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#1 (permalink) |
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Benutzer
Registriert seit: 15.05.2009
Ort: Oberlausitz
Beiträge: 379
Bilder editieren: Nein
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Ich habe eine ganz "nette" Entdeckung gemacht. Als Nutzer der Fuji S100FS, der viel in den Bergen unterwegs ist, habe ich fünf Reserveakkus, damit ich eine Woche ohne Steckdose durchhalten kann. Die Dinger sind original richtig teuer (ca. 55 €).
Jetzt hab ich mir die E420 zugelegt, um etwas Gewicht zu sparen und ... Was stelle ich fest, beim ersten Laden des Akkus? Das Ding sieht dem der Fuji verdammt ähnlich. Geiche Spannung, gleiche Leistung, gleiche Polung der Anschlüsse, gleiche Größe. Die Unterschiede scheinen in der Gestaltung der Anschlüsse und einem Haken am Fuji Model, sowie einer Aussparung am Oly Model zu liegen. ![]() Also: Versuch macht dumm! Nippel vom Fuji Akku abgesägt. Akku passt fast in die Oly. Aber nur fast, weil im triefen Grunde des Akkufachs eine Ecke hervorsteht. Also diese Ecke (am Akku) ebenfalls noch massakiert. Und siehe: Es passt und geht auch wieder raus. - Die Kamera funktioniert auch tadellos mit dem verstümmelten Akku. Die Moral von der Geschicht': - Beide verwenden offenbar die gleichen Akkus, verhindern aber, das etwas kompatibel ist. Kennt man das nicht auch von anderen Geräten?- Die Nase am Fuji Akku ist insofern technisch sinnvoll, da sie eine wesentlich bessere Verriegelung des Akkus als bei Oly ermöglicht. ![]() - Die Aussparung am Oly Akku ist aus meiner Sicht nur zur Verhinderung des Einsatzes von Fremdakkus sinnvoll. Die Vermeidung von Verpolungen beim Einlegen des Akkus lässt sich auch anders lösen. Z.B. indem man die Anschlüsse in der Kamera nur an der Seite hat, was zudem wirklich bediensicher ist. Auch hier Pluspunkt an Fuji.![]() - Die Akkulösung der Oly ist nicht gerade solide, hat eine "wackeliege" Fixierung und ist nicht wirklich Fehlbedienungssicher. Wenn nämlich jemand bei falsch eingelegtem Akku den Deckel schließt, isser ab. - Die Lösung der Fuji ist mechanisch stabiler und verpolungssicher, ohne dass jemand versehentlich den Akkufachdeckel massakieren kann. Unverständlich bleibt, warum es nicht endlich mal möglich ist, die zweifellos vorhandenen Standardakkus auch bei verschiedenen Geräten und auch herstellerübergreifend zu nutzen. Bei Handys soll ja demnächst das Anschlußwirrwar bereinigt werden. Es scheint also zu gehen. Und vor dem Hintergrund dieses Tests und der Preise, die die Firmen für Ihre Akkus verwenden, fällt mir nur das Wort Abzocke ein. ![]() ![]() ![]() PS: Vor Nachahmung sei gewarnt, weil: 1) die Fuji Akkus sind teuerer 2) Durch das Absägen entstehen zwei kleine Löcher, die wieder verschlossen werden müssen. Im Zweifel ist der besägte Akku Schrott.
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Grüße aus der Oberlausitz Oly E-PL1/2, XZ-1, ex ... k-x - behalte ich doch noch ex S100FS (leider weggegeben) ... Geändert von schubbel (18.05.2009 um 10:27 Uhr) Grund: ergänzt |
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#2 (permalink) | |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 14.04.2009
Ort: Dortmund
Beiträge: 763
Bilder editieren: Ja
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Zitat:
verwunderlich ist das ziemlich gleichartige Aussehen der Akkus nicht, denn Fuji und Oly stellen sicher keine Akkus her, sondern kaufen diese zu. Hersteller sind Sanyo, Panasonic u.a. (Chinesen) Ich habe mal eine defekten LiIon-Akku meiner Canon Video Kamera demontiert, und dann gesehen, dass neben den Zellen, deren geometrische Maße sicher eher von den Akku- als den Kamera-Herstellern vogegeben werden, auch ein kleiner Chip vohanden ist, der den Akku schützt vor Tiefentladung, Überladung, Selbstentladung u.a.m. Dieser Chip könnte Probleme bereiten, weil so etwas leicht herstellbar und an die Ladegeräte der Kamerahersteller angepasst sein kann. Dann könnte die Ladung schief gehen. Im harmlosesten Fall wird der Akku nicht komplett geladen, eine Überladung könnte daneben gehen, weil LiIon -Akkus da extrem empfindlich sind. S. zahlreiche Rückrufaktionen bei Handys und Laptops. Es gibt Hersteller für Universalladegeräte, die für jeden Akkutyp eine einklinkbare Ladeschale bereitstellen. Diese Ladeschalen haben intern ein paar Widerstände, mit denen die Elektronik des Ladegeräts auf den jeweiligen Akkutyp programmiert wird. Daraus kann man schließen: Die Verwendung der Akkus zur Stromversorgung, wie Du es rausgetüftelt hast, ist sicher, bis auf das Abschalten bei Tiefentladung, unkritisch. Zum Laden würde ich aber nur die Original- oder angepasste Fremdladegeräte nehmen. Beim Laden kommt's auf Genauigkeiten im mV-Bereich an. Grüße Rolf Geändert von RoDo (18.05.2009 um 10:49 Uhr) |
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#3 (permalink) | |||||
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 31.12.2008
Ort: Wien
Beiträge: 1.365
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Hallo!
Zitat:
Natürlich sind Akkupacks verschiedener Hersteller mit nahezu ähnlichen Aussenmassen auch im Inneren nahezu identisch. Es gibt einfach nicht soviele verschiedene Zellentypen und schon garnicht Hersteller. Aber ich schreibe nicht umsonst nahezu! Der Unterschied liegt im Detail und ist bei den üblichen Li-Ion Akkus sehr großen Produktionsschwankungen unterworfen. Für die Endanwendung sind es einige Kennwerte, die für ein Akkupack bei konstanten Bedingungen möglichst identisch sein müssen: 1) Lade/Entladungsstrom 2) Lade/Entladungsspannungsverlauf 3) Innenwiderstand 4) Diffusionsfähigkeit des Elektrolyten Die Akkukapazität selbst ist dann nurmehr die Summe/das Produkt der obigen Kennwerte und sagt für sich alleine absolut nicht aus! Zitat:
Zitat:
Kompatibilität ist eben nicht alles und jeder Hersteller versteht darunter ganz was anderes. Laß uns einmal überlegen, was da so alles zusammenspielt. Jeder der ober angeführten Kennwerte/Eigenschaften ist von der Produktion her einer Streuung unterworfen. Wie bei allen 'natürlichen' Streuungen ist das meist eine Gauss'sche, also eine Glockenkurve. Die Fläche unter der Glockenkurve ist die Gesamtheit der Produktion, der Abstand links und rechts gibt die Abweichung vom idealen Wert an. Je näher ein spezifizierter Kennwert am Maximum liegt, umso 'kompatibler' ist die Zelle zum Nennwert. Was dann kommt, und alleine den Endpreis bestimmt, ist die Selektion. Je nach Anforderungen des Herstellers wird die Abweichung vom Idealwert ein wenig anders sein, aber für alle gilt, daß die Fläche unter der Glockenkurve für akzeptierte Akkus nur einen Teil der produzierten Gesamtmenge ausmacht. So nach dem Motto, die guten ins Töpfen, die schlechten ins Kröpfen, funktioniert das auch mit unseren Akkus (und sehr vielen anderen Dingen des täglichen Lebens ebenso). Zitat:
Zitat:
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Liebe Grüße, Harald |
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#4 (permalink) |
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Benutzer
Registriert seit: 15.05.2009
Ort: Oberlausitz
Beiträge: 379
Bilder editieren: Nein
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Das ist ja das Schlimme heutzutage: Man bekommt eben gerade nicht das wofür man bezahlt. Es gibt ja recht viele Vergleiche von Akkus von Original und nachgemachten Fabrikaten. Es stellt sich dabei oft (nicht immer) heraus, dass die Dinger vom gleichen Hersteller mit unterschiedlichen Toleranzen stammen und die billigeren oft erheblich schlechter sind. Manchmal ist es auch umgekehrt. Siehe Notebookakkus. Da waren die massiven Probleme fast ausschließlich bei teuren Markenakkus aufgetreten.
Ich denke man bekommt nicht das wofür man bezahlt, sondern die Idee davon. Ich kaufe eine Marke und zahle für das Gefühl, etwas entsprechend gutes zu erhalten. Leider gilt der Grundsatz, dass Qualität eben kostet und für viel Geld auch Qualität geliefert wird, nicht mehr. Durch Preiskampf werden eben auch die Zulieferer gewechselt, oder eben die Selektionen großzügiger ausgelegt. Schlußendlich stellt sich das Ganze zusehens als rechtliche Frage dar: Ist durch die Verwendung falschen oder nicht freigegebenen Zubehörs die Garantie oder Gewährleistung in Gefahr? Und wenn die einzelnen Parameter für die Akkus so wichtig sind: Warum gibt sie eigentlich nicht jeder (oder zumindest die Markenhersteller) an, um sich positiv vom Wettbewerb abzusetzen und den höhereren Preis zurechtfertigen? Weil es wahrscheinlich auch gar nicht geht. Der Akku, der heute ausgeliefert wird ist vielleicht nicht der, der in ein paar Wochen unter dem gleichen Label vertrieben wird. Welcher Hersteller legt schon seine Lieferanten offen? Und zur Erinnerung: Hier wurde ja ein viermal teuerer Akku in das "billige" System eingepasst. Und was sich auch durch Eure durchaus berechtigten Ergänzungen nicht aus der Welt schaffen lässt ist: Wo ist die Transparenz? Wie kann ich als Kunde, dessen bestes (Geld) ja die Firmen wollen, erkennen, was ich kaufe und welche Qualität ich bekomme? --> Gar nicht. Ich kaufe die Katze im Sack. Und wenn die Preisspannen so erheblich wie bei Akkus sind und die (teuren) Markenakkus massenweise zurückgerufen werden, darf ich doch auch ein wenig skeptisch sein.
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Grüße aus der Oberlausitz Oly E-PL1/2, XZ-1, ex ... k-x - behalte ich doch noch ex S100FS (leider weggegeben) ... |
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#5 (permalink) | |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 14.04.2009
Ort: Dortmund
Beiträge: 763
Bilder editieren: Ja
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Zitat:
der hervorgehobende Text muss richtig lauten: für alle Zellen eines Akkupacks. Wenn der Fremdakku in den anderen Parametern Abweichungen zeigt, dann gibt er entweder nicht die spezifizierte Leistung ab oder es besteht die in meinem vorstehenden Beitrag erwähnte Gefahr des Fehlladens, im schlimmsten Fall Explosion. Die Erfahrungen in sieben Jahren mit Canon BP 511 für meine Powershot mit Fremdakkus sind vielfältig: Nimmt man den Originalakku als Referenz, so waren Frendakkus nicht nur manchmal bis zu 2/3 billiger, sondern 2 von 4 hatten eine sogar höhere Kapazität als die Originalakkus. Die Lebensdauer schwankte ebenfalls zwischen merkbar kürzer und länger. Man kann also keinesfalls sagen, dass Fremdakkus immer schlechter sind. Und ich trage lieber zwei Ersatz-Akkus mit mir rum als nur einen. Ich vestehe sowieso nicht, warum wir als Benutzer nicht laut meckern und eine Verwendung von Standard-NiMH Akkus verlangen. Sehe ich mir den Akku der Lumix G1 an, der mit 1250 mAh fast dieselbe Kapazität wie der oben genannte Canon Akku hat, aber um 1/3 kleiner ist, dann halte ich die Verwendung trotzdem für Quatsch. Mir wäre es lieber, man würde wie bei vielen anderen Kameras 4 x AAA Batterien verwenden, die gut in dem dann etwas größeren Griff untergebracht werden könnten, denn der Griff ist mir an der G1 etwas zu klein geraten. Canon macht das mit vielen Modellen vor. Der Vorteil: Als Reserve kann man mal schnell auf normale Alkali-Batterien ausweichen, die immerhin 2300 mAh bereitstellen. Die NiMH-Akkus kann man notfalls auch mal per Schnelladung in 20 min laden, auch ggf. im Auto, passendes allgemeines Ladegerät vorrausgesetzt. Wenn man dann noch bedenkt, dass es schon 3000 mAh NiMH-Akkus gibt, dann kann man die Verwendung von LiIon-Akkus eigentlich nur als Irrweg bezeichnen. Im Übrigen halte ich die oft vertretene These, dass die Fertigungsstreuungen so gross sind, dass es Gut- und weniger Gut-Teile gibt, an vielen Stellen für ein (von den Herstellern gern) erzähltes Märchen. Bei vielen Produkten gibt es eine "geht - nicht geht" Entscheidung zu treffen. Ich kann mir schwer vorstellen, das bei einem Akku-Hersteller jede Zelle auf vollständige Kapazität geprüft wird. Das würde pro Zelle ja Stunden dauern. Man wird nur eine kurze Entladung vornehmen und den Verlauf des Innenwiderstands messen. Fertig. Viele Produktionsprozesse sind so kompliziert, dass eine Einrichtung auf Produkte minderer Qualität viel zu teuer wäre. Es ist wie beim Bier: Die Billigmarken werden meistens nicht als eigene Charge gebraut, sondern Überschüsse werden in Flaschem mit anderem Etikett gefüllt und kommen dann als "Brauerstolz", "Felskrone" oder was auch immer auf den Markt. Grüße Rolf |
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#6 (permalink) |
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Gesperrt
Registriert seit: 05.05.2009
Beiträge: 196
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Originalakkus sind Abzocke pur, egal welche Firma dahintersteckt, stellt ohnedies keine welche her.
Ich habe für meine Canon Akkus - Originalpreis war ~ € 70 .... Fremdakkus (sogar mit vergoldeten Kontakten anstatt verzinkten!) € 4.99 ... funzen genauso gut. |
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#7 (permalink) | |
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Benutzer
Registriert seit: 15.05.2009
Ort: Oberlausitz
Beiträge: 379
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Eben! Und von daher wäre es doch schön, wenn die Akkus der Kameras, die man hat kompatibel wären und nicht wegen kleiner gestalterischer Elemente inkompatibel. Dann hätte man im Zweifel immer mehrere Akkus. - Nur der Herstelle hätte nichts davon.
Zitat:
Da es aber "Fortschritt" ist Lithium Akkus zu nutzen und ordentliche hohe Preise möglich sind, wird sich das wohl nicht mehr ändern.
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Grüße aus der Oberlausitz Oly E-PL1/2, XZ-1, ex ... k-x - behalte ich doch noch ex S100FS (leider weggegeben) ... |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 22.12.2008
Ort: Nähe Reiterstadt Verden/Aller
Beiträge: 3.619
Bilder editieren: Ja
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Hallo,
ich habe mit Fremdakkus bisher noch keine schlechten Erfahrungen gemacht. Ich habe mir allerdings gerade ein Zweitgehäuse ersteigert, und zwar eine E-410. Und da wundere ich mich doch, dass bei Oly-DSLR-Modellen zwei verschiedene Akkutypen zum Einsatz kommen. Ich kann den BLM-1 der 5xx, E3 und E30 nicht verwenden. Jetzt brauche ich noch einen weiteren Ersazakku und auch ein anderes Ladegerät. Wenn es in den Urlaub geht, dann schleppt man auch noch zwei verschiedene Ladegeräte mit sich. Gibt es irgendeine logische Erklärung für die unterschiedlichen Akkus in E-4xx und E-5xx??? Soviel zur Kompatibilität nicht nur verschiedener Hersteller, wie hier gefordert, sondern innerhalb der Modellpalette eines Herstellers.
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Gruß Rainer E-30, Leica D Vario-Elmar 14-150, Makro 50/2,0 und diverse Leica Festbrennweiten (Summilux 50/1,4, Elmarit 135/2,8 und 180/2,8,) Für die Leica_Objektive gibt es noch eine Leica R5 Und nun auch Lumix G10 , 14/2,5; 45/1,8; Oly 14-150/4-5,6 und MMF 1-Adapter, damit das obige Gerödel passt. Meine Fotos Copyright: Alle hier von mir gezeigten Fotos dürfen ohne Genehmigung nicht weiter verbreitet werden! |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 23.12.2008
Beiträge: 1.231
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Zitat:
Die Baugröße der €-4xx könnte ein Grund sein. Ein anderer das ein wenig geringere Gewicht des BLS-1 oder auch der geringere Energiebadarf der €-4xx. Das würde aber nur bedingt erklären, warum die €-620 auch den kleineren Akkus verwendet. Neben den Akkus sind auch Fernauslöser eine Spielwiese für Inkompatibilität, wobei zumindestens €-30 und die €-4xx, 5xx und €-620 den gleichen Anschluß haben. Das ist doch schon toll (bei Nikon braucht es für D89, D90 und D300 drei verschiedene Fernauslöser, aber nur einen Akku - jeder Hersteller hat da wohl so seine eigene Fantasie/Philosophie).
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Thomas Zuikoholic |
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