Bei Youtube gibt es ein Video, das die Produktion des neuen Voigtländer Nokton 25mm F0.95 für Micro FourThirds sehr detailliert zeigt.

Es ist zu sehen, dass der komplette Produktionsprozess in Handarbeit geschieht und wer schon mal bei Leica in Solms bei einer Betriebsführung war, oder ein Video über die Optik-Produktion bei Leica gesehen hat, wird feststellen, dass die Unterschiede in der Produktion zwischen Voigtländern und Leica gar nicht so groß sind.

Die Produktion ist ein ziemlich aufwändiger Prozess und jedes Objektiv wird einer Einzelkontrolle unterzogen und erst dann zum Verkauf freigegeben. Der hohe Personalaufwand mit händischer Produktion erklärt dann neben der Verwendung teurerer Gläser auch den höheren Preis gegenüber Objektiven, die in Masse und automatisiert am Band produziert werden.

Hier das Video von der Produktion bei Voigtländer:

Dieses 25mm Voigtländer Nokton Objektiv eignet sich natürlich hervorragend auch zum Einsatz an den neuen Olympus-Kameras, wie z.B. der Olympus E-PL3, E-PM3 oder E-P3, die mit ihrem integrierten Bildstabilisator bei der gigantischen Lichtstärke von f0.95 Aufnahmen in Umgebungen erlauben, bei denen andere Kameras nicht mehr mitbekommen, oder unerfreulich hohe ISO-Werte benötigen, die der Bildqualität nicht immer förderlich sind.

Das ist natürlich kein Grund, warum Besitzer einer Lumix G3, GH2 oder GF3 dieses Objektiv nicht benutzen können. Alternativ gibt es natürlich auch das neue Panasonic Leica DG Summilux 25mm f1.4 für alle Micro FourThirds-Freunde.

Viel Spaß mit dem Video!

Euer Systemkamera-Forum-Team


PS.: Wer sich für das Nokton 25mm interessiert, findet hier ein breites Angebot
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Über den Autor

Jens Michael Schuh lebt in Bochum und ist selbständiger Informatiker und Inhaber von TryTec! Microsystems, einem Apple-Systemhaus. Er betreibt zusammen mit Andreas Jürgensen das Systemkamera-Forum und das Fuji X Forum.

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One Response

  1. nu_ Sep 08, 2011 - Reply

    … und ich Träumer dachte immer noch, Voigtländer wäre eine deutsche Firma!

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