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Zitat von isaac
Hallo Rolf!
"sie können sich auf die Bildschärfe konzentrieren und Verzeichnungen hinnehmen" das ist (d)ein Trugschluß.
Bei der Transformation wird/muß im (Sub)Pixelbereich interpoliert werden, und das kostet gewaltig an Bildschärfe im korrigierten Bildbereich. Ich befürchte sogar, daß garnicht interpoliert wird, sondern, um möglichst viel an Sensorpixeln zu erhalten, daß sogar extrapoliert (Splinefunktion oder ähnliches) wird. Das gibt nicht nur einen Schärfeverlust sondern auch (jede Menge) an Artefakten.
Das geht auch ohne Spline etc., wenn du einfach mit dem Faktor 2 übersamplest, die Transformation samt Interpolation machst und dann wieder um einen Faktor kleiner als 2 runterskalierst um die Grundauflösung an Pixeln zu erhalten.
Und letzteres ist meiner Ansicht nach das Problem, mit dem Adobe hier noch kämpft, nämlich diese Transformation "aufkommensneutral" in ein DNG zu verpacken.
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Hallo Harald,
wie die Entwickler von Panasonic das auch immer hingezaubert haben, der Erfolg spricht für diese Technik. Vielleicht benutzen sie ja die brutto 14 MPixel des Sensors dafür.
Meine Bilder, egal ob jpegs oder rw2, sind jedenfally knackescharf und frei von Artefakten und so starken Verzeichnungen. Sonst müsste es im kurzen Brennweitenbereich am Rand davon nur so wimmeln.
Ich schätze mal, diese Technik wird Fremdfirmen die Entwicklung eigener Objektive für die G(H)1 ganz schön schwer machen.
Grüße
Rolf