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#1 (permalink) |
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Benutzer
Registriert seit: 02.08.2009
Ort: etwa geographische Mitte Deutschlands
Beiträge: 205
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Da in dieser Rubrik ja eigentlich "Akt" gezeigt werden soll, werfe ich mal folgende Frage in die Runde:
"Was ist nackt und was ist Akt?" Ich behaupte: Nackt zeigt Fleisch. Akt zeigt Form. Daher dominiert bei nackt die Farbe, bei Akt das schwarz/weiß. Nackt hat oft sexuelle Bezüge, Akt niemals. Das Fleisch zeigt den physischen Alltag, die Form zeigt die dahinterstehende Idee. Ich sage nicht, dass es nicht berechtigt sein kann, auch Fleisch zu zeigen, aber dann ist es kein Akt mehr. Genug der Provokation, hier ein Beispiel von meinem letzten shooting, das zeigen soll, was ich meine (G2 ):Gruß, olaf PS: Ich glaube, es war Mr.Blur, der hier sagte: "Dafür dürft ihr mich gerne zerreißen." Dann mal los! Ich hoffe auf eine fruchtbare Auseinandersetzung. |
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#2 (permalink) |
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Benutzer
Registriert seit: 04.08.2010
Ort: Berlin
Beiträge: 198
Bilder editieren: Ja
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Wow
Gefällt mir sehr, etwas eindeutig präsentiert zu bekommen, ohne zuviel zu zeigen. SW unterstreicht das noch. Akt ist für mich ein Begriff, für eine Inhaltsrichtung, was jemand dahinein interpretiert ist dut und schön, aber auch seine Sache
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Panasonic GF1 20mm 1,7 Grüße Martin Geändert von Joka1977 (27.11.2010 um 12:31 Uhr) |
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#3 (permalink) |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 30.10.2009
Beiträge: 3.423
Bilder editieren: Nein
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Servus olaf,
Tolle Aufnahme!!! Besonders gelungen finde ich die Lichtführung! Über dein Statement lässt es sich trefflich streiten. Als die beiden Pendelausschäge für mich akzeptabel, wohlwissend, dass zwischen diesen, alle weiteren Ausprägungen ebenfalls existent und wirksam sind. Gruss aubani |
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#4 (permalink) |
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Moderator
Registriert seit: 09.05.2010
Ort: Stuttgart
Beiträge: 11.127
Bilder editieren: Ja
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Absolut schamlos -
ist mein Neid auf diese Foto. Bemerkenswert das Vorwort, das all' das ausdrückt, was ein Akt zeigen soll bezw. darf, und genau hier in diesem Bild seine Entsprechnung findet ...
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.......Wolfgang the NEXer................................OLYfant .................................................. Mein Lebensmotto G-Man & Fleurograph mit µFT Equipment ......................... Wo's Plymchen gibt, da lass' dich nieder sowie allerlei "Altglas" von Leica, Cosina, .......................... böse Menschen haben keinen Flieder Konica, Minolta, Canon, Olympus und ZJ |
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#5 (permalink) |
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Benutzer
Registriert seit: 18.11.2009
Beiträge: 280
Bilder editieren: Nein
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"Aktkunst, häufig auch nur als Akt bezeichnet, ist die Abbildung des unbekleideten menschlichen [Link nur für registrierte und freigeschaltete Mitglieder sichtbar. ] in der [Link nur für registrierte und freigeschaltete Mitglieder sichtbar. ], insbesondere in der [Link nur für registrierte und freigeschaltete Mitglieder sichtbar. ] ([Link nur für registrierte und freigeschaltete Mitglieder sichtbar. ]), [Link nur für registrierte und freigeschaltete Mitglieder sichtbar. ], [Link nur für registrierte und freigeschaltete Mitglieder sichtbar. ], [Link nur für registrierte und freigeschaltete Mitglieder sichtbar. ] und [Link nur für registrierte und freigeschaltete Mitglieder sichtbar. ] ([Link nur für registrierte und freigeschaltete Mitglieder sichtbar. ]). Der Begriff kam als Schul-Terminus der [Link nur für registrierte und freigeschaltete Mitglieder sichtbar. ] und [Link nur für registrierte und freigeschaltete Mitglieder sichtbar. ] im 19. Jahrhundert auf und bezeichnete ursprünglich eher Studien vom menschlichen Körper (Aktstudie). Heute wird der Begriff auf alle Darstellungen unbekleideter menschlicher Körper bis in die Frühzeit ausgedehnt."
-behauptet zumindest Wikipedia. Nackt und Akt schließen sich da also nicht aus, wie du mal (etwas provokativ?) in den Raum stellst. Und so verstehe ich es auch eher, die Übergänge zwischen Akt/Nacktheit und Erotik sind eher fließend, das liegt einzig im Auge (und der Phantasie) des Betrachters. Was aber wiederum nicht ausschliesst, das du hier ein Aktfoto präsentierst, bei dem ich beim besten Willen nicht weiß, was ich da zerreißen sollte (es sei denn, ich hielte einen Papierabzug davon in den Händen). Ein wirklich tolles Bild, so lass ich mir die Form gerne gefallen.
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s nnige Grüsse von Andreas
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#6 (permalink) | |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 18.01.2009
Ort: Passau/Wochenends OÖ
Beiträge: 1.831
Bilder editieren: Nein
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Deine Aufnahme ist gut...
das Statement zuvor eher allgemeinplatziggg... Zitat:
und ich werd auch nichts hinzufügen. Frank |
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#8 (permalink) |
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Neuer Benutzer
Registriert seit: 08.01.2011
Beiträge: 18
Bilder editieren: Nein
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Das Foto gefällt mir, weil es zum Nachdenken anregt.
Bezüglich deiner Frage „was ist nackt und was ist Akt?". Das ist eine gute Frage, aber müsste es nicht heißen, was ist Akt und was ist Pornografie, ab wann ist die Grenze überschritten, wo man das Motiv nur noch als Sexobjekt betrachtet? Es gibt zahlreiche mutige Aktfotos aus der Gegenwart, die zu Beginn der Fotografie und auch zu Beginn der modernen Malerei sicher als "Schweinerei" bezeichnet worden wären. Andererseits gibt es gerade aus den 1920er Jahre sehr pikante Aktfotos. Ich finde letztlich ist immer eine Gratwanderung, vor allem dann, wenn die Bilder provozieren sollen. Daher finde ich, ist es auch eine Gesellschaftsfrage; im allabendlichen Werbeprogramm der TV-Sender, wird heute sehr viel nackte Haut gezeigt und Erotik/Sex sind allgegenwärtig und oft genug wird es unterschwellig transportiert – das finde ich viel bedenklicher, als wenn es offensichtlich transportiert wird. Vor allem frage ich mich, was es mit der Gesellschaft in psychologischer Hinsicht und der Moral anstellt? Es gibt eine Werbeszene, die mich jedes Mal aufs Neue schockt, darin eine klassische Familie, die an einem See baden geht. Die Mutter ist oder kommt aus dem Wasser, der Vater pfeift ihr hinter her und ist erstaunt über den guten Körperbau seiner Frau. Der Sohn (vielleicht 8 Jahre alt) sagt im Beisein seiner gleichaltrigen Schwester „ist schon gut Papa, wir wissen das Mama gut ausschaut“. Das ist so ein unterschwelliges Beispiel und ich weiß nicht, ob das überhaupt einem Großteil der Gesellschaft auffällt, weil es vielleicht schon gesellschaftsfähig geworden ist? |
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