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#1 (permalink) |
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Benutzer
Registriert seit: 06.10.2011
Beiträge: 69
Bilder editieren: Nein
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Hallo
Ich lese immer wieder, das man bei dem Einsatz auf einem Stativ den stabelizer abschalten soll. Mir ist nicht so ganz klar warum. Wenn ich zum Beispiel die G3 mit dem 100-300 mm Pana auf einem Einbein verwende, steht sie ja nicht wirklich absolut stabil. Was ist der Nachteil, wenn ich den stabelizer an lasse ? Vielen Dank Ralf
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#2 (permalink) |
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Moderator
Registriert seit: 20.08.2009
Beiträge: 5.895
Bilder editieren: Ja
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Hallo Ralf,
das Problem könnte Resonanz bzw. Rückkopplung genannt werden. Wenn der Stabilizer auf stabilem Untergrund quasi sich selber beschäftigt .. vor allem von Olympus Pen sind mir da schwächere Ergebnisse bekannt (Bildschärfe) als mit ausgeschaltetem Anti-Schüttel-System. In der Praxis kann Ausprobieren Sinn machen; wenn du ein Einbein einsetzt, kann der O.I.S. zum Beispiel durchaus noch sinnvoll arbeiten. Auf dem Stativ schalte ich den aber normalerweise aus. Gruß Thorsten
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Die Leistung einer Kamera wird maßgeblich durch das Objektiv bestimmt, das Bild macht immer noch der Fotograf. Der Kasten dazwischen ist ein notwendiges Übel, dem allgemein viel zu viel Aufmerkamkeit geschenkt wird! Ich fotografiere mit Panasonic Pancake und Olympus Festbrennweiten an GF1, sowie MFT Varios und einigem Altglas von Canon und Konica an G1 und GH1 bitte um offene, sachliche Bildkritik |
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#3 (permalink) |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 06.12.2009
Beiträge: 2.861
Bilder editieren: Ja
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Bei sehr langen Belichtungszeiten , im Bereich von mehreren Sekunden, ab Dreibein verwackeln die Stabilisierungs-Systeme die Bilder sichtbar. Das ist mir selbst schon passiert.
Ob man den Stabi bei den mittleren Belichtungszeiten, wie sie auf dem Einbein üblich sind, anlassen oder ausschalten soll, dazu gibt es unterschiedliche Meinungen. Daraus schließe ich messerscharf: es ist nicht so wichtig ![]() Kolja |
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#4 (permalink) |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 02.05.2010
Beiträge: 3.766
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Auf dieser Seite von Panasonic [Link nur für registrierte und freigeschaltete Mitglieder sichtbar. ]
sieht man in einem Diagramm, dass der Stabilisierungsfaktor bei sehr tiefen Frequenzen (der Verwacklung) - wie sie bei einem Einbein-Stativ zu erwarten sind – vernachlässigbar ist, wenn Objektive mit dem Mega-O.I.S. verwendet werden. Also hier: Stabilisator aus. Die neue x-Baureihe mit ihrem Power-O.I.S. kann da offensichtlich mehr… Ulrich
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Lob ist gut für die Seele, Kritik ist notwendig für eine Verbesserung. Bilder: http://www.systemkamera-forum.de/mem...hn-albums.html |
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#5 (permalink) |
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Benutzer
Registriert seit: 11.05.2010
Beiträge: 141
Bilder editieren: Nein
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Hallo,
mir ist heut folgendes eingefallen um hohe ISO's zu umgehen. Bei den Pen kann man ja den Stabi auf horizontale Stabilisierung stellen. Dies in Verbindung mit einem Einbeinstativ könnte doch evtl. ein Vorteil sein um ein richtiges Stativ(Gewicht) zu umgehen. Hat dies hier schon Jemand mal ausprobiert? Ich habe Null Erfahrung mit Einbeinstativen,weiß nur das diese wohl besser sind als kein Stativ. Vielleicht arbeitet der Stabi auch effektiver wenn nur in einer Ebene stabilisieren muss? Grüsse Voto |
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#6 (permalink) |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 23.10.2009
Beiträge: 3.585
Bilder editieren: Ja
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Hallo Voto,
zu der Verwendung des Oly-Stabilisators kann ich leider nichts beitragen aber zu den Einbeinstativen empfehle ich diesen Erfahrungsbericht: [Link nur für registrierte und freigeschaltete Mitglieder sichtbar. ] Das Hauptproblem der Einbeine ist das Rotieren um die eigene Achse was tatsächlich zu einem horizontalen Wackeln führt. In Folge dessen könnte Deine Theorie durchaus aufgehen. Wirksamer ist es aber, die Rotation zu unterbinden, was der Monostat-Fuß sehr gut erledigen soll. Da ich "nur" ein Hama-Einbein besitze, habe ich versucht, diese Funktionalität durch eine Bastelei mit einem Türstopper nachzuempfinden. Da meine Kameras den Stabi im Objektiv haben, gelten etwas andere Bedingungen. Nach meinen Versuchen kann man den Stabi auch auf dem Stativ eingeschaltet lasssen. Man hat dann nur das Problem, dass nach jeder Neuausrichtung der Kamera das Bildfeld langsam nachwandert. Von einer Verschlechterung der Schärfe durch die Kombination Stabi + Stativ habe ich noch nichts bemerkt. Alledings soll das bei Gehäusestabilisatoren anders sein.
__________________
Gruß Softride ------------------------------------------------------------------------------------ GH1/2 mit 7-14, 14-140, 2,8/45 mm, 100-300 mm, LX5, Nikon Coolpix 4200 Meine Alben: http://www.systemkamera-forum.de/mem...de-albums.html |
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#8 (permalink) | |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 23.10.2009
Beiträge: 3.585
Bilder editieren: Ja
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Zitat:
Besser ist es in jedem Fall, die rotativen Verwacklungen zu vermeiden (siehe Monostat-Fuß). Da sich bei Gehäusestabis der Bewegungs-(Beschleunigungs-)Sensor in etwa auf dem Drehpunkt befindet, wird er es schwerer haben, eine positive Wirkung zu entfalten.
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Gruß Softride ------------------------------------------------------------------------------------ GH1/2 mit 7-14, 14-140, 2,8/45 mm, 100-300 mm, LX5, Nikon Coolpix 4200 Meine Alben: http://www.systemkamera-forum.de/mem...de-albums.html |
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#9 (permalink) |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 23.10.2009
Beiträge: 3.585
Bilder editieren: Ja
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Zitat:
die rotierende Verwacklung ist gar nicht so niederfrequent wie man meinen könnte. Leider sind in dem Diagramm keine Zahlenwerte angegeben. Auch und gerade auf einem Dreibein sind die Schwingungen wegen der festen Arretierung recht schnell. Mit meinem 100-300er fotografiere ich hauptsächlich mit dem Einbein und habe dabei immer den OIS eingeschaltet. Ohne OIS sind die Ergebnisse meist schlechter.
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Gruß Softride ------------------------------------------------------------------------------------ GH1/2 mit 7-14, 14-140, 2,8/45 mm, 100-300 mm, LX5, Nikon Coolpix 4200 Meine Alben: http://www.systemkamera-forum.de/mem...de-albums.html |
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#10 (permalink) | |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 02.05.2010
Beiträge: 3.766
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Zitat:
Ulrich
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