Zitat:
Zitat von Diethard
Mhm. Schau Dir mal die Fotos (spez. von Peter Lück, auch 1:1) in diesem Link an:
Canon G10 | Praxisbilder und Vergleiche - DSLR-Forum
Bei der G10 muß man nicht von Hand fokussieren, das man es aber bei nicht angepassten Objektiven bei der G1 muß und kann ist klar, das Display hat ja auch die doppelte Auflösung der Pen und ist ein Schwenkdisplay..
Rein privat: Ich mag es einfach nicht beim Fotografieren die zittrige Haltung einer Gottesanbeterin mit ausgestreckten Fangarmen einzunehmen. (Kein Schwenkdisplay)
Gruß Diethard.
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Was soll der Vergleich zeigen? Da wird eine Knipse (Canon G10) mit einer anderen Knipse (Lumix LX3) verglichen. Du hast ursprünglich jedoch die G10 mit Micro FourThirds verglichen. Der Sensor bei 4/3 (18x13,5 mm) ist schon noch ein ganzes Stück größer als der der Lumix LX3 (knapp 8x6 mm).
Rein privat: Mich stört die Gottesanbeterinnenhaltung bei sucherlosen Kameras nicht. Gerade bei längeren Brennweiten wie dem 75er oder 90er an der G1 (egal, ob mit elektronischem Sucher oder mit Display) schwöre ich auf ein Einbeinstativ, weil das Bild ruhiger steht und die Einstellung erleichtert wird (langjährige Gewohnheit).
Zugegegeben, bei "langen" Brennweiten ab 90 mm ist eine sucherlose Kamera wie die E-P1 nicht der ergonomische Traum. Ihr das vorzuwerfen ist jedoch genauso sinnvoll wie einer KB-Messsucherkamera vorzuwerfen, dass die längste, ohne Hilfsmittel (Visoflex) einsetzbare Brennweite ein 135 mm ist und der Sucherrahmen entsprechend winzig ist. Einen Tod muss man bei jeder Kamera sterben. Von Messsucherkameras sagt man, sie wären typische Weitwinkelkameras. Das könnte man auch von der Pen sagen. Egal, ob nun Pana GH1 oder E-P1 - wir haben die Wahl. Was will man mehr?
Frank