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Neuer Benutzer
Registriert seit: 02.04.2009
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AW: Testbericht Nr. 1: Micro Fourthirds Adapter & Gewinnmöglichkeit
danke für den Artikel.
Ich bin neu hier, habe das Forum vorhin über 43rumors gefunden.
Wenn, dann interessiert mich ein Contax/Yashica-Adapter, weil ich da schon Objektive hab, aber der ist ja schon angekündigt von Novoflex.
Ansonsten finde ich die Preise durch die Bank (Pana, Novo, ..) recht hoch,
wär nett, wenn mich mal einer aufklären könnte ob das gerechtfertigt ist.
Ist das nicht bloß ein Stück Metall, was man fast fertig aus einer CNC-Maschine rausholt?
Naja, auf jeden Fall habe ich noch keine Kamera,
die unlängst erschienenen Gerüchte über die zweite, große von Olympus
haben mich jetzt dazu gebracht davon Abstand zu nehmen, die GH1 gleich im Mai zu kaufen.
Auf jeden Fall sehr erfreulich!
Die GH1 ist sehr nah an dem, worauf ich schon lange warte.
Und Olympus hat jetzt schwenkbare Displays montiert und das Material (fasrig) scheint mir recht propper zu wirken.
Aber ich kann mich dann hoffentlich noch gedulden.
Falls hier Olympus "Fans" sind: Ich benutz dann derweil die XA4 Macro weiter, hehe: 28mm, 30cm Makro, Multi-Exposure, Cheatbar manuell und klein.
Ansonsten: Jetzt fällt mir wieder ein, warum ich sowas eigentlich mache, hier um halb zehn reinzuschreiben:
Ich habe immer die Hoffnung, dass schlaue Unternehmen wirklich kritikfähig werden, es gibt schon erfreuliche Beispiele, aber der Kamerasektor ist für meinen Geschmack teilweise sehr konservativ, natürlich ist Japan aber auch weit weg.
Falls hier wirklich jemand nen guten Draht zu Novoflex hat:
Tilt & Shift wäre sehr interessant für mich.
Aber 300 € absolutes Maximum.
Ich fänds klasse, wenn da wirklich mal was revolutionäres rauskäme, in Marktsicht, nicht in technischer Hinsicht.
Denn einen relativ teuren, sehr präzisen Adapter/"Minibalgen" herstellen zu können, ok, das kann ein deutschen Unternehmen schaffen.
Aber stellt euch vor, Tilt&Shift, eher was für Fachkameras, MF-Fach, oder jetzt mit den recht neuen Linsen von Canon und Nikon, alles ziemlich teuere Lösungen, für das klassische Problem, in der Architekturfotografie ein heftiges Sturzgefühl beim Anblick zu bekommen.
Kein Problem, die Investition darein, wo Gebäude hingestellt wurden sind das eher Peanuts auf dem Beton.
Aber der Markt ist mannigfalten und genügend Leute sind interessierbar für Tilt&Shift. Es sind viele, die überfordert gerne möglichst wenig Parameter setzen, die wohl oft die gleichen Geräte benutzen wie solche, die kontrollieren wollen und bereit sind dafür zu lernen.
Letztere sind nicht statisch, schon eine gewisse größe,
sondern total variabel. Wenn man nicht so wirklich von Tilt&Shift gehört hat, aber jemand einem erklärt, was das ist, dann kenne ich viele Leute, die das sehr interessant fänden. Und auch wenn es interessant wäre, dann hätten sie trotzdem nicht so viel Geld dafür, weil es wichtigeres gibt im Leben.
Aber wenn die Grenzen niedriger als gewohnt liegen, dann kann das regelrecht zum Argument für das System werden.
Aber an dieser Stelle muss ich mal abbrechen, weil ich nicht weiß, wie es denn um die Bildkreisdurchmesser der üblicheren Objektive steht, die für sowas in Frage kämen.
Ich hoffe jedoch, dass meine Stimme hier verstanden wird,
Innovation finde ich kann darin bestehen,
einer Menschengruppe etwas neues, interessantes zur Verfügung zu stellen.
Ob eine andere Menschengruppe das schon lange kennt und hat ist dabei nicht so wichtig.
Und ich denke das zahlt sich aus.
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