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#11 (permalink) |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 17.03.2010
Ort: Detmold
Beiträge: 1.696
Bilder editieren: Ja
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Hallo Frank,
klasse Beschreibung. Gruß Thomas
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Panasonic G1 mit Kit 14-45mm, Lumix 1.7 20mm, Panasonic-Leica 2.8/45 mm Makro-Elmarit, Canon FD 1.8 50mm, FD 1.4 50mm, FD 1.4 50mm ssc, FD 2.8 100 mm s.s.c., FD 4.0 100 mm Macro, FD 2.5 135 mm sc, FD 2.8 135 mm, FD 3.5 135 mm, FD 4.0 200 mm, FD 4.0 200 mm Macro |
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#12 (permalink) |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 12.02.2009
Ort: CCAA
Beiträge: 1.170
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Den Ausführungen Frank`s würde ich grundsätzlich zustimmen. Wichtig ist jedoch, daß ich innnerhalb meines Workflows immer im gleichen Farbraum bleibe.
Das bedeutet, die volle Farbtiefe des RAWs (etwa 14 bit) zu nutzen und erst am Ende des Verarbeitungsprozesses - falls erforderlich - nach JPG oder CMYK zu konvertieren. Nur gestatte ich mir die Fragen: Was bringt das für uns "Semiprofessionelle" überhaupt? Bearbeiten wir unsere Fotos nicht doch nach ziemlich subjektiven Maßstäben? Für die meisten Fotografen dürfte alles reine Theorie sein und bleiben. Wer besitzt den überhaupt die erforderliche Hard- und Software-Ausstattung? Und mal ganz unter uns, wer erkennt denn wirklich die feinen Details? Frank, eins hast Du allerdings ganz vergessen, nämlich die Qualität der Foto-Papiere. Das ist eine Philosophie für sich, zeit- und kosten-aufwendig. Ich habe sicher für mehr als € 1.000 Papiere mit unterschiedlichen Eigenschaften "am Lager". Ich fotografiere seit 2005 ausschleißlich in RAW (fast immer manuell). Mein Workflow beinhaltet übrigens neben meinen Knipsen einen Samsung XL24 Monitor und eine Epson R3000. Ich verwende aktuell Photoshop CS5. MfG Dieter |
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#13 (permalink) |
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Moderator
Registriert seit: 20.08.2009
Beiträge: 5.888
Bilder editieren: Ja
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Hallo Dieter,
du fragst einerseits zu recht, ob "wir" das alles brauchen .. jetzt kommt heute ein ganz knackige und präzise Antwort: ja! Kurze Geschichte - ihr wißt alle, daß ich in einem Café Bilder (Portraits) von Personen mache, die hängen wir dann an die Wand und alle freuen sich. Für mich hoch interessant, weil es halt viel schöner ist die "Models" frei Haus und in entspannter Atmosphäre zu bekommen, anstatt im Bekanntenkreis um Zeit und Muße zu betteln .. ich habe ja schon lange einen kalibrierten Monitor und konnte meine Ausdrucke mit dem [Link nur für registrierte und freigeschaltete Mitglieder sichtbar. ] (X-Rite) auch selber profilieren. Auf den ersten Blick ein gutes bis sehr gutes Ergebnis und keine Klagen. Heute habe ich von [Link nur für registrierte und freigeschaltete Mitglieder sichtbar. ] (Frank Winkler, User bodyworks) für meinen Epson Stylus Photo R2880 zwei Profile für seine Papiere (semigloss und studiopearl) bekommen und ausprobiert; mache drei Ausdrucke und zeige sie meiner Tochter .. laufe zum Café, treffe unterwegs Nachbarn .. die Folge sind eine handvoll "Aufträge" (zum Ausdrucken, aber auch zum Fotografieren) und einhellig von jedem die Aussage: besser als alles, was man sonst für Geld kaufe kann. Für mich als bekennenden Raw-Bearbeiter ist es ja eigentlich nichts neues, daß man sein Werkzeug in Schuß zu halten hat. Und ich habe doch schon in der Vergangenheit einen überdurchschnittlichen Aufwand getrieben (Colormunki hat nicht jeder). Wenn ich aber jetzt feststelle, daß ein "richtiges" Profil ([Link nur für registrierte und freigeschaltete Mitglieder sichtbar. ]) auf ein ausgesuchtes Papier ein Ergebnis gibt, was mir vorab schon am Bildschirm eine genaue (!) Beurteilung ermöglicht und ausgedruckt besser (!) aussieht, dann ist das den aufgerufenen Preis locker wert. In der Vergangenheit habe ich Ausdrucke als "fast so gut und brilliant" wie die Bildschirmdarstellung erlebt. Zumal der Service von FDW absolut top und freundlich ist und - mit einer Anleitung und Unterstützung für Dumme - vollkommen problemlos funktioniert. Die Kombination von Motiv und Präsentationsmedium habe ich - wider besseres Wissen - wohl doch etwas auf die leichte Schulter genommen. Und erstaunlich bleibt für mich vor allem, dass wirklich JEDER das auf Anhieb bestätigt hat. Volltreffer! jetzt brauch ich es auch .. weil ich es gebrauchen kann.Gruß Thorsten
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Die Leistung einer Kamera wird maßgeblich durch das Objektiv bestimmt, das Bild macht immer noch der Fotograf. Der Kasten dazwischen ist ein notwendiges Übel, dem allgemein viel zu viel Aufmerkamkeit geschenkt wird! Ich fotografiere mit Panasonic Pancake und Olympus Festbrennweiten an GF1, sowie MFT Varios und einigem Altglas von Canon und Konica an G1 und GH1 bitte um offene, sachliche Bildkritik |
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#14 (permalink) |
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Benutzer
Registriert seit: 30.01.2012
Ort: Schwabenland
Beiträge: 245
Bilder editieren: Ja
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Ich wollt noch kurz was zu den Farbräumen anmerken:
Colorimetrisch ist zwar der Adobe RGB Farbraum grösser, d.h. jedoch nicht, dass Adobe RGB immer der bessere Farbraum ist. Adobe RGB ist nur dann besser, wenn die Farben, die es darstellen kann, auch im Bild enthalten sind. Das ist aber, soweit ich weiss, nur bei Natur- und Landschaftsaufnahmen der Fall, die viele Braun- und Ockertöne enthalten. Auf der Computerseite enthalten beide Farbräume gleich viel Information: Jeder Pixel wird durch 24 Bit bzw. 3 x 8 Bit repräsentiert. Der Unterschied besteht lediglich in der Abbildung dieses 3x8 Bit Koordinatensystems auf die realen physikalischen Farben. Insbesondere bei Portäts soll sRGB besser sein. Es löst nämlich die Hautfarben genauer auf als Adobe RGB. Es kann zwar weniger Farben darstellen, aber diese stellt es dafür dann genauer dar. D.h. sRGB als "Small RGB" zu interpretieren, ist nicht ganz richtig. Deshalb sind wohl viele Normaluser -ich auch- mit sRGB durchaus zufrieden, vor allen Dingen auch, weil die meisten Consumergeräte sRGB nativ unterstützen, das vermeidet viele Probleme. Man hat nicht viel von AdobeRGB, wenn man in der Bildbearbeitung keinen Monitor benutzt, der AdobeRGB auch darstellen kann und der darauf kalibriert ist, - im Gegenteil, daraus würden sich Nachteile ergeben. Grüsse, Peter Geändert von Peter Heckert (07.02.2012 um 09:46 Uhr) |
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