, der ESP-Allgorithmus ist als Idiotenmodus konzipiert, sodass er schlechter arbeitet, wenn man im klassischen Sinne mitdenkt? Will heissen: geht ESP davon aus, dass jemand keine Belichtungsspeicherung anwendet, indem er z.B. bei einem Motiv mit hellem Himmel leicht nach unten misst, sondern unbedarft auf den Auslöser drückt?

2) ESP durch permanente Korrektur kallibrieren
Ich denke die Kallibrierung geht auch so:
Angenommen, man ist bei 'unkomplizierten' Motiven zufrieden mit der Mittenbetonten Belichtungsmessung. Dann kann man doch ESP dadurch kallibrieren, indem man für einige solcher Motive die Belichtungsdaten von ESP mit denen von Mitte einfach im Sucher vergleicht und die durchschnittliche Differenz als dauerhafte ESP-Korrektur eingibt.
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Alt 05.01.2012, 12:06   #6 (permalink)
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Standard AW: Belichtungsmessung: ESP vs. Mittenbetont

Zitat:
Zitat von kirschm Beitrag anzeigen
Angenommen, man ist bei 'unkomplizierten' Motiven zufrieden mit der Mittenbetonten Belichtungsmessung. Dann kann man doch ESP dadurch kallibrieren, indem man für einige solcher Motive die Belichtungsdaten von ESP mit denen von Mitte einfach im Sucher vergleicht und die durchschnittliche Differenz als dauerhafte ESP-Korrektur eingibt.
Warum sollte man ESP auf Mittenbetont kalibirieren um vergleichbare Ergebnisse zu erhalten, anstatt gleich Mittenbetont zu verwenden, wenn man damit im Schnitt am zufriedensten ist? Abgesehen davon, dass dies aufgrund der unterschiedlichen Messfelder bei verschiedenen Helligkeitsverteilungen im Motiv nicht vollständig gelingen wird.

Der Riesenvorteil von LiveView ist doch die Live-Belichtungskontrolle. Ein- zweinmal am Rädchen drehen und die Belichtung passt immer perfekt, im Gegensatz zum Ratespiel bei optischen Suchern.
Wenn ich mich da an einige ältere DSLRs erinnere und die mühsame Spielerei mit High-Spot bei kontrastreichen Szenen...

Geändert von flyingrooster (05.01.2012 um 12:12 Uhr)
flyingrooster ist gerade online   Mit Zitat antworten
Alt 05.01.2012, 12:13   #7 (permalink)
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Standard AW: Belichtungsmessung: ESP vs. Mittenbetont

Zitat:
Zitat von flyingrooster Beitrag anzeigen
Warum sollte man ESP auf Mittenbetont kalibirieren um vergleichbare Ergebnisse zu erhalten, anstatt gleich Mittenbetont zu verwenden, wenn man damit im Schnitt am zufriedensten ist?
Für mich hätte es folgenden Grund:
1) den (vermeintlichen) Vorteil von ESP nutzen, wenn es a) schnell gehen muss und b) das Motiv 'kompliziert' i.S.v. Belichtung ist
2) Bei 'unkomplizierten' Motiven mit ESP die gleichen guten Resultate zu haben wie mit Mitte

Ich habe mal quick&dirty den von mir oben vorgeschlagenen Kallibrierungstest mit zwei langweiligen Motiven gemacht (PL1, Blende und ISO konstant):
ESP: 1/800 Sek, Mitte: 1/640 Sek
ESP: 1/40-1/50Sek, Mitte: 1/30 Sek
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kirschm ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 05.01.2012, 12:28   #8 (permalink)
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Standard AW: Belichtungsmessung: ESP vs. Mittenbetont

Zitat:
Zitat von nightstalker Beitrag anzeigen
ESP funktioniert sehr gut ... oftmals wollen die Leute aber sehr helle Bilder, ohne sich daran zu stören,
dass dann evtl. Reflektionen an der Stirn oder allgemein helle Stellen ausreissen ...
Ich benutze fast nur ESP, weil ich mich damit gegen Ausreißer im Himmel schützen möchte,
man kann auch auf dem Display beobachten, dass die Bilder oft etwas dunkler wie mittenbetont sind.

Oder habe ich jetzt nur Deinen ersten Satz falsch interpretiert.
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Gruß Andreas
Maxi ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 05.01.2012, 14:15   #9 (permalink)
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Standard AW: Belichtungsmessung: ESP vs. Mittenbetont

Zitat:
Zitat von kirschm Beitrag anzeigen
Danke (wie immer), Nightstalker... 2 Fragen / Anmerkungen hätte ich noch:

1) Idiotenmodus
Glaubst Du, der ESP-Allgorithmus ist als Idiotenmodus konzipiert, sodass er schlechter arbeitet, wenn man im klassischen Sinne mitdenkt? Will heissen: geht ESP davon aus, dass jemand keine Belichtungsspeicherung anwendet, indem er z.B. bei einem Motiv mit hellem Himmel leicht nach unten misst, sondern unbedarft auf den Auslöser drückt?

2) ESP durch permanente Korrektur kallibrieren
Ich denke die Kallibrierung geht auch so:
Angenommen, man ist bei 'unkomplizierten' Motiven zufrieden mit der Mittenbetonten Belichtungsmessung. Dann kann man doch ESP dadurch kallibrieren, indem man für einige solcher Motive die Belichtungsdaten von ESP mit denen von Mitte einfach im Sucher vergleicht und die durchschnittliche Differenz als dauerhafte ESP-Korrektur eingibt.

zu 1.

Ja, der ESP ist eigentlich auch nur eine Mehrfeldmessung oder Matrixmessung, die versucht mitzudenken. Sie macht das allerdings von allen Messungen, die ich erlebt habe am besten (was wegen dem zum Teil geringeren Dynamikumfang der älteren Olympuskameras (damals teilweise nur 8 Blendenstufen) auch wichtig war)

zu 2.

ich glaube Du machst es gerade ein wenig kompliziert

stell einfach ESP ein, wenn Dir die Bildhelligkeit nicht richtig erscheint, dreh einfach am hinteren Rad bis es gut aussieht (wenn Du da wie ich die Belichtungskorrektur draufgelelgt hast.

Den ganzen Messwahnsinn wie zu analogen Zeiten braucht man heute nicht mehr, im Zeitalter des Livebildes (zumindest bei Olympus und Sony kann man sich auf die Vorschau verlassen)
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Alt 05.01.2012, 14:19   #10 (permalink)
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Standard AW: Belichtungsmessung: ESP vs. Mittenbetont

Zitat:
Zitat von kirschm Beitrag anzeigen
Für mich hätte es folgenden Grund:
1) den (vermeintlichen) Vorteil von ESP nutzen, wenn es a) schnell gehen muss und b) das Motiv 'kompliziert' i.S.v. Belichtung ist
2) Bei 'unkomplizierten' Motiven mit ESP die gleichen guten Resultate zu haben wie mit Mitte
Versteh mich bitte nicht falsch, aber ich wüsste nicht wie dies praktisch funktionieren soll.

ad 1a)
Beide Belichtungsmethoden sind darauf ausgelegt auf ein mittleres Grau zu belichten.
Mittenbetont berücksichtigt für diese Berechnung nur den mittleren Bereich des Bildes, ESP berücksichtigt +/- das gesamte Bild (+ eigenes Gewichtungsschema) dafür.
Du kannst das Ergebnis dieser beiden Methoden nur dann reproduzierbar aufeinander abstimmen, wenn die Helligkeitsverteilungen in deinem Motiv grundsätzlich sehr ähnlich bleiben.

Du fotografierst als Beispiel gern Landschaften mit 2/3 Himmel und 1/3 "Boden". Wenn es nun schnell gehen muß, d.h. ohne Belichtungsmessen und Verschwenken, sondern nur schnell abdrücken, dann musst du fürs selbe Ergebnis wie Mitte+Verschwenken folglich ESP dementsprechend aufhellen (wenn die mit Mitte den Boden optimieren würdest) oder abdunkeln (wenn du mit Mitte den Himmel optimieren würdest).
Solange du in diesem Schema bleibst (2/3 Himmel, 1/3 Boden) und die Helligkeitsunterschiede zwischen Himmel und Boden etwa konstant bleiben, klappt das wunderbar. Sobald du aber auf sagen wir 1/3 Himmel und 2/3 Boden umschwenkst, schauts beim angepassten ESP wieder völlig anders aus als du es bei Mitte gewohnt warst. Geschweige denn du fotografierst eine völlig andere Szene. Im Durchschnitt wirst du, abhängig von den Helligkeitsverteilungen, um genau den Wert daneben liegen um welchen du ESP modifiziert hast. Denn damit machst du praktisch nichts anderes als das Durchschnittsgrau als heller oder dunkler zu definieren.

ad 1b)
Bei von der Helligkeitsverteilung "komplizierten" Motiven wird dir ESP weniger Ausreisser nach oben oder unten als Mittenbetont generieren, sofern die Extremwerte ausserhalb des mittleren Bereichs liegen.
Wenn du ESP auf Mittenbetont modifizierst, erreichst du damit jedoch eine optimale Belichtung des mittleren Bereichs (nur für ein einziges fixes Schema der Helligkeitsverteilung) d.h. ESP würde genau gleich wie Mittenbetont belichten und Extremwerte ausserhalb der Mitte würden im exakt selben Ausmaß flöten gehen. Damit verliert ESP genau jenen Vorteil welchen du erhalten möchtest. ESP kann unmöglich einerseits gleich belichten wie Mittenbetont und andererseits die Extremwerte ausserhalb der Mitte wie bei ESP üblich besser erhalten.
Mal ganz abgesehen von der oben erwähnten fehlenden Reproduzierbarkeit bei vom Kalibrationsschema abweichenden Helligkeitsverteilungen.

ad 2)
Wird, wie erwähnt nur bei Motiven mit derselben Helligkeitsverteilung wie der deines Kalibrationsschemas funktionieren.

Zitat:
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ESP: 1/40-1/50Sek, Mitte: 1/30 Sek
Solche Tests an langweiligen Motiven kenn ich von mir selbst nur zu gut.

In diesen Fällen bedeuten die abweichenden Belichtungszeiten, dass die Bildmitten jeweils etwas dunkler waren als die ausserhalb der Mitte befindlichen Areale.
Deine Kalibration funktioniert, solang sich an dieser Helligkeitsverteilung nichts ändert. Und jetzt teste deine vorliegende Kalibration mal mit einem Motiv welches in der Mitte heller ist als ausserhalb der Mitte...

Geändert von flyingrooster (05.01.2012 um 14:32 Uhr)
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